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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 22. Mai 2009 | ECM

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Modern Jazz - Erschienen am 15. Mai 2020 | ECM

Hi-Res Booklet
Jon Balke, der seit Jahrzehnten mit dem Label ECM arbeitet, ist ein vielseitiger Musiker par excellence. So stürzte sich etwa der heute 65-jährige norwegische Pianist 2009 mit einem internationalen Musiker-Kollektiv, das die Grenzen zwischen Weltmusik, Klassik und Jazz verwischt, in das Abenteuer Siwan. Mit Discourses hat Balke nun ein Album im Alleingang realisiert, auf dem er verschiedene Klangszenarien miteinander verbindet. Sein Spiel kreiert Materie aus Komposition und Improvisation sowie aus dem, was heute als Klangdesign bezeichnet wird. Er vertieft hier die Erfahrungen, die bereits 2016 mit dem sehr introspektiven Album Warp gemacht hat. Wie so oft bestehen seine Themen aus einer Anhäufung verschiedener, oft akustischer, manchmal elektronischer Texturen. Die fließende Poesie wird mitunter durch leichte Dissonanzen und unerwartete Klänge unterbrochen. Dieses 2020er Album beruht jedoch auf einer sehr klaren Theorie. Nach Aussage des Norwegers hat er seine Arbeit hier auf verschiedene Überlegungen zur Sprache gestützt, bei denen er die Begriffe Diskurs und Dialog angesichts des Aufblühens einer auf Konfrontation und Konflikt basierenden Rhetorik als überholte Konzepte empfand. "Der rote Faden, der Discourses von Anfang bis Ende durchzieht, ist die Sprache", sagt Jon Balke. "Als sich das politische Klima 2019 durch zunehmend radikale und polarisierte Diskurse verhärtete, kam ich durch den Mangel an Dialog, den ich feststellen musste, auf die Titel, die ich für die Stücke auf dem Album gewählt habe." Man kann diese umfangreiche und köstliche Palette an pianistischen Motiven natürlich auch ohne diese Erklärungen genießen... © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 12. Februar 2016 | ECM

Hi-Res Booklet
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Jazz - Erschienen am 3. November 2017 | ECM

Hi-Res Booklet
Im Jahre 2009 startet John Balke, der seit bereits einigen Jahren beim Label ECM unter Vertrag steht, das Abenteuer Siwan, ein internationales Kollektiv, dass die Grenzen zwischen Worldmusic, klassischer Musik und Jazz auflockern möchte. Die marokkanische Sängerin Amina Alaoui und der amerikanische Trompeter Jon Hassell gehören zu seinen Mitstreitern… Acht Jahre später lässt der norwegische Pianist dieses Abenteuer neu aufleben, dieses Mal hören wir neben seinen außergewöhnlichen musikalischen Fähigkeiten allerdings eine neue Stimme: die der algerischen Sängerin Mona Boutchebak. Mit Siwan – Nahnou Houm wollen Balke und seine Musiker die Gemeinsamkeiten arabischer Musik, klassischer andalusischer Musik und europäischer Barockmusik aufzeigen. Die Vorstellungskraft des sich in seinen 60ern befindenden Norwegers läuft hier auf Hochtouren. Um diese Klangwelten einander noch näher zu bringen, setzt er die Poesie von Al Andalus in Musik um. Diese reflektiert eine Periode, in der die drei großen monotheistischen Religionen koexistieren konnten. Die Stärke und die Einzigartigkeit Siwans liegt darin, sich niemals als ein geschichtliches Projekt darzustellen, sondern im Gegenteil als eine sehr zeitgenössische Idee von einer Vereinigung aus Musikern mit sehr starken Persönlichkeiten und großem Talent, in deren Mittelpunkt sich eine Sängerin befindet, deren Wurzeln tief verankert sind in der traditionellen arabischen Musik. © CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 13. Mai 2002 | ECM

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Modern Jazz - Erschienen am 15. Mai 2020 | ECM

Booklet
Jon Balke, der seit Jahrzehnten mit dem Label ECM arbeitet, ist ein vielseitiger Musiker par excellence. So stürzte sich etwa der heute 65-jährige norwegische Pianist 2009 mit einem internationalen Musiker-Kollektiv, das die Grenzen zwischen Weltmusik, Klassik und Jazz verwischt, in das Abenteuer Siwan. Mit Discourses hat Balke nun ein Album im Alleingang realisiert, auf dem er verschiedene Klangszenarien miteinander verbindet. Sein Spiel kreiert Materie aus Komposition und Improvisation sowie aus dem, was heute als Klangdesign bezeichnet wird. Er vertieft hier die Erfahrungen, die bereits 2016 mit dem sehr introspektiven Album Warp gemacht hat. Wie so oft bestehen seine Themen aus einer Anhäufung verschiedener, oft akustischer, manchmal elektronischer Texturen. Die fließende Poesie wird mitunter durch leichte Dissonanzen und unerwartete Klänge unterbrochen. Dieses 2020er Album beruht jedoch auf einer sehr klaren Theorie. Nach Aussage des Norwegers hat er seine Arbeit hier auf verschiedene Überlegungen zur Sprache gestützt, bei denen er die Begriffe Diskurs und Dialog angesichts des Aufblühens einer auf Konfrontation und Konflikt basierenden Rhetorik als überholte Konzepte empfand. "Der rote Faden, der Discourses von Anfang bis Ende durchzieht, ist die Sprache", sagt Jon Balke. "Als sich das politische Klima 2019 durch zunehmend radikale und polarisierte Diskurse verhärtete, kam ich durch den Mangel an Dialog, den ich feststellen musste, auf die Titel, die ich für die Stücke auf dem Album gewählt habe." Man kann diese umfangreiche und köstliche Palette an pianistischen Motiven natürlich auch ohne diese Erklärungen genießen... © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 22. Juni 2012 | ECM

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Jazz - Erschienen am 23. Oktober 2007 | ECM

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Jazz - Erschienen am 30. August 2004 | ECM

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Jazz - Erschienen am 3. November 2017 | ECM

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Jazz - Erschienen am 1. Februar 1992 | ECM

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Jazz - Erschienen am 21. Oktober 2011 | ECM

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Jazz - Erschienen am 22. Mai 2009 | ECM

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Jazz - Erschienen am 1. April 1994 | ECM

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