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Folk - Erschienen am 19. Januar 2018 | Columbia

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Als sie im Jahre 2010 The Big Black And The Blue herausbringen, sind Johanna und Klara Söderberg erst 20 bzw. 23 Jahre alt. Der Name der beiden Schwestern klettert in den Charts ganz schnell nach oben, weil sie nämlich die Songs von Fleet Foxes, Lorde, Jack White oder auch Black Sabbath mit einer recht würzigen Note neu interpretieren... Unmittelbar danach macht First Aid Kit aber vor allem durch einen ganz eigenen Stil auf sich aufmerksam. Eine Art verträumter Folk, der genauso frisch wie verzaubert wirkt und aus dessen Innerem heraus herrliche Vokalharmonien erklingen… Für ihr viertes Album sind die Söderbergs an die amerikanische Westküste geflogen. Ruins wurde in Kalifornien (Los Angeles) geschrieben und im Oregon (Portland) eingespielt und ist wohl ihre schönste Leistung. Ein recht starker Faden, den sie zwischen Schweden, ihrem Geburtsland und Amerika, dem Land ihrer Träume gespannt haben. Das hervorragende Label Tucker Martine, ein Experte auf dem Gebiet erstklassiger und deftiger Countrymusic, hat die Platte produziert, die sich vor allem am riesigen Erbe der Americana (aus der Zeit von Gram Parsons/Emmylou Harris bis hin zu den jüngsten Fleet Foxes Ausgaben) inspiriert hat, um in erster Linie ihren Schöpfern zu ähneln. Funkelnde Arrangements, geschmeidige Rhythmen, intensive Vokalharmonien, Gastauftritte namhafter Musiker (Peter Buck von R.E.M., Glenn Kotche von Wilco und McKenzie Smith von Midlake), nichts fehlt, damit ihr Folk Rock noch prunkvoller als auf The Lion's Roar (2012) und Stay Gold (2014) wird. Es fällt einem schwer, nicht die recht klischeehafte Formulierung auszusprechen: das Album beweist Reife. © MD/Qobuz
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Pop - Erschienen am 26. März 2021 | Columbia

Leonard Cohen auf Schwedisch, ja, warum eigentlich nicht? Ein paar Monate nach dem Tod dieses immens großen Künstlers am 7. November 2016 widmen ihm die Geschwister Söderberg, Johanna und Klara alias First Aid Kit, eine Hommage mit zwei Vorstellungen im Stockholmer Royal Dramatic Theater. Dazu ist zu sagen, dass die beiden Schwedinnen immer schon ihrer Leidenschaft für Coverversionen gefrönt haben und auf diese Weise übrigens, nämlich mit ihrer Neuinterpretation des Tiger Mountain Peasant Song der Fleet Foxes, haben sie 2008 ihre Karriere auch gestartet, obwohl sie damals erst fünfzehn bzw. achtzehn Jahre alt waren. Diese Darbietung damals bedeutet für sie den Durchbruch, ein Label und ein Debütalbum mit lauter Eigenkompositionen, das bei seinem Erscheinen 2010 eher gute Kritik bekommt. Darüber hinaus vergessen die beiden Schwestern jedoch nicht gleich ihren Hang zu Coverversionen und noch im selben Jahr lädt sie Jack White höchstpersönlich in sein Studio ein, um ihre Versionen einiger Songs, darunter Buffy Sainte-Maries Universal Soldier und Mel Londons/Tampa Reds It Hurts Me Too einzuspielen. So kommt eine von White produzierte Platte zustande, die bei seinem Label Third Man Records erscheint. 2011 interpretieren sie beim Gala-Abend anlässlich des Polar Music Preisverleihs in Stockholm Dancing Barefoot vor der Gewinnerin des Jahres, Patti Smith, die zutiefst beeindruckt und zu Tränen gerührt ist angesichts dieser Version eines ihrer Songs… Es folgen noch weitere Coverversionen, bei David Lettermans TV-Sendung Late Show im Jahre 2015 zum Beispiel und eine rührende Version von America von Simon & Garfunkel, sowie weitere von Bob Dylan, als dieser 2016 den Nobelpreis für Literatur gewinnt. Offensichtlich gehören Coverversionen also zum Alltag von First Aid Kit... Dieses Konzert aus dem Jahre 2017 ist mehr als nur eine einfache Hommage, man kann in den mehr als zwanzig der berühmtesten Songs von Leonhard Cohen einen Festakt zu Ehren dieses Künstlers sehen. Dabei sei angemerkt, dass die beiden Schwedinnen nicht alleine auf der Bühne stehen. Eine ganze Delegation von Musikern und Musikerinnen sowie Freundinnen und Freunden aus der weitläufigen aktuellen Musikszene in Schweden leistet ihnen Gesellschaft. Es fängt an mit Loney Dear und reicht bis Jesper Lindell oder Maja Francis, aber auch Schauspielerinnen gibt es, darunter Maia Hansson Bergqvist (in einem unendlich bezaubernden You Want It Darker), die dank ihrer Rolle in David Finchers Verblendung berühmt wurde. Außerdem werden sie von einer Streichersektion und zwanzig Choristen begleitet… First Aid Kit haben ein besonderes Talent dafür, jedes Mal etwas Persönliches miteinzubringen, um sich mit mehr oder weniger zahlreichen Variationen und abgeänderten Arrangements die Stücke anzueignen. Jedenfalls nehmen sie auf diese Weise von der Originalversion Abstand, sodass sie statt bloß neu zu interpretieren, damit ihre eigenen Erfahrungen machen. Einzig und allein schon dadurch, dass sie von einer ganz anderen stimmlichen Tonlage ausgehen, die kaum der dunklen Stimme des verstorbenen Sängers entspricht. Gewisse Gralshüter werden an dieser Methode wohl kaum Gefallen finden, andere wiederum werden diese Entscheidung loben. Dazu gehören auch diese regelrecht dekonstruierten Everybody Knows und The Future. Der zuletzt genannte Titel ist übrigens kaum wiederzuerkennen. Neuinterpretationen herkömmlicherer Art sind Chelsea Hotel #2 mit Jesper Lindell oder das monumentale und legendäre Hallelujah. Resultat ist ein aufrichtiger, exotischer Liebesbrief mit einem gewissen Charme. Leonard Cohen hätte es sicher gefallen. © Yan Céh/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 6. Juni 2014 | Columbia

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 17. September 2012 | Wichita Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Februar 2010 | Wichita Recordings

Suburban Stockholm's Söderberg sisters put their best foot forward on this, their first full-length outing as First Aid Kit: the album opens nearly a cappella, with a few slow strums and then a full minute of nothing but the haunting close harmonies that are the duo's strongest and most distinctive musical asset. In the 40-odd minutes that follow, the sisters' simplistic, repetitious song structures may start to grow stale, and their fine but unfussy folk instrumentalism may seem less than inspiring, but those harmonies are never far from hand, ensuring that The Big Black and the Blue is never less than an entirely pleasant listening experience. And it has potential to be much more than that -- taken individually, many and even most of these tunes have ample charms to offer, among them the sweetly melodic "Waltz for Richard," the wistful "Heavy Storm," and the intriguing "I Met Up with the King" (which bears a striking resemblance to Neko Case). Taken as a whole album, though, the songs lose a lot of their distinctiveness, and the uninterrupted loveliness can start to feel oddly dreary. The Big Black certainly doesn't dash the promise suggested by the duo's Drunken Trees EP (which in its final form was only four songs and 14 minutes shorter than this album) -- although that release's mild, playful experimentalism and small inklings of stylistic range are scrapped here for a more sober-minded American folk traditionalism that's perhaps commendable but not altogether compelling -- but it leaves that promise yet to be completely fulfilled. It feels entirely probable that they'll get there: the Söderbergs are still (astonishingly) young -- 20 and 17 at the time of this album's release -- and they've shown clear evidence of their raw talent and artistry. Their level of engagement is admirable: in addition to their genuinely prodigious vocal gifts and their more than competent handling all of the varied instrumentation here, save for the drums on several tracks, the sisters are credited with co-production and mixing, and they're also responsible for album's stunning, antiquarian-styled artwork. If they want to secure their place in this young century's burgeoning classicist folk wave (see also: Laura Marling, the Tallest Man on Earth), they'll merely need to come up with some songs that can truly make good on their otherwise considerably distinguished overall package. © K. Ross Hoffman /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Januar 2015 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Juni 2018 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. Februar 2012 | Wichita Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 14. September 2018 | Columbia

Lang ist es her, es klingt fast so, als erzähle man es seinen Enkeln: Früher, da schaffte man es noch mit MySpace zum Erfolg. Vor elf Jahren, bevor Facebook die Sozial-Media-Welt beherrschte, als YouTube noch in den Startlöchern stand. Dort luden die beiden Schwedinnen, damals 14 und 17, 2007 ihren ersten Song hoch und wurden entdeckt. Wenn man sich dann aber nicht ganz sicher ist, wer Klara und Johanna Söderberg noch mal waren, dann hört man die ersten Töne von "My Silver Lyning" und weiß schon wieder Bescheid. Klingt zwar abgedroschen, aber: First Aid Kit haben Wiedererkennungswert. Zu "Ruins" kann man nun keine braunen Lederboots auspacken und mittanzen. Das erwartet man ja auch nicht. Trotzdem sieht man unweigerlich eine junge June Carter Cash auf der Bühne stehen. Bei weitem nicht so quirlig wie die damalige Ehefrau von Johnny Cash, aber First Aid Kit geben einem das Gefühl vom Nashville der 60er und 70er. Besonders deutlich wird das bei der Songauskoppelung "Postcard", die schon im Vorfeld erschien: ruhige, fröhliche Gitarrenklänge in Countrymanier, dazu im Hintergrund Pianoklänge. Der Text aber sehr nachdenklich: Wird er eine Karte schreiben, wenn er angekommen ist? Wenn er sich endlich selbst gefunden hat? Hier reiht sich auch "Hem Of Her Dress" ein, in dem die Schwestern den Verlust einer Liebe herauszuschreien scheinen. "Fireworks" dagegen führt vom typischen Country-Sound weg. Der Song gerät zwar auch wieder sehr melancholisch und mit ruhigem Sound, reiht sich aber eher in die Indie-Schiene ein. Darin stellen sich First Aid Kit die Frage: "Why do I do this to myself?", wenn man eigentlich eh weiß, wie es ausgeht. "Ruins" besingt den Schmerz, den man in jedem Wort fühlen kann: "But I give up didn't I ... I'm sorry I am / But I don't take it back." Mit "Nothing Has To Be True" kommen Folk-Elemente mit akustischer Gitarre und Violine ins Spiel, zarte, gefühlvolle Töne. Die Stimmen einmal sanft, dann kräftiger und mit Nachdruck. Wie bereits die anderen, ist auch dieser Song nicht einfach einzuordnen. Viele Elemente verschwimmen miteinander. Gefühlvoller Indie-Pop, Folk und Country fügen sich in die nachdenklichen Worte ein. Kein Sound, den man beim nächsten Geburtstag auflegt, um in Partystimmung zu kommen. Aber auf jeden Fall, um dabei gemütlich zusammenzusitzen. Oder um einfach nur für sich zu sein. First Aid Kit erkennt man wieder. Nicht, weil sie starke, einprägsame Stimmen haben. Nicht, weil Folk- und Indiesound einen mitreißen. Sondern weil sie uns auf eine kleine Zeitreise mitnehmen. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. September 2020 | Columbia

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Pop - Erschienen am 14. August 2020 | Jagadamba AB

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. April 2014 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. Januar 2012 | Wichita Recordings

Described as the Swedish answer to the Pierces, sisters Johanna and Klara Soderberg, aka First Aid Kit, blend autumnal folk and wistful '60s Americana, and have gathered a pretty illustrious following since their cover version of Fleet Foxes' "Tiger Mountain Peasant Song" became a YouTube hit back in 2008. As well as releasing their debut single through the Knife's Rabid Records label, they have since made Patti Smith cry with their rendition of her 1979 single "Dancing Barefoot," been courted by Jack White, who invited them to appear on two tracks for his Third Man Records' Blue Series, and now find themselves under the guidance of producer Mike Mogis (Bright Eyes) for their second album, The Lion's Roar. It's an impressive turn of events for a duo that hails from a small suburb of Stockholm, but the follow-up to 2010's The Big Black & the Blue reveals why First Aid Kit have attracted so much attention. Juxtaposing the girls' glorious ethereal harmonies with a genuine sense of melancholy, the bittersweet alt-country of "Emmylou," a tribute to the musical partnerships of Ms. Harris and Gram Parsons, and Johnny Cash and June Carter; the twinkling Mama Cass-esque "Blue"; and the lush acoustics of "I Found a Way" are all beautifully heartbreaking. The medieval-tinged opening title track and the infectious handclaps and mariachi horns on "King of the World," the latter of which features guest appearances from Conor Oberst and the Felice Brothers, are convincing forays into rousing nu-folk, while it's impossible not to be charmed by the low-key dreaminess of "In the Hearts of Men" and the campfire singalong of "This Old Routine," both of which bear the hallmarks of the long Scandinavian dark winters. A change of pace toward the midway section is less absorbing, with the intimate balladry of "To a Poet," "Dance to Another Tune," and "New Year's Eve" all drifting into the same slightly bland troubadour territory. But for the most part, The Lion's Roar is a mesmerizing listen that -- alongside recent releases from the likes of the Tallest Man on Earth and Anna Ternheim -- suggests the Swedish folk scene is currently hitting something of a purple patch. © Jon O'Brien /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 18. Dezember 2017 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. August 2019 | Columbia

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. März 2017 | Columbia

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2008 | Closer records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 7. Dezember 2010 | Wichita Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 21. Dezember 2012 | Wichita Recordings

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Alternativ und Indie - Erschienen am 9. September 2012 | Wichita Recordings

Der Interpret

First Aid Kit im Magazin