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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Januar 2015 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res
"Would things be easier if there was a right way? Honey, there is no right way." Für den jungen Hozier ist diese Zeit sicher ziemlich aufregend. Und sicher auch keine leichte. Binnen kurzer Zeit ist er berühmt geworden und spielt sich die zarten Fingerchen wund. Nicht nur in Deutschland - doch auch hier blubbert "Take Me To Church" durch jedes Radioprogramm, er wird eingeladen zu Circus HalliGalli, aktuell steht die Single auf Platz 32 der deutschen Charts. Erst jüngst wurde das Lied als "Best Song With A Message" für die MTV EMAs nominiert. Hozier ist 24 Jahre alt und aus Irland, gerade hat er sein erstes, selbst betiteltes Album heraus gebracht. Vielleicht gibt es ihn also doch: the right way, den wahren Weg. Blues, Folk, Pop, Gospel, Singer-Songwriter, Jazz, Soul: Hozier mixt die Genres gekonnt und garniert das auch noch mit Texten, die aufhorchen lassen. Trotz politischer Statements in den Lyrics ist Hoziers Debüt keine politische Platte geworden. Es geht auch mal um Katholizismus, um Kapitalismus, um Drogen und Alkohol. Es geht um Liebe und Sehnsucht, wobei die Musik es sich kaum erlaubt, prätentiös oder kitschig zu klingen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, "Work Song" hat einen Text, der extrem nah an Schnulzengewässern schippert: "'Cause my baby's sweet as she can be she'd give me tooth aches just from kissing me." Hozier gelingt es jedoch, diese Zeilen ziemlich okay klingen zu lassen. Die Gospelanleihen, die leise im Hintergrund schwelgen, kommen in "Angel Of Small Death And The Codeine Scene" noch deutlicher zum Tragen. Eine Laid-Back-E-Gitarre, dazu ein treibender Refrain, rhythmisches Klatschen und hallende Vocals - die Mischung macht's und sie funktioniert. Großen Blues liefert das dunkle "To Be Alone", beschwingter geht es zu bei "From Eden". In "Foreigner's God" singt Hozier sich fast die Seele aus dem Leib. Zugegeben: In der Mitte des Albums finden sich ein, zwei Songs (z.B. "In A Week"), die im Vergleich zu den anderen ein wenig blass wirken. Als bloße Lückenfüller sollte man sie trotzdem nicht betiteln. Sie können eben nur nicht ganz mithalten mit außergewöhnlichen Stücken wie "Someone New" und "Take Me To Church", bei denen textlich wie melodisch alles stimmt. "Jackie And Wilson" ist ein kraftvoller, rauchiger Song. Er handelt von Jackie Wilson, dem Rhythm'n'Blues Sänger der 50er und 60er Jahre. "We'll name our children Jackie and Wilson, raise 'em on rhythm and blues." Woher Hozier den wohl so gut kennt? Eventuell durch seinen Vater, einem Blues-Musiker. Der Apfel fällt also nicht weit vom Stamm. Und nicht nur von dort kommt das künstlerische Talent: Mutter Hozier gestaltete das Cover. Und das ist, oh Wunder, ebenfalls richtig gut gelungen. There is a right way, honey, there is a right way. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. März 2019 | Universal-Island Records Ltd.

Hi-Res
Ein halbes Jahrzehnt ließ sich Hozier für sein zweites Album "Wasteland, Baby!" Zeit. Aus Angst vor dem Vergessenwerden hätten andere Künstler_innen derweil vier weitere Platten (inklusive Best-Of) rausgeballert und unter öffentlichem Desinteresse ihre Karrieren schon wieder beendet. Hozier sammelte stattdessen Kräfte, wärmte sich 2018 mit einer EP auf und liefert nun ab. Die Nachwehen der "Nina Cried Power"-EP sind deutlich zu spüren. Deren Titeltrack eröffnet auch "Wasteland, Baby!": An der Seite von Gospel-Sängerin Mavis Staples singt Hozier über Menschen, die sich lautstark gegen Ungerechtigkeiten einsetzen. Inspiration für das Lied fand er in der Musikerin und Aktivistin Nina Simone: "And I could cry power / Power has been cried by those stronger than me / Straight into the face that tells you to rattle your chains / If you love being free." Ob Gospel, Blues oder Folk: Der Ire verbindet seine musikalischen Vorlieben mit politischen und gesellschaftskritischen Inhalten sowie einem Gespür für hochwertigen Pop. Das bewies er schon 2014, als er mit "Take Me To Church" einen Welthit schrieb, der im dazugehörigen Video Kritik an Russlands Umgang mit der LGBT-Gemeinschaft übte. Auch auf "Wasteland, Baby!" wird er nicht müde, Missstände wie die nukleare Bedrohung, den Umgang mit Menschen auf der Flucht und den allgemeinen Verlust von Moral anzuprangern. Dem optischen Eindruck zum Trotz ist Hozier kein moderner Jesus. Sein Fokus liegt verstärkt auf der Musik statt auf den Inhalten. "Almost" steckt mit einem verspielten Riff und Klatsch-Snares an, "Shrike" beruhigt mit einem akustischen Arrangement, und "Be" gerät dank einer verzerrten Gitarre zum Rockmoment der Platte. Mal euphorisch, mal melancholisch, ohne den roten Faden zu verlieren, wechselt er immer wieder die Stimmungen. Hoziers charakteristische Baritonstimme hält das Album zusammen. Die setzt er gekonnt ein, was er auf "To Noise Making (Sing)" sogar in Kombination mit einem Gospelchor beweist. "You don't have to sing it nice, but honey sing it strong / At best, you find a little remedy, at worst, the world will sing along", spricht er auch seinen Hörer_innen Mut zum stolzen Einsatz ihrer Gesangsstimme zu. Für "Wasteland, Baby!" haben sich fünf Jahre Wartezeit gelohnt. Hozier kennt seine Stärken, besitzt eine musikalische Vision und hat ein Interesse an der Welt. All das verwandelt er in hervorragende Popstücke. Einzig und allein der Mangel an frischen Ideen, die "Wasteland, Baby!" vom Debütalbum abheben, ist ihm zur Last zu legen. Spätestens 2024 erfahren wir, ob Hozier hier nachbessert. © Laut
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HI-RES26,99 €
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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Mai 2014 | Universal-Island Records Ltd.

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"Would things be easier if there was a right way? Honey, there is no right way." Für den jungen Hozier ist diese Zeit sicher ziemlich aufregend. Und sicher auch keine leichte. Binnen kurzer Zeit ist er berühmt geworden und spielt sich die zarten Fingerchen wund. Nicht nur in Deutschland - doch auch hier blubbert "Take Me To Church" durch jedes Radioprogramm, er wird eingeladen zu Circus HalliGalli, aktuell steht die Single auf Platz 32 der deutschen Charts. Erst jüngst wurde das Lied als "Best Song With A Message" für die MTV EMAs nominiert. Hozier ist 24 Jahre alt und aus Irland, gerade hat er sein erstes, selbst betiteltes Album heraus gebracht. Vielleicht gibt es ihn also doch: the right way, den wahren Weg. Blues, Folk, Pop, Gospel, Singer-Songwriter, Jazz, Soul: Hozier mixt die Genres gekonnt und garniert das auch noch mit Texten, die aufhorchen lassen. Trotz politischer Statements in den Lyrics ist Hoziers Debüt keine politische Platte geworden. Es geht auch mal um Katholizismus, um Kapitalismus, um Drogen und Alkohol. Es geht um Liebe und Sehnsucht, wobei die Musik es sich kaum erlaubt, prätentiös oder kitschig zu klingen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, "Work Song" hat einen Text, der extrem nah an Schnulzengewässern schippert: "'Cause my baby's sweet as she can be she'd give me tooth aches just from kissing me." Hozier gelingt es jedoch, diese Zeilen ziemlich okay klingen zu lassen. Die Gospelanleihen, die leise im Hintergrund schwelgen, kommen in "Angel Of Small Death And The Codeine Scene" noch deutlicher zum Tragen. Eine Laid-Back-E-Gitarre, dazu ein treibender Refrain, rhythmisches Klatschen und hallende Vocals - die Mischung macht's und sie funktioniert. Großen Blues liefert das dunkle "To Be Alone", beschwingter geht es zu bei "From Eden". In "Foreigner's God" singt Hozier sich fast die Seele aus dem Leib. Zugegeben: In der Mitte des Albums finden sich ein, zwei Songs (z.B. "In A Week"), die im Vergleich zu den anderen ein wenig blass wirken. Als bloße Lückenfüller sollte man sie trotzdem nicht betiteln. Sie können eben nur nicht ganz mithalten mit außergewöhnlichen Stücken wie "Someone New" und "Take Me To Church", bei denen textlich wie melodisch alles stimmt. "Jackie And Wilson" ist ein kraftvoller, rauchiger Song. Er handelt von Jackie Wilson, dem Rhythm'n'Blues Sänger der 50er und 60er Jahre. "We'll name our children Jackie and Wilson, raise 'em on rhythm and blues." Woher Hozier den wohl so gut kennt? Eventuell durch seinen Vater, einem Blues-Musiker. Der Apfel fällt also nicht weit vom Stamm. Und nicht nur von dort kommt das künstlerische Talent: Mutter Hozier gestaltete das Cover. Und das ist, oh Wunder, ebenfalls richtig gut gelungen. There is a right way, honey, there is a right way. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. September 2013 | Rubyworks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. September 2018 | Universal-Island Records Ltd.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. April 2020 | Rubyworks

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2014 | Universal-Island Records Ltd.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. März 2019 | Universal-Island Records Ltd.

Ein halbes Jahrzehnt ließ sich Hozier für sein zweites Album "Wasteland, Baby!" Zeit. Aus Angst vor dem Vergessenwerden hätten andere Künstler_innen derweil vier weitere Platten (inklusive Best-Of) rausgeballert und unter öffentlichem Desinteresse ihre Karrieren schon wieder beendet. Hozier sammelte stattdessen Kräfte, wärmte sich 2018 mit einer EP auf und liefert nun ab. Die Nachwehen der "Nina Cried Power"-EP sind deutlich zu spüren. Deren Titeltrack eröffnet auch "Wasteland, Baby!": An der Seite von Gospel-Sängerin Mavis Staples singt Hozier über Menschen, die sich lautstark gegen Ungerechtigkeiten einsetzen. Inspiration für das Lied fand er in der Musikerin und Aktivistin Nina Simone: "And I could cry power / Power has been cried by those stronger than me / Straight into the face that tells you to rattle your chains / If you love being free." Ob Gospel, Blues oder Folk: Der Ire verbindet seine musikalischen Vorlieben mit politischen und gesellschaftskritischen Inhalten sowie einem Gespür für hochwertigen Pop. Das bewies er schon 2014, als er mit "Take Me To Church" einen Welthit schrieb, der im dazugehörigen Video Kritik an Russlands Umgang mit der LGBT-Gemeinschaft übte. Auch auf "Wasteland, Baby!" wird er nicht müde, Missstände wie die nukleare Bedrohung, den Umgang mit Menschen auf der Flucht und den allgemeinen Verlust von Moral anzuprangern. Dem optischen Eindruck zum Trotz ist Hozier kein moderner Jesus. Sein Fokus liegt verstärkt auf der Musik statt auf den Inhalten. "Almost" steckt mit einem verspielten Riff und Klatsch-Snares an, "Shrike" beruhigt mit einem akustischen Arrangement, und "Be" gerät dank einer verzerrten Gitarre zum Rockmoment der Platte. Mal euphorisch, mal melancholisch, ohne den roten Faden zu verlieren, wechselt er immer wieder die Stimmungen. Hoziers charakteristische Baritonstimme hält das Album zusammen. Die setzt er gekonnt ein, was er auf "To Noise Making (Sing)" sogar in Kombination mit einem Gospelchor beweist. "You don't have to sing it nice, but honey sing it strong / At best, you find a little remedy, at worst, the world will sing along", spricht er auch seinen Hörer_innen Mut zum stolzen Einsatz ihrer Gesangsstimme zu. Für "Wasteland, Baby!" haben sich fünf Jahre Wartezeit gelohnt. Hozier kennt seine Stärken, besitzt eine musikalische Vision und hat ein Interesse an der Welt. All das verwandelt er in hervorragende Popstücke. Einzig und allein der Mangel an frischen Ideen, die "Wasteland, Baby!" vom Debütalbum abheben, ist ihm zur Last zu legen. Spätestens 2024 erfahren wir, ob Hozier hier nachbessert. © Laut
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CD13,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 6. November 2014 | Universal-Island Records Ltd.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Januar 2015 | Universal-Island Records Ltd.

"Would things be easier if there was a right way? Honey, there is no right way." Für den jungen Hozier ist diese Zeit sicher ziemlich aufregend. Und sicher auch keine leichte. Binnen kurzer Zeit ist er berühmt geworden und spielt sich die zarten Fingerchen wund. Nicht nur in Deutschland - doch auch hier blubbert "Take Me To Church" durch jedes Radioprogramm, er wird eingeladen zu Circus HalliGalli, aktuell steht die Single auf Platz 32 der deutschen Charts. Erst jüngst wurde das Lied als "Best Song With A Message" für die MTV EMAs nominiert. Hozier ist 24 Jahre alt und aus Irland, gerade hat er sein erstes, selbst betiteltes Album heraus gebracht. Vielleicht gibt es ihn also doch: the right way, den wahren Weg. Blues, Folk, Pop, Gospel, Singer-Songwriter, Jazz, Soul: Hozier mixt die Genres gekonnt und garniert das auch noch mit Texten, die aufhorchen lassen. Trotz politischer Statements in den Lyrics ist Hoziers Debüt keine politische Platte geworden. Es geht auch mal um Katholizismus, um Kapitalismus, um Drogen und Alkohol. Es geht um Liebe und Sehnsucht, wobei die Musik es sich kaum erlaubt, prätentiös oder kitschig zu klingen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Ja, "Work Song" hat einen Text, der extrem nah an Schnulzengewässern schippert: "'Cause my baby's sweet as she can be she'd give me tooth aches just from kissing me." Hozier gelingt es jedoch, diese Zeilen ziemlich okay klingen zu lassen. Die Gospelanleihen, die leise im Hintergrund schwelgen, kommen in "Angel Of Small Death And The Codeine Scene" noch deutlicher zum Tragen. Eine Laid-Back-E-Gitarre, dazu ein treibender Refrain, rhythmisches Klatschen und hallende Vocals - die Mischung macht's und sie funktioniert. Großen Blues liefert das dunkle "To Be Alone", beschwingter geht es zu bei "From Eden". In "Foreigner's God" singt Hozier sich fast die Seele aus dem Leib. Zugegeben: In der Mitte des Albums finden sich ein, zwei Songs (z.B. "In A Week"), die im Vergleich zu den anderen ein wenig blass wirken. Als bloße Lückenfüller sollte man sie trotzdem nicht betiteln. Sie können eben nur nicht ganz mithalten mit außergewöhnlichen Stücken wie "Someone New" und "Take Me To Church", bei denen textlich wie melodisch alles stimmt. "Jackie And Wilson" ist ein kraftvoller, rauchiger Song. Er handelt von Jackie Wilson, dem Rhythm'n'Blues Sänger der 50er und 60er Jahre. "We'll name our children Jackie and Wilson, raise 'em on rhythm and blues." Woher Hozier den wohl so gut kennt? Eventuell durch seinen Vater, einem Blues-Musiker. Der Apfel fällt also nicht weit vom Stamm. Und nicht nur von dort kommt das künstlerische Talent: Mutter Hozier gestaltete das Cover. Und das ist, oh Wunder, ebenfalls richtig gut gelungen. There is a right way, honey, there is a right way. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. Juni 2016 | Universal-Island Records Ltd.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. November 2019 | Universal-Island Records Ltd.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. März 2019 | Universal-Island Records Ltd.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. September 2015 | Universal-Island Records Ltd.

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. November 2019 | Universal-Island Records Ltd.

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Klassik - Erschienen am 31. März 2015 | Cello Magic

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. November 2018 | Universal-Island Records Ltd.