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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 11. Mai 2009 | BPitch Control

Ein Berliner Trio Infernale hat sich zum zweiten Mal nach der 2003er "Auf Kosten der Gesundheit-EP zusammengefunden, um uns mit Synergie-Musik zu erfreuen: Modeselektor + Apparat = Moderat. Sebastian und Gernot von Modeselektor und Sascha Ring alias Apparat haben elf Songtracks auf dem ebenfalls "Moderat" betitelten Album Leben eingehaucht. Facettenreich, poppig, dubbig schimmern die musikalischen Handschriften der Vorzeige-Bpitcher hindurch. Etwa bei "Rusty Nails", bei dem Apparat himself super-deepen Gesang beigesteuert hat. Der Song ist zugleich die erste Single-Auskopplung und dürfte auch Fans des Labelkollegen Paul Kalkbrenner erfreuen. "Seamonkey" destilliert danach die Apparatsche Melancholie und die hämmernden Beat-Konstrukte, für die Gernot und Sebastian bekannt und gesucht sind. Das Ergebnis ist ein druckvoller Strahler mit dem Prädikat Rave. Ähnlich symbiotisch ist auch die Zusammenarbeit bei "3 Minutes Of": Kopfkino-Sounds erzeugen wohlige Stimmung, bis der spät einsetzende Beat alles klarmacht. Wie Anfangs erwähnt, kommt bei Moderat der Pop-Appeal nicht zu kurz: "Sick With It" überzeugt durch Hymnenhaftigkeit und subtile 80er-Referenzen. Wer Pop macht, darf auch vielseitig sein. Dies beweist "Porc 1", ein musikalischer Acid-Trip durchs Kopfkino. Die aufwendig verdichtete, perfekt gemischte und vielspurige Produktionsweise bedürfte bei diesen Erzeugern eigentlich keiner Erwähnung. Clever arrangiert sind die Tracks ebenfalls, ein gutes Beispiel hierfür: "Nr. 22", bei dem Erinnerungen an Filmmusik und Afterhours im Schwimmbad wach werden. Einziger kleiner Wehrmutstropfen ist die fehlende "Krassheit" des Sounds, die auf der EP so stilbildend war. Andererseits kann man sagen: Moderat haben auf ihrem Album die Semantik ihres Sounds und die ihres Namens zusammengeführt - die neue Rave-Gezähmtheit ... © Laut
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III

Electronic - Erschienen am 1. April 2016 | Monkeytown Records

Hi-Res
Im Film wie auch überall sonst wird das Ende einer Trilogie immer herbeigesehnt  und erzeugt große Erwartungen. Und die deutschen DJs von Moderat kosten dieses Szenario voll und ganz und auf die schönste Art und Weise aus. Die sich hinter diesem Projekt versteckenden Größen der Berliner Elektro-Szene Modelselektor und Apparat öffnen auf diesem neuen Album neue Horizonte. Kaum jemand ist wie sie in der Lage, den reinsten Underground-Sound (Animal Trails) mit Pop-Konstrukten zu kombinieren, so dass auch Neulinge ihre Musik entdecken und sich an ihr erfreuen können. © AR/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 25. November 2016 | Monkeytown Records

Mit ihrem dritten Album, getauft auf den Titel III, wagten es Modeselektor (Gernot Bronsert und Sebastian Szary) und Apparat (Sascha Ring) einen neuen Kurs einzuschlagen, musikalisch wie auch bezüglich ihrer Popularität. Die drei Deutschen von Moderat zeigen mit diesem Live Album, das bei ihrem Label Monkeytown erschienen ist, dass die Bühne nicht nur der Dekoration ihrer Kunst dient. Ihr proteinreicher Techno stärkt seine Muskeln und zeigt sich von einer fast organischen Sinnlichkeit auf der gesamten Bandbreite der Aufnahme. In den minimalistischen Sequenzen sowie den fast souligen bis poppigen Stellen erstellen sie eine urbane und filmische Originalversion, die keiner anderen gleicht. Das Trio versteht es, auch mit nur einem Fingerschnalzen von der intimen zur Club-Stimmung überzugehen. Eine solide Aufnahme. CM/Qobuz
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II

Electronic - Erschienen am 29. Juli 2013 | Monkeytown Records

Moderat, die Techno Supergroup, Morphem aus Modeselektor und Apparat, betiteln ihr zweites Studioalbum schlicht "II". Wahrscheinlich sind sie sich ihrer Sache ziemlich sicher, so dass kein Albumtitel Robag Wruhmeschen Ausmaßes nötig war. Am Sound wurde definitiv nicht gespart, die tiefen Bässe der Singleauskopplung "Bad Kingdom" schmeicheln den Eingeweiden gar wonniglich. Die Vocals stehen den Klängen in nichts nach: Sascha Apparat hat in der Vergangenheit zwar bewiesen, dass er Töne treffen kann. Was er hier abliefert, ist aber um Längen besser. Als hätte man seine Stimme extra in einem Synthesizer passend zu den Instrumentals geschraubt. Dezente Filter über dem Goldkehlchen lassen sie zudem perfekt mit der Musik harmonieren. Verspulte Filmmusikfantasien à la "Clouded" oder Dubstep-Geschwurbel bei "Ilona": Vielseitigkeit ist Trumpf. Dennoch passt alles ins Konzept und wirkt durchdacht. Die Albumerfahrung der einzelnen Teile der Band-Summe ist in verdichteter Form auf der Spielwiese "Moderat" hör- und spürbar. Das Mastering hat ebenfalls hervorragende Arbeit geleistet. Vielspurige Tracks wie "Therapy" sind perfekt ausgeleuchtet. Kein noch so kleiner Zirpklang kommt zu kurz, sondern vielmehr zur Geltung. Ist auch klar, dass alles stimmen muss, wenn man einen so wichtigen und mächtigen Vertriebspartner wie Mute Records im Rücken hat. Euphorie können die Herren auch: "Let In The Light". Hochfrequente Chords, Dub, Hall. Ich wette auf einen nicht sehr dezenten Abgehfaktor bei Festivals. So richtig geil wird es dann bei "Milk": Ein holpriger House-Beat, gespickt mit allem, was lecker ist, holterdipoltert sich in unser Herz. Und unsere Beine. "Versions" bricht aus einer ähnlichen Grundstimmung in fast trancige Gefilde auf. Mit der Auflockerung durch fluffige Breakbeats entsagen die Jungs zum Glück a priori dem Kitsch. "II" ist wirklich ganz schön wow, vielseitig und musikalisch wie tontechnisch hochwertig. Man könnte glatt übermütig werden und den Meilensteinaufkleber draufpappen. Aber machen wir es doch wie die Band und bleiben gemäßigt. © Laut
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Electronic - Erschienen am 1. April 2016 | Monkeytown Records

Im Film wie auch überall sonst wird das Ende einer Trilogie immer herbeigesehnt  und erzeugt große Erwartungen. Und die deutschen DJs von Moderat kosten dieses Szenario voll und ganz und auf die schönste Art und Weise aus. Die sich hinter diesem Projekt versteckenden Größen der Berliner Elektro-Szene Modelselektor und Apparat öffnen auf diesem neuen Album neue Horizonte. Kaum jemand ist wie sie in der Lage, den reinsten Underground-Sound (Animal Trails) mit Pop-Konstrukten zu kombinieren, so dass auch Neulinge ihre Musik entdecken und sich an ihr erfreuen können. © AR/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 19. Februar 2016 | Monkeytown Records

Electronic - Erschienen am 28. Juni 2013 | Monkeytown Records

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Electronic - Erschienen am 27. August 2010 | 50 WEAPONS

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Electronic - Erschienen am 17. Januar 2014 | Monkeytown Records

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Electronic - Erschienen am 23. September 2016 | Monkeytown Records

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Electronic - Erschienen am 1. April 2016 | Monkeytown Records

Moderats Trilogie-Finale ist sicher eines der Elektro-Alben des Jahres, selbst dann, wenn Radiohead ihren Weg auf der angekündigte Platte noch konsequenter Richtung Bits und Bytes gehen sollten. Klar, der direkte Vergleich beider Bands hinkt, und doch eint sie das Bedürfnis nach künstlerischer Weiterentwicklung sowie ihr Faible für elektrisch fragile Schönheit, die sich ergießt, statt aufdringlich aus den Boxen zu poltern. Das Paradoxe ist, dass "III" eigentlich gar kein so außergewöhnliches Album sein möchte. Es verkneift sich offensichtliche Hits, wirkt so geschlossen und konsistent wie keines davor und lanciert immer auch ein wenig Gleichgültigkeit gegenüber dem Hörer. Einen universellen Überflieger wie "Bad Kingdom" vom Vorgängeralbum sucht man vergeblich. "Burning bridges light my way" gibt Sascha Ring aka Apparat in "Reminder" zu verstehen – eine der markantesten Zeilen der Platte, bei der ansonsten passieren kann, dass sie einem durch die Finger rinnt wie klares Wasser, wenn nicht alle Rezeptoren auf Empfang geschaltet sind. Dahinter steckt ein Plan. Die Zeiten, in denen Moderat das spaßige Jamprojekt von Modeselektor und Apparat waren, sind endgültig vorbei. Nachdem 2013 "II" erschienen war, sind die drei Asse aus der Berliner Rave-Szene gemeinsam plötzlich größer als ihre Einzelunternehmen und sogar einschlägige Frauenzeitschriften berichten von den Elektrowunderknaben aus der Hauptstadt. Es gibt mit Sicherheit einfacheres, als einen Nachfolger im Schatten von "II" anzugehen. Doch statt auf eindrucksvolle Imposanz und fette Sounds zu setzen, schrieben Moderat beinahe gebrechlich pulsierende Songs. Mit Ausnahme von "Finder" leiht Sascha Ring außerdem jedem Stück seine glockenklare Stimme. Mehr Vocals war nie. Ob das sanft eröffnenden "Eating Hooks", das Kammerflimmern in "Intruder" oder das bezeichnend betitelte Schlusslied "Ethereal"; immer greifen die Zahnräder aus Beats, Sounds und Stimme ineinander, ohne sich zu überbieten. Das Trio ist endgültig zu einer Einheit verschmolzen. Als "Running" nach knapp drei Minuten eigentlich schon vorbei ist, zerrt ein Sirenen-Sound den Song zurück ins Leben, damit die Zeile "So I keep on running" noch einmal und dann endgültig die Elemente miteinander verschweißt. Diese unprätentiöse Klimax steht stellvertretend für einen grazilen Sound, der jederzeit Atmosphäre über Effekt stellt. Wo andere die dickste Bassdrum droppen, um zu wirken, bedienen sich Moderat klassischer Songwritingmittel. Gerade deshalb wirkt "III" kompositorisch dicht, hat formidablen Popappeal und eine Affinität für epische Soundtracks. So klingt eine Band, die sich den Begriff der "Soupergoup" verbietet und stattdessen den "Gruppenaspekt" betont. Und so klingt ein Album, das sich sogar im Kontext elektronischer Musik das Prädikat "zeitlos" verdient. © Laut
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Electronic - Erschienen am 10. Februar 2003 | BPitch Control

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Electronic - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Monkeytown Records

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Electronic - Erschienen am 20. Mai 2016 | Monkeytown Records

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Electronic - Erschienen am 1. April 2016 | Monkeytown Records

Moderats Trilogie-Finale ist sicher eines der Elektro-Alben des Jahres, selbst dann, wenn Radiohead ihren Weg auf der angekündigte Platte noch konsequenter Richtung Bits und Bytes gehen sollten. Klar, der direkte Vergleich beider Bands hinkt, und doch eint sie das Bedürfnis nach künstlerischer Weiterentwicklung sowie ihr Faible für elektrisch fragile Schönheit, die sich ergießt, statt aufdringlich aus den Boxen zu poltern. Das Paradoxe ist, dass "III" eigentlich gar kein so außergewöhnliches Album sein möchte. Es verkneift sich offensichtliche Hits, wirkt so geschlossen und konsistent wie keines davor und lanciert immer auch ein wenig Gleichgültigkeit gegenüber dem Hörer. Einen universellen Überflieger wie "Bad Kingdom" vom Vorgängeralbum sucht man vergeblich. "Burning bridges light my way" gibt Sascha Ring aka Apparat in "Reminder" zu verstehen – eine der markantesten Zeilen der Platte, bei der ansonsten passieren kann, dass sie einem durch die Finger rinnt wie klares Wasser, wenn nicht alle Rezeptoren auf Empfang geschaltet sind. Dahinter steckt ein Plan. Die Zeiten, in denen Moderat das spaßige Jamprojekt von Modeselektor und Apparat waren, sind endgültig vorbei. Nachdem 2013 "II" erschienen war, sind die drei Asse aus der Berliner Rave-Szene gemeinsam plötzlich größer als ihre Einzelunternehmen und sogar einschlägige Frauenzeitschriften berichten von den Elektrowunderknaben aus der Hauptstadt. Es gibt mit Sicherheit einfacheres, als einen Nachfolger im Schatten von "II" anzugehen. Doch statt auf eindrucksvolle Imposanz und fette Sounds zu setzen, schrieben Moderat beinahe gebrechlich pulsierende Songs. Mit Ausnahme von "Finder" leiht Sascha Ring außerdem jedem Stück seine glockenklare Stimme. Mehr Vocals war nie. Ob das sanft eröffnenden "Eating Hooks", das Kammerflimmern in "Intruder" oder das bezeichnend betitelte Schlusslied "Ethereal"; immer greifen die Zahnräder aus Beats, Sounds und Stimme ineinander, ohne sich zu überbieten. Das Trio ist endgültig zu einer Einheit verschmolzen. Als "Running" nach knapp drei Minuten eigentlich schon vorbei ist, zerrt ein Sirenen-Sound den Song zurück ins Leben, damit die Zeile "So I keep on running" noch einmal und dann endgültig die Elemente miteinander verschweißt. Diese unprätentiöse Klimax steht stellvertretend für einen grazilen Sound, der jederzeit Atmosphäre über Effekt stellt. Wo andere die dickste Bassdrum droppen, um zu wirken, bedienen sich Moderat klassischer Songwritingmittel. Gerade deshalb wirkt "III" kompositorisch dicht, hat formidablen Popappeal und eine Affinität für epische Soundtracks. So klingt eine Band, die sich den Begriff der "Soupergoup" verbietet und stattdessen den "Gruppenaspekt" betont. Und so klingt ein Album, das sich sogar im Kontext elektronischer Musik das Prädikat "zeitlos" verdient. © Laut

Electronic - Erschienen am 29. November 2013 | 50 WEAPONS

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Electronic - Erschienen am 28. Juni 2013 | Monkeytown Records

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Electronic - Erschienen am 4. Oktober 2013 | Monkeytown Records

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Electronic - Erschienen am 22. Juli 2016 | Monkeytown Records

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Electronic - Erschienen am 22. Juni 2009 | BPitch Control

Der Interpret

Moderat im Magazin
  • Modeselektor, in da Club
    Modeselektor, in da Club Das deutsche Duo kehrt auf den Dancefloor zurück, mit einem einschlagenden Album, das von 5-Sterne-Featurings nur so strotzt. Bombig!