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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 3. Dezember 2004 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - 4F de Télérama - 5 croches d'Opéra International - 10 de Classica-Répertoire
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Klassik - Erschienen am 28. März 2002 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles du Monde de la Musique - 10 de Répertoire - 5 croches d'Opéra International - Diapason découverte
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Klassik - Erschienen am 2. August 2001 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - 10 de Répertoire
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 15. November 2019 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der Römer Luigi Rossi, der in den Papst-Familien Borghese und Barberini diente, bevor er von dem ebenfalls aus Rom stammenden Kardinal Mazarin nach Paris geholt wurde, war auch ein Favorit des jungen Sonnenkönigs, in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts also ein Mann, der die italienisch-französische Musik wesentlich prägte. Christina Pluhar ist der römischen Musik jener Zeit besonders verbunden, was sich 2005 in einer Produktion mit Veronique Gens niederschlug, die die erste CD dieses Albums belegt. Harfenschlag dominiert die Begleitung durch die historischen Instrumente, wie es dem Sänger Orpheus zukommt. Die Sängerin gibt sich den Huldigungen an eine raffinierte Liebeskunst mit allen Finessen ihrer Stimme hin, mit Sanftmut, aber auch mit Furor wie beim Lamento di Arione auf einen Rospigliosi-Text. Ganz neu sind die Aufnahmen von Rossi-Arien und Duetten, die Pluhar für die anderen beiden CDs unter dem Titel „Arpa Davidica“ zusammengestellt hat. Hier kommt als zusätzlicher Reiz die unterschiedliche Stimmfarbe der drei Counter-Stars und der beiden Sopranistinnen hinzu, die sich wunderbar ergänzen: Orlińskis leichtzüngige Eleganz, Jarousskys androgyner Charme, Sabadus ̓ stürmische Verletzlichkeit, Céline Scheens humane Entrückung, Giuseppina Bridellis noble Koloratur. Der Liebeskranke lernt im Traum das Lachen – mit einem solchen Lichtblick eines anonymen Zeitgenossen bricht Orliński das Übermaß der Klagen auf, aber auch Jarousskys Schilderung eines liebeskranken Schäfers in einer virtuosen Arie von Giovanni Felice Sances ist nicht ohne Humor. Mit Instrumentalsätzen aus der Rossi-Oper „Il palazzo incantato“ ergänzt L ̓Arpeggiata die Arienfolgen. Ludwig XIV. wäre zufrieden gewesen. © Schaarwächter, Jürgen / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 22. März 2010 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Klassik - Erschienen am 1. Juni 2004 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles du Monde de la Musique - Timbre de platine
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Januar 2011 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 28. Februar 2014 | Warner Classics International

Hi-Res Booklet + Video Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
 „Händel goes wild“, das heißt so viel wie „Händel dreht auf“. In der Tat dreht er in diesem Album von Christina Pluhar extrem auf. Denn die österreichische Harfinistin, Theorbistin und Lautenistin hat sich eine ordentliche Hand voll Arien und Sätze aus Konzerten sowie Ouvertüren von Händel (und auch ein wenig von Vivaldi) vorgenommen, um sie anschließend nicht nur den Musikern des Barockensembles L’Arpeggiata, sondern auch einem halben Dutzend Jazzmusiker verschiedenster Stilrichtungen anzuvertrauen. Dabei herausgekommen ist eine Aufnahme mit Anklängen an Klezmer, Salsa, New Orleans, Lounge, Blues usw., die man je nach seiner eigenen Anpassungsfähigkeit lieben oder hassen kann. Tatsächlich können einen Klarinette und Klavier in diesem Musikstil aus der Ruhe bringen…Pluhars Prinzip ist ganz einfach: Händel hat selbst wiederholt, umgeschrieben bearbeitet, verschönt, abgeschrieben, wieder neu geschrieben und dabei ebenso viel aus seinem eigenen Fundus wie aus dem anderer Komponisten geschöpft - jedoch immer mit seiner persönlichen Schreibweise und im aktuellen Stil seiner Zeit! Warum sollten wir das heute nicht auch tun? Wie dem auch sei, die vorliegende Mischung von Stimmen und Instrumenten im barocken Stil sowie Instrumenten und musikalischen Genres des 20. Jahrhunderts ist höchst verblüffend. Unter denen Künstlern, die zu diesem Projekt eingeladen wurden, befinden sich der Klarinettist Gianluigi Trovesi, der Pianist Francesco Turrisi und der Bassist Boris Schmidt im Bereich des Jazz sowie der Kontratenor Valer Sabadus und die Sopranistin Nuria Rial. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2013 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Fantasie – das ist vielleicht der Begriff, der Christina Pluhars musikalisches Schaffen am besten auf den Punkt bringt. Denn ihr Reichtum an Gedanken findet unmittelbar Eingang in die sinnliche Erscheinung ihrer Musik. Mit ihrem neuen Projekt „Orfeo Chamán“ treibt sie die Durchlässigkeit ihrer Denk- und Hör-Welten auf die kreative Spitze. Statt Monteverdis „Orfeo“ aufzuführen, was der ursprüngliche Plan war, hat sie gemeinsam mit den kolumbianisch-schweizerischen Regie-Geschwistern Rolf und Heidi Abderhalden ihren eigenen Orfeo gefunden. Dieser Ursänger steht im Kontext des Schamanentums, kann er doch auch die Seelen der Tiere erreichen und sogar Kontakt zu den Seelen Verstorbener aufnehmen. Ausgehend von einem südamerikanischen Schamanenritual entwickelt sich eine Sicht auf Orfeo, die weit über den gewohnten Rahmen hinausgeht: Sein Halbbruder Aristeo tritt als sein dem Nützlichkeitsdenken verhafteter Gegenpart auf. Hinzu kommt ein mythologisches Wesen aus präkolumbianischer Zeit, beeinflusst vom Ort der Uraufführung, dem neuen Teatro Mayor Julio Mario Santo Domingo in Bogotà. Pluhar eignet sich den frühbarocken Stil für ihre eigenen Kompositionen an, bearbeitet Traditionals verschiedener Kulturen und bedient sich bei barocken Meistern. Herausgekommen ist eine Nummernoper, die den Duktus frühbarocker Theatermusik mit südamerikanischer Folklore in Beziehung setzt, was sich auch in der Kombination des Instrumentariums von Pluhars Theorbe bis zu volkstümlichen Perkussionsinstrumenten widerspiegelt. Neben drei sehr guten Barocksängern berührt in der Rolle des Orfeo der argentinische Folklore-Musiker Nahuel Pennisi. Eine wunderbare Produktion, die sich auf der im Studio aufgenommenen CD und als Mitschnitt der szenischen Premiere auf DVD erleben lässt. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 26. Januar 2009 | Warner Classics

Auszeichnungen 9 de Classica-Répertoire
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Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason

Klassik - Erschienen am 4. September 2002 | L'empreinte digitale

Auszeichnungen 4 étoiles du Monde de la Musique
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Klassik - Erschienen am 16. Januar 2012 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 4. März 2013 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 1. September 2017 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

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Folk - Erschienen am 1. Juni 2004 | Alpha Classics

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Klassik - Erschienen am 20. August 2021 | Warner Classics

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