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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles du Monde de la Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Solo Musica

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Challenge Classics

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
1955 schrieb Britten Still Falls the Rain für Tenor, Klavier und Horn nach dem gleichnamigen Gedicht von Edith Sitwell - das dritte seiner Canticles, die er zu verschiedenen Zeitpunkten seiner musikalischen Aktivität zwischen 1947 und 1974 geschrieben hat und von denen drei als Hommagen gedacht sind: Sie wurden nicht von Anfang an als eigener Zyklus komponiert, sondern erst im Nachhinein zusammengestellt. Sitwell war bei der Uraufführung dieses Werkes so begeistert, dass Britten ihr vorschlug, für das nächste Aldeburgh-Festival 1956 gemeinsam ein Programm zu erarbeiten: Britten würde zu Still Falls the Rain noch weitere Stücke nach Gedichten von Sitwell für die gleiche Besetzung komponieren und einen Erzähler hinzufügen, der einige Gedichte ohne Musik rezitieren sollte. So ist The Heart of the Matter, entstanden. Das Werk wurde jedoch zu Lebzeiten Brittens nicht wiederaufgenommen. Erst 1983 hat Pears eine leicht überarbeitete Version verfasst, die seither aufgeführt wird. Pears sang bei der Uraufführung Tenor, Britten spielte Klavier und Dennis Brain Horn, während Edith Sitwell ihre Gedichte rezitierte. Auf dem vorliegenden Album singt und rezitiert Christophe Prégardien, mit Olivier Darbellay am Horn und Michael Gees am Klavier. Das Trio ergänzt die Einspielung mit Werken aus der Romantik für die gleiche Besetzung, gezeichnet Conradin Kreutzer, Franz Lachner und Henry Hugh Pierson, bevor es dieses erstklassige Album mit Auf dem Strom von Franz Schubert schließt.
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | Challenge Classics

Booklet
Fünfundzwanzig Jahre trennen diese neue Version der Dichterliebe von der legendären Aufnahme desselben Christoph Prégardien mit Andreas Staier am Hammerklavier. Der Stil ist derselbe, aber der Gesang ist abgeklärt, auf das Wesentliche konzentriert. Mit über 60 Jahren hat die Stimme von Christoph Prégardien ein jugendliches Timbre und erstaunliche Frische bewahrt. Das vorliegende neue Album trägt dank der schlichten Gesangslinie seinen Teil an Gelassenheit bei, unterstützt und getragen von Michael Gees am Klavier, dem derzeitigen Hauptpartner des Sängers. Natürlich hört man hier und da ein paar Falten, natürlich muss sich der deutsche Sänger manchmal mit dem Text arrangieren (Ich grolle nicht), aber insgesamt ist er großartig. Christoph Prégardien ist ein Geschichtenerzähler. Die Liebesgeschichten von Schumann und Wagner, denen er seine Stimme leiht, sind einfach menschlich und frei von jeglicher expressiver Überladung.Hören Sie sich die bewegenden Sechs Gedichte von Nikolaus Lenau und Requiem, Op. 90 an. Die seltsame Melancholie dieses Zyklus nimmt hier schmerzhafte Akzente an. In Requiem scheint Schumann in der traurigen Geschichte von Heloise und Abelards tragischer Liebe sein eigenes Ende und Claras zukünftige Witwenschaft vorauszusehen. "Als ein Flehen und zugleich als inbrünstiger Dank, getragen von den Arpeggios der himmlischen Harfe, erhebt sich das Lied wie die Turmspitzen gotischer Kathedralen in einer glühenden "Arsis" zum Herrn" (Brigitte François-Sappey).Wagners Wesendock-Lieder sind zwischen die beiden etwas älteren Schumann‘schen Meisterwerke eingefügt. Von dem Komponisten selbst als "Studien für Tristan und Isolde" betrachtet, bringen sie ihrerseits die Freuden und Sorgen der liebenden Seele in einer romantischen Perspektive zum Ausdruck, die Wagner in seinen späteren Werken zu ihrem Höhepunkt führen sollte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1994 | naïve classique

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Klassik - Erschienen am 22. März 2008 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 25. November 2005 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 27. April 2018 | deutsche harmonia mundi

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Zwei Kantaten von Telemann – natürlich ganz unbekannt, denn er hat mehr als 1700 Kantaten geschrieben – und eine von Bach, die jedoch einen Kultstatus erlangt hat, denn es handelt sich um Ich will den Kreuzstab gerne tragen: Das bietet uns auf diesem Album der Tenor Christoph Prégardien (er ist deutscher Herkunft, trotz Akzent auf dem „e“), und… Halt, werden Sie sagen; denn wenn man nicht genau weiß, für welche Stimmlage die Kantaten von Telemann geschrieben wurden, so ist Ich will den Kreuzstab gerne tragen ganz eindeutig für Bariton und nicht für Tenor, und es gibt auch keine transponierte Fassung aus Bachs eigener Hand. Keine Sorge, lieber Leser: Christoph Prégardien, der inzwischen über 60 Jahre alt ist, singt inzwischen aus Bescheidenheit (oder aus Sicherheit) Werke in tieferen Stimmlagen als Tamino oder Ottavio, da er im Tenor riskieren würde, an Qualität zu verlieren. Eine lobenswerte Entscheidung, denn auf diese Weise wird er sich noch viele Jahre lang an einer schönen Karriere erfreuen können und zugleich neues Repertoire entdecken. Seine lyrische Interpretation der drei Kantaten weist auf seine Nähe zur Oper hin. Diese Kantaten sind übrigens echte kleine Dramen. Telemann überrascht uns immer wieder mit seiner unglaublichen Vorstellungskraft und Eleganz, die gleichzeitig auch tiefe Gefühle zulässt. Als Ouvertüre, Zwischenspiele sowie zum Schluss bietet uns das Vox Orchester einige rein instrumentale Werke von Händel, Hasse und Telemann. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2009 | Challenge Classics

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 3. Juli 2006 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 1992 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 17. August 1992 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 18. Juli 2001 | RCA Red Seal

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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | haenssler CLASSIC

Booklet
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. Januar 2002 | CPO

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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 1. Januar 2007 | ATMA Classique

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. Januar 1996 | CapriccioNR

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Klassik - Erschienen am 30. Oktober 2009 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 2. Mai 1994 | deutsche harmonia mundi