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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 26. März 2021 | Luaka Bop

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Music
"Pharoah ist ein Mann von unendlicher Spiritualität, der ständig nach Wahrheit strebt. Ich liebe die Kraft seines Spiels so sehr. Er ist ein großer Innovator, und es ist eine Freude und ein Privileg, dass er zugestimmt hat, Mitglied der Band zu sein. Er hat den Willen und den Verstand, zwei Eigenschaften, die ich an Menschen am meisten schätze." So sprach John Coltrane über Pharoah Sanders - diesen Hurricane, den Coltrane zu zähmen wusste und an dessen Seite er von September 1965 bis zu seinem Tod im Sommer 1967 spielte. Der Jazz der sechziger Jahre erlebt ein Free-Music-Beben wie nie zuvor. Pharoah ist ein echtes Unikat nimmt in dieser Zeit starke Soloalben voller fetziger Riffs auf, immer durchdrungen von einer unerschütterlichen Nachdenklichkeit. Selbst wenn sein Schrei zu einem Flüstern wird, bleibt dieser kraftvoll und spirituell zugleich... Es ist zweifellos die Spiritualität des heute 80 jährigen Pharoah Sanders, die Sam Shepherd alias Floating Points fasziniert. Der begnadete britische Elektrokünstler, der an der Chetham's School of Music Komposition studiert hat, ist für seine hybride Musik aus Electronica und Ambient sowie Jazz und Neo-Klassik bekannt. Und ebenso wie seine Freunde Kieran Hebden (Four Tet) und Dan Snaith (Caribou) ist er Fan von Debussy, Messiaen, Bill Evans, Gil Scott-Heron und der Krautrock-Band Harmonia und betont stets seine äußerst vielfältigen Einflüsse. Eine künstlerische Haltung, die wohl zu diesem Promises führte: dem aktuellen Projekt, das Pharoah Sanders und Floating Points zusammenbringt, die 46 Jahre und einen Ozean voneinander getrennt sind. Ein Ozean, der von den Streichern des London Symphony Orchestra (LSO) gefüllt wird, dem dritten Hauptakteur dieser brillanten Aufnahme.  Das erste Kapitel wird im Jahr 2019 in Los Angeles geschrieben, wo der Saxophonist lebt. Eine Woche lang experimentierten er und Floating Points viel und wild herum. Zurück in England bearbeitet Floating Points diese Aufnahmen und fügt die in London aufgenommenen Violinen des LSO hinzu. Das Ergebnis ist ein Wunder von beruhigender Gelassenheit. Eine lange spirituelle Spielart in neun Sätzen. Tolle Klanggebilde, Traumlandschaften, nahe am Ambient und durch die homöopathischen Abstufungen noch betörender. Der erste Teil ist introvertiert und konzentriert sich auf das Zusammenspiel zwischen Sanders und Floating Points. Der zweite Teil ist lyrischer und wird von den geschickt dosierten Geigen des mythischen Orchesters getragen...Es erinnert zuweilen an Alice Coltranes (der ebenfalls mit Pharoah spielte) schamanische Musik, an einige Aufnahmen von Claus Ogerman oder auch an Brian Enos Ambient-Periode zwischen1978 und1983. Aber Promises hat seine ganz eigene Originalität und wird von den Generationen übergreifenden und vielfältigen Werten getragen, die es vermittelt. Ein Wunderwerk. © Marc Zisman/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Ninja Tune

Hi-Res Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
Sam Shepherd, der 2015 nach seinem Album Elaenia als einer der begabtesten Produzenten der neuen britischen Generation gekürt worden war, verbrachte jüngstens ziemlich viel Zeit damit, in verschiedenen Gruppen  auf der Bühne mit Jazz seinen Spott zu treiben. Dann stand er plötzlich allabendlich bei der Tour von The XX, für die er 2017 im Vorprogramm spielte, ganz alleine live auf der Bühne. Wenn man mit einem Buchla-Modular-Synthesizer vor 20 000 Personen eineinhalb Stunden lang im Alleingang improvisieren muss, dann überlegt man sich die Sache gerne. „Ich hatte vor, melodische Dinger zu präsentierten, die sich allmählich fortspinnen würden, aber ich spielte das Bornierteste und Aggressivste, was ich je komponiert hatte. Das wirkte befreiend.“Auf dieser Platte ist das zu spüren, denn das Genie der englischen Elektromusik demonstriert, mit wieviel Offenheit und wie erfindungsreich es mit Mischformen umzugehen versteht, wenn es im orgastischen Last Bloom 2 Step Jazz und Electronica miteinander verquickt und in Anasickmodular, zwischen einem elektronischen Requiem oder einem allzu kurzen, geradlinig tanzbaren Dancefloor-Stückchen à la UK Bass (LesAlpx) Drum’n’Bass zu einem Zombie verkommen lässt. Die Konkurrenz sollte sich an die Arbeit machen. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 6. November 2015 | Pluto

Auszeichnungen Pitchfork: Best New Music
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Electronic - Erschienen am 29. März 2019 | Late Night Tales

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Electronic - Erschienen am 7. April 2020 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 12. Juli 2019 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 21. November 2011 | Pluto

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House - Erschienen am 23. Juni 2014 | Eglo Records

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Electronic - Erschienen am 28. September 2009 | Pluto

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House - Erschienen am 8. Dezember 2014 | Eglo Records

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Electronic - Erschienen am 28. August 2019 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 18. Juni 2019 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 29. März 2019 | Late Night Tales

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Electronic - Erschienen am 1. Oktober 2019 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 22. Juli 2016 | Pluto

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Electronic - Erschienen am 20. Dezember 2010 | Ninja Tune

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Pop - Erschienen am 28. Januar 2018 | Sam Shepherd

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House - Erschienen am 18. August 2014 | Eglo Records

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Electronic - Erschienen am 27. Juni 2011 | Pluto

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Electronic - Erschienen am 14. November 2011 | Pluto

Der Interpret

Floating Points im Magazin