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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 12. August 2016 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2015 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 1. September 2012 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 4. November 2014 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Als Heitor Villa-Lobos den Auftrag bekam, zur 400-Jahr-Feier São Paulos 1954 eine Komposition beizusteuern, ließ er sich nicht lumpen: Seine 10. Sinfonie „Ameríndia“ ist ein Riesenwerk. Oratorium? Chorsinfonie? Oder doch einfach: Sinfonie? Es lässt sich schwer sagen: Sie will Ode sein auf Brasilien und beschwört zugleich eine geschichtliche Einheit, die das Land eigentlich nicht hat. Kein geringeres Kunststück gelingt Villa-Lobos beim Arrangement der vertonten Texte, als indigenen Mythos und das Christentum der Kolonialisten zu einem trauten Beisammensein zusammenzuzwingen: Der Jesuitenpriester José de Anchieta, der zu den Gründungsvätern von São Paulo gehört, wird hier zu Sumé, dem „Vater der Väter“, jene gottähnliche Gestalt mit weißer Haut, die nach indianischer Mythologie einst übers Meer kam und die Bewohner Ackerbau und den Gebrauch des Feuers lehrte. Villa-Lobos fällt dazu eine Musik ein, die südamerikanisches Kolorit dezent einfließen lässt, mystische Klänge streift, dabei leicht fasslich, aber nie billig ist. Der Vergleich mit Beethoven oder Mahler hinkt freilich, die Sinfonie bleibt immer „brasilianisch“, wird nicht universell – und entfaltet gerade darin ihre berückende Eigenart. São Paulo Symphony Orchestra und Choir unter Isaac Karabtchevsky spielen dieses Werk mit Klarheit und Temperament und liefern damit ein Hörerlebnis, das nicht einfach nur „exotisch“ ist, sondern tatsächlich wunderbar fremde Klang- und Denkwelten öffnet. © Haustein, Clemens / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Naxos

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Die Symphonien  N° 8, 9 und 11 von Villa-Lobos wurden alle drei von großen, nordamerikanischen Orchestern uraufgeführt: Von dem von Philadelphia (unter der Leitung des Komponisten in den Jahren 1950 und 1952 unter Eugene Ormandy) für die ersten beiden und dann die letzte vom Bostoner Orchester unter der Leitung von Munch 1955. Drei Meisterwerke des Komponisten, der auf dem ganzen Planeten Berühmtheit errang. Es scheint jedoch, dass seine Musik seit seinem Tod im Jahre 1959 bis auf einige Werke, wie das berühmte Bachianas Brasileiras, etwas vernachlässigt wurde. Ein Jammer, dass seine (oftmals sehr imposanten) Sinfonien nicht öfter auch außerhalb der brasilianischen Grenze gespielt werden. Trotzdem kann man nur erfreut darüber sein, dass diese auf dieser Aufnahme vom Orchester von Saõ Paulo unter der Leitung des brillanten, brasilianischen Dirigenten Isaac Karabtchevsky eingespielt wurden - ohne Zweifel das beste Orchester des Landes. Es handelt sich hierbei übrigens nicht um Neuauflagen, sondern tatsächlich um neue Aufnahmen, die 2015 und 2016 entstanden sind und deren Lebendigkeit der prometheischen Musik des unermüdlichen Villa-Lobos, der bis zum letzten Atemzug vor Vorstellungskraft und Genie strahlte, ganz und gar gerecht werden. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2012 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 7. April 2015 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 10. November 2017 | Naxos

Hi-Res Booklet
Diesen Komponisten würde man gerne öfter hören, sei es im Konzert oder als Aufnahme: Villa Lobos, von dem man leicht vergisst, dass er zwischen 1916, als er anfing, zu komponieren bis 1957, der Zeit seiner höchsten Reife auch ein Dutzend Sinfonien geschrieben hat. Auf dem vorliegenden, erst vor kurzem eingespielten Album werden von dem zweifellos besten brasilianischen Orchester – dem São Paulo Symphony Orchestra unter der Leitung des brasilianischen Dirigenten Isaac Karabtchevsky – die ersten beiden Sinfonien vorgestellt: die erste „O Imprevisto“ aus dem Jahr 1916 wurde 1919 oder 1920 uraufgeführt und die zweite „Ascensão“, im Lauf der Jahre überarbeitet und erst 1944 Uhr aufgeführt. In diesen beiden Meisterwerken kann man die ganze Vitalität dieses gewaltigen und immer anspruchsvollen Komponisten spüren, auch wenn der Einfluss der brasilianischen Folklore noch nicht sehr deutlich zu erkennen ist. Die beiden Sinfonien entstanden in einer Zeit, in der sich Villa Lobos intensiv mit Milhaud und Debussy beschäftigte und gleichzeitig die Unterweisungen von d‘Indy und dessen „Cours de composition musicale“ studierte. Ein Komponist, ohne Vorbehalte zu empfehlen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2014 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 5. März 2013 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2012 | BIS

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2005 | Biscoito Classico