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Die Alben

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Pop - Erschienen am 19. März 2021 | RBMG - Def Jam

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Nur 13 Monate nach seinem fünften Album Changes, erschienen im Februar 2020, legt Justin Bieber schon die nächste Platte nach: Justice, veröffentlicht im März 2021. Der frühere Teenieschwarm setzt auf den neuen Stücken wieder ganz auf seine aufrichtigen, schwärmerischen Balladen, in die er Liebeserklärungen an seine Frau packt; die Pop- und R&B-Mischung ist mit ein paar Spuren von Synth-Rock, EDM oder Hip-Hop angereichert und zieht auch gelegentlich das Tempo an (die Single "Hold On"). Enthalten sind u.a. die Singles "Holy" (mit Chance the Rapper), "Lonely" (mit Benny Blanco), "Monster" (mit Shawn Mendes), "Anyone" und "Peaches" (mit Daniel Caesar & Giveon), die teils in Amerika, teils in Kanada die Chartspitze erreichten. Das Album selber kam ebenso in den Staaten auf Platz 1, in Deutschland stieg es auf Platz 4 ein. © TiVo
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Pop - Erschienen am 14. Februar 2020 | RBMG - Def Jam

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Über vier Jahre ließ sich Justin Bieber mit seiner Nachfolgeplatte zu dem im November 2015 erschienenen Purpose Zeit: Changes, sein fünftes Studioalbum, erschien im Februar 2020. In der Zwischenzeit blieb er aber mit Gastbeiträgen zu Songs von DJ Khaled, David Guetta, Ed Sheeran und Luis Fonsi ein gefragter Sänger. Die 17 neuen Popsongs von Changes sind fokussierter als zuvor, setzen auf R&B-Popsongs und sanfte Gitarrenballaden, in denen Bieber viel über Liebe und das Beziehungsleben singt. Als Gäste sind dabei unter anderem Quavo, Post Malone, Travis Scott und Kehlani zu hören, die Songs "Yummy", "Intentions" und "Forever" wurden als Singles ausgekoppelt. Das Album kam an die Spitze der englischen und amerikanischen Charts, in Deutschland erreichte es Platz 4. © TiVo
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Pop - Erschienen am 13. November 2015 | RBMG - Def Jam

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Wäre diese Geschichte ein Märchen, man erzählte sie wohl folgendermaßen: Es war einmal ein schöner Prinz. Alle Mädchen fanden ihn ganz bezaubernd. Sein Hit "Baby, Baby" ließ die Polkappen schmelzen. Im ganzen Land herrschte Frieden und Eintracht, das Volk liebte ihn. Doch auf einmal stellte sich das Schicksal gegen ihn, seine Stimme änderte die Farbe, und seine Jünger suchten sich neue Götzen, die sie verehren konnten. Der Prinz, nennen wir ihn Justin, verlor sich in Selbstmitleid, das sich in Trotz wandelte und irgendwann in Rebellentum umschlug. Jede Aktion rief: Bitte lasst mich in Ruhe, aber bitte beachtet mich! Es folgte die Verbannung aus dem Paradies … Auf den Tiefpunkt angekommen, kommt aber für gewöhnlich die Wende. So will es das Märchen, und Hollywood ebenso. Hier beginnt die Metamorphose des Justin Bieber. Sie ist geglückt, zweifellos. "Purpose" lässt mich, den Anti-Belieber, verdattert zurück, ohne Flachs. Mühelos changiert Bieber zwischen langsamen und schnelleren Nummern, mal aufwändig arrangiert mit Skrillex, dann wieder aufs Wesentliche reduziert. Es fällt auf: Kein Song klingt nach jugendlicher Unbekümmertheit. Es schwingt etwas Zurückhaltendes, ich will es fast nicht sagen, aber … Verletzliches mit. Das Bild eines gereiften Künstlers verfestigt sich. Eines Künstlers, der die Dinge inzwischen differenzierter betrachtet. Justin Bieber will sich von seinem Image als Kinderstar endgültig befreien. Houdini wäre es nicht besser gelungen. "Love Yourself" zum Beispiel veranschaulicht diesen Entwicklungsschritt ziemlich gut: "And I've been so caught up in my job, didn't see what's going on / And now I know, I'm better sleeping on my own." Der Blick zurück zieht sich durch das gesamte Album, ohne verbittert zu klingen. Was für eine Beschreibung für einen 21-Jährigen! Dabei hat Justin Bieber mit seinen wenigen Lenzen wahrscheinlich mehr erlebt als der Papst, Barack Obama und das Krümelmonster zusammen. Straßenmusiker, YouTube-Sensation, umjubelter Kinderstar, gescheiterter Kinderstar, Bad-Boy mit Arschloch-Image, Seth Rogen nennt ihn 'piece of shit', und immer so weiter. Der Ritterschlag blieb bislang jedoch aus: Der Präsident hält sich mit Beleidigungen gegen ihn bedeckt. Um in den Status eines Yeezus aufzusteigen, erfordert es noch ein wenig mehr. Doch die nächste Preisverleihung kommt bestimmt. Auf "Purpose" drückt sich die Verschiebung hin zu einer reflektierten Selbstwahrnehmung aus. Noch erstaunlicher als der Sinneswandel gerät allerdings das musikalische Konzept der Platte. Trotz der inhaltlich eher gedrückten Stimmung gelingt Justin Bieber ein von der ersten bis zur letzten Minute tanzbares Album. Alles klingt irgendwie wunderbar smooth. Die vorab unters Volk gebrachten Singles "What Do U Mean" und "Where Are U Now" springen einem da natürlich direkt ins Gesicht, aber auch kleine Perlen wie "Love Yourself" überzeugen mit minimalistischem Ansatz. Kritisch wird es dagegen bei Themen, die sich Biebers unmittelbarer Erfahrungswelt entziehen. Besonders das entsetzliche "Children" brennt sich mir wohl unauslöschlich in mein auditives Gedächtnis ein. "Who's got the heart? Who's got it? / Whose heart is the biggest?" Ernsthaft? Der ultimative moralische Schwanzvergleich. Über plattitüdenhafte Beschreibungen kommt der Song nicht hinaus. Mitunter drohen einzelne Nummern wie "Life Is Worth Living" unter dem Gewicht der übergroßen Popstar-Pose, hier in Form des gegeißelten Künstlers, einzubrechen. Allerdings fängt das harmonische Ganze solche kleineren Makel locker auf. "Purpose" dürfte für Justin Bieber die Rückkehr in den Garten Eden der Popwelt bedeuten. In dieser Hinsicht glückt das Happy-End, wie es das Märchen vorsieht. Die Geschichte um den Kinderstar Justin Bieber mag ihr Ende gefunden haben. Das Album schlägt jedoch zugleich ein neues Kapitel auf. Der Kanadier hat seine Erfahrung mit dem Business gemacht, er ist älter und reifer geworden. Nun muss er liefern, um in der Welt der Erwachsenen zu bestehen. © Laut
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Pop - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Friends Keep Secrets - Def Jam Recordings - Interscope Records

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Pop - Erschienen am 18. September 2020 | RBMG - Def Jam

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Pop - Erschienen am 19. März 2021 | RBMG - Def Jam

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Nur 13 Monate nach seinem fünften Album Changes, erschienen im Februar 2020, legt Justin Bieber schon die nächste Platte nach: Justice, veröffentlicht im März 2021. Der frühere Teenieschwarm setzt auf den neuen Stücken wieder ganz auf seine aufrichtigen, schwärmerischen Balladen, in die er Liebeserklärungen an seine Frau packt; die Pop- und R&B-Mischung ist mit ein paar Spuren von Synth-Rock, EDM oder Hip-Hop angereichert und zieht auch gelegentlich das Tempo an (die Single "Hold On"). Enthalten sind u.a. die Singles "Holy" (mit Chance the Rapper), "Lonely" (mit Benny Blanco), "Monster" (mit Shawn Mendes), "Anyone" und "Peaches" (mit Daniel Caesar & Giveon), die teils in Amerika, teils in Kanada die Chartspitze erreichten. Das Album selber kam ebenso in den Staaten auf Platz 1, in Deutschland stieg es auf Platz 4 ein. © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2021 | RBMG - Def Jam

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Pop - Erschienen am 19. März 2021 | RBMG - Def Jam

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Nur 13 Monate nach seinem fünften Album Changes, erschienen im Februar 2020, legt Justin Bieber schon die nächste Platte nach: Justice, veröffentlicht im März 2021. Der frühere Teenieschwarm setzt auf den neuen Stücken wieder ganz auf seine aufrichtigen, schwärmerischen Balladen, in die er Liebeserklärungen an seine Frau packt; die Pop- und R&B-Mischung ist mit ein paar Spuren von Synth-Rock, EDM oder Hip-Hop angereichert und zieht auch gelegentlich das Tempo an (die Single "Hold On"). Enthalten sind u.a. die Singles "Holy" (mit Chance the Rapper), "Lonely" (mit Benny Blanco), "Monster" (mit Shawn Mendes), "Anyone" und "Peaches" (mit Daniel Caesar & Giveon), die teils in Amerika, teils in Kanada die Chartspitze erreichten. Das Album selber kam ebenso in den Staaten auf Platz 1, in Deutschland stieg es auf Platz 4 ein. © TiVo
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Lounge - Erschienen am 31. Oktober 2011 | RBMG - Def Jam

Justin Biebers erstes Weihnachtsalbum verfügt über eine Starbesetzung mit Gastauftritten von Mariah Carey (mit ihrem Song „All I Want for Christmas Is You“), Boyz II Men („Fa La La“), Busta Rhymes („Drummer Boy“) und Usher („The Christmas Song“). Obwohl das Album laut Bieber und den Produzenten Scooter Braun und Kuk Harrell nur Originale enthalten sollte, ist nun mit „Mistletoe“, als erste Single, doch ein neuer Song enthalten. © TiVo
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Pop - Erschienen am 3. Januar 2020 | RBMG - Def Jam

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Pop - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Friends Keep Secrets - Def Jam Recordings - Interscope Records

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Pop - Erschienen am 18. September 2020 | RBMG - Def Jam

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Pop - Erschienen am 5. März 2021 | RBMG - Def Jam

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | RBMG - Def Jam

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | RBMG - Def Jam

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | RBMG - Def Jam

Booklet
Wenn man die Remixe, Akustikversionen, Liveaufnahmen und Weihnachtssongs abzieht, die Justin Biebers Veröffentlichungen aus den Jahren 2009 bis 2011 angefüllt haben, fehlen auf Believe tatsächlich nur ein paar Tracks, um die Anzahl an Original-Songs des jungen Sängers zu verdoppeln. Viel beachtenswerter ist die Tatsache, dass Bieber auf Believe an allen Songs bis auf einen als Co-Autor tätig war und seinen Status zwischen Kind und Erwachsener mit sicherem Auftreten handhabt. Textlich bleibt er zahm; auf dem Großteil der Songs schmeichelt und flirtet er oder singt von der Hingabe zu einer Frau. Believe enthält genug gutes Material, um die meisten Anhänger von Justin Bieber für ein weiteres Jahr bei der Stange zu halten, während die Älteren erleichtert sein sollten, dass hier nichts so süßlich klingt wie "Baby". © Andy Kellman /TiVo
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Pop - Erschienen am 25. August 2017 | BloodPop - DJ - RMBG - Republic

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Pop - Erschienen am 7. Februar 2020 | RBMG - Def Jam

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Pop - Erschienen am 29. Januar 2013 | RBMG - Def Jam

Booklet
Schon 2010 ließ Justin Bieber auf sein Debütalbum My Worlds eine Art Zwischenalbum folgen, das quasi-akustische Versionen von Bieber-Songs mit einem neuen Track zusammenwarf. Auch nach Believe von 2012 kam eine Art Überbrückungs-CD heraus: Believe Acoustic versammelt acht produktionstechnisch heruntergefahrene Versionen von Believe-Songs und gibt drei neue Tracks als Bonus hinzu. Wie schon bei My Worlds Acoustic betreut auch hier wieder Dan Kanter die Akustik-Produktionen. Auch wenn Believe Acoustic nur für Justin-Bieber-Fans wirklich relevant ist, konnte das Album doch rund um die Welt die oberen Chartregionen stürmen – in Amerika und Kanada erreichte Believe Acoustic Platz 1, in Deutschland zeigte man sich resistenter: Dort erreichte die CD nur Platz 36 der Media-Control-Charts. © TiVo
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2012 | RBMG - Def Jam

Booklet
Wenn man die Remixe, Akustikversionen, Liveaufnahmen und Weihnachtssongs abzieht, die Justin Biebers Veröffentlichungen aus den Jahren 2009 bis 2011 angefüllt haben, fehlen auf Believe tatsächlich nur ein paar Tracks, um die Anzahl an Original-Songs des jungen Sängers zu verdoppeln. Viel beachtenswerter ist die Tatsache, dass Bieber auf Believe an allen Songs bis auf einen als Co-Autor tätig war und seinen Status zwischen Kind und Erwachsener mit sicherem Auftreten handhabt. Textlich bleibt er zahm; auf dem Großteil der Songs schmeichelt und flirtet er oder singt von der Hingabe zu einer Frau. Believe enthält genug gutes Material, um die meisten Anhänger von Justin Bieber für ein weiteres Jahr bei der Stange zu halten, während die Älteren erleichtert sein sollten, dass hier nichts so süßlich klingt wie "Baby". © Andy Kellman /TiVo