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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 27. Mai 2013 | Chrome Dreams

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 15. Mai 2018 | Jazzwerkstatt

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Schon zu Beginn seiner Laufbahn vertrat Cecil Percival Taylor (1929-2018) eine Konzeption ohne Berührungsängste mit anderen musikalischen Bereichen, während sich viele Kollegen allein auf die Roots afroamerikanischer Musik bezogen. Für Taylor waren die Werke europäischer Komponisten des 19. Jahrhunderts ebenso anregend wie die exotischen Klänge aus anderen Kulturkreisen. Bereits im Alter von sechs Jahren begann er mit dem Pianospiel. Damals bestimmte seine Mutter – sie war Tänzerin und spielte Violine und Piano –, dass er mit Ausnahme der Sonntage täglich üben musste. An diese strenge Anordnung hielt sich der Pianist sein ganzes Leben. Allerdings betrachtete er seine sich über Stunden erstreckenden Übungen als Vorbereitung, um zur spirituellen Ebene seiner Musik vorzudringen. In einem Interview äußerte er sich einmal, er könne nicht verstehen, wenn Künstler, die moderne Lyrik begleiten, selbst keine Poems lesen. Musik, Dichtung und Tanz gehörten für Cecil Taylor zusammen. Das traf auch für seinen Auftritt im Februar 2018 im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin zu. Die melodischen Segmente, die der Pianist zwischen strukturierten Improvisationen und wilden Clustern einstreut, sind in vier nur mit ihrer zeitlichen Länge angegebenen Stücken dokumentiert, wobei das längste mit „37’18“ den Anfang macht. Allen gemeinsam ist der Vorstoß in dunkle Klangwelten, die mit der Entdeckung geheimnisvoller, bizarrer Motive einhergehen. Für konventionelle Drummer war Cecil Taylors perkussives Pianospiel kaum nachvollziehbar. Dem britischen Free-Jazz-Drummer Tony Oxley gaben sie die Steilvorlage für die Kreation eigener rhythmischer und melodischer Muster. Taylor bezeichnete sich als Konstruktivist, dem es darauf ankomme, jedem Stück eine total integrierte Struktur zu geben. Dafür lieferte der ungewöhnlich agierende Drummer Tony Oxley die entsprechenden Ergänzungen. © Filtgen, Gerd / www.fonoforum.de
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Jazz - Erschienen am 2. Januar 1999 | ENJA RECORDS Matthias Winckelmann

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 30. Dezember 1998 | ENJA RECORDS Matthias Winckelmann

Auszeichnungen Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1966 | Blue Note (BLU)

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Jazz - Erschienen am 17. Oktober 2006 | Candid Productions

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Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 9. Mai 2019 | RevOla

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Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 9. Mai 2019 | RevOla

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Jazz - Erschienen am 31. Dezember 1987 | Soul Note

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Jazz - Erschienen am 18. März 1997 | Revenant

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Jazz - Erschienen am 10. Juni 2016 | Black Satin Recordings

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1990 | Candid Productions

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Jazz - Erschienen am 31. März 2017 | Jazz Classics

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Jazz - Erschienen am 31. März 2017 | Jazz Classics

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Jazz - Erschienen am 31. März 2017 | Jazz Classics

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Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 26. Oktober 2015 | hatOLOGY

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Jazz - Erschienen am 1. Januar 1987 | Blue Note Records

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Free Jazz & Avantgarde - Erschienen am 30. November 2018 | Black Sun Music