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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Daniil Trifonov, derzeit meistbewunderter und um die Welt hetzender Jungstar der Klavierszene, darf in seinem neuen Doppelalbum für die Deutsche Grammophon voll aufdrehen. Sein Liszt-Recital enthält nicht nur, wie der Titel erwarten lässt, die zwölf „Études d’exécution transcendante“, sondern gleich auch noch die Paganini-Etüden und die fünf „Études de Concert“ von „Il Lamento“ bis „Un sospiro“. Ein selbstbewusstes Programm des 25-Jährigen, dessen hohen technischen und musikalischen Ansprüchen er überzeugend, ja grandios gerecht wird. Was zunächst das Manuelle angeht: Man kann von keinem Twen der Welt die Wucht und Umriss-Schärfe erwarten, die beispielsweise ein Svjatoslav Richter in doppeltem Alter in sein Liszt- Spiel einbrachte. Manche mögen daher in Trifonovs Interpretationen das nackt und klar Etüdenhafte etwas vermissen. Aber er zeigt eine phänomenale spielerische Freiheit der Klavierbehandlung. Sie lässt sich – nur zwei Beispiele – an der ansatzlos im Prestissimo lospreschenden Passage zu Beginn der zweiten Paganini-Etüde ebenso ablesen wie an den filigran hingehauchten Doppelgriffen der „Feux follets“. Und vor allem: Trifonov macht mit seinen Mitteln aus jeder der „Transzendentalen Etüden“ ein klanglich üppiges und äußerst farbiges Tongemälde. Mir fällt jedenfalls keine Aufnahme ein, die die „Wilde Jagd“ so wild „malt“ oder in „Chasse-neige“ so suggestiv das Bild einer langsam im Schneegestöber versinkenden Landschaft erstehen lässt. Es gelingt Trifonov mit seinem hochsensiblen Interpretationsansatz sogar, dem eher nüchternen (und später von Komponisten bis hin zu Rachmaninow und Lutoslawski mehrfach variierten) a-Moll-Thema der sechsten Paganini-Etüde neue Züge abzugewinnen. Was auch immer in den kommenden Wochen noch kommen mag: Dies ist für mich eines der wesentlichen Klavieralben des Jahres 2016. Wirklich „transzendental“ – Grenzen überschreitend. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Die Deutsche Grammophon schickt ihren jüngsten Klavierstar auf große Reise mit dem „Zielort Rachmaninow“. Und anders als die das Begleitheft durchziehende Bildergeschichte, die den heute 27-jährigen Daniil Trifonov als nachdenklichen Einzelgänger auf nostalgischer Eisenbahnfahrt zeigt, wird er dabei hochkarätig begleitet von einem der früheren „Big Five“ der US-Musikszene, den „Philadelphians“ – immerhin das Orchester, mit dem Rachmaninow vor knapp achtzig Jahren seine eigene Aufnahme der Klavierkonzerte einspielte. Eine hochambitionierte Produktion also, und die Erwartungen, die daraus erwachsen, scheinen sich anfangs voll zu erfüllen: Der große Einstieg ins c-Moll-Konzert hat Aplomb, zeigt Trifonov in virtuoser Hochform, hält im Tempo eine überzeugende Mitte zwischen dem „schweren“ Richter und dem eleganten Kocsis und klingt hervorragend offen und transparent. Bald allerdings beginnt zu irritieren, dass er und Dirigent Yannick Nézet-Séguin aus der Musik offenbar vor allem ein Maximum an gefühligem Sentiment herauszuholen versuchen. Ihnen scheint außer Sicht geraten zu sein, dass die „weltschmerzlichen“ Momente in Rachmaninows Kompositionen immer auch in eine Formung von klassizistischer Strenge eingebunden sind. Eine interpretatorische Einseitigkeit, die sich am Ende aller Virtuosität zum Trotz nicht auszahlt. Günstiger steht es in stilistischer Beziehung um die schon 2015 entstandene, ebenfalls brillante Live-Aufführung des g-Moll-Konzerts. Allerdings muss man hinnehmen, dass gleich in den eröffnenden Takten das Klavier sich in der Hitze des Orchestergetümmels kaum behaupten kann. Zwischen den Konzerten noch die drei solistischen Bach-Sätze: Blitzsauber vorgetragen, nur spielte Rachmaninow selber sie 1942 deutlich knackiger. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
Daniil Trifonov's 2013 recital at Carnegie Hall is a clear demonstration of what this pianist does well, in works well-suited to his talents. Trifonov has a reputation for his dazzling technique, which he has shown to best advantage in performances of Romantic repertoire, and his live readings of Alexander Scriabin's Piano Sonata No. 2 in G sharp minor, "Sonata-Fantasy," Franz Liszt's Piano Sonata in B minor, and Frédèric Chopin's 24 Preludes, Op. 28, offer a well-rounded impression of his extraordinary abilities. The Scriabin opener gives Trifonov an opportunity to display his amazingly quick prestidigitation in the second movement, and several of Chopin's preludes are whipped off with a velocity that impresses, even while being unnecessarily showy. But Trifonov has a much greater depth than his fireworks suggest, and his Scriabin and Chopin have moments of lucid reflection that reveal Trifonov's thoughtful, expressive side. Yet he seems most at home in Liszt's monumental sonata, with its brooding passages, wistful reveries, and dynamic surges that reveal the volatile and poetic temperaments to which he feels most attuned. Trifonov is decidedly a virtuoso in the Lisztian mold, so it would behoove him to make his next recital album an all-Liszt program, though this exceptional performance of the Sonata in B minor will have to satisfy his fans until then. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Daniil Trifonov, derzeit meistbewunderter und um die Welt hetzender Jungstar der Klavierszene, darf in seinem neuen Doppelalbum für die Deutsche Grammophon voll aufdrehen. Sein Liszt-Recital enthält nicht nur, wie der Titel erwarten lässt, die zwölf „Études d’exécution transcendante“, sondern gleich auch noch die Paganini-Etüden und die fünf „Études de Concert“ von „Il Lamento“ bis „Un sospiro“. Ein selbstbewusstes Programm des 25-Jährigen, dessen hohen technischen und musikalischen Ansprüchen er überzeugend, ja grandios gerecht wird. Was zunächst das Manuelle angeht: Man kann von keinem Twen der Welt die Wucht und Umriss-Schärfe erwarten, die beispielsweise ein Svjatoslav Richter in doppeltem Alter in sein Liszt- Spiel einbrachte. Manche mögen daher in Trifonovs Interpretationen das nackt und klar Etüdenhafte etwas vermissen. Aber er zeigt eine phänomenale spielerische Freiheit der Klavierbehandlung. Sie lässt sich – nur zwei Beispiele – an der ansatzlos im Prestissimo lospreschenden Passage zu Beginn der zweiten Paganini-Etüde ebenso ablesen wie an den filigran hingehauchten Doppelgriffen der „Feux follets“. Und vor allem: Trifonov macht mit seinen Mitteln aus jeder der „Transzendentalen Etüden“ ein klanglich üppiges und äußerst farbiges Tongemälde. Mir fällt jedenfalls keine Aufnahme ein, die die „Wilde Jagd“ so wild „malt“ oder in „Chasse-neige“ so suggestiv das Bild einer langsam im Schneegestöber versinkenden Landschaft erstehen lässt. Es gelingt Trifonov mit seinem hochsensiblen Interpretationsansatz sogar, dem eher nüchternen (und später von Komponisten bis hin zu Rachmaninow und Lutoslawski mehrfach variierten) a-Moll-Thema der sechsten Paganini-Etüde neue Züge abzugewinnen. Was auch immer in den kommenden Wochen noch kommen mag: Dies ist für mich eines der wesentlichen Klavieralben des Jahres 2016. Wirklich „transzendental“ – Grenzen überschreitend. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die erste Reaktion: “O nein, noooch eine Aufnahme der beiden Klavierkonzerte von Chopin!“ und dann liest man Weltpremiere. Erstaunlich, nicht wahr? Es stimmt aber, denn diese Weltpremiere bezieht sich auf die neuen Instrumentierungen von Mikhail Pletnev. Diese Neuinstrumentierungen stellen den kammermusikalischen Aspekt der Orchesterbegleitung in den Vordergrund, der in der Version, die wir nun schon seit fast zwei Jahrhunderten kennen, etwas zu blass erscheint. Pletnev hat den musikalischen Diskurs „aufgeforstet“ und Überflüssiges herausgenommen, ohne dabei in der Partitur eine einzige Note zu ändern: Der Klavierpart bleibt unverändert und im Orchester ändert sich nur etwas an der Aufteilung der Instrumente. Außer diesen beiden klanglich aufgefrischten Konzerten bietet uns der Pianist Daniil Trifonov einige Hommage an Chopin über seine Zeitgenossen und Nachfolger: Schumann, dessen Bewunderung für den polnischen Komponisten allerdings nicht auf Gegenseitigkeit beruhte, Grieg, Barber und Tschaikowsky, und vor allem die wunderbaren Variationen über ein Thema von Chopin von Mompou. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 28. August 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das lang ersehnte Album von Daniil Trifonov ist endlich da! Es ist voll und ganz der Musik Rachmaninovs gewidmet, insbesondere den Klaviervariationen. Es beginnt mit der Rhapsodie über ein Thema von Paganini, Op. 43, ein Werk, das im Sommer 1934 komponiert wurde und eine der wichtigsten Partituren des Komponisten darstellt, neben der Symphonie No.3, Die Glocken, Die Liturgie des Johannes Chrystostomos oder auch die Sinfonischen Tänze. Auf dieser Aufnahme setzt das Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin den jungen, russischen Virtuosen perfekt in Szene. Hiernach macht Trifonov mit einem weiteren Werk des russischen Komponisten weiter, das leider weitaus weniger bekannt ist: die Variationen über ein Thema von Chopin, deren Thema die ersten Takte der Prélude No. 20, Op.28 von Chopin in c-Moll aufnimmt. Anhand dieses sehr polyphonen Gemischs schafft Rachmaninov eine einzigartige Komplexität. Dies betrifft sowohl die Form, als auch die Harmonien. Natürlich erinnert er mit der sehr lyrischen Art an Chopin (Variationen 6 und 21), aber ebenso an J.S. Bach (Variation 1) und beim großen Finale sogar an Schumann, dessen epischer Charakter manchmal an die Symphonischen Etüden Op. 13 erinnert. Diese Partitur, der Trifonov einige erlaubte Passagen entnimmt, wird auch wie ein lyrisches Gedicht verstanden, bei dem die Noten sich geradezu in Wörter verwandeln (Ah! Jorge Bolet und seine magischen Phrasierungen, Decca, 1986). Andere wiederum wollen Noten und Text lieber vereinen, genauso wie der junge Trifonov selbst, dessen Bewegungen vor allem auf den perfekten Fluss abzielen. Nach einem relativ kurzen, hellen Intermezzo aus der Feder von Trifonov, das wiederum eine zarte und liebevolle Hommage an Rachmaninov darstellt, endet das Album mit seinen wohl bekanntesten Variationen über ein Thema von Corelli und dem Thema der „La Follia“, das im 17. und 18. Jahrhundert ja überall in Europa gerne verwendet wurde. © Qobuz
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Episode wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription der ersten Episode Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Daniil Trifonov lädt mit diesem anspruchsvollen Programm zu einem spannenden Streifzug durch Konzerte und Solowerke für Klavier ein. Der inzwischen gereifte Künstler beabsichtigt, die Modernität russischer Komponisten aus der Wendezeit von 19. zum 20. Jahrhundert aufzeigen. Diese Epoche wird in Russland "Silbernes Zeitalter" genannt und entspricht der Moderne des europäischen "Fin de siècle". Der Begriff umfasst neben den bildenden Künsten auch Haute Couture, Design sowie Musik und Ballett.Der überwiegende Teil des reichhaltigen Programms ist allerdings den Werken zweier Komponisten gewidmet, deren Modernität sich außerhalb Russlands entfaltet hat. Strawinsky, der lange als Dissident galt, wird heute von russischen Interpreten im Sturm zurückerobert, aber keines seiner Werke (mit Ausnahme der aus seiner frühen Jugend) wurde damals in seinem Heimatland geschrieben oder aufgeführt. Nachdem Prokofjew die Partitur seines 2. Klavierkonzerts in den Wirren der Revolution von 1917 verloren hatte, schrieb er sie später in Paris in einem völlig innovativen Stil noch einmal.Skrjabins Mystizismus, den Daniil Trifonov auf dem Cover erwähnt, ist zur Zeit der Entstehung seines Klavierkonzerts noch nicht vorhanden. Es handelt sich um ein romantisches, noch recht akademisches Frühwerk, das unter dem Einfluss des vom jungen Skrjabin bewunderten Chopin steht.Dieses historisch sehr interessante Programm lebt vor allem durch Trifonovs äußerst expressives Spiel sowohl in den Solostücken, die an der Princeton University in New Jersey aufgenommen wurden, als auch in den beiden Klavierkonzerten unter der Leitung des temperamentvollen Valery Gergiev an der Spitze seines St. Petersburger Mariinsky-Orchesters. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Daniil Trifonov lädt mit diesem anspruchsvollen Programm zu einem spannenden Streifzug durch Konzerte und Solowerke für Klavier ein. Der inzwischen gereifte Künstler beabsichtigt, die Modernität russischer Komponisten aus der Wendezeit von 19. zum 20. Jahrhundert aufzeigen. Diese Epoche wird in Russland "Silbernes Zeitalter" genannt und entspricht der Moderne des europäischen "Fin de siècle". Der Begriff umfasst neben den bildenden Künsten auch Haute Couture, Design sowie Musik und Ballett.Der überwiegende Teil des reichhaltigen Programms ist allerdings den Werken zweier Komponisten gewidmet, deren Modernität sich außerhalb Russlands entfaltet hat. Strawinsky, der lange als Dissident galt, wird heute von russischen Interpreten im Sturm zurückerobert, aber keines seiner Werke (mit Ausnahme der aus seiner frühen Jugend) wurde damals in seinem Heimatland geschrieben oder aufgeführt. Nachdem Prokofjew die Partitur seines 2. Klavierkonzerts in den Wirren der Revolution von 1917 verloren hatte, schrieb er sie später in Paris in einem völlig innovativen Stil noch einmal.Skrjabins Mystizismus, den Daniil Trifonov auf dem Cover erwähnt, ist zur Zeit der Entstehung seines Klavierkonzerts noch nicht vorhanden. Es handelt sich um ein romantisches, noch recht akademisches Frühwerk, das unter dem Einfluss des vom jungen Skrjabin bewunderten Chopin steht.Dieses historisch sehr interessante Programm lebt vor allem durch Trifonovs äußerst expressives Spiel sowohl in den Solostücken, die an der Princeton University in New Jersey aufgenommen wurden, als auch in den beiden Klavierkonzerten unter der Leitung des temperamentvollen Valery Gergiev an der Spitze seines St. Petersburger Mariinsky-Orchesters. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2011 | Universal Music Italia srL.

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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Die Deutsche Grammophon schickt ihren jüngsten Klavierstar auf große Reise mit dem „Zielort Rachmaninow“. Und anders als die das Begleitheft durchziehende Bildergeschichte, die den heute 27-jährigen Daniil Trifonov als nachdenklichen Einzelgänger auf nostalgischer Eisenbahnfahrt zeigt, wird er dabei hochkarätig begleitet von einem der früheren „Big Five“ der US-Musikszene, den „Philadelphians“ – immerhin das Orchester, mit dem Rachmaninow vor knapp achtzig Jahren seine eigene Aufnahme der Klavierkonzerte einspielte. Eine hochambitionierte Produktion also, und die Erwartungen, die daraus erwachsen, scheinen sich anfangs voll zu erfüllen: Der große Einstieg ins c-Moll-Konzert hat Aplomb, zeigt Trifonov in virtuoser Hochform, hält im Tempo eine überzeugende Mitte zwischen dem „schweren“ Richter und dem eleganten Kocsis und klingt hervorragend offen und transparent. Bald allerdings beginnt zu irritieren, dass er und Dirigent Yannick Nézet-Séguin aus der Musik offenbar vor allem ein Maximum an gefühligem Sentiment herauszuholen versuchen. Ihnen scheint außer Sicht geraten zu sein, dass die „weltschmerzlichen“ Momente in Rachmaninows Kompositionen immer auch in eine Formung von klassizistischer Strenge eingebunden sind. Eine interpretatorische Einseitigkeit, die sich am Ende aller Virtuosität zum Trotz nicht auszahlt. Günstiger steht es in stilistischer Beziehung um die schon 2015 entstandene, ebenfalls brillante Live-Aufführung des g-Moll-Konzerts. Allerdings muss man hinnehmen, dass gleich in den eröffnenden Takten das Klavier sich in der Hitze des Orchestergetümmels kaum behaupten kann. Zwischen den Konzerten noch die drei solistischen Bach-Sätze: Blitzsauber vorgetragen, nur spielte Rachmaninow selber sie 1942 deutlich knackiger. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 18. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Es mag gewagt sein, ein „Silbernes Zeitalter“ der russischen Musik neben die von den Slawisten als „silbern“ charakterisierten Dekaden nach 1900 zu stellen und seinen Rahmen vom frühen Skrjabin zum mittleren Prokofjew zu dehnen. Assoziiert man den Geist Silberner Zeitalter mit lässig-gewagtem Formspiel im Lichte müder Skepsis und Nostalgie, fallen einem nicht gerade Strawinsky oder Prokofjew ein. Es sei denn, man hört sie so retrospektiv und schönheitstrunken wie Daniil Trifonov, der sich in breitesten Tempi in eine Welt regelrecht parfümierter Klangsinnlichkeit hineinspielt und selbst neutrales Material wie die Terzgänge am Beginn des dritten „Petruschka“-Bildes zart zu nuancieren und zu poetisieren weiß. Feinsinniger kann man Übergänge kaum nehmen, die tanzwütige Aggressivität der Partitur erfährt indes kultivierte Beschwichtigung. Der ganzen Dimension dieser ästhetizistischen Umwertung begegnet man in der achten Sonate Prokofjews, vor allem im Finale, dessen stampfender Mittelteil, unter den Händen des Uraufführungspianisten Gilels ein Ereignis transästhetischer Raserei und Kriegs-Unmittelbarkeit, bei Trifonov etwas unbeteiligt wirken mag. Ihn interessiert eher das polyfone Geflecht, in dem seine Energien verlöschen, und er tönt es ebenso hinreißend ab wie die Coda, die ihm – wie auch die berüchtigte Riesenkadenz im Kopfsatz des g-Moll-Konzertes – so flüssig und klangschön in diesem Tempo wenige nachspielen können. Durchlichtet, mühelos und anmutig geglättet klingen noch die aberwitzigsten Passagen der „Feuervogel“-Transkription, und den oft etwas pastosen Ecksätzen des Skrjabin-Konzertes begegnet man selten in dieser fast kammermusikalischen Leichthändigkeit. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. März 2013 | DUX

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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Aufnahme wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription des ersten Teils Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

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Trifonovs Chopin-Beschwörungen dürften eine der besten und vor allem auch interessantesten Chopin-Veröffentlichungen der letzten Jahre sein. Hauptwerke der Doppel-CD sind die beiden Klavierkonzerte Chopins, die Trifonov allerdings in einer neuen Orchestrierung von Mikhail Pletnev spielt. Dass Pletnev, der russische Meisterpianist, Dirigent und Komponist, auch am Pult des Mahler Chamber Orchestra steht, verleiht der Einspielung Authentizität. Es ist hinlänglich bekannt, dass Chopins Kunst der Orchestrierung immer wieder in Frage gestellt wurde. Der Orchesterpart hat in seinen Konzerten weitestgehend begleitende Funktion. Bei Chopin gibt es kein „concertare“ zwischen Solist und Orchester, also keinen Wettstreit auch nur annähernd gleicher Partner. Hier dominiert klar der Pianist. Und das ist auch in Pletnevs Fassung nicht anders. Beim ersten Hören (nur mit der Original-Partitur in der Hand) finden sich weite Teile, in denen Pletnev die originale Orchestrierung kaum verändert hat. So scheint er eher punktuell eingegriffen zu haben. Besonders deutlich wird das an jenen Stellen, an denen er (Streicher-)Stimmen in die Holzbläser verlegt hat, etwa im Allegro Maestoso des ersten Konzerts beim cantabile-Einsatz (Takt 61), welches der Stelle in der Tat mehr Farbigkeit gibt; im Rondo desselben Konzerts, wo zu Beginn die quirligen Holzbläser die Wiederholung des musikantischen Klavierthemas übernehmen; oder auch ganz am Anfang des Maestoso des zweiten Konzertes, wo die Holzbläser allerdings die anfängliche Streicher-Dramatik farblich auflösen. Dass man die von Pletnev ebenfalls vorgenommene Ausdünnung des Streichersatzes bei der Einspielung nicht immer hört, hängt wohl damit zusammen, dass Pletnev das Mahler Chamber Orchestra ohnehin etwas defensiv im Hintergrund hält und dem Orchester nicht jenes Gewicht gibt, das beispielsweise Krystian Zimerman dem Orchesterpart in seiner Einspielung mit dem Polish Festival Orchestra verliehen hatte (1999 ebenfalls für die DG). Auch wirkt das Orchester in Zimermans Interpretation viel präsenter und transparenter. Trifonov spielt seinen Part in einer Weise, die Zimermans gleichzeitig lyrischer wie brillanter Interpretation in nichts nachsteht. Trifonov agiert mit einer so gelösten Virtuosität, so fließenden Eleganz und einem so hinreißend schönen Ton, dass man es sich nicht überzeugender vorstellen kann. Angaben wie „delicatissimo“, „dolcissimo“ oder „legatissimo“, wie sie in Chopins Klaviersatz immer wieder auftreten, liegen bei Trifonov in besten Händen. Auf demselben Niveau bewegen sich auch seine Interpretationen der nicht ganz so oft eingespielten Mozart-Variationen Chopins, von dessen viertem Impromptu und – an der Seite seines Lehrers Sergei Babayan, der wiederum bei Pletnev studiert hat – des Rondos für zwei Klaviere, das die beiden höchst harmonisch in der Fassung ohne Orchester vortragen. Zusätzliches Interesse verdienen diese Chopin-Beschwörungen durch jene zumeist kurzen Chopin-Würdigungen von Schumann, Grieg, Barber und Tschaikowsky, die den Einfluss dokumentieren, den Chopin auf Zeitgenossen und Nachwelt ausgeübt hat. Barber hatte seine eher düster-dramatische Nocturne allerdings John Field gewidmet, der wiederum selbst 18 Nocturnes geschrieben und damit Chopin maßgeblich beeinflusst hatte. Höhepunkt in Trifonovs Sammlung von Chopin-Hommagen sind die zwölf Variationen Frederic Mompous über ein Thema von Chopin. Mompou nahm das Prélude in A-Dur op. 28 Nr. 7 als Ausgangspunkt, um in zumeist sehr kurzen Veränderungen Chopins Melodie und Formensprache mit impressionistischen und jazzigen Elementen zu versetzen. Und Daniil Trifonov spielt das mit einer Poesie und einem solch hinreißenden musikalischen Feingefühl, dass allein schon dieses eine Werk den Kauf der herausragenden Doppel-CD rechtfertigen würde. Gratulation! © Willmes, Gregor / www.fonoforum.de
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Klassik - Erscheint am 8. Oktober 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 25. August 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erscheint am 8. Oktober 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Der Interpret

Daniil Trifonov im Magazin