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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Captured Tracks

Schon ein knappes Jahr nach Please Be Mine, dem makellosen Debütalbum mit den Retroklängen, hat Molly Burch mit ihrer Stimm- und Klangfarbenpalette aus einer anderen Zeit bereits Neues zu bieten… Im Haus in Los Angeles, in dem sie ihre Kindheit verbrachte, hörte sie dauernd die Songs von Patsy Cline, Billie Holiday und Nina Simone; später studierte sie Vokaljazz in North Carolina. Dort, und zwar in Asheville, begegnete Burch dem Gitarristen Dailey Toliver, der sich als idealer Weggefährte entpuppte, weil er ihr Selbstvertrauen gab und ihrer erhabenen Stimme mit seinen eigenen Songs einen Platz verschaffte. Sie wollte einen Schritt weiter gehen, raus aus ihrem Zimmer, daher beschloss sie im Jahre 2013, sich in Austin niederzulassen. In der texanischen Stadt sollte dann Please Be Mine entstehen, das dieser Anhängerin der Everly Brothers, die sich auch für Sam Cooke begeisterte, die Möglichkeit bot, neben Jenny Lewis und Natalie Prass ganz vorne mit dabei zu sein. In den Mittelpunkt dieses First Flower stellt Molly Burch wieder die Aura und das Charisma der großen zeitlosen Stimmen mit dem Retro-Sound, und Toliver, der wie immer an der Gitarre spielt, hat sich dabei um die Arrangements gekümmert. Das Ganze ergibt eine Platte mit Rock aus dem vorigen Jahrhundert, der aber trotzdem ganz aktuell ist. In Candy, dem Opener der Platte, präsentiert sie uns einprägsamen Swing, in Next to Me und Dangerous Place hingegen ist von Introspektion und Enttäuschung die Rede und im gleichnamigen First Flower geht es um den perfekten Love Song. Das gelungene Album einer Sängerin, die uns immer mehr fasziniert. © Marc Zisman/Qobuz
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Weihnachtsmusik - Erschienen am 15. November 2019 | Captured Tracks

Molly Burch beschert uns 2019 auf ihrem so passend betitelten The Molly Burch Christmas Album moderne Indie-Folk-Versionen von Weihnachtsklassikern sowie zwei Originalsongs. Die Singer/Songwriterin aus Texas interpretiert die Lieder mit ihrer zuckersüßen Stimme so herzerwärmend und inbrünstig und damit ganz im Sinne ihrer Vorbilder Ella Fitzgerald oder Billie Holiday, wobei die tiefe Melancholie und Hingabe durch eine Spur Leichtigkeit und Spielerei aufgefrischt wird. Songs, derer man vielleicht über die Jahre hinweg überdrüssig geworden ist, verpasst Molly Burch einen vollkommen neuen Anstrich und so wird Wham!s  Last Christmas zur Rahmenmusik einer satirehaften Unterhaltung zwischen den US-amerikanischen Komikern John Early und Kate Berlant und Have Yourself a Merry Little Christmas wirkt durch den Kinderchor auf einmal gar nicht mehr so abgedroschen. Das Duett The Coldest Night of the Year mit dem Musiker Jesse Wood bietet eine angenehme Abwechslung zu dem allzu oft interpretierten Baby It’s Cold Outside und zeigt uns Molly Burch ebenso wie ihre eigenen Kompositionen Holiday Dreaming und New Year Love in typisch verträumter und verführerischer Haltung. Alles in allem sind die Glöckchen und Schellen über das Album hinweg eher dezent eingesetzt und wenn man nicht so genau auf die Liedzeilen hört, kann man sich beinahe das ganze Jahr an diesem Album erfreuen. © Mareile Heineke
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2021 | Captured Tracks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Februar 2017 | Captured Tracks

Patsy Cline, Billie Holiday, Nina Simone…dies sind die Stimmen der Göttinnen, die im Haus von Molly Burch erklangen…in ihrer Kindheit in Los Angeles mit darauf folgendem Studium im Vocal Jazz in North Carolina. Dort, in Asheville, lernt sie den Gitarristen Dailey Toliver kennen, idealer Komplize, um das Vertrauen zu sich selbst aufzubauen und diese wunderbare Stimme über die eigenhändig geschriebenen Songs zu legen. Um eine Stufe weiter zu gehen und ihr Kinderzimmer zu verlassen, entscheidet sie 2013 nach Austin zu ziehen, eine Musikstadt par excellence. Und so entstand Please Be Mine in der texanischen Siedlung, ihr wunderbares, erstes Album ganz in Vintage verpackt. Klangliche und vokale Färbungen einer vergangenen Zeit, einer Zeit der Sepias...Nahezu unlogisch für einen Fan von den Everly Brothers oder Sam Cooke...An ihrer Seite begrüßt sie Toliver aber auch den Schlagzeuger Ignacio Guerrero, die Bassistin Caity Shaffer und den Pianist Paul Mitchell, die ihr ein Schmuckkästchen öffnen, in das sie ihre Stimme aus einer längst vergangenen Ära hineinlegen kann. Und wie Jenny Lewis oder Natalie Prass strotzt Molly Burch schon von einer Aura der großen, unsterblichen Stimmen. Ein erstes und fantastisches Album. © MZ/Qobuz
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Country - Erschienen am 2. August 2019 | Captured Tracks

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R&B - Erschienen am 14. Februar 2020 | Captured Tracks

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Pop - Erschienen am 1. Februar 2017 | Audiotree Music

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Country - Erschienen am 18. Juni 2019 | Captured Tracks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Juli 2018 | Captured Tracks

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Weihnachtsmusik - Erschienen am 4. November 2019 | Captured Tracks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. August 2018 | Captured Tracks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Januar 2017 | Captured Tracks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. September 2016 | Captured Tracks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. September 2018 | Captured Tracks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. November 2016 | Captured Tracks

Der Interpret

Molly Burch im Magazin