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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Arcana

Hi-Res Booklet
Eine Reise durch das Rom des 17. Jahrhunderts, die raue und prächtige Stadt, in der Caravaggio und Stradella lebten. Strenger Kontrapunkt und gelehrte Polyphonie in den Lauten- und Tastenwerken von Kapsberger, Pasquini und Frescobaldi vermischen sich mit leichten Tänzen und populären Gitarrenliedern. Improvisation ist das verbindende Element beider Klangwelten: die Hochkultur von Kirchenkapellen und Adelspalästen sowie die Überlieferung von Straßen und Tavernen. Die Entscheidungen in Bezug auf Instrumente und Interpretation beruht auf sorgfältiger Untersuchung der ursprünglichen Quellen. Das berühmte „Antidotum Tarantulæ“ und weitere frühe Beispiele der Tarantella, wie sie vom Jesuitenforscher Athanasius Kircher aufgeschrieben wurden, werden nach historisch informierter Praxis auf Dudelsäcken, Trommeln und Gitarren gespielt. Während das „Bassifondi-Ensemble“ auf seinem ersten Album "Alfabeto Falso" das Bild der Barockgitarre und ihrer harmonischen Extravaganzen auffrischte, beleben sie bei "Roma 600" mit inspirierender und fantasievoller Improvisation die Musik Roms des 17. Jahrhunderts. Die Sopranistin Emőke Barath und der Geiger Enrico Onofri sind die renommierten Gastkünstler, die „I Bassifondi“ in diesem neuen Abenteuer unterstützen. © Arcana/Outhere
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Klassik - Erschienen am 7. Juli 2017 | Arcana

Hi-Res
Nach dem Erfolg von „L’ultimo romano“ (AD101) präsentiert Simone Vallerotonda etwas absolut Neues mit seinem barocken Power-Trio „I Bassifondi“. Das physische Debut-Album ‚Alfabeto falso‘ widmet sich italienischer und spanischer Musik für Gitarre und Theorbe aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Ein unbekanntes Repertoire, das sich durch rhythmische Eigenartigkeit und harmonische Extravaganz auszeichnet. Eigentlich war „alfabeto“ (das Alphabet) das System der Gitarristen jener Zeit um Akkorde zu bestimmen: jeder Buchstabe stand für einen Akkord. Im falschen Alphabet jedoch, standen die Buchstaben, die mit einem Strich versehen worden waren, für Akkorde, die (oft sehr gewagte) Dissonanzen enthielten. Das Trio, „I Bassifondi“, bestehend aus Gitarre/Theorbe, Schlagwerk und Colascione (ein Lauteninstrument), bildet ein typisches Ensemble des 17. Jahrhunderts nach. Diese Musik klingt modern und möglicherweise auch etwas provokant für uns, ist aber tatsächlich um 1640 geschrieben worden! © Outhere Music