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Jazz - Erschienen am 23. März 2018 | Columbia - Legacy

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS - Pitchfork: Best New Reissue - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Wenn die Namen Miles David und John Coltrane auf ein und demselben Plattencover zu lesen sind, ist Gänsehaut vorprogrammiert. Auf dieser sechsten Episode der Bootleg Series des Trompeters können wir ihm dabei zuhören, wie er mehr und mehr in Ektase gerät. The Final Tour konzentriert sich auf das letzte Kapitel der Zusammenarbeit zwischen Miles und Coltrane. Auf vier CDs können wir Performances bestaunen, die während ihrer Europa-Tour im Jahre 1960 - ihrer letzten gemeinsamen Tour, bevor der Saxofonist im Juli 1967 verstarb - aufgenommen wurden. Wir finden hier zwei Konzerte aus dem Olympia-Saal in Paris vom 21. März 1960, zwei Konzerte vom 22. März in Stockholm und eins vom 24. März in Kopenhagen. Das Ganze ist zum ersten Mal von analogen Bändern aus zu hören. Diese fünf Konzerte finden nicht viel mehr als ein Jahr nach der Erscheinung des Meisterwerkes Kind Of Blue statt, das die Jazz-Szene komplett überrollt hat. Mit der kreativen Kraft der beiden Protagonisten, vergleichbar mit der eines Atomkraftwerks, scheint das Quintett jede Sekunde kurz vor einer Explosion zu stehen. Mit der Unterstützung des Pianisten Wynton Kelly, des Kontrabassisten Paul Chambers und des Schlagzeugers Jimmy Cobb liefern Miles und Trane wilde Improvisationen, in denen sie an einigen Stellen ineinander verschmelzen und an anderen nicht unterschiedlicher klingen könnten. Und wie ein Wunder hält alles zusammen, das Kartenhaus bricht an keiner Stelle ein. Im Gegenteil! Hier liegt die Magie dieser fünf Konzerte: Man kann die Individualität der fünf Giganten heraushören und gleichzeitig offenkundig ihre Kapazität bezeugen, sich an der Hand zu nehmen und zu einer Einheit zu verschmelzen. Was das Repertoire angeht, ist diese Sammlung eine Art Nirwana für alle Miles-Fans. Man kann darauf seine größten Themen hören, die zwar nicht immer aus seiner eigenen Feder stammen, ihm jedoch zu seinem Erfolg verholfen haben: ’Round Midnight, Bye Bye Blackbird, On Green Dolphin Street, Walkin’, All Of You, Oleo, So What oder auch All Blues… The Final Tour endet mit einem verblüffenden Interview zwischen Coltrane und dem schwedischen Dj Carl-Erik Lindgren. „Fühlen Sie Wut in Ihnen?“, fragt ihn dieser, „Nein“, antwortet ihm Trane, „Ich habe letztens einem Freund erklärt, dass der Grund, warum ich so viele unterschiedliche Klänge spiele - und genau das kann manchmal nach Wut klingen - der ist, dass ich versuche, sehr viele Dinge gleichzeitig auszudrücken. Ohne diese dabei zu sortieren.“ Beim Hören dieser Konzerte aus dem Jahr 1960 möchte man nur schreien: Es lebe das unsortierte Chaos! © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 16. September 2011 | Columbia - Legacy

Auszeichnungen Choc de Classica - Indispensable JAZZ NEWS - L'album du mois JAZZ NEWS - Qobuz Referenz
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Funk - Erschienen am 11. Oktober 2010 | Warner Records

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Indispensable JAZZ NEWS - Qobuz Referenz
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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 11. Oktober 1972 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz - Qobuz Referenz - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 15. November 2013 | Columbia - Legacy

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
Eine von vielen Liebeserklärungen an "Kind Of Blue" schickte Donald Fagen: "Wegen der tranceartigen Atmosphäre, die das Album schafft, war es die perfekte Hintergrundmusik für Sex." Für Quincy Jones stand "Kind Of Blue" als "täglicher Orangensaft" fest auf dem Ernährungsplan. Beiden gemein ist die Tatsache, "Kind Of Blue" zum Lebenselixier erhoben zu haben. Der eine auf dem Nachttisch zur Steigerung der Libido, der andere auf dem Frühstückstisch als Aufputschmittel für den Start in den Tag. Viele Legenden ranken sich um dieses Meisterwerk mit Makel. So konnten die drei Stücke "Freddie Freeloader", "So What" und "Blue In Green" aus der ersten Aufnahmession am 2. März 1959 erst 1992 zu ihrer ursprünglichen Form zurückfinden. In dieser langen Zwischenzeit litten sie darunter, einen Viertelton höher zu erklingen als ursprünglich eingespielt. Das Problem war die Masterbandmaschine, sie lief während der Aufnahmen schlicht zu langsam mit. "Kind Of Blue" war Miles Davis' Versuchslabor, um den modalen Jazz zu erproben. Nicht mehr das sture Befolgen schablonenhafter Akkordwechsel bestimmte die Richtlinie. Es wurde das Credo ausgerufen, auch für längere Zeit in derselben Position zu verharren. Erfolgte im Bebop noch die Hetzjagd durch illustre Akkordlandschaften, gab es nun keinen Grund zur Hast. Die wenigen Tonskalen, über die die Musiker spielten (bei "So What" sind es zwei, bei "Flamenco Sketches" fünf) waren für sie Herausforderung genug. Miles Davis sagte selbst: "Bei der modalen Form musst du melodische Fantasie beweisen." Um dieser Forderung nachkommen zu können, notierte der Bandleader seine Kompositionen nicht. Er betrieb, wenn überhaupt, fleißig Zettelwirtschaft, indem er ein paar Spielvermerke auf lose Blätter kritzelte. Für seine Bläser- und Rhythmusfraktion muss das ein Schlag ins Gesicht gewesen sein. Es kam auch vor, dass er kurz vor knapp, wie bei "All Blues", die Taktart änderte. Als wäre hier nicht schon genug Weißglutpotential enthalten, kannten Davis' Mitstreiter (sie wurden nach dem Regeltarif für Sessionmusiker bezahlt) keine Richtung, keine Grundierung, keinen Anfang und kein Ende der Stücke. Sie tappten erst im Dunkeln und mussten sich dann auf fremdem Terrain zurechtfinden. Dem Wohlfühlgedanken wurde schnell noch Ade gesagt, ehe man sich auf den einzigen Spiritus rector einlassen konnte: Das Bauchgefühl. Nur so konnte das spontane Hinausschleudern von Ton und Takt auch eingefangen werden. Erst diese intuitiven Gesten machten "Kind Of Blue" zum täglich Brot aller Jazz-Jünger. Bei den Abweichlern und halbscharigen Best Of-Discountkäufern ließ sich immer ein Exemplar aufspüren, wenn auch sonst kein Jazz im Haus vertreten war. Beide Aufnahmen – die zweite fand am 22. April 1959 statt, bei der "Flamenco Sketches" und "All Blues" aufgezeichnet wurden – fanden in den Columbia Studios in New Yorks 30. Straße statt. Wo Tonbänder und Klimperkästen herumstanden, befand sich vormals an Ort und Stelle eine Kirche. Einer Beweihräucherung stand "Kind Of Blue" zumindest hier nichts im Weg. Für Miles Davis lagen die ideellen Passgeber dennoch auf der irdischen, weniger auf der religiösen Seite. Da war Aram Khatchurian, dessen Kompositionen von armenischen und kaukasischen Volksweisen geprägt wurde und das Konzept der Spontankunst aus der japanischen Malerei, die in Davis' Werk ihren Niederschlag fanden. Außerdem sind die Skalen, auf die Davis seine Kapelle so einschwor, enge Verwandte asiatischer und afrikanischer Musiken. "Kind Of Blue" hat gerade deshalb bis heute so eine weltweite Strahlkraft, weil es vorher sowohl den Zeitgeist als auch die über alle Ecken und Enden der Erde verstreuten Traditionen aufgesogen hatte. Mit den Lorbeeren darf sich jedoch nicht Miles Davis allein schmücken. Der einzig Weiße im Sextett, Pianist Bill Evans (es gab neben ihm noch Wynton Kelly, der allerdings nur auf "Freddie Freeloader" vertreten ist), lieferte mit seinem "Peace Piece" die Steilvorlage zu "Flamenco Sketches" und hauchte ihm den spanischen Geist ein. Paul Chambers webte stoisch und gleichmäßig seine stetig wiederholende Bassfigur ins über elfminütige "All Blues" ein. Und die beiden Saxophonisten John Coltrane und Cannonball Adderley zügelten sich und ihre exzentrischen Charaktere, trainierten ihre Geduld und zogen an mancher Stelle lieber die Töne als sie enthemmt auf uns loszulassen. Der einzig noch Lebende aus dieser Patina-Ära, Schlagzeuger Jimmy Cobb, sagte nachträglich: "Wir haben damals nicht im Traum gedacht, dass die Platte zu dem werden würde, was sie geworden ist." Nun ist sie der Kosmopolit unter all den populären Produktionen. Und das ohne eine einzige Silbe singen zu müssen. Wie doch der Klang über allem stehen und gleichzeitig polyglott sein kann. © Laut
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Jazz - Erschienen am 6. März 1957 | Columbia - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 18. Juli 1960 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 30. Juli 1969 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 17. November 1971 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 7. Juni 1993 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2013 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 24. Februar 1971 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 21. Mai 2009 | Columbia - Legacy

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Jazz - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Columbia - Legacy

Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuz Referenz
Die fünfte Auflage der Bootleg Saga ist - wie schon seine Vorgänger - vor allem an Miles Davis Liebhaber und Sammler gerichtet. Auf drei CDs, Miles Davis Quintet: Freedom Jazz Dance: The Bootleg Series, Vol. 5 liegt der Fokus bei Miles Smiles, aufgenommen mit dem mythischen zweiten Quintett des Trompetisten. Die Idee findet sich darin jeden Titel mit zahlreichen alternativen Songs zu bereichern um letztendlich zu seinen Meisterwerken zu gelangen. Der Pianist Herbie Hancock, der Saxophonist Wayne Shorter, der Kontrabassist Ron Carter, der Drummer Tony Williams und ihr "Chef" kreieren während ihrer Sessions von 1966 einen eignen Stil. Eine komplexe Musik in langsamem Tempo aber vor allem niemals vorhersehbar. Der musikalische Austausch, die Soli, alles ist hier einfallsreich, von beeindruckender Musikalität. Dank dieses Angebots ist die Teilnahme an dem kreativen Prozess eines so innovativen Jazz' ein wahres Vergnügen. © MD/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 29. Januar 1958 | Fontana

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Jazz - Erschienen am 17. August 1959 | Columbia

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Eine von vielen Liebeserklärungen an "Kind Of Blue" schickte Donald Fagen: "Wegen der tranceartigen Atmosphäre, die das Album schafft, war es die perfekte Hintergrundmusik für Sex." Für Quincy Jones stand "Kind Of Blue" als "täglicher Orangensaft" fest auf dem Ernährungsplan. Beiden gemein ist die Tatsache, "Kind Of Blue" zum Lebenselixier erhoben zu haben. Der eine auf dem Nachttisch zur Steigerung der Libido, der andere auf dem Frühstückstisch als Aufputschmittel für den Start in den Tag. Viele Legenden ranken sich um dieses Meisterwerk mit Makel. So konnten die drei Stücke "Freddie Freeloader", "So What" und "Blue In Green" aus der ersten Aufnahmession am 2. März 1959 erst 1992 zu ihrer ursprünglichen Form zurückfinden. In dieser langen Zwischenzeit litten sie darunter, einen Viertelton höher zu erklingen als ursprünglich eingespielt. Das Problem war die Masterbandmaschine, sie lief während der Aufnahmen schlicht zu langsam mit. "Kind Of Blue" war Miles Davis' Versuchslabor, um den modalen Jazz zu erproben. Nicht mehr das sture Befolgen schablonenhafter Akkordwechsel bestimmte die Richtlinie. Es wurde das Credo ausgerufen, auch für längere Zeit in derselben Position zu verharren. Erfolgte im Bebop noch die Hetzjagd durch illustre Akkordlandschaften, gab es nun keinen Grund zur Hast. Die wenigen Tonskalen, über die die Musiker spielten (bei "So What" sind es zwei, bei "Flamenco Sketches" fünf) waren für sie Herausforderung genug. Miles Davis sagte selbst: "Bei der modalen Form musst du melodische Fantasie beweisen." Um dieser Forderung nachkommen zu können, notierte der Bandleader seine Kompositionen nicht. Er betrieb, wenn überhaupt, fleißig Zettelwirtschaft, indem er ein paar Spielvermerke auf lose Blätter kritzelte. Für seine Bläser- und Rhythmusfraktion muss das ein Schlag ins Gesicht gewesen sein. Es kam auch vor, dass er kurz vor knapp, wie bei "All Blues", die Taktart änderte. Als wäre hier nicht schon genug Weißglutpotential enthalten, kannten Davis' Mitstreiter (sie wurden nach dem Regeltarif für Sessionmusiker bezahlt) keine Richtung, keine Grundierung, keinen Anfang und kein Ende der Stücke. Sie tappten erst im Dunkeln und mussten sich dann auf fremdem Terrain zurechtfinden. Dem Wohlfühlgedanken wurde schnell noch Ade gesagt, ehe man sich auf den einzigen Spiritus rector einlassen konnte: Das Bauchgefühl. Nur so konnte das spontane Hinausschleudern von Ton und Takt auch eingefangen werden. Erst diese intuitiven Gesten machten "Kind Of Blue" zum täglich Brot aller Jazz-Jünger. Bei den Abweichlern und halbscharigen Best Of-Discountkäufern ließ sich immer ein Exemplar aufspüren, wenn auch sonst kein Jazz im Haus vertreten war. Beide Aufnahmen – die zweite fand am 22. April 1959 statt, bei der "Flamenco Sketches" und "All Blues" aufgezeichnet wurden – fanden in den Columbia Studios in New Yorks 30. Straße statt. Wo Tonbänder und Klimperkästen herumstanden, befand sich vormals an Ort und Stelle eine Kirche. Einer Beweihräucherung stand "Kind Of Blue" zumindest hier nichts im Weg. Für Miles Davis lagen die ideellen Passgeber dennoch auf der irdischen, weniger auf der religiösen Seite. Da war Aram Khatchurian, dessen Kompositionen von armenischen und kaukasischen Volksweisen geprägt wurde und das Konzept der Spontankunst aus der japanischen Malerei, die in Davis' Werk ihren Niederschlag fanden. Außerdem sind die Skalen, auf die Davis seine Kapelle so einschwor, enge Verwandte asiatischer und afrikanischer Musiken. "Kind Of Blue" hat gerade deshalb bis heute so eine weltweite Strahlkraft, weil es vorher sowohl den Zeitgeist als auch die über alle Ecken und Enden der Erde verstreuten Traditionen aufgesogen hatte. Mit den Lorbeeren darf sich jedoch nicht Miles Davis allein schmücken. Der einzig Weiße im Sextett, Pianist Bill Evans (es gab neben ihm noch Wynton Kelly, der allerdings nur auf "Freddie Freeloader" vertreten ist), lieferte mit seinem "Peace Piece" die Steilvorlage zu "Flamenco Sketches" und hauchte ihm den spanischen Geist ein. Paul Chambers webte stoisch und gleichmäßig seine stetig wiederholende Bassfigur ins über elfminütige "All Blues" ein. Und die beiden Saxophonisten John Coltrane und Cannonball Adderley zügelten sich und ihre exzentrischen Charaktere, trainierten ihre Geduld und zogen an mancher Stelle lieber die Töne als sie enthemmt auf uns loszulassen. Der einzig noch Lebende aus dieser Patina-Ära, Schlagzeuger Jimmy Cobb, sagte nachträglich: "Wir haben damals nicht im Traum gedacht, dass die Platte zu dem werden würde, was sie geworden ist." Nun ist sie der Kosmopolit unter all den populären Produktionen. Und das ohne eine einzige Silbe singen zu müssen. Wie doch der Klang über allem stehen und gleichzeitig polyglott sein kann. © Laut
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Jazz - Erschienen am 30. März 1970 | Columbia - Legacy

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
Dieses Album aus den späten 60ern, dass von der Pop- und Rockmusik inspiriert wurde und die Eleganz des großen Trompetenspielers versprüht, wird kommenden Generationen neue Wege eröffnen. Zeitlos. [...] Wie immer liegt die Klangfarbe von Miles im Rahmen des Erhabenen, seine Phrasierung besitzt eine Eleganz und Sparsamkeit und die brennende Nostalgie und Melancholie ziehen sich wie ein roter Faden durch die verschiedenen Phasen seiner Musikkariere. Die Musiker in seinem Umfeld (unter anderem Wayne Shorter, Herbie Hancok, Chick Corea, Joe Zawinul, Ron Carter, Dave Holland, Jack DeJohnette und John McLaughin) teilen Miles ästhetischen Stil und nähren mit und durch ihn einen leidenschaftlichen Austausch, der der Musik eine gleichmäßige Ästhetik verleiht und Sie sich somit von der Ungerechtigkeit der Zeit und der Absurdität der Erinnerung freispielen können. ..] (Classica, September 2018 / Jean-Pierre Jackson)
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Jazz Fusion & Jazzrock - Erschienen am 11. Oktober 2010 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Jazz - Erschienen am 25. März 2003 | Columbia - Legacy

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 15. Januar 2009 | Columbia - Legacy

Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung

Der Interpret

Miles Davis im Magazin