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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 30. März 2012 | ACT Music

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung - L'album du mois JAZZ NEWS - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 11. Mai 2018 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Am 14. Juni 2008 stirbt Esbjörn Svensson bei einem Tauchunfall an der Küste vor Stockholm. Der Bandleader des Trios E.S.T. war erst 44 Jahre alt, konnte aber schon auf eine solide Karriere zurückblicken. Vor allem standen dr schwedische Pianist und seine Komplizen, der Kontrabassist Dan Berglund und der Schlagzeuger Magnus Öström ganz oben in der internationalen Jazz-Szene. Mit Rock, Pop, Hip-Hop oder Elektro inspirierte sich der Jazz von E.S.T. auf unterschiedlichste Weise, ohne jemals kühn zu werden. Jamie Cullum wiederholte oft: „E.S.T. ist das einzige Jazz-Trio, das ich meinen Freunden vorspielen kann, die von Jazz keine Ahnung haben“. Zehn Jahre nach diesem tragischen und vorzeitigen Ableben bringt das Label ACT zum Gedenken an die skandinavische Gruppe dieses Doppelalbum mit dem noch unveröffentlichten Live-Mitschnitt heraus, der am 20. Mai 2005 auf der Bühne des Londoner Barbican Center entstand. Die Fans von E.S.T. wissen natürlich, dass schon zwei Live-Platten auf dem Markt sind (das im Jahre 2001 veröffentlichte Live ´95 und das im Jahre 2007 erschienene Live In Hamburg). Man muss aber zugeben, dass diese Live-Aufnahme aus London einen wahren Höhepunkt darstellt, was die Kohäsion und den Inhalt der Interaktionen zwischen Svensson, Berglund und Öström betrifft. Es ist faszinierend, auf welche Art und Weise der Pianist hier Raum und Stille in seine Musik integriert; und auch mit einer gewissen überschäumenden Poesie spielt, ohne sich je mit bequemen Lösungen zufrieden zu geben. Selbst wenn gewisse Stellen herauszuhören sind, die mehr oder weniger an Keith Jarrett erinnern, so vollzieht Esbjörn Svensson anhand seiner eigenen rhythmischen Elemente eine Kehrtwendung, um sich selbst treu zu bleiben. Irgendwie das schönste Geschenk anlässlich des traurigsten Jahrestages… © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 23. November 2007 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 29. August 2008 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
Wenn, wenn, wenn. Würde also dieses zehnte Album des Esbjörn Svensson Trios nicht mehr sein als der Nachfolger des neunten, so könnte man schreiben: Genialer Befreiungsschlag, völlig losgelöst von straff durchkomponiertem Jazz, damit werden sie endlich auch in Amerika Rockband-Hallen füllen. Werden sie aber nicht, denn der Namensgeber und geniale Pianist des Trios starb in diesem Juni beim Tauchen. Übrig bleibt ein Vermächtnis und mehr: Eine während der letzten Tournee eingespielte, großartig freie Platte über Leben und Tod, nach der sich Verschwörungstheoretiker die Finger lecken werden. Mögen sich diese sowie die bierernste Jazzpolizei, die stets am Start ist, um unbedarften Hörern den Spaß zugunsten von Strenge und Musical Correctness zu verderben, an dieser Stelle bitte verziehen. "Wir wollten schon immer während einer Tour aufnehmen - um die Energie mitzunehmen", erzählt ein sichtlich in Schockstarre verfallener Bassist Dan Bergland bei der Vorstellung des brandneuen und doch allerletzten Albums des Esbjörn Svensson Trios. Nicht nur das ist den Schweden perfekt gelungen. Das radikale "Leucocytes" wurde zwischen zwei Auftritten in wenigen Tagen in Australien zusammengehauen - und komplett improvisiert. Es atmet den Geist von Jimi Hendrix und Mogwai: rauschhaft und wie in Trance spielen e.s.t. intensiv und mächtig wie eine sich auftürmende Lawine und in perfekter, über fünfzehn Jahre bewährter Harmonie. Salvenartiges Drumming. Beschwörende Bassläufe. Elektro-Hysterie, sphärisches Knarzen, durch Filter gejagte Stimmfetzen und das nie zu aufdringliche Klavier, das trotz Hall eine stets erdende, beruhigende Funktion erfüllt. Organischer, seelenvoller und inspirierter kann Musik kaum sein, allein schon die Soundorgie "Premonition" ist ein Kaufargument für sich. Wild und unberechenbar wird man in die Tiefe gezogen, überhört sechzig Sekunden Stille in bassem Erstaunen, bevor es noch mal richtig los geht: e.s.t. zeigen uns, wie man ein handfestes Meisterwerk aus der dünnen Luft der spontanen Idee zusammenrührt. "Leucocyte" ist sicher nichts für Zartbesaitete, aber e.s.t. hatten nicht zuletzt wegen ihrer unbändigen Spielfreude genug Selbstbewusstsein für Rockfestivals (“Wenn die Leute nicht zu uns in die Jazzklitschen kommen, kommen wir eben zu ihnen!”) und genügend Ideen, Sampler und Drumgewitter, um den schnarchigsten Intellektuellen aus seinem Cordsessel zu hauen. Ein derart intelligentes und progressives Album, das Electroheads, Popfans und Jazzern gleichermaßen zusagen dürfte, ohne die Spannung auch nur für Sekundenbruchteile zu brechen: Es wird lange dauern, bis wieder jemand dem Jazz - oder dem Pop - so erfrischend gründlich in den Hintern tritt wie Esbjörn Svensson. © Laut
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Jazz - Erschienen am 30. September 2005 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 22. Oktober 2001 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 25. Oktober 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Im Mai 2018 brachte das Label ACT ein bis dahin nicht veröffentlichtes Live-Doppelalbum des Trios E.S.T. als Hommage an Esbjörn Svensson heraus, der ein Jahrzehnt zuvor als 44-Jähriger beim Tauchen verunglückt war. Auch das hier vorliegende Live in Gothenburg kommt zum ersten Mal auf den Markt, und es betont gleichfalls die starke Kohäsion zwischen dem schwedischen Pianisten und seinen Kumpels, dem Kontrabassisten Dan Berglund und dem Schlagzeuger Magnus Öström… Am liebsten spielten diese drei auf der Bühne, wie schon zwei andere öffentliche Aufnahmen bewiesen: das Live ‘95 aus dem Jahr 2001 und Live in Hamburg, das 2007 erschien.  Diese am 10. Oktober 2001 in Schweden mitgeschnittene Show bietet in erster Linie Stücke aus ihren damaligen Alben, From Gagarin’s Point of View (1999) und Good Morning Susie Soho (2000). Die Gruppe war zwar schon recht bekannt, stand aber noch nicht am Höhepunkt ihrer Karriere und feilte noch da und dort an ihrer eigenen Welt herum. Esbjörn Svensson kombiniert Intervalle und Klangpausen mit dem für ihn typischen Taktgefühl. Vor allem erweist sich sein eindeutiges Vorbild Keith Jarrett für seine Kreativität nie als hinderlich. Haben wir uns dieses Live in Gothenburg erst einmal angehört, dann macht sich Enttäuschung breit, denn was hätte aus einem so beeindrucken Trio doch mit der Zeit noch alles werden können…? © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 26. April 1999 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 22. September 2003 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 22. September 2006 | ACT Music

Wie kann man nur so vor unerschöpflicher Kreativität strotzen? Nachdem das e.s.t. seit "From Gagarins Point Of View" (1999) ihrer Erfolgsleiter etliche Sprossen hinzufügte, und das Vorgängeralbum "Viaticum" sich 2005 zum meistverkauften Jazz-Instrumental-Album in Europa emporschwang, stellt das schwedische Trio mit "Tuesday Wonderland" ihr zehntes - und bestes - Album vor. Energiegeladen und innovativ, voller Spielfreude und Schöpferkraft präsentieren die drei Protagonisten die neuen elf Titel. Abermals ausgestattet mit allen ach so liebgewonnenen Zutaten wie Virtuosität, Hingabe, Experimentierfreude (im musikalischen wie klanggestalterischen Sinn) und Komplexität bei gleichzeitiger melodischer Zugänglichkeit, bannen sie des Zuhörers Aufmerksamkeit ab der ersten Note. "Was wir machen, nämlich Musik, bedeutet vielleicht nicht wirklich vielen Leuten etwas, aber wenn man sich in die Musik hineinfallen lässt, wird man auf eine Reise mitgenommen und kann sein eigenes Wunderland entdecken - eine Reise, die dein ganzes Leben verändern kann" (Dan Berglund). Zuhörer zu sein auf dem Weg ins Wunderland der Musik des e.s.t kommt einem Privileg ähnlich. Es stellt eine Ehre dar, daran teilhaben zu dürfen. Jeder einzelne Titel ideenreich arrangiert, voller kompositorischer und improvisatorischer Raffinesse, macht es einfach nur einen Heidenspaß, mit diesem Trio zu wandern. Ohne die geringsten Abnutzungserscheinungen oder gar Überheblichkeiten aufgrund ihres immensen, ungebremsten Erfolgs (immerhin sind sie die einzige europäische Jazzband, die es jemals auf das Titelblatt des amerikanischen Jazzmagazins Downbeat geschafft hat) werden sie einfach immer besser. Die "hippste Band die es derzeit im Jazz gibt", spielt nach wie vor mit einer Beseeltheit, an der es vielen anderen Jazzprojekten mangelt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Esbjörn Svensson, Magnus Öström und Dan Berglund seit vielen Jahren als Team agieren. Sie können sich musikalisch und menschlich aufeinander verlassen, was man ihrem Spiel deutlich anhört. Sie sind jederzeit im Stande, die Wege des Solisten zu antizipieren und ihm eine wahre Gefährtenschaft zu bieten, die sie zu ekstatischen und vor allem gemeinsamen Höhepunkten treibt. Das alles sind Eigenschaften, welche die Popularmusik Bandkonzept nennt. Ein Konzept, das im Jazz leider allzu oft zugunsten einer temporär zusammengewürfelten Band vernachlässigt wird. Nicht so beim e.s.t., was jeden Live-Gig und jede neue Platte zu einem einmaligen Erlebnis werden lässt. Europas führende Jazzkraft verlässt mit "Tuesday Wonderland" auf ein Neues die ausgetrampelten Klaviertrio-Pfade, indem sie mit scheinbar unbegrenztem Ideenreichtum und ebenso behutsam wie intelligent eingesetzter Elektronik den Weg ins Wunderland der Töne weisen. Das e.s.t. ist definitiv ein Meilenstein in der Geschichte des Klaviertrios, an dem kein Jazzsympathisant ungehört vorbeigehen sollte. © Laut
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Jazz - Erschienen am 24. Januar 2005 | ACT Music

Das Esbjörn Svensson Trio hat, was alle Jazzmusiker sich wünschen: Erfolg! Und das nicht nur in eingeschworenen und überschaubaren Jazzkreisen. Kaum erschienen, tummelt sich "Viaticum" bereits in den Popmusikcharts. Obwohl ihr Klangkosmos den echten Trio-Jazz atmet, ist die Musik des E.S.T. so massenkompatibel, dass Deutschlands führende Frauenzeitschriften sie ihren Leserinnen für die kuscheligen Candlelight-Stunden ans Herz legen. Balladesk entführt uns das Trio mit "Tide Of Trepidation" in sein musikalisches Universum. Warum als Titel des Openers "Flut der Beklemmung" gewählt wurde, bleibt ein Geheimnis. Es ist definitiv nichts Ängstliches, Erschüttertes oder Bestürztes in dem Song auszumachen. Im Gegenteil! Das E.S.T. führt damit perfekt in seine hochkarätige und gut gelaunte Tonkunst ein. Auch "Eighty-eight Days In My Veins" und "The Well-Wisher" hauen volles Met in die Svenssonsche Smooth-Jazz-Kerbe und unterstreichen die außergewöhnlichen Fähigkeiten des Trios, auf dem schmalen Grat zwischen Smooth und Schmalz mit seiltänzerischer Sicherheit zu wandeln. Zu keinem Zeitpunkt erliegt es dabei der Versuchung, in seichte Gewässer abzudriften. Diese fast einzigartige Fähigkeit ist der Motor seines Erfolgs, der auch "Viaticum" schnurstracks in die Herzen der Menschen kutschiert. Den ersten musikalischen Höhepunkt setzt "The Unstable Table & The Infamous Fable" mit perlenden Klavier-Arpeggi, treibenden Snare-Kapriolen und ausführlichem, verzerrtem Bass-Solo. "Viaticum", der Titelsong, ist vom guten alten Chopin und seiner Kompositionskunst inspiriert und bewegt sich gekonnt im Spannungsfeld 'Klassik versus Jazz'. Selbstverständlich geht aber auch "Viaticum" letztendlich in einschmeichelndem Wohlfühl-Jazz auf. "Letter From The Leviathan" punktet mit stoischer Seeed-Beatgrundlage. Die Grundstimmung bleibt mollig und unterschwellig bedrohlich, ohne jemals wirklich gefährlich zu wirken. Was sich zum wiederholten Male offenbart, ist die Kompetenz des E.S.T., noch so einfachen Themen einen improvisatorischen Verlauf abzutrotzen, dessen Spannungsreichtum und Ideenflut kaum zu überbieten ist. Trotz aller wahrhaftiger Schönheit auf "Viaticum" (Achtung: ambienter Ghost-Track) sind die Themen nicht mehr so griffig wie einst. Im Vergleich zu früheren Kompositionen wohnt ihnen ein kargerer Erinnerungswert inne. Auch wenn das E.S.T. in der Zwischenzeit so ziemlich jeden Preis eingeheimst hat, den die Musikwelt hergibt, bleibt meine persönliche Lieblingsscheibe weiterhin "From Gagarins Point Of View". Das '99er Album ist die letzte Platte, bevor die halbe Welt den außergewöhnlichen Drei zu Füßen lag. © Laut
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Jazz - Erschienen am 23. Oktober 2000 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 28. Oktober 2016 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 11. März 2002 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 25. September 2000 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 13. September 1999 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 9. Juli 2012 | Dragon Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 20. April 2019 | I dischi di Beatrice

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Rock - Erschienen am 2. Juli 2020 | Dmitry Est Music

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Rock - Erschienen am 28. Juni 2020 | Dmitry Est Music