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Die Alben

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Funk - Erschienen am 13. Dezember 2006 | Columbia

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 31. März 2017 | EMI

Hi-Res
Ein viertel Jahrhundert nach seiner Geburt sind Jamiroquai immer noch das Zentrum des Dancefloors. Die Bande von Jay Kay hat allerdings seit dem letzen Studioalbum von 2010 Rock Dust Light Star nichts mehr von sich hören lassen. Mit Automaton ist der Jamiroquai-Sound noch immer so schön groovy wie der Stevie Wonder der 7Os und hat seine Pracht nicht verloren, sondern sich sogar noch mit elektronischen Klängen ausgebaut. Der intergalaktische Erfolg von Daft Punk hat die britische Gruppe inspiriert, sodass auch sie ihren Baustein in das Gefüge des Elektro-Funk des dritten Jahrtausends legen wollen. Komponiert von dem Tandem Jay Kay/Matt Johnson, enthalten die Songs dieses achten Albums die hundert prozentigen Jamiroquai-Leitmotive, dieses groovige Know-How, das weiterhin fortbesteht. © MD/Qobuz
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Pop - Erschienen am 9. September 1996 | Sony Music CG

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Pop - Erschienen am 11. September 2001 | Epic

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Pop - Erschienen am 8. März 2013 | Sony Music UK

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Pop - Erschienen am 17. Oktober 1994 | Sony Music UK

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Funk - Erschienen am 30. April 1999 | S2

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | EMI

Bei Jamiroquai kommt AC/DC-Feeling auf: Beide Bands geizen erst mit neuen Platten und schieben dann trotzdem ihre Trademarks rüber. Aber die sitzt dann halt. Jamiroquai knüpfen vier Jahre später an ihren perfekten Funkrocker "Feels Just Like It Should" an: Selten klangen die Briten auf Albumlänge so live, so geerdet. Der Titeltrack "Rock Dust Light Star" weckt insofern keine falschen Erwartungen. Zeigt er doch, dass die Band ihr fein dosiertes Gespür für elektronische Elemente trotzdem pflegt. Die schlagen beim Highlight der Platte voll durch: Das Filterhouse gepimpte "White Knuckle Ride" ist der Singlekandidat und sollte eigentlich Jamiroquais nächster großer Hit werden. Funk und Soul für Bescheidwisser treiben danach "Smoke And Mirrors" an. Beide Tracks zusammen geben Auskunft über das Geheimnis ihrer Karriere: Die gefühlte Mühelosigkeit mit der ein Party-Popstar, der es neuerdings nicht unter einem Helikopter macht, musikalischen Anspruch und Eingängigkeit zusammendampft, finden Mucker-Nerds schon erstaunlich. Und weil das mühelos runter geht, ob Singleballade ("Blue Skies") oder mit verzerrten Funkgitarren ("Hurtin'"), kann man dazu im Club shaken und sein Liebstes in der Ecke knutschen. Das nennt man dann wohl Talent, zumal Jay Kay stets überdurchschnittliche Melodien drauf hat. Über die musikalischen Fähigkeiten seiner Backline muss man ebenfalls nicht mehr reden. "She's A Fast Persuader" heißt so eine Topnummer: schnelle Rhythmus-Ostinati, atmosphärische Ambient-Synthies, Bläserhits, Halftimebreaks und ein verhalltes Profi-Saxsolo, das wie nebenbei kommt. Okay, mich habt ihr mal wieder. © Laut
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Funk - Erschienen am 7. Januar 2005 | Sony Music UK

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Pop - Erschienen am 31. März 2017 | EMI

Ein viertel Jahrhundert nach seiner Geburt sind Jamiroquai immer noch das Zentrum des Dancefloors. Die Bande von Jay Kay hat allerdings seit dem letzen Studioalbum von 2010 Rock Dust Light Star nichts mehr von sich hören lassen. Mit Automaton ist der Jamiroquai-Sound noch immer so schön groovy wie der Stevie Wonder der 7Os und hat seine Pracht nicht verloren, sondern sich sogar noch mit elektronischen Klängen ausgebaut. Der intergalaktische Erfolg von Daft Punk hat die britische Gruppe inspiriert, sodass auch sie ihren Baustein in das Gefüge des Elektro-Funk des dritten Jahrtausends legen wollen. Komponiert von dem Tandem Jay Kay/Matt Johnson, enthalten die Songs dieses achten Albums die hundert prozentigen Jamiroquai-Leitmotive, dieses groovige Know-How, das weiterhin fortbesteht. © MD/Qobuz
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | EMI

Bei Jamiroquai kommt AC/DC-Feeling auf: Beide Bands geizen erst mit neuen Platten und schieben dann trotzdem ihre Trademarks rüber. Aber die sitzt dann halt. Jamiroquai knüpfen vier Jahre später an ihren perfekten Funkrocker "Feels Just Like It Should" an: Selten klangen die Briten auf Albumlänge so live, so geerdet. Der Titeltrack "Rock Dust Light Star" weckt insofern keine falschen Erwartungen. Zeigt er doch, dass die Band ihr fein dosiertes Gespür für elektronische Elemente trotzdem pflegt. Die schlagen beim Highlight der Platte voll durch: Das Filterhouse gepimpte "White Knuckle Ride" ist der Singlekandidat und sollte eigentlich Jamiroquais nächster großer Hit werden. Funk und Soul für Bescheidwisser treiben danach "Smoke And Mirrors" an. Beide Tracks zusammen geben Auskunft über das Geheimnis ihrer Karriere: Die gefühlte Mühelosigkeit mit der ein Party-Popstar, der es neuerdings nicht unter einem Helikopter macht, musikalischen Anspruch und Eingängigkeit zusammendampft, finden Mucker-Nerds schon erstaunlich. Und weil das mühelos runter geht, ob Singleballade ("Blue Skies") oder mit verzerrten Funkgitarren ("Hurtin'"), kann man dazu im Club shaken und sein Liebstes in der Ecke knutschen. Das nennt man dann wohl Talent, zumal Jay Kay stets überdurchschnittliche Melodien drauf hat. Über die musikalischen Fähigkeiten seiner Backline muss man ebenfalls nicht mehr reden. "She's A Fast Persuader" heißt so eine Topnummer: schnelle Rhythmus-Ostinati, atmosphärische Ambient-Synthies, Bläserhits, Halftimebreaks und ein verhalltes Profi-Saxsolo, das wie nebenbei kommt. Okay, mich habt ihr mal wieder. © Laut
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Pop - Erschienen am 1. Januar 2010 | EMI

Bei Jamiroquai kommt AC/DC-Feeling auf: Beide Bands geizen erst mit neuen Platten und schieben dann trotzdem ihre Trademarks rüber. Aber die sitzt dann halt. Jamiroquai knüpfen vier Jahre später an ihren perfekten Funkrocker "Feels Just Like It Should" an: Selten klangen die Briten auf Albumlänge so live, so geerdet. Der Titeltrack "Rock Dust Light Star" weckt insofern keine falschen Erwartungen. Zeigt er doch, dass die Band ihr fein dosiertes Gespür für elektronische Elemente trotzdem pflegt. Die schlagen beim Highlight der Platte voll durch: Das Filterhouse gepimpte "White Knuckle Ride" ist der Singlekandidat und sollte eigentlich Jamiroquais nächster großer Hit werden. Funk und Soul für Bescheidwisser treiben danach "Smoke And Mirrors" an. Beide Tracks zusammen geben Auskunft über das Geheimnis ihrer Karriere: Die gefühlte Mühelosigkeit mit der ein Party-Popstar, der es neuerdings nicht unter einem Helikopter macht, musikalischen Anspruch und Eingängigkeit zusammendampft, finden Mucker-Nerds schon erstaunlich. Und weil das mühelos runter geht, ob Singleballade ("Blue Skies") oder mit verzerrten Funkgitarren ("Hurtin'"), kann man dazu im Club shaken und sein Liebstes in der Ecke knutschen. Das nennt man dann wohl Talent, zumal Jay Kay stets überdurchschnittliche Melodien drauf hat. Über die musikalischen Fähigkeiten seiner Backline muss man ebenfalls nicht mehr reden. "She's A Fast Persuader" heißt so eine Topnummer: schnelle Rhythmus-Ostinati, atmosphärische Ambient-Synthies, Bläserhits, Halftimebreaks und ein verhalltes Profi-Saxsolo, das wie nebenbei kommt. Okay, mich habt ihr mal wieder. © Laut
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Pop - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Sony Music UK

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Pop - Erschienen am 6. November 2006 | Columbia

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Electronic - Erschienen am 12. November 2010 | Late Night Tales

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Electronic - Erschienen am 12. November 2010 | Late Night Tales

Pop - Erschienen am 13. Juni 1998 | Sony Music CG

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Pop - Erschienen am 3. März 2017 | EMI

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Pop - Erschienen am 14. Januar 1997 | Work

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Pop - Erschienen am 1. Januar 1992 | Columbia