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Die Alben

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Pop - Erschienen am 1. November 1994 | Columbia

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Lounge - Erschienen am 1. November 2019 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Columbia - Legacy

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Als Mariah Carey im Juni 1990 ihr gleichnamiges Debütalbum veröffentlichte, ließ der Erfolg auf sich warten. Erst nach fast sechs Monaten und ihrer Performance bei den Grammy Awards im darauffolgenden Jahr verschlug es der ganzen Welt den Atem, sodass sie auf den ersten Platz vorrückte. Inzwischen hat sie sich zur größten Plattenverkäuferin der neunziger Jahre gemausert, machte sich mit ihrer ungezügelten Persönlichkeit einen Namen und verbuchte mehr als fünfzehn Alben auf ihrem Konto. Anlässlich ihrer nun dreißigjährigen Erfolgsgeschichte veröffentlicht die Pop-Diva eine Autobiografie und diese Kompilation mit dem Titel The Rarities. Das erste Tracklisting besteht aus erstmals veröffentlichen Aufnahmen, Remixen und B-Seiten, die den Zuhörern bisher vorenthalten geblieben waren. Bestimmte Titel darunter waren für die wichtigen Alben der Sängerin nicht in Frage gekommen, und das manchmal aus unerklärlichen Gründen, zum Beispiel Here We Go Again (1990) oder I Pray (2005), obwohl sie durchaus Mariah Careys Sound der damaligen Zeit entsprachen. Das ist sicherlich der interessanteste Teil dieser Kompilation, weil wir so erahnen können, welch umfangreiches Material sie in ihren besten Zeiten produziert hatte. Die B-Seiten Do You Think Of Me (1993), mit allen Synthesizern vorne weg, oder Slipping Away (1996), mit eindeutigen R’n’B-Anleihen, lösen einander mit Neuinterpretationen bereits veröffentlichter Titel ab. Der 1997 auf dem Album Butterfly erschienene Close My Eyes vor allem, der zeigt, wie sehr sich die Stimme der Sängerin verändert hat, oder die Single aus dem Projekt Save The Day mit dem Feature Lauryn Hill, die 2011 schon eingespielt worden war. Zu erwähnen ist auch der zweite Teil von The Rarities, nämlich das 1996 im Tokyo Dome (Baseballstadion) mitgeschnittene Live-Album, das sie bestens im Griff hatte. Diese Neuerscheinung ist ein Box-Set, das nicht auf Kundenfang aus ist oder eine Art Mausefalle darstellt, wie man es vielleicht erwartet hätte. Es handelt sich um ein ernsthaftes Angebot, das die Karriere einer der bedeutendsten Sängerinnen des internationalen Pop in ein neues Licht rückt. © Brice Miclet/Qobuz
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Lounge - Erschienen am 1. Januar 2010 | Def Jam Recordings

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Pop - Erschienen am 4. August 1993 | Columbia

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R&B - Erschienen am 26. September 1995 | Columbia

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Lounge - Erschienen am 11. Dezember 2020 | Legacy Recordings

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Der Weihnachtsmann hat ein VIP-Adressbuch, bei dem Eddie Barclay auch jetzt noch vor Eifersucht ganz bleich werden würde. Da es um dieses beliebte, von der Pandemie und der Sozial- und Wirtschaftskrise im Jahre 2020 angeschlagene Fest schlecht bestellt ist, hat er beschlossen, seine beste Freundin zu Hilfe zu rufen, denn sie ist wahrhaftig die Einzige, die den Weihnachtszauber wiederherstellen kann: Mariah Carey. Das war der Ausgangspunkt dieses Programms, bei dem unter anderen Roman Coppola (Mitarbeiter von Wes Anderson) Regie geführt hat und es wird exklusiv auf Apple TV ausgestrahlt. Nicht nur Mariah Carey ist mit von der Partie, denn der Mann mit dem roten Gewand scheut keine Kosten und bittet auch so hochkarätige Stars wie Ariana Grande und Jennifer Hudson zu Gast, die wir nun in Oh Santa! hören können. Zwar sind Glöckchen, Engelschöre, Glockenspiele und tröpfelnde Kordeln aus dieser ganzen Sammlung zuckersüßer Stücke nicht wegzudenken, aber Teil des Plans ist auch, dem typischen Weihnachtslied mehr oder weniger einen neuen Anstrich zu geben. Daher werden einige überrascht sein von der souligen Klangfarbe des When Christmas Comes, vom Pop-Rhythmus des Here Comes Santa Claus (im Duett mit Snoop Dogg), aber auch von der Neuinterpretation einer beliebten Melodie aus Tschaikowskis Nussknacker, die an Danny Elfmans Soundtrack in Tim Burtons Film (Sugar Plum Fairy) erinnert. Besonderen Gefallen wird schließlich die Coverversion des Hits Sleigh Ride finden, in dem Mariah sich zu extrem hohen Noten hinreißen lässt – zu einer Art Ultraschall, mit dem man sich vielleicht an den Weihnachtsmann wenden kann? ©Nicolas Magenham/Qobuz
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R&B - Erschienen am 12. Juni 1990 | Columbia

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R&B - Erschienen am 3. Dezember 2001 | Columbia

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R&B - Erschienen am 27. April 1992 | Columbia

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Pop - Erschienen am 4. Dezember 2001 | Columbia

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 3. September 1997 | Columbia

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2014 | Def Jam Recordings

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Soul - Erschienen am 16. November 2018 | Epic

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Pop - Erschienen am 17. Juli 2020 | Columbia - Legacy

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"The Rarities", ein Titel, der Erwartungen weckt und bisher verborgen gebliebene Schätze verspricht. Die erste CD löst dieses Versprechen ein und liefert unveröffentlichte Songs aus 30 Jahren. Wir können die Entwicklung einer Stimme, über deren Umfang und Farbenreichtum so viel geschrieben wurde, im Zeitraffer verfolgen. Alles anschnallen, los geht die Reise. Anschnallen ist tatsächlich ratsam, denn gleich im ersten Stück geht es richtig rund: "Here We Go Around Again". Wir befinden uns im Jahr 1990, Mariah ist gerade einmal 20 Jahre alt. Wüsste man nur das Alter, aber nichts über die Person und ihre spätere Karriere, wäre man schon beeindruckt. Was für eine Stimme! Einerseits noch frisch und unverbraucht, andererseits bereits ausgereift und erprobt, keine Spur von Kleinmädchengekiekse. Die im Text thematisierten Liebesprobleme wiegen offenbar noch nicht so schwer, die Musik klingt eher fröhlich (in "Slipping Away" aus dem Jahr 1996 zeigt sich ein ähnliches Phänomen). Das Cover von "Out Here On My Own", ursprünglich interpretiert von Irene Cara im Jahre 1980, wurde in Fankreisen sehnlichst erwartet. Die Mariah Carey aus dem Jahr 2000 bleibt ein kleines Stück hinter dem Original zurück, fühlt sich aber voll in die Stimmung des Songs aus dem Film "Fame" ein. Ein eindrucksvoller Schlusspunkt für die ersten zehn Jahre ihrer Karriere, die wohl ihre besten waren. Ab "Loverboy" von 2001 fällt die Kurve ab und die Sängerin scheint dies bei der Auswahl selbst so empfunden zu haben, immerhin stammen lediglich sieben Tracks aus den letzten 20 Jahren. "Close My Eyes", erstmals veröffentlicht auf dem Album Butterfly im Jahre 1997, beendet die erste CD. Damals reflektierte eine 27-Jährige ihre Kindheit, heute blickt eine 50-Jährige auf ihre Jugend zurück. Sätzen wie "Maybe I grew up a little too soon" scheint nun eine ganz andere Bedeutung innezuwohnen. Die Stimme wirkt im Vergleich mit dem Original selbstverständlich gealtert, auch ein wenig angestrengt, aber keineswegs reizlos. Was Mariah mit ihren heutigen Gaben anstellen kann, zeigt das live gesungene "Lullaby Of Birdland" aus dem Jahr 2014. Das swingt ordentlich und die heisere, irgendwie verrucht klingende Stimme passt perfekt zur Musik. Die zweite CD beinhaltet ihr Konzert am 7. März 1996 in Tokio. Die Sängerin erfreut das Publikum nicht nur mit japanischen Satzfetzen, sondern auch mit ihren damaligen Hits. Wer "Honey" und "My All" vermisst, sei daran erinnert, dass diese Songs erst auf "Butterfly" veröffentlicht wurden. "Emotions" gab es damals immerhin schon und damit Gelegenheit, bis ins Pfeifregister hinaufzusteigen, was live ebenso sauber klingt wie auf der Studioaufnahme. Da wir gerade wieder bei stimmlichen Leistungen sind, sei auch der tolle Background-Chor erwähnt, den Mariah Carey am Ende von "Without You" als "Chapel Of Hope Choir" vorstellt. Er trägt maßgeblich dazu bei, dass z. B. bei "Always Be My Baby" die Stimmung schier überkocht. Da das Japan-Konzert mit der Zugabe "All I Want For Christmas Is You" endet, möchte ich mir zum Abschluss etwas von der Sängerin wünschen und zwar: Liebe Mariah, du bist mittlerweile älter als deine ewige Konkurrentin Whitney Houston geworden ist. Was sie nicht erleben durfte, möge dir vergönnt sein, nämlich eine Karriere in gesetzten Jahren mit gereifter Stimme. Stücke wie "Lullaby" von 2014 scheinen genau zu dir zu passen. Wie wäre es als nächstes mit einem Jazz-Album? © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2004 | Def Jam Recordings

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Pop - Erschienen am 15. Mai 2015 | Columbia - Legacy

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2009 | Def Jam Recordings