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Die Alben

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Polydor Records

Auszeichnungen 5/6 de Magic - Pitchfork: Best New Music
Da hinten! Ein Hype! Schnell hinterher! Jagt den lästigen Haken schlagenden Hasen. Wenn wir ihn erst einmal haben, lutschen wir ihn bis auf den letzten Tropfen Aufmerksamkeit aus. Aber Obacht: Beim Hype handelt es sich um ein zwar schnelllebiges aber ebenso gefährliches Tierchen. Es splittet ganze Generationen entzwei. Ebenso ergeht es nun Haim. Während die einen von schwimmenden und hüpfenden Delphinen in der untergehenden Pazifiksonne schwadronieren, machen sich die anderen über Estes bezauberndes Bassface lustig und finden die Musik uninteressant. Entweder du bist für uns, oder du bist gegen uns. Dabei weiß doch jedes Kind – die eigentliche Bewertung des Outputs liegt allein in der Hand von uns selbsternannten Kritikern, haha. Kleiner Scherz. Die drei Schwestern vermischen Fleetwood Mac, Aaliyah, Tom Petty, Cyndi Lauper, TLC, Eagles, Michael Jackson, Lana Del Rey, Phil Collins und wirkliche Abscheulichkeiten wie Bananarama, Hanson, Wilson Phillips und Alannah Myles. All diesen Klimbim werfen sie zusammen, kennen also scheinbar keine 'Haimschwelle'. Doch die drei Frauen mit den Alanis Morissette-Gedächtnisfriesen schaffen es, ihren aus den Singles "Forever", "Don't Save Me", "Falling" und "The Wire" bekannten euphorischen Sound über ihr ganzes Debüt aufrecht zu erhalten. Produziert von Ariel Rechtshaid (Usher, Vampire Weekend, Arctic Monkeys) entstand ein von der kalifornischen Sonne geküsstes Album. Ein Longplayer aus einem Guss, mit funkelnden Melodien, funkenden Bassläufen, ausgefuchstem Harmoniegesang und retroverliebten Soundspielereien. Ein wenig Enttäuschung macht sich jedoch breit, wenn man bemerkt, dass man fünf der elf Songs bereits von Vorabveröffentlichungen kennt und das dann ausgerechnet "Better Off" fehlt. Weichen Haim von ihrem Paradigma ab, entstehen die spannendsten Stücke auf "Days Are Gone". Allen voran geht das bizarre "My Song 5", in dem uns Haim als Funky Divas via Subbass, verzerrter Gitarre und verschrobenen Vocals ihre wütende und kalte R'n'B-Schulter zeigen. "Go Slow" vermischt Tom Pettys "Don't Come Around Here No More" mit dem Gated Reverb-Schlagzeugsound eines Phil Collins und Haims haareschwingenden Instagram-Charme. "Let Me Go" durchbricht diesen mit einer dreckig-staubigen Wüstengitarren. "Days Are Gone" schafft einen Wiederspruch in sich. AOR für Halbstarke. YOR für die prickelnden Stunden der Jugend, bei dem jeder Refrain seinen Namen verdient. Dieser Erkenntnis kann das furchterregende Hype-Biest nichts anhaben. Oder einfacher ausgedrückt: Haim liefern gut gemachten und eingängigen Pop, wie ihn uns dessen Vorzeigestars wie Madonna und Lady Gaga seit Jahren verweigern. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2013 | Polydor Records

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Da hinten! Ein Hype! Schnell hinterher! Jagt den lästigen Haken schlagenden Hasen. Wenn wir ihn erst einmal haben, lutschen wir ihn bis auf den letzten Tropfen Aufmerksamkeit aus. Aber Obacht: Beim Hype handelt es sich um ein zwar schnelllebiges aber ebenso gefährliches Tierchen. Es splittet ganze Generationen entzwei. Ebenso ergeht es nun Haim. Während die einen von schwimmenden und hüpfenden Delphinen in der untergehenden Pazifiksonne schwadronieren, machen sich die anderen über Estes bezauberndes Bassface lustig und finden die Musik uninteressant. Entweder du bist für uns, oder du bist gegen uns. Dabei weiß doch jedes Kind – die eigentliche Bewertung des Outputs liegt allein in der Hand von uns selbsternannten Kritikern, haha. Kleiner Scherz. Die drei Schwestern vermischen Fleetwood Mac, Aaliyah, Tom Petty, Cyndi Lauper, TLC, Eagles, Michael Jackson, Lana Del Rey, Phil Collins und wirkliche Abscheulichkeiten wie Bananarama, Hanson, Wilson Phillips und Alannah Myles. All diesen Klimbim werfen sie zusammen, kennen also scheinbar keine 'Haimschwelle'. Doch die drei Frauen mit den Alanis Morissette-Gedächtnisfriesen schaffen es, ihren aus den Singles "Forever", "Don't Save Me", "Falling" und "The Wire" bekannten euphorischen Sound über ihr ganzes Debüt aufrecht zu erhalten. Produziert von Ariel Rechtshaid (Usher, Vampire Weekend, Arctic Monkeys) entstand ein von der kalifornischen Sonne geküsstes Album. Ein Longplayer aus einem Guss, mit funkelnden Melodien, funkenden Bassläufen, ausgefuchstem Harmoniegesang und retroverliebten Soundspielereien. Ein wenig Enttäuschung macht sich jedoch breit, wenn man bemerkt, dass man fünf der elf Songs bereits von Vorabveröffentlichungen kennt und das dann ausgerechnet "Better Off" fehlt. Weichen Haim von ihrem Paradigma ab, entstehen die spannendsten Stücke auf "Days Are Gone". Allen voran geht das bizarre "My Song 5", in dem uns Haim als Funky Divas via Subbass, verzerrter Gitarre und verschrobenen Vocals ihre wütende und kalte R'n'B-Schulter zeigen. "Go Slow" vermischt Tom Pettys "Don't Come Around Here No More" mit dem Gated Reverb-Schlagzeugsound eines Phil Collins und Haims haareschwingenden Instagram-Charme. "Let Me Go" durchbricht diesen mit einer dreckig-staubigen Wüstengitarren. "Days Are Gone" schafft einen Wiederspruch in sich. AOR für Halbstarke. YOR für die prickelnden Stunden der Jugend, bei dem jeder Refrain seinen Namen verdient. Dieser Erkenntnis kann das furchterregende Hype-Biest nichts anhaben. Oder einfacher ausgedrückt: Haim liefern gut gemachten und eingängigen Pop, wie ihn uns dessen Vorzeigestars wie Madonna und Lady Gaga seit Jahren verweigern. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juni 2020 | Polydor Records

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Der Titel des dritten Haim-Albums ist durchaus bissig gemeint: Women in Music, Pt. III - weil in Interviews immer wieder sexistisch gefärbte Fragen auftauchen. Solche Seitenhiebe sind auch in "Man from the Magazine" Thema. Ansonsten gehen die drei Musikerinnen verschiedene Stimmungen zwischen Freude und Nachdenklichkeit, Selbstbehauptung und Einsamkeit an und wandern in ihren leichtfüßigen Pop-Rock-Songs dazu durch verschiedenste Einflüsse der Siebziger, Achtziger und Neunziger - mal klingen Roxette an ("Another Try"), dann der R&B von TLC ("3 AM"), dann wieder Fleetwood Mac ("Leaning on You"), Sheryl Crow (die Single "The Steps") oder Lou Reed (die Single "Summer Girl"). In England kam das Album an die Spitze der Charts, in Deutschland erreichte es Platz 27. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. März 2020 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juli 2017 | Polydor Records

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Haims Musik zu hören ist wie ein Glas kaltes Wasser zu trinken. Man erwartet keine Überraschungen, kann sich der wohltuenden Wirkung aber sicher sein. Vier Jahre nach Days Are Gone ist die Stille um die drei Schwestern Este, Danielle und Alana vorbei und ihr zweites Album, das selbst geschrieben und produziert wurde, sieht endlich das Tageslicht! Die Drei zeigen so, dass hinter der Popfassade wahre Komponistinnen und Musikerinnen stecken. So bemerkt man schnell, dass jeder Winkel, jede Melodie, jedes Solo, jeder Chor und jeder Refrain auf Something To Tell You mit größter Sorgfalt feingeschliffen wurde. Der Mix aus XXL-Pop, Soft-Rock und 90er-R&B funktioniert dabei auf großartigste Weise. Haims Ziel ist es sicherlich nicht, die heutige Musik zu revolutionieren, sondern viel eher, uns mitreißende Refrains und eingängige Melodien zu liefern. Melodien, die im Stadion wie auch unter der Dusche gleichermaßen gut funktionieren. Die drei Schwestern aus Kalifornien treten hiermit zurecht in die Fußstapfen von Fleetwood Mac, welche übrigens eine ihrer Inspirationsquellen darstellen...© CM/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. Juni 2020 | Polydor Records

Der Titel des dritten Haim-Albums ist durchaus bissig gemeint: Women in Music, Pt. III - weil in Interviews immer wieder sexistisch gefärbte Fragen auftauchen. Solche Seitenhiebe sind auch in "Man from the Magazine" Thema. Ansonsten gehen die drei Musikerinnen verschiedene Stimmungen zwischen Freude und Nachdenklichkeit, Selbstbehauptung und Einsamkeit an und wandern in ihren leichtfüßigen Pop-Rock-Songs dazu durch verschiedenste Einflüsse der Siebziger, Achtziger und Neunziger - mal klingen Roxette an ("Another Try"), dann der R&B von TLC ("3 AM"), dann wieder Fleetwood Mac ("Leaning on You"), Sheryl Crow (die Single "The Steps") oder Lou Reed (die Single "Summer Girl"). In England kam das Album an die Spitze der Charts, in Deutschland erreichte es Platz 27. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Oktober 2019 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Juli 2019 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. November 2019 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. Juli 2021 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Oktober 2017 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. September 2020 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Juli 2017 | Polydor Records

Haims Musik zu hören ist wie ein Glas kaltes Wasser zu trinken. Man erwartet keine Überraschungen, kann sich der wohltuenden Wirkung aber sicher sein. Vier Jahre nach Days Are Gone ist die Stille um die drei Schwestern Este, Danielle und Alana vorbei und ihr zweites Album, das selbst geschrieben und produziert wurde, sieht endlich das Tageslicht! Die Drei zeigen so, dass hinter der Popfassade wahre Komponistinnen und Musikerinnen stecken. So bemerkt man schnell, dass jeder Winkel, jede Melodie, jedes Solo, jeder Chor und jeder Refrain auf Something To Tell You mit größter Sorgfalt feingeschliffen wurde. Der Mix aus XXL-Pop, Soft-Rock und 90er-R&B funktioniert dabei auf großartigste Weise. Haims Ziel ist es sicherlich nicht, die heutige Musik zu revolutionieren, sondern viel eher, uns mitreißende Refrains und eingängige Melodien zu liefern. Melodien, die im Stadion wie auch unter der Dusche gleichermaßen gut funktionieren. Die drei Schwestern aus Kalifornien treten hiermit zurecht in die Fußstapfen von Fleetwood Mac, welche übrigens eine ihrer Inspirationsquellen darstellen...© CM/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Januar 2014 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juni 2017 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Polydor Records

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2012 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Mai 2017 | Polydor Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juni 2017 | Polydor Records