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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Februar 2021 | Goliath Enterprises Limited

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Mit Skeleton Tree (2016) und Ghosteen (2019) hatte Nick Cave gleich einen Doppelvertrag unterzeichnet – für Himmel und Hölle zugleich. Auf Carnage bleibt der Bandleader von The Bad Seeds weiterhin dort oben. Weit weg von den Menschen. In der Nähe von weiß der Teufel welcher Gottheit. Dieses Album trägt nicht den Namen seiner illustren Gruppe, sondern den seines Weggefährten, des seit Jahren musikalischen Leiters seines Œuvres: Warren Ellis. Mit Carnage bleiben die beiden Australier weiterhin den letzten mystischen und leicht elektronischen Arbeiten von The Bad Seeds treu, auch wenn sie nach vorne blicken. Ein paar Wochen vor der Veröffentlichung hatte Nick Cave von „einer brutalen, aber wunderschönen Platte, im Zusammenhang mit einer gesellschaftlichen Katastrophe“ gesprochen, damit meinte er natürlich die Pandemie… Der für ihn typische Sprechgesang ist immer noch derselbe und zeigt, wieviel Kraft in ihm steckt. Und dieser geniale Spinner namens Ellis findet doch tatsächlich immer auch die entsprechende Soundkulisse dazu – Streicher, Retro-Synthies, klimperndes Klavier, außerirdische Geräusche, alles kommt zum Zug – um diese irrationalen und poetischen Texte auf eine gesamtheitliche Reise zu schicken. In dem grandiosen White Elephant hat diese Methode eine faszinierende Wirkung und es geht dann mit einem Chorgesang zu Ende, der Lennons Give Peace a Chance das Wasser reichen kann. In Balcony Man schlagen Nick Cave und Warren Ellis zuerst einen Weg ein, der an experimentelles Ambient erinnert, bevor sie dann mit einem abgefahrenen Klavier/Violine-Tandem die entgegengesetzte Richtung einschlagen. Es scheint, als habe Duo vor allem bei Carnage Spaß daran, Atmosphären und Stile miteinander zu verweben, selbst wenn das bedeutet, den traditionellen Rahmen des Songs zu sprengen. Brutal und wunderschön, das ist die passende Bezeichnung. Recht wohl fühlt man sich nicht beim Betreten dieser Parallelwelt, die es so kein zweites Mal gibt. Die Welt des Rock kann noch so viele verschiedene Wesen hervorbringen, Nick Cave bleibt trotzdem ein Tier, das aus der Reihe tanzt und unaufhörlich seine künstlerischen Überzeugungen in Frage stellt. Wirklich einzigartig. © Marc Zisman/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 22. Oktober 2007 | Mute, a BMG Company

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Pop - Erschienen am 16. Februar 2015 | Mute, a BMG Company

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Alternativ und Indie - Erschienen am 29. April 2020 | BMG Rights Management (UK) Limited

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Original Soundtrack - Erschienen am 1. August 2013 | Mute, a BMG Company

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Original Soundtrack - Erschienen am 6. März 2006 | Mute, a BMG Company

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Rock - Erschienen am 29. März 2010 | Mute, a BMG Company

Original Soundtrack - Erschienen am 31. Januar 2020 | Milan Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 31. Januar 2020 | Milan Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 18. Mai 2015 | Goliath Entertainment

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Original Soundtrack - Erschienen am 31. Januar 2020 | Milan Records

Punk – New Wave - Erschienen am 3. Mai 2018 | Sonic Book

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Original Soundtrack - Erschienen am 19. August 2016 | Milan Records

Booklet
Promotion Chandos June 2021

Der Interpret

Nick Cave im Magazin
  • Nick Cave, solo
    Nick Cave, solo Mit "Idiot Prayer" veröffentlicht der Australier ein zauberhaftes Klavier-Soloalbum, ganz ohne seine Bad Seeds...