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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. April 2013 | Matador

Auszeichnungen 5/6 de Magic - Pitchfork: Best New Music
Eigentlich stammt der Songwriter Kurt Vile aus Philadelphia. Sein fünftes Solo-Album "Wakin On A Pretty Daze" klingt hingegen nach südländischer Unbeschwertheit, nach endlos geraden Gleisen, auf denen ein bunt bemalter Zug, der wohl aus den 60ern stammt, unaufhörlich in den Sonnenuntergang fährt. Im Rausche seiner Bluegrass- und Indie-Wurzeln. Viles eigenwillig artikulierte Vocals geben dem psychedelischen Folk-Rock-Koloss dabei die nötige Form. Doch singt der Amerikaner nur selten wirklich, sondern erzählt seine Geschichten lieber rhythmisch und beständig. Irgendwie scheint dem Hünen, der als Teenager bald Vaters Banjo als Gitarre missbrauchte, eine lockere Einstellung zum Leben in die Wiege gelegt. Das gibt allen Albumtracks stets eine zurückgelehnte und spontane Note. So, als ob der Hörer gerade live bei einem Jam von Kurt Vile und seiner zweiköpfigen Band Violators dabei sein könnte. Beispielsweise im spacigen "Was All Talk". Dieses Gefühl weicht genau dann, wenn sich die Vielschichtigkeit des Sounds in den Raum drängt. Geizt der Langspieler eigentlich eher mit vordergründiger Instrumentation, so kommen im südländisch angehauchten Schluss-Song "Goldtone" neben der obligatorischen Akustik-Klampfe und der geschmeidig kletternden Lead-Gitarre eine Lapsteel, ein Vibraphon und Synths zum Einsatz. Was sich jetzt nach großem Feuerwerk und Wall Of Sound anhören mag, ist in Wahrheit beinahe Minimalismus. Jedes Instrument spielt gebetsmühlenartig immerzu seine eigenen Tonfolgen, die gleichen Riffs. Für Langeweile sorgt das trotzdem nie – Vile gibt sich schließlich enorm viel Mühe, dabei eingängig zu sein. Allein schon wie sich die slight-verträumte Solo-Gitarre im Opener "Wakin On A Pretty Day" ins Ohr frisst. Oder wie ein vermeintlich gewöhnlicher und straighter Classic-Rock-Song wie "KV Crimes" seinen Weg ins Gehör findet. Ja, irgendwie ist Vile nicht nur Gitarrist, sondern auch Zauberer. Gerade weil er wie fast kein Anderer seine Instrumente jederzeit im Zaum hält. Jedes Element ist wohl dosiert und obwohl sich "Wakin On A Pretty Daze" so sehr auf die E-Gitarren-Einsätze stützt, ist deren Leine nie zu lang. Mal entstehen so nette Wechselspiele mit dem Gesang, an anderen Stellen münden Fuzz-Pinselstriche im Verschwommenen, Transzendenten ("Air Bud"). "I wanna live all the time / In my fantasy infinity", lautet eine Zeile im Stück "Girl Called Alex". Während der Spielzeit von gut einer Stunde (Kaum ein Track gibt sich mit weniger als vier Minuten zufrieden) verfällt man an mancher Stelle unweigerlich in fantastisches Schwelgen, ins rauschhafte Träumen. Was sich nach Purple-Haze-Gefühl und Jam-Session anhört, dürfte vor allem aber eines gewesen sein: Harte, kalkulierte Arbeit, mit der uns Kurt Vile ohne Zweifel eine wunderbare Illusion beschert. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. März 2011 | Matador

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Disque Roi VoxPop
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2015 | Matador

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Stimme... und tritt damit in die Fußstapfen von Leonard Cohen oder Jay Mascis von Dinosaur Jr. Mit seinem mittlerweile sechsten Album liefert der Amerikaner wie immer guten Folk Rock, inspiriert von Crazy Horse, Tom Petty, Bob Dylan, Bruce Springsteen und Beck - eine Alternative zum Classic Rock mit schönen, zeitlos anmutenden Songs. Über das ganze Album b'lieve i'm goin down hinweg fragt man sich in welchem Jahrzehnt man sich nun befindet. Ein bisschen Banjo hier, das Piano etwas weiter im Hintergrund, viele Gitarrensounds; nichts völlig Neues, also auf den ersten Blick, aber dennoch geht jede Komposition von b'lieve i'm goin down weiter ins Gehör, jede Melodie geht ihren eigenen Weg. Kurz gesagt schafft es seine Musik, in jede einzelne unserer Körperzellen vorzudringen und so nimmt b'lieve i'm goin down einen weiteren Platz in Kurt Viles stetig wachsendem Katalog ein. © CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Matador

Mit lässigen langen Haaren und ausgeleiertem T-Shirt legt Kurt Vile seit mehr als zehn Jahren eine „cool attitude“ an den Tag, ohne aber jemals naiv zu wirken. Vom nebulosen Folk-Rock in Childish Prodigy bis zu den wirren Rhythmen in B'lieve I'm Going Down kehrt Kurt Vile, dessen Lotta Sea Lice (2017) mit seinem australischen Alter Ego Courtney Barnett wie eine Bombe eingeschlagen hat, wieder zum Solo zurück. Mit Bottle In It, spinnt Vile ein Thema fort, das noch lange nicht ausgereizt ist. Ganz im Gegenteil, denn diese 13 Titel eines entspannten Laid-Back-Rock kann man in einer Endlosschleife hören, frech und gut erzogen zugleich. Sie sind durch unermüdliches Anhören des Albums Juarez (1975) von Terry Allen, diesem außergewöhnlichen texanischen Songwriter und Pionier des weitgehend unbekannten Outlaw Country, inspiriert. Ob in dilettantisch gezeichneten Analogien von Bassackward, tadellosen Singles vom Kaliber Pretty Pimpin oder Country-Folk-Balladen (Neuauflage von Charlie Rich’s Rolling With The Flow), Kurt Vile spult, ohne dass es den Anschein hat, einen sehr soliden Lo-Fi-Gitarren-Sound ab. Manchmal sogar etwas versifft und übersättigt (Check Baby). Aber vor allem immer süchtig machend. Auf diesem siebten Album, produziert von Rob Schnapf und Peter Katis, spielen seine enge Freundin Kim Gordon von Sonic Youth (Mutinies), Cass McCombs, Mary Lattimore an der Harfe und die Schlagzeugerin Stella Mozgawa von Warpaint (Bassackwards). Zauberhaft. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2013 | Matador

Eigentlich stammt der Songwriter Kurt Vile aus Philadelphia. Sein fünftes Solo-Album "Wakin On A Pretty Daze" klingt hingegen nach südländischer Unbeschwertheit, nach endlos geraden Gleisen, auf denen ein bunt bemalter Zug, der wohl aus den 60ern stammt, unaufhörlich in den Sonnenuntergang fährt. Im Rausche seiner Bluegrass- und Indie-Wurzeln. Viles eigenwillig artikulierte Vocals geben dem psychedelischen Folk-Rock-Koloss dabei die nötige Form. Doch singt der Amerikaner nur selten wirklich, sondern erzählt seine Geschichten lieber rhythmisch und beständig. Irgendwie scheint dem Hünen, der als Teenager bald Vaters Banjo als Gitarre missbrauchte, eine lockere Einstellung zum Leben in die Wiege gelegt. Das gibt allen Albumtracks stets eine zurückgelehnte und spontane Note. So, als ob der Hörer gerade live bei einem Jam von Kurt Vile und seiner zweiköpfigen Band Violators dabei sein könnte. Beispielsweise im spacigen "Was All Talk". Dieses Gefühl weicht genau dann, wenn sich die Vielschichtigkeit des Sounds in den Raum drängt. Geizt der Langspieler eigentlich eher mit vordergründiger Instrumentation, so kommen im südländisch angehauchten Schluss-Song "Goldtone" neben der obligatorischen Akustik-Klampfe und der geschmeidig kletternden Lead-Gitarre eine Lapsteel, ein Vibraphon und Synths zum Einsatz. Was sich jetzt nach großem Feuerwerk und Wall Of Sound anhören mag, ist in Wahrheit beinahe Minimalismus. Jedes Instrument spielt gebetsmühlenartig immerzu seine eigenen Tonfolgen, die gleichen Riffs. Für Langeweile sorgt das trotzdem nie – Vile gibt sich schließlich enorm viel Mühe, dabei eingängig zu sein. Allein schon wie sich die slight-verträumte Solo-Gitarre im Opener "Wakin On A Pretty Day" ins Ohr frisst. Oder wie ein vermeintlich gewöhnlicher und straighter Classic-Rock-Song wie "KV Crimes" seinen Weg ins Gehör findet. Ja, irgendwie ist Vile nicht nur Gitarrist, sondern auch Zauberer. Gerade weil er wie fast kein Anderer seine Instrumente jederzeit im Zaum hält. Jedes Element ist wohl dosiert und obwohl sich "Wakin On A Pretty Daze" so sehr auf die E-Gitarren-Einsätze stützt, ist deren Leine nie zu lang. Mal entstehen so nette Wechselspiele mit dem Gesang, an anderen Stellen münden Fuzz-Pinselstriche im Verschwommenen, Transzendenten ("Air Bud"). "I wanna live all the time / In my fantasy infinity", lautet eine Zeile im Stück "Girl Called Alex". Während der Spielzeit von gut einer Stunde (Kaum ein Track gibt sich mit weniger als vier Minuten zufrieden) verfällt man an mancher Stelle unweigerlich in fantastisches Schwelgen, ins rauschhafte Träumen. Was sich nach Purple-Haze-Gefühl und Jam-Session anhört, dürfte vor allem aber eines gewesen sein: Harte, kalkulierte Arbeit, mit der uns Kurt Vile ohne Zweifel eine wunderbare Illusion beschert. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. September 2020 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Oktober 2009 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. März 2008 | Gulcher

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. August 2018 | Matador

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2009 | Mexican Summer

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. September 2020 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. November 2011 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2013 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 11. Dezember 2015 | Three Lobed Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Mai 2010 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2019 | Matador

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. September 2018 | Matador

Der Interpret

Kurt Vile im Magazin