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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 26. August 2016 | ACT Music

Hi-Res Booklet
David Helbock landet einen großen Coup! Im Zentrum seiner originellen Kompositionen stehen Elemente aus Star Wars von John Williams, ein Auszug aus Beethovens Siebter oder Motive von Thad Jones – also wieder einmal ein ziemlich außergewöhnliche Vorgehensweise. Aber der österreichische Pianist ist sich der Probleme seiner Zeit und der damit verbundenen Konsequenzen für das gewählte Repertoire bewusst, wie man seinem neuen Album anmerkt, welches treffend Into The Mystic genannt wurde, und bei ACT erscheint. „Musiker können nichts völlig Neues erfinden. Aber was wir tun können, ist Ideen aufzunehmen und etwas von uns darin einzubringen. Derzeit nehmen Jazzmusiker oft Popsongs als Ausgangspunkte. Um ehrlich zu sein, wenn Sie darüber nachdenken, spielt es keine Rolle, ob es sich um Pop, Klassik, World Music oder was auch immer handelt. Was zählt, ist das, was Sie daraus machen. „Und was er hier in Begleitung des Bassisten Raphael Preuschl und des Schlagzeugers Reinhold Schmölzerest macht, ist ganz wunderbar. Im Alter von 32 Jahren signiert Helbock (dessen Diskographie ebenso beeindruckend wie vielfältig ist) ein Album im Trio mit furiosen, erfinderischen Rhythmen und recht gewagten Improvisationen. Ausgestattet mit einer Lyrik, die niemals willkürlich ist, vergisst sein Pianospiel niemals, den erzählenden Stil zu bewahren...© CM/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 30. August 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet
Der österreichische Pianist David Helbock nimmt sich auf seinem neuen Album mit John Williams einem Giganten der US-amerikanischen Musik an. Williams schuf zahlreiche der bekanntesten Filmmusiken aller Zeiten. Zu seinem Schaffen gehören unter anderem die Musik von Star Wars, E.T., Jaws, Schindlers Liste, Indiana Jones sowie jene der Harry-Potter-Verfilmungen. Helbock stellt sich auf dem Longplayer, der über das deutsche Jazz-Label Act erscheint, eine interessante Aufgabe: Er überträgt die teils imposant-orchestralen und einen riesigen Wiedererkennungswert besitzenden Stücke auf den Klangkörper (Solo-)Klavier. Dabei verlässt er sich keineswegs auf die Trag- und Strahlkraft der bekannten musikalischen Themen, sondern arbeitet sich – gemeinsam mit dem Hörer erst in deren Richtung, lässt diese oft erst als melodische Andeutungen durchscheinen. Die orchestrale Dramatik von "Superman March" setzt Helbock beispielsweise als extrem spannungsgeladenen, oft dissonanten Quasi-Boogie um. Hier braucht es meist ein wenig, bis sich das bekannte Motiv heraus kristallisiert. Sind diese einmal da, spielt Helbock mit ihnen, umgarnt sie, zerlegt sie, konstruiert sie vermeintlich neu, stets mit Respekt vor der Original-Komposition. Helbock setzt die Dramatik der Filmmusik von "Jaws" perfekt um und zeichnet eine bedrohliche Kulisse. Auch der Elegie des "Schindlers Liste"-Themas wird er mit seiner atmosphärischen Version gerecht. Wer den 35-Jährigen schon einmal live oder auf Platte gehört hat, weiß, dass Helbock die Klangfarben seines Instruments auslotet und auch experimentierfreudig zur Sache geht. Ähnlich wie es auch Esbjörn Svensson – den Helbock auch auf dem 2018 erschienenen Longplayer "Tour d'Horizon" als einen seiner Einflüsse würdigt – tat. So spielt er zunächst mit dem (gedämpften) Klang der Klaviersaiten und verleiht dem hymnischen Stück eine eigene Dynamik. Oder er streicht über die Saiten, wie beim Abschlussstück "A Prayer For Peace", schöpft aus den Möglichkeiten des Klangkörpers. Helbock schafft es nicht nur mit seinem fantastischen Klavierspiel, sondern auch mit seinen vielschichtigen, abwechslungsreichen und klugen Arrangements der Stücke den Hörer aufmerksam ausharren zu lassen, auf die nächste Fährte, die nächste vertraute Melodie, die nächste Erinnerung wartend. © Laut
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Jazz - Erschienen am 25. Mai 2018 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 10. April 2020 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 5. Oktober 2012 | Traumton

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Gramola Records

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 2012 | Gramola Records

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Jazz - Erschienen am 31. Januar 2014 | Traumton

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Jazz - Erschienen am 15. Oktober 2010 | Traumton

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Jazz - Erschienen am 3. Oktober 2008 | Double Moon Records

Der Interpret

David Helbock im Magazin