Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Ähnliche Künstler

Die Alben

Ab
HI-RES15,99 €
CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Juli 2015 | Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Für ihr zweites Studioalbum Blood, Nachfolger des 2012 erschienenem Is Your Love Big Enough?, hat Lianne La Havas sich auf die Suche nach ihren Wurzeln, neuer Kraft und Inspiration nach Jamaika begeben. Von dort aus hat sie ihr neues Album geschrieben, ein feinsinniger Mix aus leichtfüßigem Nu-Soul, noch leichterem Jazz, seidigem Folk und geschmackvollem Pop. Und genau hier liegt die Stärke der jungen Londonerin, die durch das ganze Album hindurch deutlich wird: Die stilistischen (Musik-) Grenzen durchzubrechen, um ihre Wörter, Melodien und Klänge zu einem einzigartigen musikalischen Fluss aus Sinnlichkeit und zeitgenössischem Soul werden zu lassen. Es findet der gleiche Effekt statt, den man schon bei ihren Vorgängerinnen Sade und Erykah Badu beobachten konnte: Vor allem durch ihre Stimme hypnotisiert uns die Musik von La Havas so sehr. Auf Blood überzeugt uns diese mit ihrem Charisma wieder zu einhundert Prozent!
Ab
HI-RES19,49 €
CD16,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Juli 2012 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Die BBC, der Guardian, der Daily Star und nicht zuletzt des Königreichs TV-Kult-Ikone Jools Holland sind sich einig: am Sound von Lianne La Havas kommt 2012 keiner vorbei. Die Insel hüpft nicht selten im Dreieck, sobald sich auch nur ein halbwegs brauchbares Organ aus den unzähligen Proberäumen Londons quält. Viele dümpeln bereits nach wenigen Monaten wieder im Untergrund herum, wenn Anspruch und Leistung sich plötzlich dazu entscheiden getrennte Wege zu gehen. Lianne La Havas darf man hingegen getrost beruhigen. Denn sollte die Soulpop-Newcomerin den Qualitäts-Standard ihres Debütwerks in Zukunft auch nur ansatzweise halten können, dürfte der jungen Bardin nichts mehr im Wege stehen, um in einigen Jahren mit etablierten Größen wie Lauryn Hill, Erykah Badu oder Amy Winehouse in einem Atemzug genannt zu werden. Es ist nicht nur ihre Stimme, die neben oben Erwähnten auch viel mit der einer Nina Simone gemein hat, sondern vielmehr die Art und Weise wie sie diese in ein musikalisches Gewand aus Soul, Pop, Folk und Rock bettet und dabei etwas komplett Neues und Einzigartiges erschafft. Egal ob mit klassischem Songwriting ("No Room For Doubt"), jazzig rockigen Modernem ("Forget") oder frechem Gezupfe ("Age"): Lianne La Havas erfindet sich und ihr Präsentiertes auf nahezu jedem der insgesamt zwölf Silence-Perlen neu. Dass sich dennoch ein dunkelroter Faden durchs gesamte Album zieht, ist nicht nur erstaunlich, sondern zutiefst beeindruckend. Im Krisengespräch mit Altmeister Willy Mason ("No Room For Doubt") übernimmt sie nicht nur die Führung, sondern stellt die verwöhnte Songwriter-Ikone ungewollt fast schon bloß. Es ist schon erstaunlich mit welcher Hingabe und Intensität La Havas die Liebe ("Is Your Love Big Enough?"), das Leben ("Everything Everything") und vergangene Beziehungsdramen ("Forget") intoniert und dabei stets die Leidenschaft in den Vordergrund rückt. Man mag gar nicht glauben was man hört, wenn Lianne über ihre Anfänge berichtet: "Wenn ich heute zurückblicke, scheint es mir eigenartig, dass ich erst gar nicht anfangen wollte zu singen. Alles war mir viel zu persönlich und ich war viel zu schüchtern, um es mit jemandem zu teilen", so die Sängerin. Der wahrscheinlich größte Dank gebührt Kollegin Paloma Faith, die Lianne einst an die Hand nahm und der introvertierten Londonerin zu einem Engagement als Backgroundsängerin verhalf. "Is Your Love Big Enough?" beweist mit jedem säuselnden Ton der Protagonistin welch Rohdiamant der Musikwelt entgangen wäre, hätte Paloma das ehemals zarte Küken nicht eigenhändig vor die Massen gezerrt. © Laut
Ab
CD14,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Juli 2015 | Warner Records

Auszeichnungen Qobuzissime
"Now I'm fully grown and I'm seeing everything clearer," singt Lianne La Havas in dem mit Jamie Lidell entstandenen "Green & Gold". Ständig in Bewegung bleibend verknüpft sie zu einer abgedämpften Gitarre und spielerischen Keyboardbläsern ihre jamaikanischen und griechischen Wurzeln. "I'm looking at life unfold, dreaming of the green and gold / Just like the ancient stone, every sunrise I know / Those eyes you gave to me, they let me see where I come from." Seit ihrem Debüt "Is Your Love Big Enough?" tritt La Havas tatsächlich erwachsener und selbstsicherer auf. Klang der Vorgänger teilweise noch zurückgezogen und konservativ, verwebt Lianne La Havas zweites Album "Blood" die frühere Folk-Grazie mit einer farbenprächtigen Mixtur aus Neo-Soul, Elektronik, Jazz und Rock. Auf dem Weg zu einer frischen, von Ecken und Kanten umgebenen Herausforderung, findet die Sängerin ein noch klareres Charakterbild ihrer selbst. Bereits der mit Paul Epworth (FKA Twigs, Adele, U2) entstandene Opener "Unstoppable" wendet sich deutlich vom Debüt ab. Ein ebenso sanfter wie bestimmter Bass, La Havas subtiles Gitarrenspiel und die einnehmende Hook verfügen über eine Samtigkeit, wie sie zuletzt wohl Sade an den Tag legte. Den unterschwelligen Funk bringt sie direkt von ihrer Prince-Zusammenarbeit ("Art Official Age") mit. "There was nothing else left holding us down / But it's just gravitational / We are unstoppable." "Never Get Enough" entwickelt seine Dynamik aus einer erschütternden Laut-Leise-Diskrepanz. Zurückhaltender Bossa Nova trifft auf herausfordernden Lärm, eine verzerrter Stimme auf eine disharmonische Gitarre. "Grow" verfügt über einen ähnlichen Antrieb, findet aber eine weitaus organischere Antwort. Die anschmiegsamen, von Fingerpicking getragenen Strophen durchbricht ein mit rumpelnden Trommeln und kratziger Stimme in Szene gesetzter Refrain. Deutlich leichtfüßiger und etwas zu brav geraten die klassischen Doo Wop-Songs "What You Don't Do" und "Midnight". Lianne La Havas facettenreiche Stimme, ihr elegantes und eigentümliches Gitarrenspiel und ihr Drang zur anmutigen Melodie prägen "Blood". Der im Pressetext genannte Vergleich zu Nina Simone schießt natürlich komplett über das Ziel hinaus. Auch die Intensität einer Erykah Badu oder Lauryn Hill erreicht sie auf ihrem zweiten Longplayer noch nicht ganz, schließt aber deutlich zu den beiden Künstlerinnen auf. © Laut
Ab
CD14,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juli 2012 | WM UK

Auszeichnungen Sélection du Mercury Prize
Die BBC, der Guardian, der Daily Star und nicht zuletzt des Königreichs TV-Kult-Ikone Jools Holland sind sich einig: am Sound von Lianne La Havas kommt 2012 keiner vorbei. Die Insel hüpft nicht selten im Dreieck, sobald sich auch nur ein halbwegs brauchbares Organ aus den unzähligen Proberäumen Londons quält. Viele dümpeln bereits nach wenigen Monaten wieder im Untergrund herum, wenn Anspruch und Leistung sich plötzlich dazu entscheiden getrennte Wege zu gehen. Lianne La Havas darf man hingegen getrost beruhigen. Denn sollte die Soulpop-Newcomerin den Qualitäts-Standard ihres Debütwerks in Zukunft auch nur ansatzweise halten können, dürfte der jungen Bardin nichts mehr im Wege stehen, um in einigen Jahren mit etablierten Größen wie Lauryn Hill, Erykah Badu oder Amy Winehouse in einem Atemzug genannt zu werden. Es ist nicht nur ihre Stimme, die neben oben Erwähnten auch viel mit der einer Nina Simone gemein hat, sondern vielmehr die Art und Weise wie sie diese in ein musikalisches Gewand aus Soul, Pop, Folk und Rock bettet und dabei etwas komplett Neues und Einzigartiges erschafft. Egal ob mit klassischem Songwriting ("No Room For Doubt"), jazzig rockigen Modernem ("Forget") oder frechem Gezupfe ("Age"): Lianne La Havas erfindet sich und ihr Präsentiertes auf nahezu jedem der insgesamt zwölf Silence-Perlen neu. Dass sich dennoch ein dunkelroter Faden durchs gesamte Album zieht, ist nicht nur erstaunlich, sondern zutiefst beeindruckend. Im Krisengespräch mit Altmeister Willy Mason ("No Room For Doubt") übernimmt sie nicht nur die Führung, sondern stellt die verwöhnte Songwriter-Ikone ungewollt fast schon bloß. Es ist schon erstaunlich mit welcher Hingabe und Intensität La Havas die Liebe ("Is Your Love Big Enough?"), das Leben ("Everything Everything") und vergangene Beziehungsdramen ("Forget") intoniert und dabei stets die Leidenschaft in den Vordergrund rückt. Man mag gar nicht glauben was man hört, wenn Lianne über ihre Anfänge berichtet: "Wenn ich heute zurückblicke, scheint es mir eigenartig, dass ich erst gar nicht anfangen wollte zu singen. Alles war mir viel zu persönlich und ich war viel zu schüchtern, um es mit jemandem zu teilen", so die Sängerin. Der wahrscheinlich größte Dank gebührt Kollegin Paloma Faith, die Lianne einst an die Hand nahm und der introvertierten Londonerin zu einem Engagement als Backgroundsängerin verhalf. "Is Your Love Big Enough?" beweist mit jedem säuselnden Ton der Protagonistin welch Rohdiamant der Musikwelt entgangen wäre, hätte Paloma das ehemals zarte Küken nicht eigenhändig vor die Massen gezerrt. © Laut
Ab
HI-RES17,49 €
CD14,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Juli 2015 | Warner Records

Hi-Res
"Now I'm fully grown and I'm seeing everything clearer," singt Lianne La Havas in dem mit Jamie Lidell entstandenen "Green & Gold". Ständig in Bewegung bleibend verknüpft sie zu einer abgedämpften Gitarre und spielerischen Keyboardbläsern ihre jamaikanischen und griechischen Wurzeln. "I'm looking at life unfold, dreaming of the green and gold / Just like the ancient stone, every sunrise I know / Those eyes you gave to me, they let me see where I come from." Seit ihrem Debüt "Is Your Love Big Enough?" tritt La Havas tatsächlich erwachsener und selbstsicherer auf. Klang der Vorgänger teilweise noch zurückgezogen und konservativ, verwebt Lianne La Havas zweites Album "Blood" die frühere Folk-Grazie mit einer farbenprächtigen Mixtur aus Neo-Soul, Elektronik, Jazz und Rock. Auf dem Weg zu einer frischen, von Ecken und Kanten umgebenen Herausforderung, findet die Sängerin ein noch klareres Charakterbild ihrer selbst. Bereits der mit Paul Epworth (FKA Twigs, Adele, U2) entstandene Opener "Unstoppable" wendet sich deutlich vom Debüt ab. Ein ebenso sanfter wie bestimmter Bass, La Havas subtiles Gitarrenspiel und die einnehmende Hook verfügen über eine Samtigkeit, wie sie zuletzt wohl Sade an den Tag legte. Den unterschwelligen Funk bringt sie direkt von ihrer Prince-Zusammenarbeit ("Art Official Age") mit. "There was nothing else left holding us down / But it's just gravitational / We are unstoppable." "Never Get Enough" entwickelt seine Dynamik aus einer erschütternden Laut-Leise-Diskrepanz. Zurückhaltender Bossa Nova trifft auf herausfordernden Lärm, eine verzerrter Stimme auf eine disharmonische Gitarre. "Grow" verfügt über einen ähnlichen Antrieb, findet aber eine weitaus organischere Antwort. Die anschmiegsamen, von Fingerpicking getragenen Strophen durchbricht ein mit rumpelnden Trommeln und kratziger Stimme in Szene gesetzter Refrain. Deutlich leichtfüßiger und etwas zu brav geraten die klassischen Doo Wop-Songs "What You Don't Do" und "Midnight". Lianne La Havas facettenreiche Stimme, ihr elegantes und eigentümliches Gitarrenspiel und ihr Drang zur anmutigen Melodie prägen "Blood". Der im Pressetext genannte Vergleich zu Nina Simone schießt natürlich komplett über das Ziel hinaus. Auch die Intensität einer Erykah Badu oder Lauryn Hill erreicht sie auf ihrem zweiten Longplayer noch nicht ganz, schließt aber deutlich zu den beiden Künstlerinnen auf. © Laut
Ab
CD13,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Juli 2015 | WM UK

Ab
CD19,49 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juli 2012 | WM UK

Die BBC, der Guardian, der Daily Star und nicht zuletzt des Königreichs TV-Kult-Ikone Jools Holland sind sich einig: am Sound von Lianne La Havas kommt 2012 keiner vorbei. Die Insel hüpft nicht selten im Dreieck, sobald sich auch nur ein halbwegs brauchbares Organ aus den unzähligen Proberäumen Londons quält. Viele dümpeln bereits nach wenigen Monaten wieder im Untergrund herum, wenn Anspruch und Leistung sich plötzlich dazu entscheiden getrennte Wege zu gehen. Lianne La Havas darf man hingegen getrost beruhigen. Denn sollte die Soulpop-Newcomerin den Qualitäts-Standard ihres Debütwerks in Zukunft auch nur ansatzweise halten können, dürfte der jungen Bardin nichts mehr im Wege stehen, um in einigen Jahren mit etablierten Größen wie Lauryn Hill, Erykah Badu oder Amy Winehouse in einem Atemzug genannt zu werden. Es ist nicht nur ihre Stimme, die neben oben Erwähnten auch viel mit der einer Nina Simone gemein hat, sondern vielmehr die Art und Weise wie sie diese in ein musikalisches Gewand aus Soul, Pop, Folk und Rock bettet und dabei etwas komplett Neues und Einzigartiges erschafft. Egal ob mit klassischem Songwriting ("No Room For Doubt"), jazzig rockigen Modernem ("Forget") oder frechem Gezupfe ("Age"): Lianne La Havas erfindet sich und ihr Präsentiertes auf nahezu jedem der insgesamt zwölf Silence-Perlen neu. Dass sich dennoch ein dunkelroter Faden durchs gesamte Album zieht, ist nicht nur erstaunlich, sondern zutiefst beeindruckend. Im Krisengespräch mit Altmeister Willy Mason ("No Room For Doubt") übernimmt sie nicht nur die Führung, sondern stellt die verwöhnte Songwriter-Ikone ungewollt fast schon bloß. Es ist schon erstaunlich mit welcher Hingabe und Intensität La Havas die Liebe ("Is Your Love Big Enough?"), das Leben ("Everything Everything") und vergangene Beziehungsdramen ("Forget") intoniert und dabei stets die Leidenschaft in den Vordergrund rückt. Man mag gar nicht glauben was man hört, wenn Lianne über ihre Anfänge berichtet: "Wenn ich heute zurückblicke, scheint es mir eigenartig, dass ich erst gar nicht anfangen wollte zu singen. Alles war mir viel zu persönlich und ich war viel zu schüchtern, um es mit jemandem zu teilen", so die Sängerin. Der wahrscheinlich größte Dank gebührt Kollegin Paloma Faith, die Lianne einst an die Hand nahm und der introvertierten Londonerin zu einem Engagement als Backgroundsängerin verhalf. "Is Your Love Big Enough?" beweist mit jedem säuselnden Ton der Protagonistin welch Rohdiamant der Musikwelt entgangen wäre, hätte Paloma das ehemals zarte Küken nicht eigenhändig vor die Massen gezerrt. © Laut

Der Interpret

Lianne La Havas im Magazin