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Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Das erstaunliche Album Peanut Butter Blues & Melancholy Jam hat aus Obaro Ejimiwe- bekannter unter dem Pseudonym Ghostpoet- eine der Entdeckungen des Jahres 2011 gemacht. Zwei Jahre später sicherte er sich mit Some Say I So I Say Light seinen Platz in der Musikszene. 2015 schlug der von Gilles Peterson entdeckte Londoner dann mit Shedding Skin einen anderen Weg ein und arbeitete mit neuen Musikern zusammen. Die Platte wandte sich mehr dem Rock als dem Elektro zu. Auch sein Gesang entwickelte sich immer mehr zum Sprechgesang hin. Man fand in seiner einzigartigen Welt Einflüsse von Tricky und Radiohead wieder, mit einer urbanen und auf eine schöne Art bedrückenden Stimmung, in der Lucy Ross, Etta Bond, Nadine Shah, Melanie de Biasio und Paul Smith, Sänger von Maximo Park, aufeinandertreffen. Das neue Album Dark Days + Canapés scheint aus einem ähnlichen Patchwork-Muster zu bestehen. Dieses vierte, an Gitarren sparsame Album wurde von Leo Abrahams produziert, der bereits mit Größen wie Brian Eno, Jarvis Cocker, Carl Barât und Jon Hopkins zusammengearbeitet hat und erzeugt durchaus die gleiche dunkle und kaleidoskopische Stimmung wie sein Vorgänger. Wir finden hier die gleiche verblüffende Art und Weise, Elektro, Indierock und Soul mit einer manchmal filmischen Angehensweise zu vermischen, wieder. Eine originelle und faszinierende Platte. © MD/Qobuz