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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Januar 2011 | 4AD

Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection Les Inrocks
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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. April 2013 | 4AD

Auszeichnungen 3F de Télérama - 5/6 de Magic
Seit 2002 hat Sam Beam alias Iron & Wine eine erstaunliche musikalische Entwicklung durchgemacht. War sein Debüt "The Creek Drank The Cradle", weitgehend mit Akustikgitarre und Stimme aufgenommen, noch eine klassische Singer/Songwriter-Angelegenheit, tauchten 2011 auf "Kiss Each Other Clean" Synthetizer, Funk und Jazz auf. Und zwar in einem solchen Maße, dass es schwer fiel, den Künstler dahinter als ein und denselben zu erkennen. "Ghost On Ghost" setzt diese Entwicklung fort. Die Experimentierfreude hat nicht nachgelassen, im Gegenteil. Zur Stamminstrumentierung aus Gitarren, Bass, Schlagzeug, Percussion, Orgel und der einprägsamen Pedal Steel-Gitarre von Paul Niehaus (Calexico, Lambchop) gesellen sich Streicher, Bläser und weibliche Chöre. Erstaunlich, was Beam und Produzent Brian Deck mit dem bunten Ensemble zustande bringen. Der Opener "Caught In The Briars" beginnt mit 20 Sekunden kakophonischem Aufwärmen, setzt sich mit einer Akustikgitarre sowie Sams hoher Stimme fort und endet mit einer jazzigen Improvisation. Dazwischen kommen unter anderem Hörner und ein Klavier zum Einsatz. Im weiteren Verlauf spielen Gitarren nur eine untergeordnete Rolle. "The Desert Babbler", das nach 70er-Soulpop inklusive Hollywood-Streichern und Falsetto klingt, erinnert mal an George Michael, mal an die Bee Gees. Die geringfügig bessere Hälfte von Wham! scheint es Beam angetan zu haben, denn auch im weiteren Verlauf klingen die Stimmen immer wieder nacheinander, etwa in der Klavierballade "Joy" oder in "Grass Windows". Mit krudem Chartspop hat Beam jedoch nichts am Hut, dafür sind seine Arrangements viel zu vertrackt und das Schlagzeug zu verspielt. Trotz aller anderen Instrumente nimmt es schon fast die zentrale Rolle ein, so in "Low Light Buddy Of Mine" oder "Grace For Saints And Ramblers". Das Zusammenspiel zwischen Schlagzeug und Bass in "Singers And The Endless Songs" oder "Lover's Revolution" nötigt Respekt ab. Niehaus' Pedal Steele im abschließenden "Baby Center Stage" ist sensationell. Ein weiteres Merkmal ist das Verhältnis von Klang zu Stille. Erstaunlich, wie es Beam und Deck gelingt, viele Stücke fast schon minimalistisch tönen zu lassen, obwohl eine ganze Menge passiert. Wobei gerade darin der Schwachpunkt des Albums liegt: Das Führungsduo legt soviel Tatendrang an den Tag, dass ein roter Faden fehlt, der die Stücke vereint. So handelt es sich eher um eine lose, bunte Sammlung als um ein organisches Ganzes. Anno 2013 präsentieren Iron & Wine anspruchsvolles Easy Listening, das sich schwer einordnen lässt. Für diejenigen, die Sam Beam für seine frühe Werke mögen, sicherlich ungewohnt, dennoch eine Hörprobe wert. Auch wenn mehrere Durchläufe und aufmerksames Lauschen vonnöten sind, um sich mit "Ghost On Ghost" anzufreunden. Am besten bei ordentlicher Lautstärke. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. September 2013 | Sub Pop Records

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Internationaler Pop - Erschienen am 7. Mai 2021 | Sub Pop Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. August 2017 | Sub Pop Records

Hi-Res
Fünfzehn Jahre nach dem Erscheinen von The Creek Drank The Cradle, dem tollen ersten Album von Iron & Wine, hat Sam Beam sich als Songwriter einen wahren Namen gemacht und ist bekannt dafür, seinen Americana-Stil in alle möglichen Richtungen zu lenken. Dieser Musiker weiß seine Folk-Musik ordentlich aufzupeppen. Trotzdem überzeugt er am meisten, wenn er schlicht bleibt und sich für eine eher karge Produktionsweise entscheidet. Der Beweis dafür ist das neue Album Beast Epic, das wie eine Art Rückkehr zu den Wurzeln seiner ersten Platten(Our Endless Numbered Days) verstanden werden kann. Dieses Gefühl wird noch dadurch verstärkt, dass Beam hier mit dem Label zusammenarbeitet, mit welchem er seine ersten musikalischen Schritte gemacht hat: Sub Pop. Melancholisch, aber nicht zu schwerwiegend, romantisch, aber nicht zu kitschig: Ein sehr intimes und graziöses Album. Iron & Wine bleibt hier beim Essentiellen, und das steht ihm unheimlich gut. Welcome Home! © MD/Qobuz
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Rock - Erschienen am 23. März 2004 | Sub Pop Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. März 2019 | Sub Pop Records

Fünfzehn Jahre nach der Veröffentlichung im März 2004 taucht Our Endless Numbered Days als Deluxe Edition erneut auf und das ist eine Gelegenheit für jene, die es vielleicht vergessen hätten, sich von seiner jungfernhaften Schönheit erneut überwältigen zu lassen. Schon 2002 zeigte das Album The Creek Drank The Cradle, wie subtil Iron & Wine wirken kann, denn das aus South-Carolina stammende kleine Genie, und dahinter steckt der struppige Kopf von Sam Beam, präsentiert uns samtweiche Americana. Auf diesem zweiten Album, das er besser im Griff hat als das erste (und es wird noch dazu mit acht unveröffentlichten Demo-Aufnahmen für Hardcore-Fans erweitert), zeigt sich, warum Beam mit seinen sanften Rhythmen, seinen perfekt beherrschten Vokalharmonien und seinem Gespür für schlichte, ungeschliffene Melodien unter seinen Kollegen hervorstach. Als Rootsmusiker ist er in gewisser Weise ein amerikanischer Nachkomme von Nick Drake. Sein Feingefühl in Sachen Folk ist nicht in die Jahre gekommen, und man hört es in Naked As We Came und erst recht im besten Stück des Albums, Sunset Soon Forgotten. Es trifft einen mitten ins Herz, mehr als das, was Iron & Wine in der Folge einspielen sollte. Dieses Jugendwerk war nämlich bereits ein ganz und gar ausgereiftes Werk. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. August 2018 | Sub Pop Records

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Diese EP bildet eine Einheit mit dem im Jahre 2017 erschienenen Album Beast Epic, und zwar deswegen, weil ihre sechs Titel bei derselben Aufnahmesession entstanden sind. Sam Beam hatte also schon geplant, ein Jahr später mit einer herrlichen Überraschung in der Hand wiederzukommen. Damit haben wir eine tellurisch inspirierte Platte, die alles Unkraut hinter sich lässt, um einen freudestrahlenden Weg offenzulegen. Der Mastermind von Iron & Wine bleibt mit dieser romantischen EP den folkloristischen Balladen und dahintreibenden Refrains treu. Das Ganze schweift in mehr oder weniger neblige Erinnerungen versunken durch das Land. Iron & Wine war noch nie seinem Namen so gerecht geworden. In einem erhabenen, halbtrunkenen Zustand bringt er bestimmte, schmerzhafte Themen zur Sprache. Waves of Gavelston handelt von den tragischen Ereignissen, die sich im Jahre 1900 in der texanischen Stadt zugetragen haben, als sie von einem Wirbelsturm vernichtet wurde. Anhand einer einfachen Folk-Melodie stellt sich Sam Beam ein Jahrhundert später die Katastrophe vor und die Stille nach dem Sturm. Zarter Gesang („There's a graveyard by the pizza parlor“ / „Papa left you for Heaven after your Mama lost her song“) untermalt auf wunderbare Weise eine ergreifende Beschreibung der Umgebung. Der amerikanische Songwriter hat dieses Talent, Gefühle ums Zehnfache zu steigern, ohne irgendwelche Schnörkel. Nach einer psychedelischen Folkballade und gemäßigtem Groove (What Hurts Worse) landet man plötzlich bei einem recht coolen Folk (Last of Your Rock'n'Roll Heroes), um schließlich seriöse Musik mit Cellos und ein paar auf dem Klavier gespielten Noten wahrzunehmen (Milkweed). Mit der in Weed Garden enthaltenen reichhaltigen, zarten Poesie voller Optimismus wird Iron & Wine seine Fans sicher begeistern. © Clara Bismuth/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Mai 2009 | Sub Pop Records

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Rock - Erschienen am 8. November 2005 | Sub Pop Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Februar 2015 | Black Cricket Recording Co.

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Rock - Erschienen am 8. November 2005 | Sub Pop Records

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Rock - Erschienen am 22. Februar 2005 | Sub Pop Records

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Internationaler Pop - Erschienen am 7. April 2021 | Sub Pop Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juli 2015 | Black Cricket - Brown Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juli 2015 | Black Cricket - Brown Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2007 | Sub Pop Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. August 2018 | Sub Pop Records

Diese EP bildet eine Einheit mit dem im Jahre 2017 erschienenen Album Beast Epic, und zwar deswegen, weil ihre sechs Titel bei derselben Aufnahmesession entstanden sind. Sam Beam hatte also schon geplant, ein Jahr später mit einer herrlichen Überraschung in der Hand wiederzukommen. Damit haben wir eine tellurisch inspirierte Platte, die alles Unkraut hinter sich lässt, um einen freudestrahlenden Weg offenzulegen. Der Mastermind von Iron & Wine bleibt mit dieser romantischen EP den folkloristischen Balladen und dahintreibenden Refrains treu. Das Ganze schweift in mehr oder weniger neblige Erinnerungen versunken durch das Land. Iron & Wine war noch nie seinem Namen so gerecht geworden. In einem erhabenen, halbtrunkenen Zustand bringt er bestimmte, schmerzhafte Themen zur Sprache. Waves of Gavelston handelt von den tragischen Ereignissen, die sich im Jahre 1900 in der texanischen Stadt zugetragen haben, als sie von einem Wirbelsturm vernichtet wurde. Anhand einer einfachen Folk-Melodie stellt sich Sam Beam ein Jahrhundert später die Katastrophe vor und die Stille nach dem Sturm. Zarter Gesang („There's a graveyard by the pizza parlor“ / „Papa left you for Heaven after your Mama lost her song“) untermalt auf wunderbare Weise eine ergreifende Beschreibung der Umgebung. Der amerikanische Songwriter hat dieses Talent, Gefühle ums Zehnfache zu steigern, ohne irgendwelche Schnörkel. Nach einer psychedelischen Folkballade und gemäßigtem Groove (What Hurts Worse) landet man plötzlich bei einem recht coolen Folk (Last of Your Rock'n'Roll Heroes), um schließlich seriöse Musik mit Cellos und ein paar auf dem Klavier gespielten Noten wahrzunehmen (Milkweed). Mit der in Weed Garden enthaltenen reichhaltigen, zarten Poesie voller Optimismus wird Iron & Wine seine Fans sicher begeistern. © Clara Bismuth/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Black Cricket Recording Co. - Keep Your Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. März 2011 | 4AD

Der Interpret

Iron & Wine im Magazin