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Country - Erschienen am 30. März 2018 | MCA Nashville

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music - Grammy Awards
Mit dem im Jahre 2013 veröffentlichten, makellosen Same Trailer Different Park, der zur großen Überraschung den Grammy Award des besten Country-Albums des Jahres ergattert hatte, konnte Kacey Musgraves es vermeiden, in die von Nashville gestellte Falle zu tappen und eine 5473. Taylor Swift zu werden. Noch dazu, wo ihre Texte vor allem von Homosexualität, vom Kiffen und von alleinstehenden Müttern erzählten, also von lauter Dingen, die in den konservativsten Winkeln der amerikanischen Country Music alles andere als beliebt sind... Auf ihrem zweiten Opus, Pageant Material, das im Sommer 2015 erschien, machte die Texanerin in einem ähnlichen Stil weiter. Sobald ein Song auf einen von den üblichen Klischees gepflasterten Weg geriet, legte sich das junge Cowgirl ins Zeug, um ihre Komposition auf brillante Weise in ein neues Licht zu rücken. Das wechselte zwischen reinem Country und Country Pop, und zwischendurch gab es eindeutig rockigere Titel oder solche, die ein bisschen an die alten Zeiten erinnerten, mit Banjo und Pedal Steel, oder umgekehrt, mit sentimentalen Geigen… Die in Golden, im nördlichen Texas gebürtige Musikerin, hat zwar das Genre nicht auf den Kopf gestellt und auch Nashville nicht ins Wanken gebracht, aber sie vergrößerte den Kreis ihrer Anhänger, der sich wohl fragte, was sie nun als nächstes bieten würde…Im Frühling 2018 verrät Kacey Musgraves nun ihre weiteren Pläne. Ein drittes Album, mit dem sie noch ein Stück weiter in Richtung Pop geht. Auch wenn die alteingesessenen Country-Liebhaber womöglich das Weite suchen werden, so werden die neugierigen Leute es nicht bereuen, Golden Hour bis zum Ende anzuhören. Ist die Tatsache, dass sie ihren Kollegen Ruston Kelly geheiratet hat, der Grund dafür, dass diese Platte von der großen Liebe handelt? Ihre Liebeslieder klingen nie einfältig, sondern durch und durch ehrlich und erlauben es tatsächlich, gefühlsmäßig einfach mal loszulassen. In einem Interview für Entertainment Weekly sagt Kacey Musgraves, dass Neil Young, Sade und die Bee Gees ihre Vorbilder waren! Ein äußerst facettenreiches und unerwartetes Triumvirat, hat man aber Golden Hour wieder zugeklappt, dann erkennt man, dass es gar keine so dumme Idee war. Man braucht sich nur noch von den sanften Songs, die an einen sonnigen Nachsommer erinnern, und mit Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, dahintreiben treiben zu lassen. © Max Dembo/Qobuz
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Country - Erschienen am 1. Januar 2013 | Mercury Nashville

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Grammy Awards
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Country - Erschienen am 10. September 2021 | MCA Nashville

Hi-Res
Dank ihres hervorragenden dritten Albums Golden Hour, das 2018 erschienen ist, zählte Kacey Musgraves wieder zu den Cowgirls des Country-Pop, indem sie die Grenzen des Country-Music immer mehr verwischte, um den Pop besser zur Geltung zu bringen. Fünf Jahre zuvor katapultiert sie der makellose Same Trailer Different Park, der ganz überraschend den Grammy des besten Country-Albums des Jahres ergatterte, auf die obersten Chartplätze und das trotz ihres ungewöhnlichen Profils und ihrer Texte, die von Homosexualität, Kiffen, ledigen Müttern, kurz und gut von Dingen erzählen, die in den konservativen Flügeln in Nashville eher vermieden werden…Nachdem Golden Hour auf originelle Art und recht zutreffend ihre Lovestory mit Ruston Kelly geschildert hatte, kommt Star-Crossed gerade zur rechten Zeit, um… ihre Scheidung zur Sprache zu bringen! Solche Themen waren in der Music City immer schon heiß begehrt und das – fragen Sie nach bei Tammy Wynette und George Jones – ergab haufenweise goldene Schallplatten. Da Kacey eben different, also anders ist, bearbeitet sie die dicke Akte wie eine Tragödie in drei Aufzügen. Eine moderne Variante von Romeo und Julia und die ist für sie die Gelegenheit, ihre Lieblingsthemen aufzutischen. In Sachen Produktion entschied sie sich für hundertprozentig modernen Pop, stellte also Pedal-Steel und Fiddle in den Schrank. Und daran hält sie sich so genau, dass sie in Easier Said in die Haut von Frank Ocean schlüpft, und in Breadwinner mehr oder weniger in die von Phoenix… Trotz dieser Leitbilder, die einen gewissen Opportunismus zutage fördern und dadurch, dass sie eine Spur weniger kratzbürstig wirkt, bleibt die Texanerin mehr als je auf dieser Platte sich selbst treu und man hört sie sich gerne immer wieder von vorne an. Mit ihren stets hypnotisierenden Stimmmodulationen, ihren haarscharfen Punchlines („He wants a breadwinner. He wants your dinner. Until he ain’t hungry any more“) und den cleveren Geistesblitzen (die Flöte des There Is a Light) wurde Star-Crossed eine perfekte, ziemlich raffinierte Platte des modernen Pop. © Marc Zisman/Qobuz
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Country - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Mercury Nashville

Hi-Res
Kacey Musgraves is often praised for keeping certain country traditions alive but, even so, the retro vibe of A Very Kacey Christmas may come as a bit of a shock. Musgraves crafts her holiday album -- arriving just three records into her career, a relatively swift event -- as an homage to the swinging sounds of mid-century modern, cannily blending lounge with a hint of exotica. Musgraves doesn't spend much time with shopworn standards, opening the record with "Have Yourself a Merry Little Christmas" and "Let It Snow!" before taking a series of left turns. Many of these twists are clever re-appropriations of novelty songs, tunes that are played straight but delivered with a wink -- a gambit that plays slightly better with the Chipmunks' "Christmas Don't Be Late" than Gayla Peevey's "I Want a Hippopotamus for Christmas," which can't help but seem silly in any guise. Such frivolity is charming, though, particularly because Musgraves slyly waltzes right up to the edge of kitsch without ever crossing over into camp. It's a delicate balancing act that she performs with ease because there's a lightness to her delivery and also to her original tunes. Despite its title, "Christmas Makes Me Cry" is as sweet and delicate as falling snow; the Leon Bridges duet, "Present Without a Bow," is coolly relaxed soul; "Ribbons and Bows" is an ebullient slice of Motown bounce, and the deliberately goofy "A Willie Nice Christmas" -- which naturally features a cameo by Willie Nelson and his faithful Trigger, too -- are all clever stylistic exercises that balance the gentle Mariachi bounce of "Feliz Navidad," the island breeze of "Mele Kalikimaka," and cabaret croon of the closing "What Are You Doing New Year's Eve?" Each of these sounds play off of one other to create a sharp, playful, and warm holiday record, the kind that evokes the past while feeling fresh and seeming destined for many years of annual spins. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Country - Erschienen am 23. Juni 2015 | Mercury Nashville

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Country - Erschienen am 23. Juni 2015 | Mercury Nashville

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Lounge - Erschienen am 29. November 2019 | MCA Nashville

Hi-Res
Between her sophomore record Pageant Material and her Grammy-winning 2018 album Golden Hour, Kacey Musgraves released the 2016 seasonal set A Very Kacey Christmas, so her decision to stage an old-fashioned holiday special in 2019 isn't exactly a surprise. In many ways, The Kacey Musgraves Christmas Show -- a special televised on Amazon, then released as an album -- builds upon the retro charms of A Very Kacey Christmas, replicating its affectionately tongue-in-cheek blend of old-fashioned show biz corn and seasonal warmth. It also replicates six of that album's songs, half of them delivered as a duet with another celebrity. That's just the tip of the iceberg in terms of star power here. Famous people from the stage, screen, and internet are here. It's a cannily diverse cast, ranging from comedians James Corden and Fred Armisen to internet-personality-turned-musician Troye Sivan; soul singer Leon Bridges and Latin pop vocalist Camila Cabello, to Zooey Deschanel and Lana Del Rey rounding out the rest of the cameos. (Kendall Jenner's wordless appearance doesn't make it to the album; it's the only edit from the special.) The show is filled with gags and stunts, all of which are campily charming onscreen and a bit irritating on record. If this was whittled down to just the duets -- save the yuk-filled collaborations with Corden and Armisen, which are both variations on a theme -- it would be a sweet, beguiling EP, but this is filled with jokes and Dan Levy's narration, all of which makes sense when paired with visuals, but drag down an otherwise fun listen. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Country - Erschienen am 30. März 2018 | MCA Nashville

Booklet
Mit dem im Jahre 2013 veröffentlichten, makellosen Same Trailer Different Park, der zur großen Überraschung den Grammy Award des besten Country-Albums des Jahres ergattert hatte, konnte Kacey Musgraves es vermeiden, in die von Nashville gestellte Falle zu tappen und eine 5473. Taylor Swift zu werden. Noch dazu, wo ihre Texte vor allem von Homosexualität, vom Kiffen und von alleinstehenden Müttern erzählten, also von lauter Dingen, die in den konservativsten Winkeln der amerikanischen Country Music alles andere als beliebt sind... Auf ihrem zweiten Opus, Pageant Material, das im Sommer 2015 erschien, machte die Texanerin in einem ähnlichen Stil weiter. Sobald ein Song auf einen von den üblichen Klischees gepflasterten Weg geriet, legte sich das junge Cowgirl ins Zeug, um ihre Komposition auf brillante Weise in ein neues Licht zu rücken. Das wechselte zwischen reinem Country und Country Pop, und zwischendurch gab es eindeutig rockigere Titel oder solche, die ein bisschen an die alten Zeiten erinnerten, mit Banjo und Pedal Steel, oder umgekehrt, mit sentimentalen Geigen… Die in Golden, im nördlichen Texas gebürtige Musikerin, hat zwar das Genre nicht auf den Kopf gestellt und auch Nashville nicht ins Wanken gebracht, aber sie vergrößerte den Kreis ihrer Anhänger, der sich wohl fragte, was sie nun als nächstes bieten würde… Im Frühling 2018 verrät Kacey Musgraves nun ihre weiteren Pläne. Ein drittes Album, mit dem sie noch ein Stück weiter in Richtung Pop geht. Auch wenn die alteingesessenen Country-Liebhaber womöglich das Weite suchen werden, so werden die neugierigen Leute es nicht bereuen, Golden Hour bis zum Ende anzuhören. Ist die Tatsache, dass sie ihren Kollegen Ruston Kelly geheiratet hat, der Grund dafür, dass diese Platte von der großen Liebe handelt? Ihre Liebeslieder klingen nie einfältig, sondern durch und durch ehrlich und erlauben es tatsächlich, gefühlsmäßig einfach mal loszulassen. In einem Interview für Entertainment Weekly sagt Kacey Musgraves, dass Neil Young, Sade und die Bee Gees ihre Vorbilder waren! Ein äußerst facettenreiches und unerwartetes Triumvirat, hat man aber Golden Hour wieder zugeklappt, dann erkennt man, dass es gar keine so dumme Idee war. Man braucht sich nur noch von den sanften Songs, die an einen sonnigen Nachsommer erinnern, und mit Melodien, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, dahintreiben treiben zu lassen. © Max Dembo/Qobuz
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Lounge - Erschienen am 1. Januar 2020 | MCA Nashville

Hi-Res
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Country - Erschienen am 10. September 2021 | MCA Nashville

Dank ihres hervorragenden dritten Albums Golden Hour, das 2018 erschienen ist, zählte Kacey Musgraves wieder zu den Cowgirls des Country-Pop, indem sie die Grenzen des Country-Music immer mehr verwischte, um den Pop besser zur Geltung zu bringen. Fünf Jahre zuvor katapultiert sie der makellose Same Trailer Different Park, der ganz überraschend den Grammy des besten Country-Albums des Jahres ergatterte, auf die obersten Chartplätze und das trotz ihres ungewöhnlichen Profils und ihrer Texte, die von Homosexualität, Kiffen, ledigen Müttern, kurz und gut von Dingen erzählen, die in den konservativen Flügeln in Nashville eher vermieden werden…Nachdem Golden Hour auf originelle Art und recht zutreffend ihre Lovestory mit Ruston Kelly geschildert hatte, kommt Star-Crossed gerade zur rechten Zeit, um… ihre Scheidung zur Sprache zu bringen! Solche Themen waren in der Music City immer schon heiß begehrt und das – fragen Sie nach bei Tammy Wynette und George Jones – ergab haufenweise goldene Schallplatten. Da Kacey eben different, also anders ist, bearbeitet sie die dicke Akte wie eine Tragödie in drei Aufzügen. Eine moderne Variante von Romeo und Julia und die ist für sie die Gelegenheit, ihre Lieblingsthemen aufzutischen. In Sachen Produktion entschied sie sich für hundertprozentig modernen Pop, stellte also Pedal-Steel und Fiddle in den Schrank. Und daran hält sie sich so genau, dass sie in Easier Said in die Haut von Frank Ocean schlüpft, und in Breadwinner mehr oder weniger in die von Phoenix… Trotz dieser Leitbilder, die einen gewissen Opportunismus zutage fördern und dadurch, dass sie eine Spur weniger kratzbürstig wirkt, bleibt die Texanerin mehr als je auf dieser Platte sich selbst treu und man hört sie sich gerne immer wieder von vorne an. Mit ihren stets hypnotisierenden Stimmmodulationen, ihren haarscharfen Punchlines („He wants a breadwinner. He wants your dinner. Until he ain’t hungry any more“) und den cleveren Geistesblitzen (die Flöte des There Is a Light) wurde Star-Crossed eine perfekte, ziemlich raffinierte Platte des modernen Pop. © Marc Zisman/Qobuz
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Pop - Erschienen am 22. April 2020 | MCA Nashville

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Country - Erschienen am 10. August 2018 | BMG

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Country - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Mercury Nashville

Kacey Musgraves is often praised for keeping certain country traditions alive but, even so, the retro vibe of A Very Kacey Christmas may come as a bit of a shock. Musgraves crafts her holiday album -- arriving just three records into her career, a relatively swift event -- as an homage to the swinging sounds of mid-century modern, cannily blending lounge with a hint of exotica. Musgraves doesn't spend much time with shopworn standards, opening the record with "Have Yourself a Merry Little Christmas" and "Let It Snow!" before taking a series of left turns. Many of these twists are clever re-appropriations of novelty songs, tunes that are played straight but delivered with a wink -- a gambit that plays slightly better with the Chipmunks' "Christmas Don't Be Late" than Gayla Peevey's "I Want a Hippopotamus for Christmas," which can't help but seem silly in any guise. Such frivolity is charming, though, particularly because Musgraves slyly waltzes right up to the edge of kitsch without ever crossing over into camp. It's a delicate balancing act that she performs with ease because there's a lightness to her delivery and also to her original tunes. Despite its title, "Christmas Makes Me Cry" is as sweet and delicate as falling snow; the Leon Bridges duet, "Present Without a Bow," is coolly relaxed soul; "Ribbons and Bows" is an ebullient slice of Motown bounce, and the deliberately goofy "A Willie Nice Christmas" -- which naturally features a cameo by Willie Nelson and his faithful Trigger, too -- are all clever stylistic exercises that balance the gentle Mariachi bounce of "Feliz Navidad," the island breeze of "Mele Kalikimaka," and cabaret croon of the closing "What Are You Doing New Year's Eve?" Each of these sounds play off of one other to create a sharp, playful, and warm holiday record, the kind that evokes the past while feeling fresh and seeming destined for many years of annual spins. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Country - Erschienen am 10. Februar 2019 | MCA Nashville

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Lounge - Erschienen am 29. November 2019 | MCA Nashville

Between her sophomore record Pageant Material and her Grammy-winning 2018 album Golden Hour, Kacey Musgraves released the 2016 seasonal set A Very Kacey Christmas, so her decision to stage an old-fashioned holiday special in 2019 isn't exactly a surprise. In many ways, The Kacey Musgraves Christmas Show -- a special televised on Amazon, then released as an album -- builds upon the retro charms of A Very Kacey Christmas, replicating its affectionately tongue-in-cheek blend of old-fashioned show biz corn and seasonal warmth. It also replicates six of that album's songs, half of them delivered as a duet with another celebrity. That's just the tip of the iceberg in terms of star power here. Famous people from the stage, screen, and internet are here. It's a cannily diverse cast, ranging from comedians James Corden and Fred Armisen to internet-personality-turned-musician Troye Sivan; soul singer Leon Bridges and Latin pop vocalist Camila Cabello, to Zooey Deschanel and Lana Del Rey rounding out the rest of the cameos. (Kendall Jenner's wordless appearance doesn't make it to the album; it's the only edit from the special.) The show is filled with gags and stunts, all of which are campily charming onscreen and a bit irritating on record. If this was whittled down to just the duets -- save the yuk-filled collaborations with Corden and Armisen, which are both variations on a theme -- it would be a sweet, beguiling EP, but this is filled with jokes and Dan Levy's narration, all of which makes sense when paired with visuals, but drag down an otherwise fun listen. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Country - Erschienen am 17. Juni 2014 | Mercury Nashville

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Country - Erschienen am 1. Januar 2014 | Mercury Nashville

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Country - Erschienen am 23. Januar 2007 | Warner Records - Nashville

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Dance - Erschienen am 3. Juli 2018 | MCA Nashville

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Pop - Erschienen am 22. April 2020 | MCA Nashville