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Die Alben

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Pop - Erschienen am 16. Februar 2004 | Domino Recording Co

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Pitchfork: Best New Music - Mercury Prize Winner
Wer im weltweiten Netz etwas über Franz Ferdinand sucht, stolpert irgendwann vielleicht über diesen Satz: "This sounds like all the other garage rock acts about at the moment rehashing the same formula over and over." Was für ein blödes Arschloch. Wenn jemand nicht verstanden hat, worum es hier geht, dann obiger Schwachmat, denn Franz Ferdinand stanzen mit ihrem Debüt ein dermaßen oberscharfes, tanzbares und sexy Debüt in die Annalen der Rockgeschichte, dass es schon fast weh tut. Nach nur knapp 39 Minuten ist zwar alles vorbei, wer aber dann nicht die Repeat-Taste drückt, hat entweder noch nie getanzt, oder läuft momentan mit einem Kreuzband-, Achillessehnen- oder Hirnriss durch die Gegend. Dieses fantastische Gebräu aus Groove, Melodie und Witz schreit geradezu nach Ausdruckstanz. Und so begibt sich die komplette Redaktion - oder zumindest der Teil mit Musikverstand - auf die Suche nach dem hübschesten Tanzschritt. Ein Blick nach rechts offenbart dabei Kollege Schuh in permanent verkrampfter Glückseligkeit. Es stimmt also doch, was die Schotten singen: "beautiful boys on a beautiful dance-floor, Michael you're dancing like a beautiful dance whore." Michael, das sind Momente, da liebe ich dich wirklich sehr. Kopie? Selbstverständlich strotzen die Songs nur so vor Plagiaten und Zitaten. Aber wen schert's? Hier herrscht einfach der richtigere Ton, die schickere Melodie und der bumsendere Rhythmus. Dem kann keiner widerstehen. Resistance is futile! Die Franzl'sche Assimilation ist in Wirklichkeit denn auch gar keine richtige und vollzieht sich mit Einvernehmen des Umzupolenden. Es gehört schon Einiges dazu, elf Hitsingles mit Mitschunkelpotential auf ein Debüt zu packen. Die Tanzbarkeit sprengt beinahe die nach oben offene Travolta-Skala. Shake your butt, baby! "Jacqueline" läuft ziemlich genau 40 Sekunden, und dann geht's ab, aber wie. Gitarren gniedeln geradezu gnadenlos groovy. Daneben dengeln Drums dem Debüt den dynamischen Drive. Weise Worte. Behende begleiten bollernde Bässe begnadete Bierzelthymnen. Ganz genau! Die Catchyness, die Franz Ferdinand an den Tag legt, bedarf keiner Vergleiche, sie steht für sich selbst. Die beiden Vorab-Singles "Darts Of Pleasure" und "Take Me Out" sollten ihre Ohrwurmqualitäten bereits zur Genüge unter Beweis gestellt haben. Aber es kommt noch besser: "Tell Her Tonght" federt mit angeofften Gitarren-Akkorden. Das Schlagzeug peitscht in "Dark Side Of The Matinee" den Polka-Rhythmus des Refrains ganz weit nach vorne. Dort bleiben sämtliche Tracks, was die Güte betrifft. "This Fire" glänzt durch ebensolche und 40' beschließt ein atemberaubendes Album. Jungs und Mädels. Kaufen, aber sofort! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. August 2013 | Domino Recording Co

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk - Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. August 2013 | Domino Recording Co

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk - Hi-Res Audio
Die nach dem österreichisch-ungarischen Erzherzog Franz Ferdinand benannte Glasgower Band veröffentlichte im Jahr 2013 ihr viertes Studio Album Right Thoughts, Right Words, Right Action. Einen Tag vor dem 99. Todestag ihres Namensgebers, am 27. Juni, wurden bereits die ersten beiden Singles ("Right Action" und "Love Illumination") vorgestellt, bevor die restlichen acht Tracks folgten. Wo sich die Band rund um Frontmann Alex Kapranos auf ihrem Drittwerk Tonight noch verstärkt Elektroklängen widmete, ging man für diesen Longplayer back to the roots: weniger Synthesizer, dafür mehr Lo-Fi-Ansatz wie beim selbstbetitelten Debüt. Hinzu kommen noch Bläser und der Sound der Swinging Sixties ("Fresh Strawberries"), die den markanten Rocksound abrunden. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. August 2013 | Domino Recording Co

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk
Die nach dem österreichisch-ungarischen Erzherzog Franz Ferdinand benannte Glasgower Band veröffentlichte im Jahr 2013 ihr viertes Studio Album Right Thoughts, Right Words, Right Action. Einen Tag vor dem 99. Todestag ihres Namensgebers, am 27. Juni, wurden bereits die ersten beiden Singles ("Right Action" und "Love Illumination") vorgestellt, bevor die restlichen acht Tracks folgten. Wo sich die Band rund um Frontmann Alex Kapranos auf ihrem Drittwerk Tonight noch verstärkt Elektroklängen widmete, ging man für diesen Longplayer back to the roots: weniger Synthesizer, dafür mehr Lo-Fi-Ansatz wie beim selbstbetitelten Debüt. Hinzu kommen noch Bläser und der Sound der Swinging Sixties ("Fresh Strawberries"), die den markanten Rocksound abrunden. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 26. August 2013 | Domino Recording Co

Auszeichnungen 4 étoiles Rock and Folk
Die nach dem österreichisch-ungarischen Erzherzog Franz Ferdinand benannte Glasgower Band veröffentlichte im Jahr 2013 ihr viertes Studio Album Right Thoughts, Right Words, Right Action. Einen Tag vor dem 99. Todestag ihres Namensgebers, am 27. Juni, wurden bereits die ersten beiden Singles ("Right Action" und "Love Illumination") vorgestellt, bevor die restlichen acht Tracks folgten. Wo sich die Band rund um Frontmann Alex Kapranos auf ihrem Drittwerk Tonight noch verstärkt Elektroklängen widmete, ging man für diesen Longplayer back to the roots: weniger Synthesizer, dafür mehr Lo-Fi-Ansatz wie beim selbstbetitelten Debüt. Hinzu kommen noch Bläser und der Sound der Swinging Sixties ("Fresh Strawberries"), die den markanten Rocksound abrunden. © TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Juni 2013 | Domino Recording Co

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Juni 2013 | Domino Recording Co

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. Oktober 2005 | Domino Recording Co

Was für ein Jahr für Franz Ferdinand: Die Glasgower Vorzeigerocker betonierten 2005 mit ihrem zweiten Album "You Could Have It So Much Better" nicht nur ihren Stammplatz in den Herzen vieler Musikredaktionen, sondern verurteilten eventuelle Nachfolger aus dem Bereich alternativen Rocks dazu, erst einmal über ihre hoch geschraubte Messlatte zu hüpfen oder kläglich daran zu scheitern. Bei so viel Ruhm und Schmeicheleinheiten könnten Alex, Nick, Bob und Paul ihre Füße getrost auf den königlichen Scheffel verpflanzen und entspannen. Tun sie allerdings nicht. Mit der Ankündigung, bereits vierzehn neue Stücke auf Lager zu haben, verkrümeln sich die Jungs gleich zu Beginn des noch jungen Jahres ins Studio. Bis das Mischpult heiß läuft und die Türe des Aufnahmebunkers mit einem Jubelschrei aufgestoßen wird, könnte es aber noch lange dauern. Die DVD "Franz Ferdinand" versüßt die Wartezeit mit Konzertausschnitten und einem Dokumentarfilm von der Tour 2004, einem Rückblick, doch der lohnt sich garantiert. Eine echt bunte Mischung kredenzt die erste Disc. Mit Siebenmeilenstiefel flitzen Franz Ferdinand von Gig zu Gig: Beim T In The Park - Festival in Schottland umgibt die hier heimischen Musiker ein Meer von wehenden Fahnen, Belgien sperrt die Band und ihr hüpfendes Gefolge lieber unter eine große schwarze Plastikkuppel und in der Brixton Academy, London, schwenkt Al Kapranos ein Weinglas zu "Auf Achse". Im Tour-Gepäck lauern nicht nur besonders ausgefallene Hemden auf ihren Einsatz, sondern auch ein neugieriges Filmteam, das die Band bis in die späten Abendstunden bespitzelt. Verwoben mit semiprofessionellen Schauspieleinlagen seitens der Dokumentierten landet die "Tour de Franz" freilich auch auf der DVD. Froh bin ich darüber, dass dieses Mal die Vernunft siegen durfte und das großartige Filmchen einen angemessenen Namen bekam. Nicht auszudenken, wenn sich Drummer Paul mit seinem Vorschlag "Franzypants" durchgesetzt hätte. Verständlich, dass sich das dünne Kerlchen spätestens an dieser Stelle nicht mehr ernstgenommen fühlt: Wird er doch zuvor von seinen Bandkollegen allein vor einem tausendmannstarken Publikum stehen gelassen. Schabernack treibend ziehen Franz Ferdinand auch weiter durch ihr eigenes Roadmovie - über kollektiv brabbelnde Stimmübungen im Zoo, einen Zusammenstoß mit Eminems schwergewichtigem Bodyguard oder japanische Handpuppenanmoderation lacht das Fanherz. Auch die halbnackten Backstage-Meetings mit dem schwer zerzausten Jarvis Cocker, David Bowie und Lou Reed bleiben kleben. Es bleibt keine Zeit, sich von den Wirren des schottischen Akzents oder den Oben-Ohne-Franzels zu erholen. Bei den Karaoketracks zu "The Dark Of The Matinée" und "Take Me Out" leiht man nicht nur den beiden Hits, sondern auch zwei charmanten 70er-Jahre-Videos seine Stimme. Auf der zweiten Disc flimmern die beiden kompletten Konzerte in Brixton und San Fransisco über die Mattscheibe. Der einzige Wermutstropfen: Bis auf "I'm Your Villian" und "This Boy" meiden auch hier die Songs vom neuen Album das Rampenlicht. Und trotzdem jubelt die Fankurve auf dem heimischen Sofa, zu Recht. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Februar 2018 | Domino Recording Co

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Wasserstoffblond, schwarz umrandete Augen, schwarze Klamotten, nebenbei wechselnde Besetzung. Franz Ferdinand zeigen ein neues Gesicht. Der charismatische Nick McCarthy stieg aus, um sich um seine eigene Band zu kümmern. Und weil er damit der ursprünglichen, zehn Jahre zuvor entstandenen Osmose ein Ende setzte, mussten Alex Kapranos und der Bassist Bob Hardy für ihren Gitarristen einspringen. Die neuen Mitglieder, der auf recht grelle, schrille Töne spezialisierte Julian Corrie (Miaoux Miaoux, Maple Leaves) und Dino Bardot haben die Spielkarten der schottischen Band neu gemischt, ohne dass dabei die Identität verlorengegangen wäre. Auch wenn Letzterer etwas spät kam - das Album war bereits im Kasten - so fand Corries Hang zum Synthie-Pop doch noch Zuflucht. Das treffend genannte Always Ascending hört sich wie eine Party an und wurde innerhalb von sechs Tagen in Paris, in den Studios von Cassius‘ Duopartner Philippe Zdar, der auch Produzent der Beastie Boys, Cat Power, Phoenix und The Rapture ist, eingespielt. Die Keyboards verführen wie Elektro Rock, der für Tanzflächen maßgeschneidert scheint (Feel The Love Go und Always Ascending haben das Zeug zum Hit) und bieten dem Quintett gewordenen Quartett eine zweite Chance. Eine Inspiration, die sie 2014 endlich mit FFS fanden, als sie sich mit ihrem Idol, der Popmusikband Sparks der Maël Brüder aus Amerika, zusammentaten. Seither sind fünf Jahre vergangen und es wurde für Kapranos und seine Kumpel Zeit, sich auf Franz Ferdinand zu konzentrieren. Von den wie üblich pochenden Schleifen (Loïc Lane, Lazy Boy) angefangen, dann weiter mit den Balladen The Academy Award und Slow Don’t Kill Me Slow, zwei erholsamen Atemzügen mitten in dieser ununterbrochenen Raserei – bis hin zu den Disco-ähnlichen Akzenten auf Glimpse Of Love, dieses fünfte Album bestätigt, was schon eindeutig war: das ist eine der wichtigsten Bands aus Schottland. © CS/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. Januar 2009 | Domino Recording Co

Ein grauer, vernieselter Abend in Schottland. Ein altes, dem schleichenden Verfall überlassenes Haus im Süden der Hauptstadt. Vier dürre Figuren mit seltsam großen, zugleich recht dünnen Koffern, die sich ins Innere des nasskalten Gemäuers drücken. Gar schröcklicher Lärm, der die ungläubig lauschenden Nachbarn das Fürchten lehrt und die Figuren dadurch zwingt, auch die letzten Fenster ihres einzigen beheizten Zimmers zuzumauern. Glaubt man den Erzählungen der vier Indie-Lichtgestalten von Franz Ferdinand, muss sich die Szenerie rund um den Beginn der Proben zum neuen Album in etwa so dem arglosen Betrachter, respektive Zuhörer, dargeboten haben. Dass Häuser bereits des öfteren einen maßgeblichen Einfluss auf den Enstehungsprozess von Platten besaßen, ist ein bekanntes Phänomen. Die Chili Peppers oder auch NIN seien als prominente Beispiele genannt. So scheint das zum kreativen Zusammensein angemietete alte Theater einen ganz eigenen, ziemlich freshen Flow auf die vier jungen Herren ausgeübt zu haben. Denn mit "Tonight" präsentieren sich Franz Ferdinand so quicklebendig, als hätte es kein (eher)durchschnittliches Zweit-Album, kein gegenseitiges Generve und keine Schaffenspause gegeben. Im Gegenteil. Schon die Vorab-Single "Ulysses" ließ ahnen, dass sich der alte Elan wieder in der Ferdinandschen Songwriting-Maschine eingefunden hat. Elegant groovende Strophe, getragen von Alex Kapranos' unwiderstehlichem Gesang, und dann einer dieser Megastomper-FF-Refrains, die dir in Kopf, Arsch und vor allem Tanzbein einfahren, wie es sonst kaum eine vornehmlich gitarrenbestückte Musik vermag. Dazu ein intelligent halbvertrackter Songaufbau mit sich schön steigernder Bridge vor dem letzten Refrain. Heldenhaft, in der Tat. Dazu zeigt "Ulysses" beispielhaft alle Veränderungen, die der Sound der Band auf dem neuen Longplayer aufweist. Zu erwähnen ist hier zunächst der verstärkte Einsatz zusätzlicher Instrumente und Klänge, die über das von der Band gewohnte Gitarre-Bass-Schlagzeug-Spektrum weit hinausgehen. Elektronisches Geblubber, Orgeln, Vibraphone sind da beispielsweise zu bestaunen. Diese neuen Elemente werden zum Teil mit einer Raffinesse eingeflochten, dass sie einem beim oberflächlichen Hören kaum auffallen und die Textur zwar unmerklich, aber sehr effektiv verdichten. Die zweite offensichtliche Erweiterung des musikalischen Horizontes lässt sich grob mit "Disco" umschreiben. Ein böses kleines Wort, das vielen Indiehören noch immer als mittelschwere Beleidigung gilt. Was es aber nicht im geringsten darstellt. Nach eigenen Aussagen hat sich die Band ganz bewusst einen Schritt in Richtung Tanzmusik bewegt. Doch keine Sorge: Die Veränderungen geraten insgesamt marginal, schlagen eher unterbewusst durch. Da ein kleines bisschen Oktavbass eingestreut, hier und da eine funky Gitarre geraspelt, und immer wieder einen schön stumpfen und fetten Beat eingebaut. Das kennt man in Ansätzen schon von den ersten beiden Platten und bildete ja auch von Beginn an ein Markenzeichen. Nicht umsonst haben sich FF schon immer als "Tanzband" auf dem Indiedancefloor bewährt. Auf "Tonight" wird dies einfach noch konsequenter durchgezogen. Das tut dem Gesamtergebnis gut. Als Highlights, und davon gibt es nicht zu knapp, gehen neben der bereits erwähnten Single unter anderem das grandiose "No You Girls", das 6/8-Takt beschwingte "Send Him Away" sowie das vom Bass an QOTSAs "The Lost Art ..." erinnernde "What She Came For" durch. Aber im Prinzip könnte man da alle Songs bis hin zu "Lucid Dreams" nennen. Ausfälle? Fehlanzeige. Und auch bei letztgenanntem zehnten Song läuft dann so etwa dreieinhalb Minuten alles wie gehabt: FF-Gitarrengroove. Doch dann nach 4:45, der "Schock". Acid House? Techno? Egal. Drei Minuten darf hier jedenfalls der Sequenzer sein verwirrendes Soundspiel mit dem Hörer treiben. Das erinnert an die verschrobene Idee Shane McGowans, der dereinst auf die zweite Pogues-Platte unbedingt einen elfminütigen Acid House-Track packen wollte. Was ihm ausgeredet werden konnte. Franz Ferdinand machens einfach. Und es kommt gut. Es hätte eigentlich ein ganz wunderbares, passendes Ende für "Tonight" abgegeben. Stattdessen haben die vier Musikanten noch zwei ganz nette ruhige Stückchen in der Hinterhand. Die erweisen sich aber doch eher als belanglos und hätten meiner Meinung nach auch auf Single-B-Seiten draufgedurft. So verwässert sich der großartige Eindruck, den das Album eigentlich durchweg macht, zum Ende hin ein klein wenig. Was aber nichts daran ändert, dass es sich bei "Tonight" um eine wirklich große Platte handelt, die das Beste aus verschieden Welten zu einem großen Indievergnügen vereint und mit der sich FF endgültig aus dem großen Schatten des eigenen Debüts ins blendende Licht der Gegenwart bewegen. [Am Tag der Veröffentlichung stellen Franz Ferdinand das komplette Album auf ihrer MySpace-Seite bereit.] © Laut
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Pop - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Domino Recording Co

Electronic - Erschienen am 15. September 2014 | Late Night Tales

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Alternativ und Indie - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Oktober 2017 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. April 2014 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. Januar 2018 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Januar 2018 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. Mai 2009 | Domino Recording Co

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Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Oktober 2013 | Domino Recording Co

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Pop - Erschienen am 5. Dezember 2011 | Domino Recording Co