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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2011 | Ricercar

Hi-Res Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 25. März 2014 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
Gioseffo Zamponis „Ulisse all’isola di Circe“ wurde 1650 in Brüssel anlässlich der Hochzeit des spanischen Königs Philipp IV. mit Maria Anna von Österreich uraufgeführt. Rund zwei Jahre dauerten die Vorbereitungen, es wurde nicht nur musikalisch, sondern auch hinsichtlich der Inszenierung ein gigantischer Aufwand betrieben. Diesen spiegelt das engagiert konzipierte und sorgfältig redigierte CD-Buch (im Hochformat) wider, in dem sich zahlreiche Reproduktionen der Vorlagen für das Bühnenbild und die Choreografie sowie Kopien aus der Partitur befinden. Stilistisch knüpft das Werk an die Tradition an, die sich in Venedig seit Monteverdi und Cavalli gebildet hatte, doch in dem fünfstimmigen Streichersatz und den ausgiebigen Balletteinlagen (deren Musik verschollen ist) sind auch Einflüsse aus dem von Brüssel nicht so weit entfernten Versailles zu erkennen, ganz abgesehen von einigen spanischen Melodien und Rhythmen, mit denen wohl dem Bräutigam die Reverenz erwiesen wurde. Wie heute in solchem Repertoire oft üblich, haben die Musiker die Partitur durch Hinzufügung von Blas- und Schlaginstrumenten etwas aufgemotzt. Die Continuogruppe agiert sehr prominent, heitere Szenen werden von den Sängern an den Rand des Burlesken getrieben. Das mag im Einzelfall eine Frage des guten (oder weniger guten) Geschmacks sein, hilft insgesamt aber einem Werk, das für die Entwicklung der italienischen Oper nördlich der Alpen zweifellos von hoher Bedeutung ist. Interpretatorisch überzeugen vor allem die stilkundigen und punktgenauen Einzelleistungen; je mehr Musiker gemeinsam agieren, je größer also der Einfluss des Dirigenten ist, desto breiter wird der Pinselstrich. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 24. August 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
Der in französisch-flämischer Tradition aufgewachsene, aber mit dem italienischen Madrigal aus der Renaissance in jungen Jahren vertraut gemachte Künstler Jacques Arcadelt (1507-1568) hat uns eine Reihe an wunderbaren Werken hinterlassen, deren Wichtigkeit erst seit kurzem so richtig geschätzt wird. Wir verneigen und daher vor diesem traumhaften Album, das den Chambre de Namur-Chor, das Doulce Mémoire-Ensemble und die Cappella Mediterranea in Eintracht zeigt. Gemeinsam legen sie eine große Vielfalt an Madrigalen, Liedern und Motetten von Arcadelt dar. Einige der Madrigalen stammen aus dem Ersten, andere aus dem Vierten Buch, welche in seiner italienischen Phase um 1540 herum veröffentlicht wurden. Die Lieder aus diversen Liederbüchern wurden während seiner Pariser Zeit zwischen 1550 und 1565 herausgebracht. Die Motetten stammen aus unterschiedlichen Epochen seiner Karriere, aber vor allem aus seiner italienischen und französischen Phase, da er sich je nach Auftrag, politischen Umschwüngen und genereller Bündnislage von Hof zu Hof bewegte. Mit einem leichten Augenzwinkern lauschen wir dem Ave Maria, das laut Arcadelt eine Fälschung von Louis Dietsch - einem Komponisten aus dem 19. Jahrhundert - war, und dem ulkigen Ave Maria von Arcadelt für Soloorgel. Ein Versuch, zu den alten Wurzeln zurückzukehren, wie man sie sich zu Zeiten der romantischen Epoche vorstellt. Man könnte sich beinahe fragen, ob Saint-Saëns das Leitmotiv nicht für seine Symphonie mit Orgel recycelt hat… © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. August 2016 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Passions run high in the operas and madrigals of Claudio Monteverdi, and they dominate Capella Mediterranea's 2016 release on Alpha-Classics, I 7 Peccati Capitali (The Seven Deadly Sins). Interpreted here as the seven deadly sins of sloth, envy, pride, greed, gluttony, lust, and wrath, and accompanied by corresponding virtues listed as hope, extravagance, chastity, humility, temperance, charity, and courage, the excerpts from Monteverdi's L'Incoronazione di Poppea, Il Ritorno d'Ulisse in Patria, and Orfeo, along with selections from Selva morale e spirituale, Ariose Vaghezze, and the Libri dei Madrigali, provide representations of 17th century morality and key examples of Monteverdi's seconda pratica, described by the group's leader, Leonardo García Alarcón, as "the rationalisation of emotions through music, and a meditation on human vanity." The intensely dramatic performances by this ensemble of six singers, joined by a consort playing period instruments, give an idea of the wide expressive range Monteverdi employed in his music and the theatricality and virtuosity of his artists. This extraordinary album was released in anticipation of the 450th anniversary of Monteverdi's birth, and the enthusiasm and high energy of Capella Mediterranea's performances suggest that their celebrations in 2017 will be quite lively and entertaining. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 13. Januar 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. März 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Es ist natürlich nicht nur der aufregende, mit heftigen Dissonanzen in die Affektsituation der Passion einführende Beginn, der bei dieser Aufnahme aufhorchen lässt. Dabei handelt es sich zunächst noch nicht um die Passion selbst. Denn Alarcón greift immer wieder auf Sätze aus Scarlattis Responsori per la Settimana Santa zurück und gliedert damit auf Affektebene das Passionsgeschehen. Das ist nicht nur eine sinnvolle, sondern eine ungemein überzeugende und passende Idee. So lassen sich hier bereits die Schmerzen Jesu geradezu körperhaft erfühlen, die in der Passionsgeschichte nach Johannes breiten Raum einnehmen. Dass die Einleitung der eigentlichen Passion mit ihren einleitenden langen Vokalisen sogar stark an Vertonungen der Klagelieder des Jeremias gemahnt, macht deutlich, wie gut die von Alarcón hinzugefügten Sätze passen. Doch muss auch musikalisch eine Geschichte erzählt werden, wofür Scarlatti zwar durchaus opernhafte Gesten nutzt, um geschlossene Formen aber eher einen Bogen macht; dafür bricht er den rezitativischen Stil immer wieder mit ariosen Passagen auf. Durch die starke Einbeziehung von Chorsätzen in unterschiedlichsten Funktionen baut Scarlatti nicht nur harmonische Spannungen auf, sondern nutzt sie, wie ein Vierteljahrhundert später Bach, mit großer Effektivität zur Verdichtung der dramatischen Entwicklung. So gemahnen die kurzen Turbae-Chöre mit ihrer Schlagkraft bereits an den Leipziger Komponistenkollegen. Als Testo überzeugt Giuseppina Bridelli, die immer nur recht kurz die Affektsituation musikalisch ausleuchten darf. Salvo Vitales mächtig „schwarzer“ Bass verleiht dem Christus-Part eine gehörige Portion Stolz, zugleich aber auch den intensiven Ausdruck empfundener Schmerzen. Hauptakteur ist der formidable Chor aus Namur, der eine wahrlich traurige Atmosphäre schafft, zugleich aber als Volksmenge recht aggressiv wirken kann. Alles in allem ist dies eine veritable Alternative zu den Bach ̓schen Passionen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 23. April 2013 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
At the height of the Renaissance, the music of Orlande de Lassus frequently combines the emotion of secular music with sacred compositions. With their erotic connotations, the texts of The Song of Songs are an ideal source for bringing together sacred and profane feelings. Based on his most famous song, Lassus wrote one of his unitary masses: Suzanne un jour. Along with the Magnificat that he composed on De Rore’s madrigal Ancorche col partire, here are two religious compositions of which the themes are borrowed from evocations of amorous turmoil.
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Klassik - Erschienen am 2. Dezember 2010 | Ricercar

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 4. Juni 2021 | Ricercar

Hi-Res Booklet
Es ist wunderbar, wenn sich Musiker-Dreamteams einem weniger bekannten Repertoire verschreiben und hinreißende Aufzeichnungen davon realisieren, so wie Leonardo García Alarćons Capella Mediterranea mit den Sopranistinnen Mariana Flores und Julie Roset auf dem vorliegenden Album. Der Hofmusiker Sigismondo d'India lebte und komponierte ungefähr zwischen 1582 und 1629, in der Zeit des Übergangs von der Spätrenaissance zum Frühbarock. Er spielte neben Monteverdi eine wichtige Rolle in der Entwicklung dieser neuen musikalischen Sprache, die sich von den festen Regeln der Polyphonie löste und zu Monodien in einem manierierten Stil hinbewegte, deren Daseinsberechtigung darin bestand, tiefere Emotionen auszudrücken. D'India hielt diese neue, ausdrucksstarke Art des Komponierens in fünf Büchern mit begleiteten Monodien fest, die er zwischen 1609 und 1623 schrieb. Das alles klingt vielleicht ein wenig lehrbuchmäßig. Die Quintessenz ist jedoch, dass die Auswahl madrigalartiger und begleiteter Stücke für einen oder zwei Soprane, die Alarcon auf dem vorliegenden Doppelalbum präsentiert, den Hörer tief in eine Welt gefühlvoller melancholischer Schönheit und stiller Kontemplation eintauchen lässt, aus der er nur äußerst ungern wieder auftaucht. Natürlich spielen Flores und Roset in diesem Zauber die Hauptrolle. Ihre ätherisch reinen Stimmen harmonieren perfekt miteinander und mit der Musik, wobei Flores' Timbre eine Nuance weicher und dunkler ist als Rosets. Dazu kommen ihr warmer und ausdrucksvoller Vortrag der Texte, ihre große technische Meisterschaft und die koloristischen Nuancen ihrer Verzierungen in den sanft schwebenden Melodielinien. Nach wenigen Sekunden des eröffnenden Duetts Ardo, lassa, o non ardo? wird einem klar, welche Kostbarkeit dieses Album ist. Die einfühlsame Begleitung durch die Cappella Mediterranea – hier in kammermusikalischer Besetzung mit Laute, Theorbe, Harfe und Viola da Gamba unter der Leitung von Alarćon am Cembalo und an der Orgel – ist exquisit, zart, klar strukturiert und reizvoll gestaltet. Tonangebend und sensibel zugleich gibt sie Flores und Roset alle Unterstützung, die sie brauchen. Hören Sie sich jedes beliebige dieser Stücke einzeln an und gönnen sich ein paar kostbare Minuten kontemplativer Glückseligkeit. Es würde mich wundern, wenn Ihnen eines genügt. In diesem Album kann man sich verlieren. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 23. April 2013 | Ambronay Éditions

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Klassik - Erschienen am 29. September 2011 | Ambronay Éditions

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Klassik - Erschienen am 22. April 2014 | Ambronay Éditions

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Klassik - Erschienen am 17. April 2012 | Ambronay Éditions

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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2008 | Ambronay Éditions

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Klassik - Erschienen am 9. April 2010 | Ricercar

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Klassik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Ricercar

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Das am 23. März 1783 in Wien stattfindende Konzert, in dessen Genuss wir auf diesem Album kommen, sollte eine bedeutende Rolle für die Reputation Mozarts einnehmen. Es liegt nahe, dass Mozart, der im Jahre 1781 nach Wien gekommen war, jene Stücke, die er zuvor geschrieben hatte als auch die jüngsten Werke präsentieren wollte. Seinem Salzburger Repertoire zum Beispiel entstammt die 35. (Haffner-) Sinfonie. Daneben finden sich zwei Klavierkonzerte (eines aus Salzburg, und das andere aus jenem Jahr, ohne Zweifel für diesen Anlass komponiert), einige Auszüge aus früheren (Lucio Silla, Idomeneo) und auch kurz zuvor geschriebenen Opernarien. Als er das Konzert spielte, imporvisierte er sein Klavierspiel (da der Kaiser anwesend war)...Diese Aufnahme ist Echo dieses historischen Konzerts.
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Klassik - Erschienen am 22. Mai 2009 | Ricercar

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Klassik - Erschienen am 24. März 2017 | Ricercar

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Es ist natürlich nicht nur der aufregende, mit heftigen Dissonanzen in die Affektsituation der Passion einführende Beginn, der bei dieser Aufnahme aufhorchen lässt. Dabei handelt es sich zunächst noch nicht um die Passion selbst. Denn Alarcón greift immer wieder auf Sätze aus Scarlattis Responsori per la Settimana Santa zurück und gliedert damit auf Affektebene das Passionsgeschehen. Das ist nicht nur eine sinnvolle, sondern eine ungemein überzeugende und passende Idee. So lassen sich hier bereits die Schmerzen Jesu geradezu körperhaft erfühlen, die in der Passionsgeschichte nach Johannes breiten Raum einnehmen. Dass die Einleitung der eigentlichen Passion mit ihren einleitenden langen Vokalisen sogar stark an Vertonungen der Klagelieder des Jeremias gemahnt, macht deutlich, wie gut die von Alarcón hinzugefügten Sätze passen. Doch muss auch musikalisch eine Geschichte erzählt werden, wofür Scarlatti zwar durchaus opernhafte Gesten nutzt, um geschlossene Formen aber eher einen Bogen macht; dafür bricht er den rezitativischen Stil immer wieder mit ariosen Passagen auf. Durch die starke Einbeziehung von Chorsätzen in unterschiedlichsten Funktionen baut Scarlatti nicht nur harmonische Spannungen auf, sondern nutzt sie, wie ein Vierteljahrhundert später Bach, mit großer Effektivität zur Verdichtung der dramatischen Entwicklung. So gemahnen die kurzen Turbae-Chöre mit ihrer Schlagkraft bereits an den Leipziger Komponistenkollegen. Als Testo überzeugt Giuseppina Bridelli, die immer nur recht kurz die Affektsituation musikalisch ausleuchten darf. Salvo Vitales mächtig „schwarzer“ Bass verleiht dem Christus-Part eine gehörige Portion Stolz, zugleich aber auch den intensiven Ausdruck empfundener Schmerzen. Hauptakteur ist der formidable Chor aus Namur, der eine wahrlich traurige Atmosphäre schafft, zugleich aber als Volksmenge recht aggressiv wirken kann. Alles in allem ist dies eine veritable Alternative zu den Bach ̓schen Passionen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha Classics

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Einen echten Fund hat Leonardo García Alarcón in der Österreichischen Nationalbibliothek aufgetan: eine der frühesten spanischen Opern, komponiert vom Italiener Antonio Draghi und aufgeführt am Wiener Hof im Jahr 1669 zum Geburtstag von Maria Anna, Tochter Kaiser Ferdinands und Königin von Spanien. Das Libretto ist äußerst kompliziert. Es geht um den Feuerstehler Prometheus, der seine Statue zum Leben erwecken will und von den Göttern bestraft wird, um die amourösen Abenteuer von Zeus, der der Nymphe Thetis nachstellt, die aber Peleus liebt, und um viele weitere durchaus auch komische Szenen. Diese Musik eines Italieners in Wien klingt tatsächlich nach spanischem Barock und läuft meist mit rhythmischer Prägnanz, wie man es von den quirligen Zarzuelas dieser Zeit kennt. Das ist aber ganz und gar ein Verdienst von Alarcón und des Assistenten Ariel Rychter, denn die Quellen zeigen nicht viel mehr als den dürren, unausgearbeiteten Tonsatz. 90 Prozent der Musik sind Arrangement, alle Mittelstimmen, die vielen Instrumente von Flöten, Geigen, Posaunen, Harfen bis zum Schlagwerk, Rhythmus und Tempo sowieso, eine brillante Leistung, die die Sänger mit Lust aufgreifen. Zu Herzen gehend singt Mariana Flores als arglose Thetis in glockenreinem Sopran. Und Fabio Trümpy als Prometheus deklamiert wie ein Opernheld von Monteverdi. Den dritten Akt, von dem keine Musik überliefert ist, hat Alarcón selbst komponiert und fügt auf subtile Art frühbarocken italienischen Opernstil, Anklänge an spanisch-sephardische Volkslieder und sogar chorische Oratoriensätze zusammen. Am Schluss hört man eine Arie der strengen Minerva, bei der Alarcón, wie er sagt, sich von Mozart hat inspirieren lassen. © Lorber, Richard / www.fonoforum.de