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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 9. Oktober 2012 | naïve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio - Sélection JAZZ NEWS
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 16. März 2018 | naïve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Nachdem Meshell Ndegeocello angefangen hatte Platten zu veröffentlichen, war schnell klar, dass sie mehr als bloß eine "Prince-ss" ist. Es wäre zu einfach, in dieser umwerfenden Singer/Songwriterin und Bassistin nur den weiblichen Abklatsch des verstorbenen kleinen Genies aus Minneapolis zu sehen. Seit einem Vierteljahrhundert zaubert sie eine perfekte Alchemie zwischen Jazz, Soul, Rock, Pop, Funk, New Wave und Hip-Hop hervor; ein richtiger Dauerbrenner, der aber von ihren Kollegen und Kolleginnen meistens weniger geschätzt wird. Der Ausdruck "frei wie ein Vogel" klingt in ihrem Fall genau richtig. Logisch, ist auch die Bedeutung von Ndegeocello auf Suaheli… Ihr Jahrgang 2018 hört sich wie eine Rückkehr zum Ursprung des Groove an, denn Meshell verarbeitet gerne Stücke jener, die auf diesem Gebiet Meister geworden sind (Prince, TLC, George Clinton, Tina Turner, Janet Jackson, Sade), und auch inzwischen vergessene Namen (Force MDs, Lisa Lisa & Cult Jam, Surface, Al B. Sure!). Das zutreffend genannte Ventriloquism hat sie zusammen mit ihren alten Freunden Chris Bruce (Gitarre), Abraham Rounds (Schlagzeug) und Jebin Bruni (Keyboards) in Los Angeles eingespielt und es ist viel mehr als nur ein „Album mit neuen Versionen“. Die von Einfällen übersprudelnde Meshell hat ihre Songs von ihren ursprünglichen, manchmal altmodisch gewordenen Klängen befreit, sorgfältigst gesäubert und geschmackvoll neu gestaltet (Waterfalls von TLC klingt als wäre es Neil Young selbst!), obwohl sie in persönlicher Hinsicht eine eher schwierige Phase durchläuft. „Das Jahr, in dem ich diese Platte einspielte, war für mich selbst sowie für zahlreiche Bekannte, mit denen ich regelmäßig in Kontakt war, so destabilisierend und entmutigend, dass ich nach etwas Leichtem suchte, wo doch alles um mich herum so trostlos war. Zum Beispiel einen Ort mit Musik, der mich an andere, bessere Zeiten erinnern würde.“ Heilsames Wohlergehen, Wonnegefühl, und sogar eine gewisse Form von Schönheit, all das bietet Ventriloquism, ein beeindruckendes Werk einer total unbescholtenen Künstlerin, die eine regelrechte Ausnahme bildet. © Marc Zisman/Qobuz
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 2. Juni 2014 | naïve

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 15. Oktober 1993 | Maverick

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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R&B - Erschienen am 1. Januar 1996 | Maverick

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Jazz - Erschienen am 13. August 1999 | Maverick

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 7. November 2011 | naïve

In ihren Anfangstagen war Ndegeocellos Sound noch ein wilder Mix aus Hip Hop, Funk und Rock. Das roch mitunter nach Großstadt, nach Lärm und Hektik. Mit "Weather" hat sie sich endgültig von den lauten Straßen entfernt und in dunklen versteckten Ecken ohne Trubel eingenistet. Es herrscht tiefe Nacht, Pfützen auf endlosen Straßen spiegeln nur noch das schmutzige Licht von flackernden Neonleuchtreklamen. Den Weg hierher schlug sie bereits mit "Devil's Halo" ein, doch erst mit Produzent Joe Henry kam Meshell Ndegeocello an. Er sperrt ihre in alle Richtungen fließende Kreativität nicht ein, sondern bündelt sie und fügt sie zu einem Album aus einem Guss zusammen, das als Gesamtbild funktioniert. Ein tiefer Bass durchdringt jeden einzelnen Track und bildet den Puls von "Weather". Der Fokus der einzelnen Songs liegt auf der fast flüsternden Stimme und den intimen Momenten der Lyrics. Sie werden bis auf das Wesentliche gebrochen und sind dann am schönsten, wenn ihnen die Ecken noch ausgefranst vom Leib hängen. Die zerbrechlichen Arrangements bieten eine verhaltene, ruhige Ästhetik. Ndegeocello selbst sagt: "Lange Zeit war ich im Krieg mit allen anderen. Ich kämpfte hart, aber das ist jetzt alles vorbei." Sie scheint sich nun selbst gefunden zu haben. Wünsche und Hoffnungen stehen im Mittelpunkt. Nie gibt sie sich der Melancholie, die sämtliche Songs fest ummantelt, vollkommen hin. Immer scheint noch irgendwo ein Funke Hoffnung und Wärme, die uns wie ein warme Decke muckelig umgibt. Dass die Songs - im Gegensatz zu früher - auf der Gitarre entstanden, ist deutlich zu hören. Die einzelnen Stücke, die ihre Wurzeln im Pop-Folk haben, dabei aber Jazz als wichtigste Inspirationsquelle sehen, kommen ohne moderne Spielereien und Anbiederungen an den Jugendwahn aus. Für die Aufnahmen standen maximal zwei bis drei Takes zur Verfügung, um Spontaneität und Frische einzufangen. Mit dem Titeltrack, einem Down Home-Blues, rumpelt "Weather" los. Er bietet die Blaupause für das Album. Ein Spannung erzeugendes Gegeneinander tritt ein. Das Schlagzeug versucht schleppend, das Ende zu erreichen, Melodie und Gesang halten dagegen. "Let's run away with the moon tonight / I know a place where we can hide / If the sun finds out, I'll blame it on the weather." In "Chance" feiert sich Ndegeocello als Monopopstar während in "Objects In Mirror Are Closer Than They Appear" die Geigen betrunken von Hauswand zu Hauswand schwanken und gerade noch zum Refrain die rettende Heimat erreichen. Wie ein hässlicher altbekannter Hund mit schmuddeligen Fell, lahm und auf einem Auge blind, hat sich "Chelsea Hotel" in die Mitte des Albums geschlichen. Im Original von Leonard Cohen, eignet sie sich den Track an und beweist zugleich, dass sich keiner von Ndegeocellos Songs vor dem Altmeister verstecken muss. Den Beleg hierfür liefert "Oyster", das Herz von "Weather". Näher als hier kann man an einer fremden Person über Musik nicht kommen. Unter einer Gesangsmelodie, die einer schönen Erinnerung gleichkommt, richtet sie wehmütig ihre Beobachtungen auf die menschliche Existenz und zielt dabei doch zwischen ihre eigenen Augen. Die Kraft der Worte und deren Intimität töten. "Everybody talkin' about changing the world / The world ain't ever gonna change / But you can always change it for me." Ein Singer-Songwriter Moment, der gehört werden muss und vor dem man sich nur zutiefst verbeugen kann. Erst im letzten Drittel zeigt sich die Bassistin. Eine markante, tiefgroovende Bassline trägt "Dirty World". Leider wurde dagegen beim viel zu einfallslosen Refrain geschlurt. Eine vergebene Chance. In "Crazy And Wild" trifft ihre zerbrechliche Stimme mit dem grantelnden Organ von Chris Connelly, früherer Sänger der Revolting Cocks, zusammen. Begleitet von einem fiebrigem Traumklavier, entwickelt sich im Gegensatz der beiden Interpreten eine klaustrophobe Stimmung. Man spürt die eigene Faust im Magen. Ausgerechnet über "Dead End" und seiner fahrigen Gitarrenschleife blitzen die ersten Sonnenstrahlen auf, jede Nacht hat ein Ende. Mit dem Cover von "Don't Take My Kindness For Weakness", dass die Soul Children 1972 in weiser Voraussicht scheinbar nur für dieses Album und den Herbst 2011 schrieben, ist das Ziel erreicht. © Laut
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Jazz - Erschienen am 14. Oktober 2003 | Maverick

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R&B - Erschienen am 4. Juni 2002 | Maverick

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2005 | Universal Music Division Decca Records France

Meshell Ndegeocello widersetzt sich genussvoll allen Erwartungen, die an kommerziell erfolgreiche Musikprojekte gestellt werden. Die Rolle der Verweigererin lebte sie bisher in ihrem angestammten Genre Urban Funk aus, den sie mit Zutaten aus Soul, Reggae, Hip Hop, Jazz, Blues und Folk zu nonkonformistischen Leben erweckte. Mit "Dance Of The Infidel" verlässt sie diese Bühne und begibt sich eindeutig auf die Bretter, die den Jazz bedeuten. Gemeinsam mit namhaften Hochkarätern der improvisierten Musik (Jack DeJohnette, Kenny Garrett, Roy Hargrove, Mino Cinelu, Don Byron u.a.) zelebriert sie einen abwechslungsreichen und spannenden Ausflug in den Kosmos des modernen Jazz. Freilich nicht, ohne ihre großstädtischen Groove-Vorstellungen zum Ausgangspunkt ihrer Reise zu machen. "The Believer" deutet mit freakigem Thema, eigensinnigem Mix und kurzem Soloausflug nur an, was einen in der folgenden Stunde erwartet. "Al Falaq 13" offenbart mit voller Wucht die Intensität der improvisierten Musik. Auf einem soliden Bassmotiv entfaltet sich zunächst das eigentlich nebensächliche Thema. Denn seine Kraft bezieht "Al Falaq 13" aus den (Kollektiv-)Improvisationen und den annähernd zwölf Minuten Spielzeit, die genügend Raum für solistisch-ekstatische Entfaltung lassen. Die von Stimmungswechseln durchwobene Atmosphäre folgt dabei der Maxime, größtmögliche künstlerische Gestaltungsfreiheit zu garantieren und der musikalischen Ausdruckskraft keine Grenzen aufzubürden. Angetrieben von Bass und Schlagzeug steigern sich die Solisten in einen kollektiven Rausch. Das Fest aus Spannung und Entspannung, Orgasmus und Zigarette danach, beinhaltet nicht nur drei (!) musikalische Höhepunkte - "Al Falaq 13" stellt als Gesamtkunstwerk den Höhepunkt des Albums dar. Nach diesem Ausflug in ausdrucksstarke Höhen bietet das Drum'n'Bass-lastige "Aquarium" die nötige Stimmung, um den in heftige Wallung geratenen Hormonhaushalt wieder ins Lot zu pegeln. Das ambiente und balladeske "Papillon" becirct anschließend mit sanften Sounds, lieblicher Melodie und einfallsreichem, reisefreudigem Solohandwerk. "The Chosen" atmet eine dezente Hip Hop-Attitüde, der Cassandra Wilson ihren sonnengegerbten Mississippi-Blues-Stempel aufdrückt. "Dance Of The Infidel" trägt am deutlichsten die kompositorische Handschrift Meshell Ndegeocellos. Harmonisch, rhythmisch und atmosphärisch abwechslungsreich gestaltet sie ihre Songverläufe, die sich allen herkömmlichen Formaten verweigern. Swing-Bluesig führt "Heaven" die Hörer zuletzt aus dem Album. Viel Raum für solistische Ausflüge, eine hochkarätige Besetzung, der Mut zum Jazz, kompositorische und improvisatorische Freiheit und schweißtreibende Soloverläufe kennzeichnen "Dance Of The Infidel" als herausragendes und eigenwilliges Album einer Querdenkerin. Der fortwährende wärmende Groove, angetrieben und getragen von Meshells Bassspiel, ist es, der "Dance Of The Infidel" im Jazz-Teich als Seerose erblühen lässt. © Laut
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Jazz - Erschienen am 24. April 2007 | Rhino - Warner Records

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Jazz - Erschienen am 4. November 2003 | Maverick

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Jazz - Erschienen am 4. November 2003 | Maverick

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2006 | Universal Music Division Decca Records France

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Soul - Erschienen am 28. November 2006 | Universal Music Division Decca Records France

Der Interpret

Meshell Ndegeocello im Magazin