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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. August 2019 | Polydor Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Ihre sinnliche Stimme ist anziehend, daran ist nicht zu rütteln. Egal, ob Elizabeth Grant alias Lana Del Rey die Bedienungsanleitung eines kabellosen Staubsaugers vor sich hinmurmelt oder gleich die ganze Welt zu ihren Partys einlädt (A$AP Rocky, The Weeknd, Stevie Nicks und Sean Lennon – auf Lust for Life, ihrem Album aus dem Jahre 2017), Sie wandert Schritt für Schritt gemächlich auf ihrem elegischen, für sie so typischen, kleinen Planeten dahin. Es ist eben ihre Art, von ihrer Zeit zu plaudern, von ihren Zeitgenössinnen und Zeitgenossen, vom American Dream und, warum auch nicht, von sich selbst… Nach dem etwas schockierenden Titel Norman Fucking Rockwell!, der Pop-Ästhetik des Covers (mit Jack Nicholsons Enkelsohn Duke Nicholson auf einem Boot, in sicherer Entfernung einer brennenden Küste) und ihrem extrem langsamen Tempo (einzig und allein Balladen) bietet sie hier folkig weiche Elemente. Eine großartiger Klangteppich, auf dem sich die Sängerin auf noch melancholischere und verflüchtigende Art und Weise räkelt als je zuvor. Vor allem hat sie diese Platte in enger Zusammenarbeit mit Jack Antonoff ausgearbeitet, dem Lieblingssongwriter/-produzenten von Popstars wie Taylor Swift, St. Vincent, Lorde, Carly Rae Jepsen und Pink, und der seinen Spleen ebenso nüchtern wie effizient verkleidet. Etwas Außergewöhnliches bietet das in unserer verrohten Welt im Zeitlupentempo laufende schöne Album mit einer Coverversion des Doin’ Time (1996) der Gruppe Sublime (die damit selbst schon mehr oder weniger Gershwins Summertime neu interpretiert hatten). Damit liegt ein weiteres Beweisstück im Fall Lana Del Rey vor, der sich als weitaus komplexer entpuppt als manche vielleicht zugeben möchten… © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juli 2017 | Polydor Records

Hi-Res Booklet
Zwei Jahre nach Honey Moon kehrt Lana Del Rey mit ihrem heiß ersehnten, vierten Studioalbum Lust For Life zurück. Ihre Stimme klingt darauf anziehend und sinnlicher als jemals zuvor, und die Melodien sehr handfest. Auch wenn Lana hier wie gewohnt stark, nachdenklich und ruhig rüberkommt, so bringen die sorgfältig ausgesuchten Featurings ein paar Lichtstrahlen ins Gesamtbild. Die Sängerin hat hier also einige Freunde eingeladen: A$ap Rocky erscheint auf Groupie Love und Summer Bummer, auf welchem er seinen jungen Kollegen Playboi Carti aus Atlanta mitbringt, The Weeknd ist auf Lust For Life zu hören und Jonathan Wilson auf Love. Und auch weitere, nicht weniger bekannte Gäste sind der Einladung nachgekommen: Stevie Nicks, legendäre Sängerin von Fleetwood Mac ist auf Beautiful People Beautiful Problems zu hören und Sean Ono Lennon auf Tomorrow Never Came. 16 Titel, 72 Minuten. Ein Gemisch aus verschiedenen Genres von Hip Hop, einigen Akzenten des Trap, Psychedelischer Musik, bis hin zu Piano-Balladen. Und dabei wird natürlich immer ein besonderes Augenmerk aufs Akustische gelegt. Eine Ode ans Leben also, dessen Titel im Gegensatz zu dem Album steht, das sie berühmt gemacht hat: Born To Die. Beinahe ironisch. Was da wohl passiert ist? Auf jeden Fall hört man auch hier weiterhin die so typische, leicht verblasste Melancholie heraus. Diese beschäftigt sich hier aber nicht nur mit den klaffenden Qualen des Idols selber, sondern spricht auch von einem heutigen Amerika, das an einem Wendepunkt zwischen der Vergangenheit und der Zukunft steht. © MD/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Mai 2016 | Polydor Records

Hi-Res
Das lang erwartete Debütalbum der internetgewandten Sängerin und Songschreiberin mit der rauchigen Stimme, Lana Del Ray, enthält 12 Titel, unter anderem den allgegenwärtigen Hit „Video Games“ der selbstbezeichneten „Gangsta Nancy Sinatra“ aus dem Jahr 2010.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juni 2014 | Polydor Records

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. September 2015 | Polydor Records

Auf ihrem vierten Album Honeymoon setzt Lana Del Rey ganz auf den düsteren Glamour-Pop, den sie auf den vorigen Platten entwickelte – wobei die psychedelischen Elemente von Ultraviolence ebenso entfallen wie der gefällige Touch von Born to Die. Honeymoon konzentriert sich auf Del Reys Stimme, die Musik setzt auf pure Atmosphäre: Zwischen schwermütiger Schönheit und düsteren, leinwandhaften Klängen bietet das Album wenig Eingängiges, aber dafür die pure Essenz von Del Reys vertrauter Melancholie.
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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Juli 2017 | Polydor Records

Booklet
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juni 2014 | Polydor Records

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. April 2013 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. August 2019 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2012 | Polydor Records

Booklet
Das lang erwartete Debütalbum der internetgewandten Sängerin und Songschreiberin mit der rauchigen Stimme, Lana Del Ray, enthält 12 Titel, unter anderem den allgegenwärtigen Hit „Video Games“ der selbstbezeichneten „Gangsta Nancy Sinatra“ aus dem Jahr 2010.
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2011 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. November 2012 | Polydor Records

Booklet
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. August 2019 | Polydor Records

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Dance - Erschienen am 31. Juli 2013 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Januar 2012 | Polydor Records

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Original Soundtrack - Erschienen am 26. Januar 2014 | Walt Disney Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2012 | Polydor Records

Booklet
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2012 | Polydor Records

Booklet
Das lang erwartete Debütalbum der internetgewandten Sängerin und Songschreiberin mit der rauchigen Stimme, Lana Del Ray, enthält 12 Titel, unter anderem den allgegenwärtigen Hit „Video Games“ der selbstbezeichneten „Gangsta Nancy Sinatra“ aus dem Jahr 2010.
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2014 | Polydor Records

Der Interpret

Lana Del Rey im Magazin