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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 9. November 2012 | deutsche harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique
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Klassik - Erschienen am 26. März 2021 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Königsberg in Ostpreussen war während des Dreißigjährigen Krieges aufgrund seiner geografischen Lage eine Oase des Friedens. Viele Menschen, unter anderem auch Künstler und Musiker, flüchteten vor den Grauen des Krieges und der Pest dorthin. Heinrich Albert, Schüler seines Cousins Schütz und von Thomaskantor Schein, wurde dort 1630 zum Domorganisten ernannt. Sein Gartenhaus, eine von Kürbipsflanzen überwachsene Gartenlaube – deshalb auch „Kürbishütte“ genannt – wurde zum Treffpunkt des Königsberger Dichterkreises, Zufluchtsort und Stätte hochaktueller Kunstproduktionen fernab vom direkten Kriegsgeschehen. Fünf musikalische Bilder, welche verschiedene Momente des Krieges darstellen, nehmen den Hörer auf eine höchst emotionale Reise mit und widerspiegeln, was die Menschen dieser Zeit in ihrem persönlichen Alltag bewegte: Friedenssehnsucht, Angst, Hoffnung – aber auch Verzweiflung und Hadern mit Gott angesichts der Verheerungen des Krieges. © Ramée
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 16. Februar 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Wie schade, dass Graupner vor allem im Zusammenhang mit seinem Zeitgenossen Johann Sebastian Bach bekannt ist. Die Leipziger Obrigkeiten wollten tatsächlich, als in ihrer Stadt die Stelle eines Kantors frei wurde, unbedingt Graupner einstellen – dessen damaliger Arbeitgeber, der Hof von Hessen-Darmstadt, erhöhte ihm jedoch sein Gehalt, sodass er bis zu seinem Tod in dieser Stelle blieb –, nachdem Telemann und noch drei andere Musiker das Angebot abgelehnt hatten. Daraufhin beging die Stadtverwaltung eine unverzeihliche Dummheit, denn der Stadtrat beschloss, Bach einzustellen und schrieb dazu diese herrlichen Zeilen: „Aus wichtigen Gründen, in einer heiklen Lage und da wir die besten nicht haben können, müssen wir mit den mittelmäßigen Vorlieb nehmen“. Aber darum geht es nicht: Graupner war ganz und gar nicht mittelmäßig, wovon man sich beim Anhören dieser drei Kantaten (von ungefähr 1400 uns überlieferten Kantaten) und der beiden Orchesterstücke (von mehr als 200 Instrumentalwerken) überzeugen kann. Seine melodischer und harmonischer Stil ist von immensem Reichtum. Er schöpft beim Komponieren gerne aus dem Fundus der “alten“ und verwendet zugleich aber auch den damals üblichen lyrischen Stil insbesondere aus Italien. Auf der vorliegenden Aufnahme ist die großartige Sopranistin Dorothee Mields zu hören, in Begleitung des Ensembles Harmonie Universelle, das abwechselnd von Florian Deuter oder Mónica Waisman im alten Stil von der Geige aus geleitet wird. © Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2016 | Carus

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 13. August 2021 | CPO

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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 29. März 2010 | Glossa

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Klassik - Erschienen am 26. März 2021 | Ramée

Hi-Res Booklet
„Indem ich jhre Namen, nebst etliche Reymen, an sonderliche Kürbse anschriebe.“ Das verrät Heinrich Albert (1604-1651), Dichter und Komponist, Wegbereiter des deutschen Barockliedes, im Vorwort seiner Sammlung „Musicalische Kürbs Hütte“ von 1641. Einer dieser Kürbisse ziert das Cover des Albums, beschrieben mit: „welche uns erinnert menschlicher Hinfälligkeit“ – Untertitel der Sammlung. In Alberts Kürbisgarten in Königsberg finden Künstler seiner Zeit einen Zufluchtsort. Diese „Gesellschaft der Sterblichkeit Beflissener“ dichtet, diskutiert, musiziert: „Mit Freundschaft, Musik und Poesie gegen die Grauen des Dreißigjährigen Krieges an“ – Untertitel des Albums. Zum Hathor-Consort – Streicher, Harfe, Orgel, Zink, geleitet von Gambistin Romina Lischka – kommt Dorothee Mields. Einmal mehr macht sie ihrem Ruf, eine der besten Sängerinnen für das deutsche Barocklied zu sein, alle Ehre. Mit ihrem klaren, warmen Sopran rührt sie an tiefe Seelenschichten. Die innere Not, die aus den Texten spricht, vermittelt sich stark. Das Album ist in fünf thematische Abschnitte gegliedert: Krieg, Friedenssehnsucht, Kriegsfolgen etwa. Schlichte Lieder oder kleine geistliche Konzerte wechseln sich mit Instrumentalwerken ab. Schütz, Schein, Scheidt, Albert oder Hammerschmidt heißen die Komponisten. Die Mischung ist dramaturgisch unglaublich zwingend, die Wechsel sind kurzweilig. Einfach fantastisch spielt der ebenso sensible wie virtuose Zinkenist Lambert Colson. Sein anrührender Ton bindet sich ganz natürlich in den homogenen Klang des Hathor Consort ein. Hier wird äußerst balanciert musiziert, so intensiv und spannungsvoll, so berührend, dass man sich der Intensität nicht entziehen kann. Besser kann man diese Musik voller Melancholie und Trost kaum realisieren. © Richter, Elisabeth / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 3. September 2021 | audite Musikproduktion

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Das Boreas Quartett Bremen und die Sopranistin Dorothee Mields bringen eine wenig bekannte Musikhandschrift der Renaissance zum Klingen und legen hier u.a. eine Reihe von Ersteinspielungen vor. Der Basevi Codex, eine Sammlung franko-flämischer Chansons, Motetten und Messsätze, entstand zu Beginn des 16. Jh. in der berühmten Schreibwerkstatt des Petrus Alamire. Ganz im Stil der Musikpraxis der Renaissance, die große Freiheit für die Ausführung ließ, interpretiert das Blockflöten-Consort zusammen mit Dorothee Mields aus­gewählte Stücke des Codex, mit Gesang oder rein instrumental, und je nach Charakter des Stückes auch mit improvisierten virtuosen Verzierungen. So entsteht ein farbiges Bild der Musik, wie sie am burgundisch-niederländischen Hof der Fürstin Margarete von Österreich in Mechelen gesungen und gespielt wurde. Die Aufnahme ist der zweite Band einer mehrteiligen audite-Aufnahmereihe mit der Blockflötistin Julia Fritz und die audite-Debütaufnahme des Boreas Quartett Bremen. © Audite
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Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 26. Januar 2018 | Sony Music Classical Local

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Music-lovers, don't be fooled - the title of this album La Dolce Vita, is not any kind of allusion to Fellini. Monteverdi is and remains a Mantuan, and above all a Venetian, without any particular link to the Rome portrayed by the film-maker. At the most, in this recording by the Lautten Compagney and the soprano Dorothee Mields (who sings on almost all the tracks), we can see a sort of series of scenes - as in the famous film - but in this case they are "musical scenes" taken from a range of Monteverdi's great successes: books of madrigals, some religious works, and above all the two masterpieces from Monteverdi's most mature period, which are the Madrigali guerrieri e amorosi and Selva morale e spirituale. The Lautten Compagney, in spite of its name, is not just an ensemble for lutists, but a baroque and renaissance orchestra which uses the instrumentation of the period: violin, viola, viol de gamba, double-bass/violone, percussion, harpsichord, organ, theorbo, recorders, post horn, baroque guitar and also - all the same - the lute, which is played by the lead musician, Wolfgang Katschner. To be sure,  all these works have already been recorded a hundred times over, but in the case of this music, the great freedom which the scores permit - often very imprecise in terms of instrumentation - allows each new performance to be a kind of re-composition. So let's salute the arrival of a new Monteverdi! © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 21. April 2017 | Carus

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Klassik - Erschienen am 20. April 2012 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2004 | CPO

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Klassik - Erschienen am 19. Januar 2018 | Carus

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Anscheinend hat Schütz selbst auf die Vertonung des Psalm 119 als seinen Schwanengesang hingewiesen, und es ist in der Tat sein letztes größeres Werk, das in seinem Todesjahr 1670 veröffentlicht wurde – jedoch ohne die Bezeichnung Schwanengesang. Der Psalm 119 wird in Form von elf Motetten zu acht Stimmen präsentiert, außer einer Orgel a priori ohne Begleitung. Es ist bekannt, dass der Komponist einen seiner Schüler gebeten hat, eine Fassung mit Instrumentalbegleitung anzufertigen. Diese Fassung scheint jedoch nicht realisiert worden zu sein. Der Dresdner Kammerchor und sein Chef Hans Christoph Rademann sind mit den Gepflogenheiten der damaligen Zeit gut vertraut, haben Instrumentalisten – Streicher, Blech- und Holzbläser, Theorben etc. – hinzugezogen und wunderbare Kontraste zwischen Solo- und Chorpartien sowie instrumentalen Passagen herausgearbeitet. Hier liegt uns eines der wichtigsten Werke des frühen deutschen Barock vor, großartig gespielt (und großartig rekonstruiert, denn das Manuskript sowie auch die Ausgabe von 1672 wurden uns mit einigen Lücken überliefert, die es zu ergänzen galt), das Schütz’ ebenbürtige Stellung neben seinen Kollegen und Freunden Schein und Scheidt (den „drei Sch“, die alle zwischen 1585 und 1586, also ein Jahrhundert vor Bach, geboren wurden) bestätigt. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. Mai 2014 | CPO

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | CPO

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2000 | CPO

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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2011 | K&K Verlagsanstalt

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Klassik - Erschienen am 9. März 2004 | Naxos

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