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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 20. Oktober 2008 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen Choc du Monde de la Musique - 9 de Classica-Répertoire
Fitting her reputation for interpreting the keyboard repertoire in a big way, Hélène Grimaud presents her first recording of J.S. Bach's works with transcriptions by Ferruccio Busoni, Franz Liszt, and Sergei Rachmaninov, which were all intended to update the music for the modern grand piano. Because Grimaud's style is direct and robust, reminiscent of Martha Argerich, and the transcriptions are dramatically more pianistic than the originals, Bach purists should look elsewhere for more meticulous and historically informed performances of these Baroque pieces, perhaps on fortepiano or harpsichord. Grimaud's fans, however, will feel at home with her rich and resonant playing, and if the beefed-up passagework, with all its octaves, chromatic filigree, and heavy pedaling, are deemed acceptable, then this album will surely find its audience. The preludes and fugues from the Well-Tempered Clavier are not transcriptions, though Grimaud's energetic and idiosyncratic playing almost makes them seem as if they were, and the Concerto No. 1 in D minor, supported by Florian Donderer and the German Chamber Philharmonic, Bremen, is delivered in a straightforward manner without embellishment or period instruments. The Busoni version of the Chaconne in D minor, Liszt's arrangement of the Prelude and Fugue in A minor, and Rachmaninov's fanciful adaptation of the Prelude in E major from the Partita No. 3 for violin seem to be the album's raison d'être, for Grimaud finds her voice in these colorful performances, and her passionate and virtuosic style is best suited to their elaborations. Deutsche Grammophon's reproduction is exceptional and well-balanced for Grimaud's sonorous playing. © Blair Sanderson /TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2010 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Hélène Grimaud's 2010 album Resonances has a program with a unifying theme, though some explaining is needed to tease it out of the music. All of the works presented on this CD are notable products of the musical heritage of the Austro-Hungarian empire, and the connections Grimaud makes go backward in time to Wolfgang Amadeus Mozart, then pass through Franz Liszt to Alban Berg and Béla Bartók. While the Classical, Romantic, and modernist styles exhibited here are strikingly different from each other -- and the average listener shouldn't be expected to find much in common with Mozart's Sonata in A minor; Berg's Sonata, Op. 1; Liszt's Sonata in B minor; and Bartók's Romanian Folk Dances -- Grimaud nonetheless contends that lines can be drawn through the cultures, languages, and musical expressions of eastern Europe that influenced all these composers. Beyond this broad theme, the playing is characteristic of Grimaud -- impetuous, brooding, and vigorous, but above all passionate and showy -- so the listener may care less about the ideas justifying her selections when actually hearing her volatile performances. Grimaud is at her best in the Berg and Liszt sonatas, and her elastic rubato is quite effective in these moody works. Her manner of delivery is less attuned to Mozart's precise music, which needs tighter control and less rushing, or to Bartók's charming vignettes, which seem almost tossed off here. While some mental leaps are required to follow the album's thesis, expressed in liner notes adapted from an interview, fans of this virtuoso pianist will draw the direct conclusion that the music is all that matters, and give Grimaud their undivided attention. Others, however, may find the album a mixed lot. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 18. November 2010 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Die nun in der Mitte ihres Lebens stehende Pianistin Hélène Grimaud stellt sich einige Fragen rund um das von Marguerite Yourcenar so herrlich beschriebene Thema Zeit, diesem Bildhauer, der an unseren Schicksalen meißelt, bis sie schließlich im Jenseits landen. Hélène Grimaud findet teilweise Antworten in Mozarts Musik und in der des ukrainischen Komponisten Walentyn Sylwestrow, die die Vergangenheit erforschen, um das Leben in der Gegenwart besser auszukosten. So hören wir in einer verträumten Atmosphäre voller Erinnerungen und Poesie den Wind wehen und die Zeit vorüberziehen...Zu diesen Überlegungen über das Dasein gesellt sich die schreckliche Pandemie, die seit Anfang des Jahres 2020, als Hélène Grimaud mit der Einspielung dieses Albums begann, weltweit wütet. Die von dieser Sanitärkrise hervorgerufene Schockwelle wirkt sich langsam auch in den hintersten Winkeln der Gesellschaft aus. Sie betrifft jeden von uns, schwächt die Wirtschaft und lähmt das Leben in den mehr und mehr zerstörten Ökosystemen. Gleichzeitig ruft sie tiefgründige Reaktionen und Fragestellungen innerhalb der besonders betroffenen Künstlergemeinde hervor, die sich darauf versteht, die allgemeine Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen und zu vermitteln.Und Hélène Grimaud brauchte so einige Zeit, um sich Mozarts Musik anzueignen, die für sie bis dahin nur rein ästhetische Perfektion war. Und nun beschloss sie, die lebhafteste, die höchst stürmische Seite Mozarts ganz allein oder zusammen mit der Camerata Salzburg zu interpretieren, und zwar die in düsteren Moll-Tonlagen geschriebenen, von Blitzen und finsteren Vorahnungen durchsetzten herrlichen Fantasien neben dem 20. Klavierkonzert, KV 466. Grimaud verherrlicht dabei die zügellose, romantische Komponente, wenn sie seine Kompositionen Beethovens Spätwerk annähert (dessen komponierte Kadenzen sie übrigens für dieses Konzert verwendet), ohne irgendwie hedonistisch werden zu wollen. Sie packt also das Übel an der Wurzel, um, wie es scheint, ihre Angst zu analysieren, und damit vielleicht auch unsere eigene. © François Hudry/QOBUZ
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Klaviersolo - Erschienen am 21. September 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Musik wurde einmal als Mittel beschrieben, das Verlorenes retten kann – eine einfache, aber starke Idee, die der Art zugrunde liegt, auf die Hélène Grimaud den künstlerischen Ausdruck definiert. Ihr neues Album Memory handelt von der Macht der Musik, Bilder aus der Vergangenheit im gegenwärtigen Augenblick wieder aufleben zu lassen, starke und eindringliche Bilder aus einer bestimmtem Zeit und einem bestimmtem Ort heraufzubeschwören. Es erkundet durch eine Reihe von raffinierten Klavierminiaturen das Wesen der Erinnerung. Die breite und vielfältige Zusammenstellung des Repertoires reicht von Träumereien von Chopin und Debussy bis zu den zeitlosen Melodien mit volkstümlichem Charakter von Valentin Silvestrov. © Universal
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Klassik - Erschienen am 24. Januar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Mit ihrem passenderweise Water getauften Album erkundet Hélène Grimaud die Kraft und die Schönheit des Wassers, einem der schönsten Geschenke der Natur, das eine große Faszination auf die Pianistin ausübt. Es wurde von Nitin Sawhney, die man sonst eher aus der Elektro-Szene kennt, produziert und es beleuchtet die Bewunderung, die zahlreiche Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts diesem Element entgegenbrachten. Diese Idee beschränkt sich dabei nicht auf dieses Album, sondern findet sich auch in einem gemeinsamen Projekt von Grimaud und dem schottischen Künstler und Turner-Preisträger Douglas Gordon wieder: eine Konzert-Installation mit dem Titel tears become… streams become… (Tränen werden…Bäche werden…), die für den Übungssaal eines ehemaligen Militärgebäudes in New York konzipiert wurde.  Das Spektakel fand im Oktober 2014 statt und mischte visuelle, musikalische und architektonische Kunst, wobei das „wässrige“ Programm von Grimaud in seinem Zentrum stand. Bevor sie zu spielen begann, wurde der gigantische Saal geflutet, um den Zuschauern, nach den Worten Gordons, den Eindruck eines riesigen Wasserfeldes zu geben, in dem das Wasser das Klavier der Pianistin komplett umgab.Neun Komponisten sind auf diesem Album vertreten, das mit dem Wasserklavier von Berio eröffnet wird. Es folgen Rain Tree Sketch II („Regenbaumskizze II“) von Takemitsu, die Fünfte Barkarole von Fauré, Jeux d’eau („Spiel des Wassers“) von Ravel, Almería der Iberia von Albéniz, Les Jeux d’eau à la Villa d’Este („Die Wasserspiele der Villa d'Este“) von Liszt, die Andante des Werkes Dans les brumes („Im Nebel“) von Janáček und La Cathédrale engloutie („Die gesunkene Kathedrale“) von Debussy. Diese Stücke, die uns die zahlreichen Aspekte des Wassers präsentieren, wurden live während der Konzert-Installation in New York aufgenommen und durch sieben von Nitin Sawhney geschriebenen und aufgenommenen Transitions miteinander verbunden. Schließlich ist es Hélène Grimaud mit Water gelungen, ihre beiden Passionen für die Musik und die Umwelt zu vereinen…
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 7. April 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2003 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 6. April 2018 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
This release by pianist Hélène Grimaud and the Camerata Salzburg was recorded, and very nicely, at the University of Salzburg's Große Universitätsaula in January of 2020. The album's graphics and annotations offer pictures of Grimaud standing in long grass in woods, although clearly not dressed for a hike, and reflect on such issues as the role of art in a pandemic. Of course, when the music was recorded, few were worried about this development, and other aspects of the album are a bit gauzy, although certainly attractive for listeners wanting a reflective hour. Grimaud's program is innovative, especially by the standards of the venerable Deutsche Grammophon label. She divides it into two parts, the first including Mozart's two big Fantasies for piano, the first shorn of its ending (as Mozart might have done) to introduce the Piano Concerto No. 20 in D minor, D. 466. The second consists of works by contemporary composer Valentin Silvestrov, who has made a specialty of what he sometimes calls dialogues with the music of the past. Listen to one of the two versions of The Messenger, where Mozart is the subject of the dialogue. Silvestrov uses Mozartian ideas as a kind of sonic wash, quietly making themselves known intermittently in the music, while the three-movement Two Dialogues with Postscript is vaguely Schubertian. The pieces are intriguing; despite the mood-music feel, Silvestrov is not using the music of the past in a nostalgic way but is seeking a unique modern relationship with it. Grimaud's clean reading of the Mozart concerto forms a contrast with the Silvestrov works. One wonders whether the more lightly lyrical Piano Concerto No. 21 in C major, K. 467 ("Elvira Madigan"), might have served Grimaud's purposes better, but this release is both adventurous and basically pleasurable. © TiVo
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Klavierkonzerte - Erschienen am 3. Juli 2006 | Warner Classics International

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Klassik - Erschienen am 20. Oktober 2008 | Deutsche Grammophon (DG)

Fitting her reputation for interpreting the keyboard repertoire in a big way, Hélène Grimaud presents her first recording of J.S. Bach's works with transcriptions by Ferruccio Busoni, Franz Liszt, and Sergei Rachmaninov, which were all intended to update the music for the modern grand piano. Because Grimaud's style is direct and robust, reminiscent of Martha Argerich, and the transcriptions are dramatically more pianistic than the originals, Bach purists should look elsewhere for more meticulous and historically informed performances of these Baroque pieces, perhaps on fortepiano or harpsichord. Grimaud's fans, however, will feel at home with her rich and resonant playing, and if the beefed-up passagework, with all its octaves, chromatic filigree, and heavy pedaling, are deemed acceptable, then this album will surely find its audience. The preludes and fugues from the Well-Tempered Clavier are not transcriptions, though Grimaud's energetic and idiosyncratic playing almost makes them seem as if they were, and the Concerto No. 1 in D minor, supported by Florian Donderer and the German Chamber Philharmonic, Bremen, is delivered in a straightforward manner without embellishment or period instruments. The Busoni version of the Chaconne in D minor, Liszt's arrangement of the Prelude and Fugue in A minor, and Rachmaninov's fanciful adaptation of the Prelude in E major from the Partita No. 3 for violin seem to be the album's raison d'être, for Grimaud finds her voice in these colorful performances, and her passionate and virtuosic style is best suited to their elaborations. Deutsche Grammophon's reproduction is exceptional and well-balanced for Grimaud's sonorous playing. © Blair Sanderson /TiVo
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Klassik - Erschienen am 21. September 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Musik wurde einmal als Mittel beschrieben, das Verlorenes retten kann – eine einfache, aber starke Idee, die der Art zugrunde liegt, auf die Hélène Grimaud den künstlerischen Ausdruck definiert. Ihr neues Album Memory handelt von der Macht der Musik, Bilder aus der Vergangenheit im gegenwärtigen Augenblick wieder aufleben zu lassen, starke und eindringliche Bilder aus einer bestimmtem Zeit und einem bestimmtem Ort heraufzubeschwören. Es erkundet durch eine Reihe von raffinierten Klavierminiaturen das Wesen der Erinnerung. Die breite und vielfältige Zusammenstellung des Repertoires reicht von Träumereien von Chopin und Debussy bis zu den zeitlosen Melodien mit volkstümlichem Charakter von Valentin Silvestrov. © Universal
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 15. Februar 2005 | Deutsche Grammophon (DG)

Hélène Grimaud applies her virtuoso strength and particular sense of expression to the second piano sonatas of Chopin and Rachmaninov in this 2005 recording. The idea of a life story is often attached to Chopin's Sonata No. 2 because the character of each movement seems to paint the picture of an energetic hero, who is tragically mourned at death in the third movement Marche funèbre. In a way, as Grimaud sees it, Rachmaninov's Piano Sonata No. 2 is also about life and death. Rachmaninov stripped material out of his original 1913 version -- the overall mood of which she calls being "mired in darkness" -- to create a more compact and sharply defined sonata in 1931. Grimaud has restored certain passages that she felt added to the emotional story of the work. These two major and well-known works are not pretty piano pieces, and in her hands, while there are tender moments, the main thrust of them is the vitality -- and often the grand size -- of the Romantic spirit that is found in life and, at least here, continues after death in a transformed state. The conclusion of the program with Chopin's Barcarolle and Berceuse -- played by Grimaud with a unique, but not unpleasant, way of phrasing the music -- follows that idea of transcendence of spirit. © TiVo

Der Interpret

Hélène Grimaud im Magazin