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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Juni 2021 | AMF Records

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Sexy Grüntee. Durch die Verbindung ihres Lieblingsgetränks (green tea) mit ihrem Lieblingswort (peng) - typisch für den Slang von Südlondon, wo sie aufgewachsen ist – hat Aria Wells, eine Newcomerin im fruchtbaren britischen Soul-Dschungel, ihr Pseudonym erfunden. Die Musikerin, die ihre Kindheit im Kirchenchor, mit Trip Hop und auf Basaren verbrachte, liebt Symbole. Nach zwei EPs aus den Jahren 2018 und 2019, auf denen die fast 30-jährige nach eigener Aussage erste Gehversuche machte, beschreitet sie nun mit ihrem Debütalbum eigene Wege. Man Made wartet mit einer „Ultraschall-Reise" auf. „Eine Erkundung des Selbst und des Klangs: Ergebnisse eines inneren und äußeren Paradigmenwechsels." Das Album wurde vom treuen Earbuds produziert und in Klausur im umgebauten Studio eines Freundes in Surrey nach endlosen experimentellen Sessions mit Zauberpilzen und Marihuana aufgenommen und verbindet auf harmonische Weise Soul, Dub, R&B, World und Psychedelic. Aria spricht lieber von "Vibration".Um die richtige "Vibration" zu finden, wurde das Album mit der mythischen Frequenz von 432 Hz aufgenommen, der heilende Eigenschaften nachgesagt werden. "Dieses Album ist ein Angebot der Heilung. Dieses Projekt passt in kein Genre, es ist nicht für jeden leicht zu verdauen." Über indischen Flöten (Be Careful) à la Timbaland, Joe Armon-Jones' kosmischen Jazz-Keyboards, psychedelischen Tracks (Meditation), Dub (Matajii Freestyle, Man Made), Reggae (Kali V2), R&B (Dingaling) und hypnotischen Loops (Free My People) entfaltet Greentea Peng ihre sozialen und mystischen Reime mit subtilen Anklängen an ihre Vorbilder Erykah Badu, Zap Mama, Lauryn Hill oder Ari Up. Aus dieser außergewöhnlichen und unberechenbaren 18-Track-Mischung entstehen Melodien, die unmöglich langweilig werden können. Ein wahrer Genuss... Noch eine Tasse Tee gefällig? © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. Februar 2021 | AMF Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. August 2020 | AMF Records

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R&B - Erschienen am 1. November 2019 | Different Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Juni 2021 | AMF Records

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Sexy Grüntee. Durch die Verbindung ihres Lieblingsgetränks (green tea) mit ihrem Lieblingswort (peng) - typisch für den Slang von Südlondon, wo sie aufgewachsen ist – hat Aria Wells, eine Newcomerin im fruchtbaren britischen Soul-Dschungel, ihr Pseudonym erfunden. Die Musikerin, die ihre Kindheit im Kirchenchor, mit Trip Hop und auf Basaren verbrachte, liebt Symbole. Nach zwei EPs aus den Jahren 2018 und 2019, auf denen die fast 30-jährige nach eigener Aussage erste Gehversuche machte, beschreitet sie nun mit ihrem Debütalbum eigene Wege. Man Made wartet mit einer „Ultraschall-Reise" auf. „Eine Erkundung des Selbst und des Klangs: Ergebnisse eines inneren und äußeren Paradigmenwechsels." Das Album wurde vom treuen Earbuds produziert und in Klausur im umgebauten Studio eines Freundes in Surrey nach endlosen experimentellen Sessions mit Zauberpilzen und Marihuana aufgenommen und verbindet auf harmonische Weise Soul, Dub, R&B, World und Psychedelic. Aria spricht lieber von "Vibration". Um die richtige "Vibration" zu finden, wurde das Album mit der mythischen Frequenz von 432 Hz aufgenommen, der heilende Eigenschaften nachgesagt werden. "Dieses Album ist ein Angebot der Heilung. Dieses Projekt passt in kein Genre, es ist nicht für jeden leicht zu verdauen." Über indischen Flöten (Be Careful) à la Timbaland, Joe Armon-Jones' kosmischen Jazz-Keyboards, psychedelischen Tracks (Meditation), Dub (Matajii Freestyle, Man Made), Reggae (Kali V2), R&B (Dingaling) und hypnotischen Loops (Free My People) entfaltet Greentea Peng ihre sozialen und mystischen Reime mit subtilen Anklängen an ihre Vorbilder Erykah Badu, Zap Mama, Lauryn Hill oder Ari Up. Aus dieser außergewöhnlichen und unberechenbaren 18-Track-Mischung entstehen Melodien, die unmöglich langweilig werden können. Ein wahrer Genuss... Noch eine Tasse Tee gefällig? © Charlotte Saintoin/Qobuz
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R&B - Erschienen am 12. Oktober 2018 | TENNNN

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. November 2020 | AMF Records

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R&B - Erschienen am 25. September 2019 | Different Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juli 2019 | Different Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. August 2020 | AMF Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. Mai 2021 | AMF Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2020 | AMF Records

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R&B - Erschienen am 3. März 2020 | Different Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Juni 2021 | AMF Records

Der Hype um Greentea Pengs Debüt "Man Made" hat viele Gründe. Die geheimnisvolle Newcomerin, deren bürgerlicher Name, Alter und Geburtsdatum man dem Management zufolge nicht nennen darf, fällt 2020 auf dem Mixtape von Mike Skinners The Streets als Gast auf. Inmitten einer immer stärker mit Grime vollgesogenen UK-Rap-Szene liefert sie den klassischsten Trip Hop seit den 90er-Massive Attack. Dabei einen die Tracks zwar schiebende Bässe, Loop-Effekte, rollenden Groove und psychedelische Fragmentierung, vielseitig fallen sie trotzdem aus. Denn die Londonerin vermischt den Trip Hop mit einem Rundumschlag: P-funky Acid-Jazz ("This Sound"), Hardbop- und Electroswing-Inspiration ("Satta"), stolpernder Souljazz-Ragga ("Nah It Ain't The Same"), satter Drum'n'Bass ("Free My People (feat. Simmy + Kid Cruise)", "Meditation"), Downtempo-Bummelsound ("Be Careful", "Mataji Freestyle"), Jazzrap-entlehnte Scratchings ("Dingaling"), Folksoul-Balladen-Groove mit geklampfter E-Gitarre ("Maya"), ein Kontrabass-Spoken Word-Manifest ("Poor Man Skit"), Jungle-Zitate im "Jimtastic Blues" und Badu'sche Slow-Mo-Softness im Titelstück "Man Made". Überhaupt zeichnet sie Parallelen zu Badu, der Ikone des Neo-Souls, und dem gesamten Subgenre: Stilistische Merkmale, mystische und mysteriöse Aura, um Räucherstäbchen kreisender Lifestyle, Unnahbarkeit. Den Sinn findet man im Loslassen, wie der sieben Minuten lange Wörter-Flow "Meditation" formal unterstreicht. Und das Timing passt perfekt, denn von den meisten großen Interpret*innen des Hip Hop-flavoured Neo-Souls hört man schon lange kaum Neues. So auch nicht von Nneka, mit der sie eine ganze Menge teilt: Reggae-Dub-getriebene Rhythmik, Songwriting mit vielen Strophen, vor Content platzend, Paradoxie zwischen sanft und pointiert, endlose Unschärfe zwischen den Genres, hohe Bassaffinität, anthroposophischer Humanismus, eine doppeldeutige Attitüde zwischen Naivität und Dominanz, die Chance auf den 'Gamechanger'-Status im Urban-Music-Markt. In der Ära des intersektionalen Feminismus ergattert Greentea zwar als weibliche Interpretin besonderes mediales Echo, doch erzählt sie selbst, sie spüre eher ihre männlichen Energien. "Greentea sagt, sie öffnet euch die Augen", stellt sie im Opener "Make Noise" forsch und frech klar. Der Titelsong "Man Made" übt Kritik an Politiker*innen, die im Fernsehen lügen. Ihre Lyrics sind inhaltlich weniger provokant, als sie glauben machen wollen. Vielmehr verzückt ihre auffallende Stimme und faszinieren die originellen Reime. Sie wirkt woke, dope, smooth, stachelig, cheesy, verführerisch und untouchable zugleich, wie Protestsängerin und Hedonistin in einer Person. Einerseits passiv in einer Opferrolle und im nächsten Moment wieder souverän über den Dingen stehend, reif, aber bisweilen auch kindlich-unschuldig, etwa in "Earnest". Als Anspieltipp repräsentiert dieser Track alle Facetten des Albums, auch wenn alle 18 Stücke definitiv flashen und Seele haben. Sie funktionieren sowohl einzeln, als auch im Verbund als mitreißendes Mixtape. Greentea spittet mit ihren Zeilenübersprüngen dabei mehr als nur Lines: Es sind Abschnitte, große Brocken, die rhythmisch, sexy und scheinbar leicht dahinfließen: "Broken mothers broken daughters won't have the strength to move forward" ("Suffer"), "And in the streets, therе is mumblin' / I feel your narrative crumblin' / May Kali's fire burn you down / Rid this land free of rotten crown / I'm rеady to make a new sound, I, I / Can't contribute to the lies in this fickle paradise" ("Kali V2"). Zudem bestechen hochwertige Produktion und angenehme Abmischung. 90er-Nostalgiker, etwa Stereo MC's Fans, werden ihre Freude haben. Diesen vergleichbar zieht die Newcomerin ihre charismatischen Kaskaden deep, down und dirty durch. Wobei Beats und philosophische Gedanken gleich starke Sparring-Partner sind. Als sinnliche Hörerfahrung sticht "Man Made" somit grell aus der Masse der unvollendeten bis überproduzierten Autotune-Trash-Veröffentlichungen in diesem Jahr heraus. In "This Sound" behauptet die Künstlerin zu Recht, ihr Musikstil sei "physical" und "prolificical". Mit dem Mut edel statt abgeranzt zu subwoofen, wirkt ihre punktuelle Sozialkritik nicht wie Gejammer, sondern eher vergnügt, humorvoll belustigt, nach dem Motto 'Ich hätte es euch ja immer schon gesagt, aber jetzt erst hatte ich Zeit dafür'. Und ihre Künstlerinnenname passt eh perfekt zu Sound und Attitüde. "Man Made" stellt eines der wichtigsten Alben des ersten Halbjahres 2021 dar. Greentea erinnert wieder daran, wieviele afrokaribische Einflüsse in elektronischer Musik stecken und in England schon vor 30 Jahren in vielen Subgenres aufkreuzten. Londons elektronische Musik wird viel oft als weiße Musik und reduziert auf Beats und Technologie verstanden, was historisch nicht richtig ist. Greentea Peng stellt sich so – trotz ihrer selbstgewählten R'n'B-Zuordnung - in die Tradition mancher WARP-Acts wie Nightmares On Wax. Neo-Soul und Trip Hop sind wieder relevant. Danke dafür! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2020 | AMF Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. Mai 2021 | AMF Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2020 | AMF Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. April 2021 | AMF Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 4. Juni 2021 | AMF Records

Der Hype um Greentea Pengs Debüt "Man Made" hat viele Gründe. Die geheimnisvolle Newcomerin, deren bürgerlicher Name, Alter und Geburtsdatum man dem Management zufolge nicht nennen darf, fällt 2020 auf dem Mixtape von Mike Skinners The Streets als Gast auf. Inmitten einer immer stärker mit Grime vollgesogenen UK-Rap-Szene liefert sie den klassischsten Trip Hop seit den 90er-Massive Attack. Dabei einen die Tracks zwar schiebende Bässe, Loop-Effekte, rollenden Groove und psychedelische Fragmentierung, vielseitig fallen sie trotzdem aus. Denn die Londonerin vermischt den Trip Hop mit einem Rundumschlag: P-funky Acid-Jazz ("This Sound"), Hardbop- und Electroswing-Inspiration ("Satta"), stolpernder Souljazz-Ragga ("Nah It Ain't The Same"), satter Drum'n'Bass ("Free My People (feat. Simmy + Kid Cruise)", "Meditation"), Downtempo-Bummelsound ("Be Careful", "Mataji Freestyle"), Jazzrap-entlehnte Scratchings ("Dingaling"), Folksoul-Balladen-Groove mit geklampfter E-Gitarre ("Maya"), ein Kontrabass-Spoken Word-Manifest ("Poor Man Skit"), Jungle-Zitate im "Jimtastic Blues" und Badu'sche Slow-Mo-Softness im Titelstück "Man Made". Überhaupt zeichnet sie Parallelen zu Badu, der Ikone des Neo-Souls, und dem gesamten Subgenre: Stilistische Merkmale, mystische und mysteriöse Aura, um Räucherstäbchen kreisender Lifestyle, Unnahbarkeit. Den Sinn findet man im Loslassen, wie der sieben Minuten lange Wörter-Flow "Meditation" formal unterstreicht. Und das Timing passt perfekt, denn von den meisten großen Interpret*innen des Hip Hop-flavoured Neo-Souls hört man schon lange kaum Neues. So auch nicht von Nneka, mit der sie eine ganze Menge teilt: Reggae-Dub-getriebene Rhythmik, Songwriting mit vielen Strophen, vor Content platzend, Paradoxie zwischen sanft und pointiert, endlose Unschärfe zwischen den Genres, hohe Bassaffinität, anthroposophischer Humanismus, eine doppeldeutige Attitüde zwischen Naivität und Dominanz, die Chance auf den 'Gamechanger'-Status im Urban-Music-Markt. In der Ära des intersektionalen Feminismus ergattert Greentea zwar als weibliche Interpretin besonderes mediales Echo, doch erzählt sie selbst, sie spüre eher ihre männlichen Energien. "Greentea sagt, sie öffnet euch die Augen", stellt sie im Opener "Make Noise" forsch und frech klar. Der Titelsong "Man Made" übt Kritik an Politiker*innen, die im Fernsehen lügen. Ihre Lyrics sind inhaltlich weniger provokant, als sie glauben machen wollen. Vielmehr verzückt ihre auffallende Stimme und faszinieren die originellen Reime. Sie wirkt woke, dope, smooth, stachelig, cheesy, verführerisch und untouchable zugleich, wie Protestsängerin und Hedonistin in einer Person. Einerseits passiv in einer Opferrolle und im nächsten Moment wieder souverän über den Dingen stehend, reif, aber bisweilen auch kindlich-unschuldig, etwa in "Earnest". Als Anspieltipp repräsentiert dieser Track alle Facetten des Albums, auch wenn alle 18 Stücke definitiv flashen und Seele haben. Sie funktionieren sowohl einzeln, als auch im Verbund als mitreißendes Mixtape. Greentea spittet mit ihren Zeilenübersprüngen dabei mehr als nur Lines: Es sind Abschnitte, große Brocken, die rhythmisch, sexy und scheinbar leicht dahinfließen: "Broken mothers broken daughters won't have the strength to move forward" ("Suffer"), "And in the streets, therе is mumblin' / I feel your narrative crumblin' / May Kali's fire burn you down / Rid this land free of rotten crown / I'm rеady to make a new sound, I, I / Can't contribute to the lies in this fickle paradise" ("Kali V2"). Zudem bestechen hochwertige Produktion und angenehme Abmischung. 90er-Nostalgiker, etwa Stereo MC's Fans, werden ihre Freude haben. Diesen vergleichbar zieht die Newcomerin ihre charismatischen Kaskaden deep, down und dirty durch. Wobei Beats und philosophische Gedanken gleich starke Sparring-Partner sind. Als sinnliche Hörerfahrung sticht "Man Made" somit grell aus der Masse der unvollendeten bis überproduzierten Autotune-Trash-Veröffentlichungen in diesem Jahr heraus. In "This Sound" behauptet die Künstlerin zu Recht, ihr Musikstil sei "physical" und "prolificical". Mit dem Mut edel statt abgeranzt zu subwoofen, wirkt ihre punktuelle Sozialkritik nicht wie Gejammer, sondern eher vergnügt, humorvoll belustigt, nach dem Motto 'Ich hätte es euch ja immer schon gesagt, aber jetzt erst hatte ich Zeit dafür'. Und ihre Künstlerinnenname passt eh perfekt zu Sound und Attitüde. "Man Made" stellt eines der wichtigsten Alben des ersten Halbjahres 2021 dar. Greentea erinnert wieder daran, wieviele afrokaribische Einflüsse in elektronischer Musik stecken und in England schon vor 30 Jahren in vielen Subgenres aufkreuzten. Londons elektronische Musik wird viel oft als weiße Musik und reduziert auf Beats und Technologie verstanden, was historisch nicht richtig ist. Greentea Peng stellt sich so – trotz ihrer selbstgewählten R'n'B-Zuordnung - in die Tradition mancher WARP-Acts wie Nightmares On Wax. Neo-Soul und Trip Hop sind wieder relevant. Danke dafür! © Laut
Ab
CD1,99 €

Alternativ und Indie - Erschienen am 4. August 2020 | AMF Records