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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Republic Records

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Long Lost ist das vierte Album des kalifornischen Indie-Folk-Quartetts, wie gewohnt unter der Leitung des Bandleaders und Sängers Ben Schneider, der aus Lansing, Michigan stammt. Dieses Detail sollte nicht übersehen werden, wenn von dieser Gruppe die Rede ist, denn dort ist bekanntermaßen Amerikas Herz verankert, das bereits seit Anfang an Lord Hurons Vorstellungswelt inspiriert. Der Name bezieht sich auf den Lake Huron, einen der fünf Großen Seen Nordamerikas, der sich zum Teil im Bundesstaat Michigan befindet. Dieser hatte für Schneider stets eine besondere Rolle gespielt, da er am Strand unzählige Abende am Lagerfeuer verbrachte und dabei Musik spielte… Diese zeitlose Americana liegt ihm also im Blut und hört man sich dieses Album an, scheint sie bei weitem nicht ausgedient zu haben. Gleich nach den ersten Akkorden dieses The Moon Doesn’t Mind und ein paar Sekunden mit ‚Ambient‘-Klängen startet der Western wie ein Konzert von anno dazumal im hintersten Winkel Amerikas. Daraufhin galoppiert es nur so dahin mit Titeln wie Mine Forever, Love Me Like You Used To oder diesem Long Lost, der dem Album seinen Namen gab, es ist ein schillernder, abenteuerlicher, fast heldenhafter Track… und großteils total anachronistisch. Hier ist die Zeit tatsächlich stehen geblieben und eben dieser Eindruck von ewig unendlichen Weiten, diese Nostalgie nach einem goldenen Zeitalter Amerikas, verführt Lord Hurons Fangemeinde. In gewissem Sinne entsteht hier fast ein Amerika, wie man es von Postkarten kennt und wie es auch bei Lana Del Rey der Fall ist. Damit ruft Lord Hurons Musik oft die Kinowelt und bestimmte Referenzen auf den Plan. So verwundert es auch nicht, dass die Gruppe in Fernsehserien und amerikanischen Filmen zum Liebling geworden ist. Seit ein paar Jahren tauchen sie immer wieder im Nachspann von Serien wie Shameless, Man Seeking Woman, 13 Reasons Why, Once Upon A Time, Grey’s Anatomy oder The Good Doctor auf. Und dieses Album mit all seinen geruhsamen, lässigen Balladen, wie etwa Twenty Long Years oder Where Did The Time Go, wird wohl denselben Weg einschlagen. Beim Durchhören kann man sich leicht die vier Bandmitglieder unter der kalifornischen Wüstensonne vorstellen, auf ihren Pferden und mit ihrem Stetson auf dem Kopf. Ein für Mine Forever gedrehtes Video verstärkt diesen Eindruck erst recht, mit dieser Art abgefahrenen B-Movie-Western taucht einen Moment lang ‘Gun Thunder’ auf der Leinwand auf, ein maskierter Reiter erscheint, aber alle anderen Gesichter sind, wie das auf dem Cover, ausgelöscht, verwischt. Kurz und gut, Sie haben schon verstanden, das Abenteuer fängt erst an. © Yan Céh/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. April 2015 | Play It Again Sam

Hi-Res
On their follow-up, Strange Trails, Lord Huron settle into the Western themes and sense of open prairies that marked the band's debut, Lonesome Dreams. Frontman/songwriter Ben Schneider fully embraces the American West/Troubadour character, illustrated even in song titles like "Dead Man's Hand," "Meet Me in the Woods," and "The Yawning Grave." The album's lyrics tell haunted stories of adventure and survival ("On the night you disappeared/Oh, if I had seen it clear/But a strange light in the sky was shining right into my eyes"), with nature imagery ("In a grave out here where the carrions cry"), and the occasional old-time turn of phrase ("Before I commence my ride/I'm asking Lily to be my bride"). With warm electric guitar sounds, soft and constant reverb, harmonized vocals, and a faint but persistent twang, it's a contemporary, specifically Fleet Foxes-reminiscent, indie folk-influenced rock haunted by allusions to the Old West. Listeners may envision fringe and spurs without any overt country presence (though there's certainly a subtle one) outside of lilting vocals, such as on "Way Out There." The band still focuses more on atmosphere and haunting, harmonic sound and rhythm than on progressions or memorable hooks, but the landscapes that they create are consistent and sound-defining, and there's no shortage of eerie beauty in the melodies. "The Night We Met," in particular, has a lullaby quality to its wistful, singsong melody ("I don't know what I’m supposed to do/Haunted by the ghost of you"). The record takes a few interesting musical routes on its journey: the reverbed rockabilly and surf sounds of "The World Ender," the campfire-gathering feel of "Meet Me in the Woods" with handclaps and female vocal harmonies, and the pulsing, ramblin' road tune "Frozen Pines" all contribute to an impression of timelessness as well as a certain folksiness befitting the album's well-established rural themes. There are no big surprises here; fans of Lonesome Dreams will surely be pleased, and Strange Trails' serene ambience and unconventional narrative may capture the imagination of inclined first-timers. © Marcy Donelson /TiVo
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Rock - Erschienen am 8. Oktober 2012 | IAMSOUND

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. April 2018 | Republic - Suraja

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Los Angeles-via-Michigan folk-rockers Lord Huron make their major-label debut with 2018's Vide Noir, their third album overall. Following the mainstream success brought to them by their platinum single, "The Night We Met," the quartet was signed by Republic Records, where their sepia-soaked epics received a heavy tonal makeover from mixing engineer Dave Fridmann (the Flaming Lips, Tame Impala). Darker in both mood and content than either of their previous outings, Vide Noir's English translation is "Black Void" and centers around themes of depression and heartbreak. © Timothy Monger /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Februar 2015 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Januar 2013 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Februar 2021 | Republic Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. März 2021 | Republic Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Republic Records

Long Lost ist das vierte Album des kalifornischen Indie-Folk-Quartetts, wie gewohnt unter der Leitung des Bandleaders und Sängers Ben Schneider, der aus Lansing, Michigan stammt. Dieses Detail sollte nicht übersehen werden, wenn von dieser Gruppe die Rede ist, denn dort ist bekanntermaßen Amerikas Herz verankert, das bereits seit Anfang an Lord Hurons Vorstellungswelt inspiriert. Der Name bezieht sich auf den Lake Huron, einen der fünf Großen Seen Nordamerikas, der sich zum Teil im Bundesstaat Michigan befindet. Dieser hatte für Schneider stets eine besondere Rolle gespielt, da er am Strand unzählige Abende am Lagerfeuer verbrachte und dabei Musik spielte… Diese zeitlose Americana liegt ihm also im Blut und hört man sich dieses Album an, scheint sie bei weitem nicht ausgedient zu haben. Gleich nach den ersten Akkorden dieses The Moon Doesn’t Mind und ein paar Sekunden mit ‚Ambient‘-Klängen startet der Western wie ein Konzert von anno dazumal im hintersten Winkel Amerikas. Daraufhin galoppiert es nur so dahin mit Titeln wie Mine Forever, Love Me Like You Used To oder diesem Long Lost, der dem Album seinen Namen gab, es ist ein schillernder, abenteuerlicher, fast heldenhafter Track… und großteils total anachronistisch. Hier ist die Zeit tatsächlich stehen geblieben und eben dieser Eindruck von ewig unendlichen Weiten, diese Nostalgie nach einem goldenen Zeitalter Amerikas, verführt Lord Hurons Fangemeinde. In gewissem Sinne entsteht hier fast ein Amerika, wie man es von Postkarten kennt und wie es auch bei Lana Del Rey der Fall ist. Damit ruft Lord Hurons Musik oft die Kinowelt und bestimmte Referenzen auf den Plan. So verwundert es auch nicht, dass die Gruppe in Fernsehserien und amerikanischen Filmen zum Liebling geworden ist. Seit ein paar Jahren tauchen sie immer wieder im Nachspann von Serien wie Shameless, Man Seeking Woman, 13 Reasons Why, Once Upon A Time, Grey’s Anatomy oder The Good Doctor auf. Und dieses Album mit all seinen geruhsamen, lässigen Balladen, wie etwa Twenty Long Years oder Where Did The Time Go, wird wohl denselben Weg einschlagen. Beim Durchhören kann man sich leicht die vier Bandmitglieder unter der kalifornischen Wüstensonne vorstellen, auf ihren Pferden und mit ihrem Stetson auf dem Kopf. Ein für Mine Forever gedrehtes Video verstärkt diesen Eindruck erst recht, mit dieser Art abgefahrenen B-Movie-Western taucht einen Moment lang ‘Gun Thunder’ auf der Leinwand auf, ein maskierter Reiter erscheint, aber alle anderen Gesichter sind, wie das auf dem Cover, ausgelöscht, verwischt. Kurz und gut, Sie haben schon verstanden, das Abenteuer fängt erst an. © Yan Céh/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Republic Records

Lord Huron's fourth full-length effort and the follow-up to 2018's Vide Noir, the aptly named Long Lost sounds trapped in amber -- nostalgia has always been a topical and stylistic throughline for the Los Angeles-based/Michigan-bred indie-folk group. A fever dream of Baroque pop and country-western twang, the 16-track set commences with the first of several interstitial pieces before launching into the opulent single "Mine Forever." Outfitted with plenty of open road imagery, lush vistas, and wet, Morricone-inspired guitar stabs, it's unabashedly retro, stunningly beautiful, and generally indicative of what follows. Peppered with interludes that run the gamut from gang vocal callbacks to spectral radio emissions, Long Lost aims for total immersion, and when consumed in a single sitting, it is undeniably transportive. The sonic touchstones of past outings remain prominent -- the snappy "Not Dead Yet" bears the hallmarks of a Lindsey Buckingham production, and the title cut is awash in dense Fleet Foxes harmonies -- but for the most part, the band's verdant, Midwestern splendor has been consumed by rolling tumbleweeds and open prairies. Except for the jocular "At Sea," an exercise in Nilsson-esque Tiki Torch exotica, Long Lost feels like it was conceived and constructed in the alternate reality of an Old West version of the Moody Blues. Agreeable yet melancholic and peppered with moments of cinematic Lynch-ian weirdness, it's the purest and most satisfying distillation of Lord Huron's pastoral folk-pop to date, and the perfect soundtrack for a road trip to nowhere. © James Christopher Monger /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. April 2021 | Republic Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Mai 2021 | Republic Records

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Lord Huron's fourth full-length effort and the follow-up to 2018's Vide Noir, the aptly named Long Lost sounds trapped in amber -- nostalgia has always been a topical and stylistic throughline for the Los Angeles-based/Michigan-bred indie-folk group. A fever dream of Baroque pop and country-western twang, the 16-track set commences with the first of several interstitial pieces before launching into the opulent single "Mine Forever." Outfitted with plenty of open road imagery, lush vistas, and wet, Morricone-inspired guitar stabs, it's unabashedly retro, stunningly beautiful, and generally indicative of what follows. Peppered with interludes that run the gamut from gang vocal callbacks to spectral radio emissions, Long Lost aims for total immersion, and when consumed in a single sitting, it is undeniably transportive. The sonic touchstones of past outings remain prominent -- the snappy "Not Dead Yet" bears the hallmarks of a Lindsey Buckingham production, and the title cut is awash in dense Fleet Foxes harmonies -- but for the most part, the band's verdant, Midwestern splendor has been consumed by rolling tumbleweeds and open prairies. Except for the jocular "At Sea," an exercise in Nilsson-esque Tiki Torch exotica, Long Lost feels like it was conceived and constructed in the alternate reality of an Old West version of the Moody Blues. Agreeable yet melancholic and peppered with moments of cinematic Lynch-ian weirdness, it's the purest and most satisfying distillation of Lord Huron's pastoral folk-pop to date, and the perfect soundtrack for a road trip to nowhere. © James Christopher Monger /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. April 2018 | Republic - Suraja

Los Angeles-via-Michigan folk-rockers Lord Huron make their major-label debut with 2018's Vide Noir, their third album overall. Following the mainstream success brought to them by their platinum single, "The Night We Met," the quartet was signed by Republic Records, where their sepia-soaked epics received a heavy tonal makeover from mixing engineer Dave Fridmann (the Flaming Lips, Tame Impala). Darker in both mood and content than either of their previous outings, Vide Noir's English translation is "Black Void" and centers around themes of depression and heartbreak. © Timothy Monger /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Oktober 2012 | Play It Again Sam

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. März 2013 | Play It Again Sam