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Die Alben

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Lys

Electronic - Erschienen am 20. März 2020 | KI Records

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Es ist nicht so lange her, dass Graal (Prologue) auf den Markt gekommen ist (2019) und schon meldet sich der deutsche Produzent Christian Löffler mit der Fortsetzung namens Lys zurück, wo er mit derselben Leidenschaft seine ihn umgebende Welt beschreibt: die Küstenstreifen des ganz oben im Norden gelegenen Graal-Müritz, dem Seeheilbad an der Ostsee, wo er 200 Meter vom Strand entfernt wohnt, 250 Kilometer vom ausgiebig feiernden Berlin. Für sein Debütalbum A Forest im Jahre 2012 hatte sich der gute Mann in seinem Unterschlupf verkrochen, dieses Mal hingegen interessiert er sich für Licht, das „im Norden Deutschlands anders ist“ und Thema dieser Platte wurde. Löffler, der in seinen Mußestunden als Maler und Fotograf unterwegs ist, entwirft ein Techno-Album als handle es sich um sanften, lebensfrohen Pop, mit dem er seiner Melancholie freien Lauf lässt. Eine Platte frischweg vom Strand also, nicht nur Tracks für Club-Abende (Roth oder Sun), sondern auch ein gelungenes Line-Up mit verführerischen Tönen wie denen der Schwedin Menke in Lys oder von Josephine Philip mit ihrem erfrischenden Pop Song The End. Man möchte meinen, selbst vor Ort zu sein. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 7. Oktober 2016 | KI Records

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Electronic - Erschienen am 5. April 2019 | KI Records

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Ambient - Erschienen am 15. Juni 2012 | KI Records

Schaut man sich das diesjährige Line-Up großer Festivals wie Time Warp, Mayday oder Nature One an, man würde nicht unbedingt vermuten, dass wir aktuell das Jahr 2012 schreiben. Ganz oben stehen Namen wie Paul Van Dyk, Sven Väth, Chris Liebing, Carl Cox, Richie Hawtin und Adam Beyer. Alles DJs, die auch schon vor knapp 20 Jahren die großen Raves bespielt haben. Manchmal scheint es so, als sei der ewig jugendlichen Techno-Bewegung der Nachwuchs abhanden gekommen. Umso erfrischender sind die Tracks, die Christian Löffler auf seinem Debütalbum "A Forest" versammelt. Schließlich handelt es sich bei dem Norddeutschen um einen Vertreter einer neuen Generation von Techno-Produzenten aus Deutschland. Neben Löffler und seinen Kollegen vom Label Ki Records kann man auch Edward, Daniel Offermann und die übrigen auf White veröffentlichenden Produzenten dazu rechnen. Außer ihrem Alter verbindet sie wenig. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass sie ihr musikalisches Glück im Rückzug, in der selbstgewählten Einsamkeit suchen. Edward hat sich für die Arbeit an seinem Album "Teupitz" ins Berliner Umland zurückgezogen. Löffler wählt für seinen Erstling "A Forest" eine ähnliche Herangehensweise. Er zieht sich für drei Monate in die Nähe von Usedom zurück. Wichtigster Sinneseindruck beim Blick aus dem Fenster: Der ihn umgebende Wald. Ihm verdankt Löffler den Titel seines Erstlings und nicht etwa, wie manch kundiger Leser vermuten mag, den Herren Mathieu Hartley, Laurence Tolhurst, Simon Gallup und Robert Smith, die 1980 einen meisterlichen Song gleichen Titels veröffentlichten. Gewisse, höchstwahrscheinlich unbeabsichtigte Parallelen zu The Cure lassen sich auch jenseits des Titels finden. Diese beginnen etwa bei der dezent dunklen Stimmung, die Löffler als atmosphärischen Grundton wählt. Aus ihr spricht der künstlerische Einzelgänger, der die Zurückgezogenheit sucht, um sich frei ausdrücken zu können. Im besten Fall führt das zu so schönen Stücken wie "Blind" und "Feelharmonia", bei dem die dänische Sängerin Gry Bagoien ins Mikrofon haucht. Die Gemeinsamkeiten mit The Cure zeigen sich auch in einer ganz ähnlichen Arbeitsweise. DIY ist in beiden Fällen von "A Forest" der Weg, der zum Ziel führt. Löfflers Produktion wirkt zwar spontan und handgemacht, holt aber leider nicht immer das Optimum aus dem Sound heraus. Ansonsten wäre der Vergleich mit Anders Trentemöller sicherlich nicht zu hoch gegriffen. Der huldigte auf dem Cover seines Erstlings "The Last Resort" ebenfalls dem Wald und prägte musikalisch jene Fußstapfen, auf denen Christian Löffler nun wandert. © Laut
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Techno - Erschienen am 21. April 2014 | KI Records

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Quasi aus dem Nichts, mit lediglich ein paar zuvor erhältlichen Maxis im Backkatalog, legte Christian Löffler vor zwei Jahren mit "A Forest" ein wunderschönes House-Album vor. Seither hat er auf seinem Label Ki Records immer wieder Stücke veröffentlicht, die elektronische Musik erfrischend leicht interpretierten. Auf Ki Records erscheint jetzt auch Löfflers zweites Album "Young Alaska". Was gleich beim ersten Hören auffällt, ist das hohe Maß an Stimmigkeit und Kohärenz. Die Tracks sind von ihren Sounds und Stimmungen sehr fein aufeinander abgestimmt, was einem spätestens dann auffällt, wenn das letzte Stück "Alpine Sketch" zu Ende ist und man sich fragt: "War's das schon?" Insgesamt ist "Young Alaska" weniger vielseitig als noch "A Forest". Hier zeigt sich auch ein stilistischer Reifeprozess. Im deepen, mit viel atmosphärischem Feeling aufgeladenen House hat Christian Löffler seinen Stil gefunden. Gleichzeitig schlägt sich auch die technische Entwicklung deutlich hörbar nieder. Produktionstechnisch ist "Young Alaska" auf der Höhe der Zeit, was insbesondere einem Stück wie "Veiled Grey" mit seinen vorsichtig übereinandergelegten Soundschichten zu Qualität verhilft. Für ein Album gibt es eigentlich keine größere Auszeichnung, als dass man nach dem letzten Track gleich wieder auf Play drücken möchte. Christian Löffler gelingt dieses Künststück mit "Young Alaska". Und legt er mit seinem nächsten Album einen ähnlichen Entwicklungssprung hin, wie mit seinem aktuellen Longplayer, dann könnte er durchaus schon bald mit einem Anders Trentemøller auf einer Stufe stehen. © Laut
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Electronic - Erschienen am 8. September 2017 | KI Records

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House - Erschienen am 6. Dezember 2019 | KI Records

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Electronic - Erschienen am 22. Oktober 2020 | Cercle Records

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Ry

Electronic - Erschienen am 22. März 2019 | KI Records

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Electronic - Erschienen am 27. April 2018 | Sony Classical

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Dance - Erschienen am 3. Mai 2015 | 2020Vision

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Techno - Erschienen am 30. August 2019 | KI Records

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House - Erschienen am 28. Juli 2009 | KI Records

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House - Erschienen am 2. August 2019 | KI Records

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House - Erschienen am 20. Februar 2012 | KI Records

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Electronic - Erschienen am 7. Februar 2020 | KI Records

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House - Erschienen am 12. März 2020 | KI Records

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House - Erschienen am 7. September 2017 | YOUNG ALASKA

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House - Erschienen am 28. Februar 2020 | KI Records

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Electronic - Erschienen am 17. Juni 2016 | KI Records

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