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Die Alben

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Pop - Erschienen am 16. Juli 2021 | Columbia

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In seinem 2001 veröffentlichten Debütalbum Room for Squares sang John Mayer als 22-Jähriger über seine „Quarter-life Crisis“. Inzwischen ist er 43 und Sob Rock, sein jüngstes Album, kommt gerade rechtzeitig zur Midlife-Crisis. Hier wird viel Bilanz gezogen mit Songs wie der Was-wäre-wenn-Ballade „Shouldn't Matter But It Does“, in der er über eine frühere Beziehung nachdenkt: „It could've been always, it could've been me/ We could've been busy naming baby number three“. Das unglaublich einprägsame „New Light“ (von Kanye West produziert, der mit No ID zusammenarbeitet, nichts als euphorischer Yacht Rock und weißer Soul) hört sich eigentlich wie eine Rückkehr zu Mayers Sehnsüchten als einsamer Junge in seinen Anfangszeiten an, nur dass es sich jetzt eben um „pushing 40 in the friend zone“ handelt. Dagegen ist „I Guess I Just Feel Like“ Existentialismus pur: „I guess I just feel like nobody's honest, nobody's true ... I guess I just feel like I'm the same way too“, singt er und begleitet sich dabei selbst auf einer süßlichen, Lick-lastig cleanen Bluesgitarre. Mayer sagte, dass er bei diesem Pandemiestress die Geborgenheit einer Schmusedecke im Soft-Rock der 80er Jahre seiner Kindheit suchte, und die Platte klingt da sofort nach vertrauten Radiosendern, nicht bloß nach Punchline. Produzent ist sein Freund Don Was, der schon etliche Superstars wie Glenn Frey, Michael McDonald, Paul Young und einige andere unter seine Fittiche nahm. In dem umwerfenden „Last Train Home“ nimmt Mayer einen erfahrenen Veteranen in Anspruch, Lenny Castro, den Toto-Perkussionisten, wendet sich aber auch an den aktuellen Country-Popstar Maren Morris, die sich gegen den knisternden Ton seiner PRS Silver Sky Signature-Gitarre behauptet. „Til the Right One Comes“ startet wie ein Stück von Christine McVie, und der köstliche „Wild Blue“ ruft uns immer wieder in Erinnerung, dass er mit den Grateful Dead auf Tournee war. Immer gibt es entweder etwas zum Trauern oder zum Schmachten mit Mayers warmer Reibeisenstimme — in „Shot in the Dark“ blitzt sie auf, in „Carry Me Away“ pulsiert sie ganz locker dahin. Von seinem unkonventionellen Humor, den er in den Instagram TV Series in der Zeit des Lockdowns feilbot, ist in seinen Songs normalerweise nichts zu finden. Aber einer der einprägsamsten auf Sob Rock ist auch einer, der am meisten irritiert: Die Musik ist weich wie Seide, der gebotene Sound klingt echt und dennoch singt da Mayer Yoda-ähnliche Texte für „Why You No Love Me“: „Why you no even care?...“ © Shelly Ridenour/Qobuz
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Pop - Erschienen am 12. September 2006 | Aware - Columbia

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Auf „Continuum”, das in Zusammenarbeit mit den Blues-Rhythmus-Künstlern Pino Palladino (Bassist) und Steve Jordan (Schlagzeuger) entstanden ist, kommen alle aktuellen musikalischen Explorationen John Mayers und seine zunehmenden Talente als Sänger/Songwriter zum Tragen. Das Album ist ein gekonntes Werk, das Überwartungen übertrifft und Mayer als einen der wichtigsten Künstler seiner Generation positioniert. „Continuum” ist ein hervorragend produziertes, brillant auf die Basics reduziertes Album, das Blues, Soft-Funk, R&B, Folk und Pop in einen Sound integriert, den sich Mayer komplett zunutze macht. Tatsache ist, dass der anhaltende Adult-Contemporary-Stil des Albums ganz einfach schwülstig, langweilig oder überholt hätte klingen können, was er aber niemals tut. Vielmehr erinnert das Album an klassische Alben der späten '80er Jahre wie Stings „Nothing Like the Sun“, Claptons „Journeyman“ und Vaughans „In Step“. © Matt Collar /TiVo
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Pop/Rock - Erschienen am 16. August 2013 | Columbia

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2008 | Columbia

Die Leser von Tratschblättern kennen seinen Namen bestens, denn erst war John Mayer mit der Vorzeigeblondine Jessica Simpson liiert, dann mit Brad Pitts verflossener Gemahlin Jennifer Aniston. Doch während er in den USA haufenweise Grammys und Platinplatten abgeräumt hat, ist er musikalisch im deutschsprachigen Raum kaum mehr als ein Geheimtipp. Kein Wunder also, dass Mayer die DVD zu seiner Tour 2007 im Heimatland aufzeichnete. Bei seinem Auftritt am 8. Dezember im Nokia Theatre in Los Angeles gab er gleich drei Sets auf einmal: Erst alleine mit Akustikgitarre, dann mit Bassist und Schlagzeuger, schließlich mit seiner siebenköpfigen Begleitband. Die drei Facetten eines vielfältigen Künstlers. Mayer beginnt das Konzert sitzend, mit "Neon" aus seinem Debütalbum "Room For Squares", ein einziges Spotlight auf ihn gerichtet. Der komplizierte Gitarrenlauf bezeugt seine Fingerfertigkeit, die aber nicht nur der Selbstdarstellung dient, sondern seine rauchige, angenehme Stimme unterstützt. Genau darin liegt das Geheimnis seines Erfolgs: Melodien zu singen, die sofort ins Ohr gehen, ohne billig zu wirken. Zwei Auszüge aus seinem damals aktuellen Album "Continuum", das unveröffentlichte "In Your Atmosphere" und Tom Pettys Gassenhauer "Free Fallin'", in Begleitung von Paul McCartneys ehemaligem Gitarristen Robbie McIntosh, runden die intime Einführung ab. Der Auftritt setzt sich mit der Begleitung des Bassisten Pino Palladino und des Schlagzeugers Steve Jordan fort. Drei Ausnahmemusiker, die von Folk zu Fusion wechseln und mit Jimi Hendrix' "Wait Until Tomorrow" sowie "Bold As Love" zwei beeindruckende Coverversionen liefern, die den Originalen gerecht werden, ohne sie lediglich zu kopieren. Der Klassiker "Everyday I Have The Blues", die gemeinsam geschriebenen Stücke aus "Continuum" ("Good Love Is On The Way" und "Vultures") sowie ein B.B. King-würdige Gitarre im langsamen "Out Of My Mind" runden dem mittleren Teil des Konzertes ab. Mit seiner vollen Band kommt schließlich jener Klang zustande, der Mayer berühmt gemacht hat: Zwischen Pop, Funk, Rock und Blues. Der Schwerpunkt liegt auch hier auf "Continuum", wobei "Slow Dancing In A Burning Room", das zarte "The Heart Of Life" und "Belief" noch einmal besser rüberkommen als aus dem Studio. "Why Georgia" ist der zweite Auszug aus dem Debütalbum, "I Don't Need No Doctor" ein Stück von Ray Charles, das den Metalclowns von W.A.S.P. 1986 zu einem Hit verhalf. Fotograf Danny Clinch, der bereits bei Pearl Jams "Immagine In Cornice" Regie führte, liefert klare Bilder ab, die für sich sprechen. Spektakuläre Szenen und hektische Schnitte sind nicht sein Ding, dafür lockert er die Lieder mit Passagen aus dem Umkleideraum, dem Soundcheck und einem Interview mit Mayer auf. Bei all dem Reichtum fallen die entbehrlichen Special Features kaum ins Gewicht: Ein kurzes Interview am Mullholland Drive bei Sonnenuntergang und ein interaktiver Kameramitschnitt des Trios bei "Who Did You Think I Was". "Where The Light Is" liefert ein eindrucksvolles Beispiel, wie man Anspruch und kommerziellen Erfolg ohne Widerspruch vereint. © Laut
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Rock - Erschienen am 14. April 2017 | Columbia

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Pop/Rock - Erschienen am 18. Mai 2012 | Columbia

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Rock - Erschienen am 9. September 2003 | Aware - Columbia

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Rock - Erschienen am 13. November 2009 | Columbia

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Pop - Erschienen am 16. August 2001 | Aware - Columbia

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Rock - Erschienen am 12. Dezember 2006 | Aware - Columbia

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Pop - Erschienen am 4. Juni 2021 | Columbia

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Pop - Erschienen am 12. September 2006 | Aware - Columbia

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Auf „Continuum”, das in Zusammenarbeit mit den Blues-Rhythmus-Künstlern Pino Palladino (Bassist) und Steve Jordan (Schlagzeuger) entstanden ist, kommen alle aktuellen musikalischen Explorationen John Mayers und seine zunehmenden Talente als Sänger/Songwriter zum Tragen. Das Album ist ein gekonntes Werk, das Überwartungen übertrifft und Mayer als einen der wichtigsten Künstler seiner Generation positioniert. „Continuum” ist ein hervorragend produziertes, brillant auf die Basics reduziertes Album, das Blues, Soft-Funk, R&B, Folk und Pop in einen Sound integriert, den sich Mayer komplett zunutze macht. Tatsache ist, dass der anhaltende Adult-Contemporary-Stil des Albums ganz einfach schwülstig, langweilig oder überholt hätte klingen können, was er aber niemals tut. Vielmehr erinnert das Album an klassische Alben der späten '80er Jahre wie Stings „Nothing Like the Sun“, Claptons „Journeyman“ und Vaughans „In Step“. © Matt Collar /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. September 1999 | Aware - Columbia

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Pop - Erschienen am 30. Januar 2003 | Aware - Columbia

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Pop - Erschienen am 27. Mai 2014 | Columbia

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Rock - Erschienen am 20. Januar 2017 | Columbia

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Pop/Rock - Erschienen am 6. August 2012 | Columbia

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Rock - Erschienen am 24. Februar 2017 | Columbia

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Pop - Erschienen am 19. Oktober 2004 | Aware - Columbia

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Pop - Erschienen am 31. August 2004 | Aware - Columbia