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Die Alben

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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Dieser Stimme würde ich überall hin folgen. Kurz nach der Veröffentlichung von Cassandra Wilsons Ode an den Mississippi, "Belly Of The Sun", debutiert die Newcomerin Norah Jones ebenfalls mit einem atmosphärischen Country'n'Blues-Album. Obwohl die Eckdaten (sie veröffentlicht auf einem ausgesprochenen Jazzlabel) und das Hörensagen (sie wird im Zusammenhang mit dem Phänomen "Fräulein-Wunder im Jazz" genannt, das durch Diana Krall und Jane Monheit ausgelöst wurde) improvisatorische Erwartungen wecken, lasse ich mich gern eines Besseren belehren und folge Norah in ihre Welt aus Country, Rhythm and Blues. "Ich hätte nie gedacht, dass ich solch ein Album zustande bringen würde. Ich hätte eher erwartet, erst in fünf Jahren auf diesem Niveau zu sein." Zu verdanken hat sie das vor allem ihrer unwiderstehlich rauchigen Stimme und der Erfahrung ihrer Produzenten. Craig Street (Cassandra Wilson, Holly Cole) und Arif Mardin (Aretha Franklin, Roberta "Killing Me Softly" Flack, Dusty Springfield, Willie Nelson ... ) teilen sich die Arbeit hinter der Scheibe. Im Aufnahmeraum agieren Norah, ihre Bandkollegen und die verschiedensten Gastmusiker, u.a. Bill Frisell. Die Auswahl der Songs ist eine bunte Palette aus Eigenkompositionen ("Come Away With Me", "Nightingale"), Jazzstandards und Coverversionen. Allen gemeinsam ist die eigenständige Interpretation, in der Norahs stimmliche Ausdruckskraft eine zentrale Position in der ansonsten übersichtlichen Instrumentierung einnimmt. Da sie zudem alle Tasteninstrumente selbst spielt, wage ich den Vergleich mit Alicia Keys, die in der Disziplin "singende Klavierspielerin" ebenfalls durch Individualität und Professionalität glänzt. Wer also Lust auf eine kleine Entführung nach Steelguitarhausen oder Bluenotecity hat, trifft mich in Texas. Ich bin der mit dem verklärten Blick, der ziellos Norahs Rufen folgt, egal wohin sie mich führt. © Laut
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Jazzgesang - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Norah Jones, die äh ... ja was eigentlich? Singer/Songwriterin? Nicht wirklich, nee. Folkbardin? Auch nicht so ganz. Die äh ... singende Songwriterin mit Hang zum folkigen Countrysound? Ja klar, brich dir doch einen ab beim Schubladisieren. Ok, ich lass' es. Norah Jones lässt sich nämlich mit Album numero deux noch weniger festlegen, als mit ihrem Debüt "Come Away With Me". Als einzige Konstante begleitet sie ein reduziertes Klangkostüm, das ihre - im wahrsten Sinne des Wortes - liebenswürdige Stimme perfekt in Szene setzt. In der gleichen Besetzung, die auch das Debüt vertonte, gelingen Jones wieder einige kraftvolle und schöne Songs. Wie vor zwei Jahren bewegt sie sich auch 2004 eher auf ruhigem Terrain und wagt nur einmal einen Ausbruch, wenn sie mit Country-Megabusen Dolly Parton "Creepin' In" anstimmt. Etwas mehr Abwechslung in dieser Hinsicht würde ihr aber gut tun, denn der Track wackelt munter als einer der besten Songs durchs Ziel. Erstaunt darf der Zweifler sein, der der mittlerweile knapp 25-Jährigen vor zwei Jahren noch einen Glückstreffer bescheinigte. Mit "Feels Like Home" tritt Norah den Beweis an, dass sie sehr zu Recht Lob erfährt. Zwar hört sich eine musikalische Revolution anders an, aber Räder neu erfinden muss sie beleibe nicht. Eingängige, gefühlsbetonte Lieder schreiben ist ihre Stärke, und da hört man doch gerne hin, zumal dann, wenn so ein bezauberndes Schnuckelchen am Werke ist. Auch wenn Norah Jones insgesamt mit drei Coverversionen am Start ist, bleibt ihr eigenes kreatives stimmliches Potenzial dank so schöner Songs wie dem ruhig dahin zuckelnden Opener "Sunrise" oder der Banjo-Only-Nummer "Humble Me" erwähnenswert. Norah Jones beweist ihre Klasse als Folk-Country-Singer/Songwriterin mit Hang zur reduzierten Instrumentierung. Nach nur knapp einer dreiviertel Stunde ist der kurzweilige Spaß leider schon wieder vorüber. Trotzdem: diese Frau muss eigentlich nix mehr beweisen. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Blue Note Records

Auszeichnungen 3F de Télérama
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2002 | Blue Note Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Dieser Stimme würde ich überall hin folgen. Kurz nach der Veröffentlichung von Cassandra Wilsons Ode an den Mississippi, "Belly Of The Sun", debutiert die Newcomerin Norah Jones ebenfalls mit einem atmosphärischen Country'n'Blues-Album. Obwohl die Eckdaten (sie veröffentlicht auf einem ausgesprochenen Jazzlabel) und das Hörensagen (sie wird im Zusammenhang mit dem Phänomen "Fräulein-Wunder im Jazz" genannt, das durch Diana Krall und Jane Monheit ausgelöst wurde) improvisatorische Erwartungen wecken, lasse ich mich gern eines Besseren belehren und folge Norah in ihre Welt aus Country, Rhythm and Blues. "Ich hätte nie gedacht, dass ich solch ein Album zustande bringen würde. Ich hätte eher erwartet, erst in fünf Jahren auf diesem Niveau zu sein." Zu verdanken hat sie das vor allem ihrer unwiderstehlich rauchigen Stimme und der Erfahrung ihrer Produzenten. Craig Street (Cassandra Wilson, Holly Cole) und Arif Mardin (Aretha Franklin, Roberta "Killing Me Softly" Flack, Dusty Springfield, Willie Nelson ... ) teilen sich die Arbeit hinter der Scheibe. Im Aufnahmeraum agieren Norah, ihre Bandkollegen und die verschiedensten Gastmusiker, u.a. Bill Frisell. Die Auswahl der Songs ist eine bunte Palette aus Eigenkompositionen ("Come Away With Me", "Nightingale"), Jazzstandards und Coverversionen. Allen gemeinsam ist die eigenständige Interpretation, in der Norahs stimmliche Ausdruckskraft eine zentrale Position in der ansonsten übersichtlichen Instrumentierung einnimmt. Da sie zudem alle Tasteninstrumente selbst spielt, wage ich den Vergleich mit Alicia Keys, die in der Disziplin "singende Klavierspielerin" ebenfalls durch Individualität und Professionalität glänzt. Wer also Lust auf eine kleine Entführung nach Steelguitarhausen oder Bluenotecity hat, trifft mich in Texas. Ich bin der mit dem verklärten Blick, der ziellos Norahs Rufen folgt, egal wohin sie mich führt. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Blue Note Records

Auszeichnungen The Absolute Sound: Best New Releases Of The Year
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Pop - Erschienen am 12. Juni 2020 | Blue Note Records

Hi-Res
Manchmal gibt es Missverständnisse um Norah Jones. Etwa in der Art: Die Texanerin singe nur eingängigen Light-Jazz und ihre Alben würden vor allem auf Partys von hochnoblen Topmanagern als Hintergrundmusik dienen. Mit ihren Kompositionen, ihrer Stimme und der Auswahl der Künstler, mit denen sie zusammenarbeitet hat sie diese Klischees natürlich beseitigt. Ihr neuestes Album ist ein weiterer Beweis ihrer Vielseitigkeit. Pick Me Up Off the Floor ist, wie so oft bei Norah Jones, nicht wirklich Jazz, nicht wirklich Pop, nicht wirklich Blues, nicht wirklich Country... Ihre heimatlose Musik dient aber in erster Linie ihren Songs, insbesondere für die, die sie nach Sessions mit Jeff Tweedy von Wilco, Thomas Bartlett, Mavis Staples, Rodrigo Amarante und einigen anderen beiseite gelegt hatte.Deshalb ist das Ergebnis aber kein billiger Abklatsch. Die Kompositionen werden alle von einem sanften Groove getragen (in sechs der elf Titel des Albums mit Brian Blades wunderbar feinfühligem Schlagzeug), in einem gedämpften Stil zwischen Poesie und Realität, der immer persönlicher wird. "Es sind alles ziemlich starke Songs aus den letzten zwei Jahren, die ich noch nicht veröffentlicht hatte. Ich habe mich in sie verliebt, als ich die Rohversion auf meinem Handy anhörte, während ich mit meinem Hund spazieren ging. Jedenfalls blieben sie mir im Gedächtnis, und mir wurde klar, dass es zwischen ihnen allen eine surreale Verbindung gab. Es war wie ein verrückter Traum über Gott, den Teufel, das Herz, das Land und die Erde." Selten hat Norah Jones so innig gesungen wie in I'm Alive, wo es um die seelische Belastbarkeit von Frauen geht, oder in How I Weep, wo sie mit unglaublicher Anmut von Verlust und Trauer spricht. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 12. Juni 2020 | Blue Note Records

Hi-Res
Manchmal gibt es Missverständnisse um Norah Jones. Etwa in der Art: Die Texanerin singe nur eingängigen Light-Jazz und ihre Alben würden vor allem auf Partys von hochnoblen Topmanagern als Hintergrundmusik dienen. Mit ihren Kompositionen, ihrer Stimme und der Auswahl der Künstler, mit denen sie zusammenarbeitet hat sie diese Klischees natürlich beseitigt. Ihr neuestes Album ist ein weiterer Beweis ihrer Vielseitigkeit. Pick Me Up Off the Floor ist, wie so oft bei Norah Jones, nicht wirklich Jazz, nicht wirklich Pop, nicht wirklich Blues, nicht wirklich Country... Ihre heimatlose Musik dient aber in erster Linie ihren Songs, insbesondere für die, die sie nach Sessions mit Jeff Tweedy von Wilco, Thomas Bartlett, Mavis Staples, Rodrigo Amarante und einigen anderen beiseite gelegt hatte.Deshalb ist das Ergebnis aber kein billiger Abklatsch. Die Kompositionen werden alle von einem sanften Groove getragen (in sechs der elf Titel des Albums mit Brian Blades wunderbar feinfühligem Schlagzeug), in einem gedämpften Stil zwischen Poesie und Realität, der immer persönlicher wird. "Es sind alles ziemlich starke Songs aus den letzten zwei Jahren, die ich noch nicht veröffentlicht hatte. Ich habe mich in sie verliebt, als ich die Rohversion auf meinem Handy anhörte, während ich mit meinem Hund spazieren ging. Jedenfalls blieben sie mir im Gedächtnis, und mir wurde klar, dass es zwischen ihnen allen eine surreale Verbindung gab. Es war wie ein verrückter Traum über Gott, den Teufel, das Herz, das Land und die Erde." Selten hat Norah Jones so innig gesungen wie in I'm Alive, wo es um die seelische Belastbarkeit von Frauen geht, oder in How I Weep, wo sie mit unglaublicher Anmut von Verlust und Trauer spricht. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop/Rock - Erschienen am 12. April 2019 | Blue Note Records

Hi-Res
Labels waren noch nie ihr Ding.... Jazz, Pop, Country, Folk, World, Norah Jones hat immer die Musik gespielt, die sie in sich hatte. Und ob ihre Partner Legenden des Jazz wie Wayne Shorter, des Soul wie Ray Charles, des Country wie Willie Nelson, des Rap wie Q-Tip oder oder des Rock wie Keith Richards sind, die Amerikanerin hat unermüdlich daran gearbeitet, vor allem sie selbst zu sein. Eine ruhige und schön lässige Stimme, die in der Lage ist, ihre eigenen Themen zu erarbeiten oder Songs auf ihre eigene Weise zu interpretieren... Drei Jahre nach dem ehrgeizigen Day Breaks ist dieses kurze Begin Again (28 Minuten, 7 Tracks) nicht nur eine weitere Mischung aus Tracks, sondern auch ein neues Selbstporträt, das sich zwischen etabliertem Pop (My Heart Is Full), qualitativem Soul (It Was You) und Up-tempo-Jazz (Begin Again) bewegt. Um mit Persönlichkeiten mit Klasse in Kontakt zu bleiben, kam Jeff Tweedy von Wilco zu dem großartigen A Song Without No Name und Wintertime dazu. Wir lassen uns von der Gastgeberin führen, wie immer umgeben von der Crème de la crème an Musikern (Brian Blade's samtiges Schlagzeug, was für ein Wunder!), in einem Niemandsland aus ein wenig Jazz, einer Prise Folk, einer Note Pop und ein bisschen Soul. Es ist immer noch genauso angenehm.... © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazzgesang - Erschienen am 7. August 2016 | Blue Note (BLU)

Hi-Res
Es ist wichtig, sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass Norah Jones nicht einfach irgendeine Schönheit ist, die uns von glänzenden Magazinen entgegenstrahlt. Day Breaks ist einmal mehr Beweis für ihr unbestreitbares Talent und ihre konstante künstlerische Weiterentwicklung. Dieses sechste Album vermischt wunderschöne Originalkompositionen mit ein paar Spritzern großer Klassiker (Horace Silver, Neil Young und Duke Ellington) und zeigt uns so die verschiedenen Leidenschaften der New Yorker Künstlerin, die in Texas aufgewachsen ist. Während sie sich wie immer in den schönsten Seiten des Jazz, Soul, Pop und Folk austobt und ihre Liebe für das Althergebrachte auslebt, passt dieses Album genau in diese Zeit. Im Laufe der Jahre hat ihr Klavier (wie auch ihre Stimme) immer wieder zwischen Nonchalance und Übermut gependelt. Saxophonist Wayne Shorter, Bassist John Patitucci und Drummer Brian Blade waren mit von der Partie und ihre Erfahrung zahlt sich aus: Day Breaks schafft es, sich auf Augenhöhe mit ihrem ersten Album Come Away With Me aus dem Jahre 2002, das Norah Jones an die Spitze der Charts katapultierte, zu begeben. © MZ / Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Mai 2012 | Blue Note Records

Hi-Res Booklet
Dieser Stimme würde ich überall hin folgen. Kurz nach der Veröffentlichung von Cassandra Wilsons Ode an den Mississippi, "Belly Of The Sun", debutiert die Newcomerin Norah Jones ebenfalls mit einem atmosphärischen Country'n'Blues-Album. Obwohl die Eckdaten (sie veröffentlicht auf einem ausgesprochenen Jazzlabel) und das Hörensagen (sie wird im Zusammenhang mit dem Phänomen "Fräulein-Wunder im Jazz" genannt, das durch Diana Krall und Jane Monheit ausgelöst wurde) improvisatorische Erwartungen wecken, lasse ich mich gern eines Besseren belehren und folge Norah in ihre Welt aus Country, Rhythm and Blues. "Ich hätte nie gedacht, dass ich solch ein Album zustande bringen würde. Ich hätte eher erwartet, erst in fünf Jahren auf diesem Niveau zu sein." Zu verdanken hat sie das vor allem ihrer unwiderstehlich rauchigen Stimme und der Erfahrung ihrer Produzenten. Craig Street (Cassandra Wilson, Holly Cole) und Arif Mardin (Aretha Franklin, Roberta "Killing Me Softly" Flack, Dusty Springfield, Willie Nelson ... ) teilen sich die Arbeit hinter der Scheibe. Im Aufnahmeraum agieren Norah, ihre Bandkollegen und die verschiedensten Gastmusiker, u.a. Bill Frisell. Die Auswahl der Songs ist eine bunte Palette aus Eigenkompositionen ("Come Away With Me", "Nightingale"), Jazzstandards und Coverversionen. Allen gemeinsam ist die eigenständige Interpretation, in der Norahs stimmliche Ausdruckskraft eine zentrale Position in der ansonsten übersichtlichen Instrumentierung einnimmt. Da sie zudem alle Tasteninstrumente selbst spielt, wage ich den Vergleich mit Alicia Keys, die in der Disziplin "singende Klavierspielerin" ebenfalls durch Individualität und Professionalität glänzt. Wer also Lust auf eine kleine Entführung nach Steelguitarhausen oder Bluenotecity hat, trifft mich in Texas. Ich bin der mit dem verklärten Blick, der ziellos Norahs Rufen folgt, egal wohin sie mich führt. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Blue Note Records

Hi-Res Booklet
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Jazzgesang - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Blue Note (BLU)

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Es ist wichtig, sich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass Norah Jones nicht einfach irgendeine Schönheit ist, die uns von glänzenden Magazinen entgegenstrahlt. Day Breaks ist einmal mehr Beweis für ihr unbestreitbares Talent und ihre konstante künstlerische Weiterentwicklung. Dieses sechste Album vermischt wunderschöne Originalkompositionen mit ein paar Spritzern großer Klassiker (Horace Silver, Neil Young und Duke Ellington) und zeigt uns so die verschiedenen Leidenschaften der New Yorker Künstlerin, die in Texas aufgewachsen ist. Während sie sich wie immer in den schönsten Seiten des Jazz, Soul, Pop und Folk austobt und ihre Liebe für das Althergebrachte auslebt, passt dieses Album genau in diese Zeit. Im Laufe der Jahre hat ihr Klavier (wie auch ihre Stimme) immer wieder zwischen Nonchalance und Übermut gependelt. Saxophonist Wayne Shorter, Bassist John Patitucci und Drummer Brian Blade waren mit von der Partie und ihre Erfahrung zahlt sich aus: Day Breaks schafft es, sich auf Augenhöhe mit ihrem ersten Album Come Away With Me aus dem Jahre 2002, das Norah Jones an die Spitze der Charts katapultierte, zu begeben. © MZ / Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | CM BLUE NOTE (A92)

Hi-Res
Dieser Stimme würde ich überall hin folgen. Kurz nach der Veröffentlichung von Cassandra Wilsons Ode an den Mississippi, "Belly Of The Sun", debutiert die Newcomerin Norah Jones ebenfalls mit einem atmosphärischen Country'n'Blues-Album. Obwohl die Eckdaten (sie veröffentlicht auf einem ausgesprochenen Jazzlabel) und das Hörensagen (sie wird im Zusammenhang mit dem Phänomen "Fräulein-Wunder im Jazz" genannt, das durch Diana Krall und Jane Monheit ausgelöst wurde) improvisatorische Erwartungen wecken, lasse ich mich gern eines Besseren belehren und folge Norah in ihre Welt aus Country, Rhythm and Blues. "Ich hätte nie gedacht, dass ich solch ein Album zustande bringen würde. Ich hätte eher erwartet, erst in fünf Jahren auf diesem Niveau zu sein." Zu verdanken hat sie das vor allem ihrer unwiderstehlich rauchigen Stimme und der Erfahrung ihrer Produzenten. Craig Street (Cassandra Wilson, Holly Cole) und Arif Mardin (Aretha Franklin, Roberta "Killing Me Softly" Flack, Dusty Springfield, Willie Nelson ... ) teilen sich die Arbeit hinter der Scheibe. Im Aufnahmeraum agieren Norah, ihre Bandkollegen und die verschiedensten Gastmusiker, u.a. Bill Frisell. Die Auswahl der Songs ist eine bunte Palette aus Eigenkompositionen ("Come Away With Me", "Nightingale"), Jazzstandards und Coverversionen. Allen gemeinsam ist die eigenständige Interpretation, in der Norahs stimmliche Ausdruckskraft eine zentrale Position in der ansonsten übersichtlichen Instrumentierung einnimmt. Da sie zudem alle Tasteninstrumente selbst spielt, wage ich den Vergleich mit Alicia Keys, die in der Disziplin "singende Klavierspielerin" ebenfalls durch Individualität und Professionalität glänzt. Wer also Lust auf eine kleine Entführung nach Steelguitarhausen oder Bluenotecity hat, trifft mich in Texas. Ich bin der mit dem verklärten Blick, der ziellos Norahs Rufen folgt, egal wohin sie mich führt. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note Records

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Pop - Erschienen am 8. Mai 2012 | Blue Note Records

Hi-Res Booklet
Norah Jones, die äh ... ja was eigentlich? Singer/Songwriterin? Nicht wirklich, nee. Folkbardin? Auch nicht so ganz. Die äh ... singende Songwriterin mit Hang zum folkigen Countrysound? Ja klar, brich dir doch einen ab beim Schubladisieren. Ok, ich lass' es. Norah Jones lässt sich nämlich mit Album numero deux noch weniger festlegen, als mit ihrem Debüt "Come Away With Me". Als einzige Konstante begleitet sie ein reduziertes Klangkostüm, das ihre - im wahrsten Sinne des Wortes - liebenswürdige Stimme perfekt in Szene setzt. In der gleichen Besetzung, die auch das Debüt vertonte, gelingen Jones wieder einige kraftvolle und schöne Songs. Wie vor zwei Jahren bewegt sie sich auch 2004 eher auf ruhigem Terrain und wagt nur einmal einen Ausbruch, wenn sie mit Country-Megabusen Dolly Parton "Creepin' In" anstimmt. Etwas mehr Abwechslung in dieser Hinsicht würde ihr aber gut tun, denn der Track wackelt munter als einer der besten Songs durchs Ziel. Erstaunt darf der Zweifler sein, der der mittlerweile knapp 25-Jährigen vor zwei Jahren noch einen Glückstreffer bescheinigte. Mit "Feels Like Home" tritt Norah den Beweis an, dass sie sehr zu Recht Lob erfährt. Zwar hört sich eine musikalische Revolution anders an, aber Räder neu erfinden muss sie beleibe nicht. Eingängige, gefühlsbetonte Lieder schreiben ist ihre Stärke, und da hört man doch gerne hin, zumal dann, wenn so ein bezauberndes Schnuckelchen am Werke ist. Auch wenn Norah Jones insgesamt mit drei Coverversionen am Start ist, bleibt ihr eigenes kreatives stimmliches Potenzial dank so schöner Songs wie dem ruhig dahin zuckelnden Opener "Sunrise" oder der Banjo-Only-Nummer "Humble Me" erwähnenswert. Norah Jones beweist ihre Klasse als Folk-Country-Singer/Songwriterin mit Hang zur reduzierten Instrumentierung. Nach nur knapp einer dreiviertel Stunde ist der kurzweilige Spaß leider schon wieder vorüber. Trotzdem: diese Frau muss eigentlich nix mehr beweisen. © Laut
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Pop - Erschienen am 11. November 2009 | Blue Note Records

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Jazz - Erschienen am 7. August 2020 | UMG Recordings, Inc.

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Pop - Erschienen am 29. April 2020 | Blue Note Records

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | Blue Note Records

Der Interpret

Norah Jones im Magazin
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