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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 11. Mai 2018 | Palmetto+

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Mit jedem neuen Album liefert Fred Hersch einen weiteren Beweis, dass seine Musik großartig ist. Dieser Jazz-Pianist ist zwar weniger lautstark als Keith Jarrett und in den Medien weniger bekannt als Brad Mehldau (der übrigens sein Schüler war), aber wie unentbehrlich er ist, beweist dieser Live-Mitschnitt, der in einer Trio-Besetzung mit seinen Komplizen, dem Kontrabassisten John Hebert und dem Schlagzeuger Eric McPherson, entstand. Zu dritt haben sie schon ein Dutzend Platten eingespielt und über diese Ausgabe des Jahres 2018 ist Hersch nun mehr als begeistert: „Es ist die beste Einspielung, die wir je als Trio gemacht haben. Ich fühle mich mit meiner Energie und meinem technischen Können an einem Höhepunkt… Nach dem Konzert im Flagey Studio 4 im ehemaligen Brüsseler Institut National de Radiodiffusion im November 2017 wurde mir klar, dass es sich um eine der zwei oder drei besten Leistungen handelte, die wir je zustande gebracht hatten: Die Gruppe war in fantastischer Verfassung, der Klang war perfekt und das Klavier einmalig. Als ich dann wieder in New York war, dachte ich erneut an das Konzert und ich erfuhr, dass es eine Aufnahme davon gab. Als ich es mir anhörte, fiel mir auf, wieviel Kreativität und Energie darin steckte.“Und man muss wirklich zugeben, dass die Osmose zwischen den drei Männern einen Höhepunkt an Inspiration und Begeisterung erreichen. „Die Veröffentlichung dieses Albums ist auch ein persönlicher Erfolg, weil es mich nämlich daran erinnert, wieviel Glück ich gehabt hatte. Zehn Jahre ist es her, seit ich im Koma lag, und wenn ich jetzt feststelle, dass ich heute mit einer derartigen Konzentration und einer solchen Energie spielen kann, finde ich das ganz einfach wunderbar “. Dieses Leben hätte 2008 beinahe ein vorzeitiges Ende genommen. Der aidskranke Hersch liegt zwei Monate lang im Koma, aber wie durch ein Wunder kommt er davon. Anschließend verbringt er lange Wochen damit, wieder Klavier spielen zu lernen, und drei Jahre später folgt die Komposition My Coma Dreams, ein Stück über die Porosität zwischen Traum und Wirklichkeit. Und er veröffentlicht nacheinander zahlreiche weitere Alben. Solo, im Trio, im Duo… Nach diesem Live In Europe kann man die Äußerung seines Kollegen Jason Moran nur gutheißen: „Fred ist am Klavier genauso gut wie LeBron James beim Basketball. Die Perfektion in Person.“ © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 8. September 2017 | Palmetto+

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Fred Hersch ist ein erstklassiger Jazz-Pianist, wenn auch weniger lautstark als ein Keith Jarrett und weniger von den Medien hochgespielt als ein Brad Mehldau (der übrigens sein Schüler war). Auf jedem Album dieses Musikers entdeckt man wahre Schätze an Improvisation und viele gnadenvolle Momente. Werke, die in den letzten Jahren noch intensiver erscheinen, wenn man diese Zeit im Leben des Künstlers genauer betrachtet. Dieses Leben hätte 2008 beinahe ein frühzeitiges Ende genommen. Der aidskranke Hersch liegt zwei Monate lang im Koma, aber wie durch ein Wunder kommt er davon. Anschließend verbringt er lange Wochen damit, wieder Klavier spielen zu lernen, und drei Jahre später folgt die Komposition My Coma Dreams, ein Stück über die Porosität zwischen Traum und Wirklichkeit. Und er veröffentlicht anschließend zahlreiche weitere Alben. Solo, im Trio, im Duo… Die im September 2017 erschienene Platte ist ein reines Solowerk, die elfte Einspielung dieser Art, bei der er seine eigene Musik mit der anderer mischt (Whisper Not von Benny Golson, Eronel von Monk, Zingaro von Antonio Carlos Jobim und sogar And So It Goes von Billy Joel, was weitaus überraschender ist!). Leute, die ihn kennen, überrascht Fred Hersch kaum mit seinem raffinierten Jazz. Mit seiner Fähigkeit, so zahlreiche und so herrliche Phrasierungen zu bieten. Und die anderen, die können sich über dieses Open Book hermachen, um so bald wie möglich mit der Hersch-Methode anzufangen…© MZ/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 22. Januar 2016 | Sunnyside

Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 17. Mai 2019 | Palmetto+

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 2. Januar 1999 | ENJA RECORDS Matthias Winckelmann

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Modern Jazz - Erschienen am 6. November 2020 | Palmetto Records

Sehr bald nach Ausbruch der Pandemie hat Fred Hersch den Fans auf seiner Facebook-Seite einen täglichen Termin vorgeschlagen, um ihnen einen seiner Titel live vorzuspielen. Diese Initiative nannte er Tune of the Day und sie inspirierte und lieferte schließlich seine treffend genannten Songs From Home. Der amerikanische Pianist hatte eine Auswahl getroffen, zehn Themen voller Nostalgie und Intimität, die ihm am Herzen liegen, und davon hat er auf seinem Steinway in der Stille seines Landhauses in Pennsylvania Soloaufnahmen gemacht. „Es ist eine Art Comfort Food-Album, Trost für die Seelen, es gibt aber auch ein paar harte Brocken darauf. Ich wollte keine Platte, die man sich so nebenbei anhört, sondern ich wollte Musik spielen, die die Leute glücklich macht“. Dieses Opus kommt zu einem Zeitpunkt auf den Markt, an dem Hersch seinen 65. Geburtstag feiert und er, genauso wie seine Kollegen, am Beginn einer von allerlei Unsicherheit geprägten Epoche steht. „Alle meine Freunde haben derzeit mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen. Wir verloren von heute auf morgen den Boden unter unseren Füßen und ebenso unsere Identität. Wir alle fragen uns, wie wir wohl überleben werden, bis wir vor einem neuen Paradigmenwechsel stehen“. Statt einer Antwort zeigt Hersch hier die ganze Reichweite seines beeindruckenden pianistischen Könnens, frei schwebend, ohne Sicherheitsnetz. Er, zu dessen ehemaligen Schülern Brad Mehldau zählt, ist wohl der verkannteste Jazzmusiker der heutigen Zeit und mit Songs From Home liefert er reihenweise komplexe und originelle musikalische Ideen, die auf unterschiedlichstem Rohmaterial basieren. Klassiker des Pop (Jim Webbs legendäres Wichita Lineman, mit dem Glen Campbell erfolgreich war, Joni Mitchells All I Want, When I'm Sixty Four von den Beatles), Jazz-Standards (Duke Ellingtons Solitude), vertrauliche Juwelen (Kenny Wheelers wunderbarer Titel Consolation (A Folk Song)) oder auch Stücke aus dem Great American Songbook (Cole Porters Get Out of Town), alles bietet Anlass, eine äußerst melodische und extrem einladende Semantik zu entwickeln, die zugleich auf einer ebenso komplexen Architektur beruht. Geschmacksverirrungen gibt es nie in Fred Herschs Musik. Keine Note ist zu viel des Guten. Nichts ist gefällig. Alles ist essentiell. © Marc Zisman/Qobuz

Jazz - Erschienen am 6. November 2020 | Palmetto Records

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Sehr bald nach Ausbruch der Pandemie hat Fred Hersch den Fans auf seiner Facebook-Seite einen täglichen Termin vorgeschlagen, um ihnen einen seiner Titel live vorzuspielen. Diese Initiative nannte er Tune of the Day und sie inspirierte und lieferte schließlich seine treffend genannten Songs From Home. Der amerikanische Pianist hatte eine Auswahl getroffen, zehn Themen voller Nostalgie und Intimität, die ihm am Herzen liegen, und davon hat er auf seinem Steinway in der Stille seines Landhauses in Pennsylvania Soloaufnahmen gemacht. „Es ist eine Art Comfort Food-Album, Trost für die Seelen, es gibt aber auch ein paar harte Brocken darauf. Ich wollte keine Platte, die man sich so nebenbei anhört, sondern ich wollte Musik spielen, die die Leute glücklich macht“. Dieses Opus kommt zu einem Zeitpunkt auf den Markt, an dem Hersch seinen 65. Geburtstag feiert und er, genauso wie seine Kollegen, am Beginn einer von allerlei Unsicherheit geprägten Epoche steht. „Alle meine Freunde haben derzeit mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen. Wir verloren von heute auf morgen den Boden unter unseren Füßen und ebenso unsere Identität. Wir alle fragen uns, wie wir wohl überleben werden, bis wir vor einem neuen Paradigmenwechsel stehen“. Statt einer Antwort zeigt Hersch hier die ganze Reichweite seines beeindruckenden pianistischen Könnens, frei schwebend, ohne Sicherheitsnetz. Er, zu dessen ehemaligen Schülern Brad Mehldau zählt, ist wohl der verkannteste Jazzmusiker der heutigen Zeit und mit Songs From Home liefert er reihenweise komplexe und originelle musikalische Ideen, die auf unterschiedlichstem Rohmaterial basieren. Klassiker des Pop (Jim Webbs legendäres Wichita Lineman, mit dem Glen Campbell erfolgreich war, Joni Mitchells All I Want, When I'm Sixty Four von den Beatles), Jazz-Standards (Duke Ellingtons Solitude), vertrauliche Juwelen (Kenny Wheelers wunderbarer Titel Consolation (A Folk Song)) oder auch Stücke aus dem Great American Songbook (Cole Porters Get Out of Town), alles bietet Anlass, eine äußerst melodische und extrem einladende Semantik zu entwickeln, die zugleich auf einer ebenso komplexen Architektur beruht. Geschmacksverirrungen gibt es nie in Fred Herschs Musik. Keine Note ist zu viel des Guten. Nichts ist gefällig. Alles ist essentiell. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 7. Juni 2019 | Palmetto+

Hi-Res
Nachdem Fred Hersch mit Brio Trio- und Soloexperimente nur so aneinandergereiht hatte, begibt er sich nun mit seinem Klavier auf die verschlungenen Pfade der Musik für Big Bands. Genauer gesagt, die Musik der in Köln beheimateten WDR Big Band unter der Leitung seines Landesgenossen Vince Mendoza, der auch für die Arrangements zuständig war. Begin Again enthält neun Eigenkompositionen von Hersch, die aus seinem weitläufigen Repertoire stammen. Mendoza hat diese Stücke hervorragend orchestriert, wobei er zwischen Schwung und Raffinesse, Explosion und Diskretion jongliert, sodass schließlich eine überaus detaillierte Klangfarbenpalette entsteht, die schöner nicht sein könnte. Das ist das eigentliche Atout dieser, an Duke Ellington und vor allem Gil Evans inspirierten Platte, die dann ganz neue Wege eingeschlagen hat. Sogar die Solisten beeindrucken mit ihrer einzigartigen Präzision: die Altsaxofonisten Johan Hörlén und Karolina Strassmayer, der Tenorsaxofonist Paul Heller, die Trompeter Ruud Breuls und Andy Haderer, die Posaunisten Ludwig Nuss und Andy Hunter sowie der Schlagzeuger Hans Dekker liefern höchst detailgetreue Beiträge. Diese musikalische Flut ist geistige Nahrung für Fred Hersch, dessen Spiel somit noch belebter wirkt als gewohnt. Mit Intervallen und Klangpausen kennt sich der Pianist aus, daher atmet seine Musik wie kaum eine andere. Im vorliegenden Fall steht sie nie unter dem Zwang der Big Band, sondern ganz im Gegenteil, sie erwacht zu neuem Leben. Ein wahres Wunder. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 20. Juli 2018 | Sunnyside

Hi-Res
Das im Dezember 1989 eingespielte und 1990 beim Label Sunnyside erschienene Heartsongs ist ein bedeutendes Album von Fred Herschs Diskographie. Der zu jenem Zeitpunkt 35-jährige, amerikanische Pianist ist noch nicht der international anerkannte Virtuose, aber seine Spielweise und sein Talent als Komponist – fünf der elf Themen stammen von ihm – sind bereits unüberhörbar. Für diese Platte des Trios, das er zusammen mit dem Kontrabassisten Michael Formanek und dem Schlagzeuger Jeff Hirshfield bildet, mischt Hersch Stücke von George Gershwin (The Man I Love), Wayne Shorter (Fall und Infant Eyes), Thelonious Monk (I Mean You) und Ornette Coleman (The Sphinx). Wie so oft in seinem Fall ist es schwierig, Bill Evans‘ starken Einfluss zu übersehen. Sein Klavier präsentiert aber von Anfang bis Ende der Heartsongs eine für ihn ganz persönliche Harmonie. Eine sehr schöne Neuauflage. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 7. November 2014 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 21. Oktober 2020 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 31. Juli 2007 | Nonesuch

Jazz - Erschienen am 3. September 2013 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 13. Januar 1998 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 22. September 2009 | Sunnyside

Fred Hersch has long been heralded as a lyrical jazz pianist with a wide and always growing repertoire. For most of this tribute to Antonio Carlos Jobim, Hersch plays solo piano, in a manner that reflects much of the authentic aspects of the composer's works, filtered through the pianist's perspective. The emphasis on the delicious counterpoint within his setting of the well-known "O Grande Amor" (a piece he learned during his short tenure in Stan Getz's band) marks a refreshing change from typical jazz recordings. His arrangement of "Insensatez" is almost whispered, played at a very slow tempo, which puts greater emphasis on its melancholy nature, even though no lyrics are heard. "Desafinado" was an obligatory number for jazz musicians during the heyday of bossa nova, but Hersch's skillful, demanding bassline gives it a freshness rarely heard in jazz treatments. The pianist also found several lesser-known but deserving Jobim works in his research for the making of this CD, highlighted by the gorgeous miniature "Por Toda Minha Vida." Percussionist Jamey Haddad is added on the lively "Brigas Nunca Mais." Beautifully recorded on a brilliant-sounding piano, Fred Hersch Plays Jobim is among the finest releases in the pianist's extensive discography. © Ken Dryden /TiVo
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Jazz - Erschienen am 20. März 2020 | Palmetto+

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Jazz - Erschienen am 1. Mai 2007 | Palmetto Records

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Jazz - Erschienen am 19. Januar 1996 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 31. März 1994 | Concord Jazz

Jazz - Erschienen am 22. Februar 2011 | Palmetto Records

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