Ähnliche Künstler

Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Das Prunkstück des bemerkenswerten Debütalbums von Norah Jones ist neben der präzisen Sprache und dem samtigen Klang sicher der für ihr Alter ungewöhnlich souveräne Gesangsvortrag der 22-jährigen. Anklänge von Nina Simone, der altehrwürdigen Phoebe Snow und einem weniger ausgeprägten Beatnik Rickie Lee Jones finden sich überall auf dem Album, wenn die junge Sirene sich cool durch das zumeist neue Material von Gitarrist und Songwriter Jesse Harris (früher bei Once Blue) und ein paar erstklassige Coverversionen bewegt. Es gibt noch etwas, das Miss Jones von der Masse unterscheidet: ihre Passagen auf dem Piano, die ihre Stimme unauffällig, aber geschickt nachklingen lassen und unaufdringlich als Klebstoff dienen, die diese leichten, grazilen und wunderschönen Arrangements zusammenhält. Der erfahrene Produzent Arif Mardin gestaltet das Album mit einem luziden Touch, Auftritte der Jazz-Heroen Bill Frisell und Brian Blade tun des Guten fast schon zu viel.
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Eine Abkehr vom Ruhm ist normalerweise nicht so verhalten wie Norah Jones' drittes Album, Not Too Late, doch ein derartiges Understatement ist für die zurückhaltendste unter den Sängern/Songwritern absolut normal. Not Too Late mag vielleicht nicht bissig oder befremdlich sein, doch es ist in der Tat ein bewusster Rücktritt von ihrer Rolle als bequeme Kaffeehaus-Schnulzensängerin und ein Schritt in Richtung auf eine Kunst um der Kunst willen. Ein großer Teil der CD hört sich an wie ein Skizzenbuch, worin die Art und Weise festgehalten ist, in der Jones und Lee Alexander nach Möglichkeiten suchen, sich weiterzuentwickeln. Anstelle eines Endergebnisses dieser Experimente, also des vollendeten Gemäldes nach der Skizze, fängt Not Too Late ihren Entwicklungsprozess ein, und gerade dessen Veröffentlichung kann für Jones als eindeutiger Ausdruck der künstlerischen Zielsetzung betrachtet werden: ~ Stephen Thomas Erlewine
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Blue Note Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Blue Note Records

Auszeichnungen 3F de Télérama
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Blue Note Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Blue Note Records

Auszeichnungen The Absolute Sound: Best New Releases Of The Year
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Pop/Rock - Erschienen am 12. April 2019 | Blue Note Records

Hi-Res
Labels waren noch nie ihr Ding.... Jazz, Pop, Country, Folk, World, Norah Jones hat immer die Musik gespielt, die sie in sich hatte. Und ob ihre Partner Legenden des Jazz wie Wayne Shorter, des Soul wie Ray Charles, des Country wie Willie Nelson, des Rap wie Q-Tip oder oder des Rock wie Keith Richards sind, die Amerikanerin hat unermüdlich daran gearbeitet, vor allem sie selbst zu sein. Eine ruhige und schön lässige Stimme, die in der Lage ist, ihre eigenen Themen zu erarbeiten oder Songs auf ihre eigene Weise zu interpretieren... Drei Jahre nach dem ehrgeizigen Day Breaks ist dieses kurze Begin Again (28 Minuten, 7 Tracks) nicht nur eine weitere Mischung aus Tracks, sondern auch ein neues Selbstporträt, das sich zwischen etabliertem Pop (My Heart Is Full), qualitativem Soul (It Was You) und Up-tempo-Jazz (Begin Again) bewegt. Um mit Persönlichkeiten mit Klasse in Kontakt zu bleiben, kam Jeff Tweedy von Wilco zu dem großartigen A Song Without No Name und Wintertime dazu. Wir lassen uns von der Gastgeberin führen, wie immer umgeben von der Crème de la crème an Musikern (Brian Blade's samtiges Schlagzeug, was für ein Wunder!), in einem Niemandsland aus ein wenig Jazz, einer Prise Folk, einer Note Pop und ein bisschen Soul. Es ist immer noch genauso angenehm.... © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 7. August 2016 | Blue Note (BLU)

Hi-Res
Es ist wichtig, sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass Norah Jones nicht einfach irgendeine Schönheit ist, die uns von glänzenden Magazinen entgegenstrahlt. Day Breaks ist einmal mehr Beweis für ihr unbestreitbares Talent und ihre konstante künstlerische Weiterentwicklung. Dieses sechste Album vermischt wunderschöne Originalkompositionen mit ein paar Spritzern großer Klassiker (Horace Silver, Neil Young und Duke Ellington) und zeigt uns so die verschiedenen Leidenschaften der New Yorker Künstlerin, die in Texas aufgewachsen ist. Während sie sich wie immer in den schönsten Seiten des Jazz, Soul, Pop und Folk austobt und ihre Liebe für das Althergebrachte auslebt, passt dieses Album genau in diese Zeit. Im Laufe der Jahre hat ihr Klavier (wie auch ihre Stimme) immer wieder zwischen Nonchalance und Übermut gependelt. Saxophonist Wayne Shorter, Bassist John Patitucci und Drummer Brian Blade waren mit von der Partie und ihre Erfahrung zahlt sich aus: Day Breaks schafft es, sich auf Augenhöhe mit ihrem ersten Album Come Away With Me aus dem Jahre 2002, das Norah Jones an die Spitze der Charts katapultierte, zu begeben. © MZ / Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Blue Note (BLU)

Hi-Res
Es ist wichtig, sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass Norah Jones nicht einfach irgendeine Schönheit ist, die uns von glänzenden Magazinen entgegenstrahlt. Day Breaks ist einmal mehr Beweis für ihr unbestreitbares Talent und ihre konstante künstlerische Weiterentwicklung. Dieses sechste Album vermischt wunderschöne Originalkompositionen mit ein paar Spritzern großer Klassiker (Horace Silver, Neil Young und Duke Ellington) und zeigt uns so die verschiedenen Leidenschaften der New Yorker Künstlerin, die in Texas aufgewachsen ist. Während sie sich wie immer in den schönsten Seiten des Jazz, Soul, Pop und Folk austobt und ihre Liebe für das Althergebrachte auslebt, passt dieses Album genau in diese Zeit. Im Laufe der Jahre hat ihr Klavier (wie auch ihre Stimme) immer wieder zwischen Nonchalance und Übermut gependelt. Saxophonist Wayne Shorter, Bassist John Patitucci und Drummer Brian Blade waren mit von der Partie und ihre Erfahrung zahlt sich aus: Day Breaks schafft es, sich auf Augenhöhe mit ihrem ersten Album Come Away With Me aus dem Jahre 2002, das Norah Jones an die Spitze der Charts katapultierte, zu begeben. © MZ / Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Blue Note Records

Hi-Res Booklet
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note Records

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res
Man könnte das Album Feels Like Home als „Come Away with Me Again“ ansehen, wenn es nicht sogar noch besser wäre. Es folgt elegant der Vorlage von Jones und Produzent Arif Mardin und enthält die vertrauliche Single „Sunrise“, ein paar umgearbeitete Covertitel, ein paar interessante eigene Stücke und einen vordergründigen Jazz-Standard. All das ist gut, denn wie schon der Vorgänger ist auch Feels Like Home ein weiches und freundliches Album, das Jones' weiche Aretha Franklin-Stimme mit einer Reihe von Songs einrahmt, die ebenso stilvoll wie dezent sind. Zugegeben: Die Songs lassen ganz wie der verdrehte, aber eingängige Hit „Don't Know Why“ häufig tiefgründige Gedanken erkennen, kommen aber letztlich eher wie herzensgute Tagträume daher. ~ Matt Collar
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Pop - Erschienen am 11. Mai 2018 | Blue Note (BLU)

Hi-Res
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Pop - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Blue Note (BLU)

13,99 €

Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Blue Note Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Blue Note Records

10,99 €

Pop - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Blue Note (BLU)

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res

Der Interpret

Norah Jones im Magazin
  • Norah Jones kennt keine Grenzen
    Norah Jones kennt keine Grenzen Mit "Begin Again" veröffentlicht sie ein kleines Album mit natürlicher Grazie und fährt einen Slalom zwischen Jazz, Pop und Soul...
  • 75 Kerzen für Joni
    75 Kerzen für Joni Wenn Norah Jones, Diana Krall, Rufus Wainwright und viele mehr die 75 Jahre der großartigen Joni Mitchell auf der Bühne feiern...