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Jazz - Erschienen am 7. April 2017 | TCB The Montreux Jazz Label

Bereits als Zwölfjähriger spielte Nat King Cole (1919-1965) in der Kirche seines Vaters Piano und Orgel. An der High School fiel er durch seine an der rhythmischen und melodischen Konzeption von Earl Hines geschulten Pianistik auf. Dessen starke, den Bläsern nachempfundene Spielweise imponierte Cole. Kein Wunder, dass er Hines als eine seiner wichtigsten Inspirationen bezeichnete. Bevor sich der Twen so richtig bewusst wurde, welches Gold in seiner samtweichen Baritonstimme schlummerte, hatte er sich als Leader einer Instrumentalcombo und in zahlreichen Begegnungen mit Swing- und Bop-Koryphäen profiliert. Jedoch war er mit seinen lässigen Vokalversionen beliebter Evergreens so erfolgreich, dass er sich gegen Ende der 1940er-Jahre immer stärker auf sein Gesangstalent konzentrierte. Bei seinem enthusiastisch gefeierten Auftritt im Kongresshaus Zürich im Herbst 1950 verspürte Cole aber offenbar mehr Freude daran, als Pianist im Mittelpunkt zu stehen. Sicher hatten ihn dazu die Musiker seiner ausgezeichneten Combo inspiriert: Den Anfang machte der Gitarrist Irving Ashby, der mit seinem Original „Nothing To Fret About“ bereits einen Vorgeschmack auf das Ereignis gab. Dazu zählen Nat King Coles originelle Improvisationen über Standards wie „Body and Soul“, „How High The Moon“ und „Summertime“, aber es gab noch weitaus interessantere Höhepunkte. Etwa die einfallsreiche Verknüpfung des Oldtime-Klassikers „St. Louis Blues“ mit dem Modern-Jazz-Thema „Bluesology“ des Vibrafonisten Milt Jackson. Noch spektakulärer fallen „Bop Kick“ und „Go Bongo“ aus. Hier stürzt sich Cole, angefeuert durch Jack Costanzos mitreißendes Bongospiel, in einen Wirbel spannender Motivballungen. Gegen Ende des berauschenden Konzerts kommen auch Nat King Coles Vokalfans mit frischen Interpretationen seiner Hits wie „Sweet Lorraine“ und „Route 66“ voll auf ihre Kosten. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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