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Die Alben

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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Februar 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 9. März 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Fidel ist eines der ältesten mittelalterlichen Instrumente. Es gab sie in verschiedenen Größen: die größeren sind mit der heutigen Bratsche vergleichbar, die anderen sind kleiner und wurden gegen Ende des 14. Jh. Rebec genannt. Der einfache allgemeine Überbegriff Fidel wurde nach und nach durch spezifischere Bezeichnungen wie Gîge (mittelhochdeutsch), Rabāb (arabisch) oder auch Crwth oder Rotta (keltisch) ersetzt. Die Fidel besitzt einen flachen, oval oder länglich geformten, mehr oder weniger taillierten Resonanzkasten mit einer unterschiedlichen Anzahl von Saiten. Es gibt zahlreiche Varianten und auf dem vorliegenden Album werden Instrumente unterschiedlichster Form und Herkunft vorgestellt. Der Hörer muss sich, von einem Stück zum anderen, sowie bei den handschriftlich überlieferten von einem Herkunftsland zum anderen (Deutschland, Italien, Flandern, Okzitanien, keltisch beeinflusste Gebiete) selbst ein Bild der verschiedenen Klänge machen. Die meisten der Stücke sind anonym, man kann aber auch Werke von Perdigon – Troubadour aus der Ardèche, Beginn des 13. Jh. – dem Flamen Johannes Ciconia (1370 bis 1412) sowie dem berühmten Guillaume Dufay aus Burgund hören. Das Ensemble Le Miroir de musique unter der Leitung von Baptiste Romain hat sich auf das Repertoire des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert. Die Musiker des Ensembles singen und spielen auf den vielen verschiedenen Fideln, Harfen, Schlaginstrumenten und Sackpfeifen! © Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2016 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 21. Mai 2021 | Ricercar

Hi-Res Booklet
Born in Leuze (Hainaut) around 1430, Johannes Martini was initially active in Konstanz, then in Milan and Ferrara, where he died on 23 October 1497. Closely connected with the d’Este family, he was paid in 1479 for the production of a large volume of vocal music for the ducal chapel of Ferrara. He is also the key contributor to the Casanatense Chansonnier, which was compiled for the marriage of Isabella d’Este to Gianfrancesco II Gonzaga in 1490. Thanks to these collections, we can for the first time present a glimpse of the immense output (motets, psalms, mass movements, chansons, instrumental chansons) of one of the most refined composers of the generation before Josquin’s. &copty; Ricercar
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Klassik - Erschienen am 23. Juni 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet
Heute gilt Johannes Tinctoris (1435 – 1511) als einer der berühmtesten Musik-Theoretiker der Renaissance, obwohl er darüber hinaus auch ein faszinierter Beobachter der musikalischen Praxis jener Zeit war. Nachdem er in Orléans studiert hatte, zog es ihn über Cambrai und Lüttich schließlich nach Neapel. Seinem kompositorischen Talent ist es zu verdanken, dass eine Chansonnier genannte Sammlung von Liederhandschriften für die Prinzessin Beatrice von Aragon, Tochter König Ferdinand I. von Neapel, entstand. Das vorliegende Album mit französischen und italienischen Liedern, Messe-Sätzen sowie Instrumentalwerken zeichnet Tinctoris‘ Karriere anhand seines mannigfaltigen Œuvres nach. © Arcana/Outhere
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Klassik - Erschienen am 21. Mai 2021 | Ricercar

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Born in Leuze (Hainaut) around 1430, Johannes Martini was initially active in Konstanz, then in Milan and Ferrara, where he died on 23 October 1497. Closely connected with the d’Este family, he was paid in 1479 for the production of a large volume of vocal music for the ducal chapel of Ferrara. He is also the key contributor to the Casanatense Chansonnier, which was compiled for the marriage of Isabella d’Este to Gianfrancesco II Gonzaga in 1490. Thanks to these collections, we can for the first time present a glimpse of the immense output (motets, psalms, mass movements, chansons, instrumental chansons) of one of the most refined composers of the generation before Josquin’s. &copty; Ricercar
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Klassik - Erschienen am 12. März 2013 | Ricercar

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Klassik - Erschienen am 23. Juni 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet
Heute gilt Johannes Tinctoris (1435 – 1511) als einer der berühmtesten Musik-Theoretiker der Renaissance, obwohl er darüber hinaus auch ein faszinierter Beobachter der musikalischen Praxis jener Zeit war. Nachdem er in Orléans studiert hatte, zog es ihn über Cambrai und Lüttich schließlich nach Neapel. Seinem kompositorischen Talent ist es zu verdanken, dass eine Chansonnier genannte Sammlung von Liederhandschriften für die Prinzessin Beatrice von Aragon, Tochter König Ferdinand I. von Neapel, entstand. Das vorliegende Album mit französischen und italienischen Liedern, Messe-Sätzen sowie Instrumentalwerken zeichnet Tinctoris‘ Karriere anhand seines mannigfaltigen Œuvres nach. © Arcana/Outhere
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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 24. Februar 2015 | Ricercar

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Klassik - Erschienen am 9. März 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet
Die Fidel ist eines der ältesten mittelalterlichen Instrumente. Es gab sie in verschiedenen Größen: die größeren sind mit der heutigen Bratsche vergleichbar, die anderen sind kleiner und wurden gegen Ende des 14. Jh. Rebec genannt. Der einfache allgemeine Überbegriff Fidel wurde nach und nach durch spezifischere Bezeichnungen wie Gîge (mittelhochdeutsch), Rabāb (arabisch) oder auch Crwth oder Rotta (keltisch) ersetzt. Die Fidel besitzt einen flachen, oval oder länglich geformten, mehr oder weniger taillierten Resonanzkasten mit einer unterschiedlichen Anzahl von Saiten. Es gibt zahlreiche Varianten und auf dem vorliegenden Album werden Instrumente unterschiedlichster Form und Herkunft vorgestellt. Der Hörer muss sich, von einem Stück zum anderen, sowie bei den handschriftlich überlieferten von einem Herkunftsland zum anderen (Deutschland, Italien, Flandern, Okzitanien, keltisch beeinflusste Gebiete) selbst ein Bild der verschiedenen Klänge machen. Die meisten der Stücke sind anonym, man kann aber auch Werke von Perdigon – Troubadour aus der Ardèche, Beginn des 13. Jh. – dem Flamen Johannes Ciconia (1370 bis 1412) sowie dem berühmten Guillaume Dufay aus Burgund hören. Das Ensemble Le Miroir de musique unter der Leitung von Baptiste Romain hat sich auf das Repertoire des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert. Die Musiker des Ensembles singen und spielen auf den vielen verschiedenen Fideln, Harfen, Schlaginstrumenten und Sackpfeifen! © Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 26. Februar 2016 | Ricercar

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