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Die Alben

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Oper - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Unvollständigkeit der Manuskripte so vieler Barockopern und -oratorien bietet heute Interpreten und Musikwissenschaftlern verlockende Möglichkeiten zum Experimentieren. Dabei kommt es jedoch selten vor, dass ein Interpret des 21. Jahrhunderts einen ganzen Akt komplett neu komponiert. Genau dies ist bei der Oper El Prometeo des italienischen Komponisten Antonio Draghi, der am Hof der Habsburger Könige in Wien wirkte, geschehen.Sie wurde 1669 komponiert und gehört zu den wenigen spanischen Opern dieser Zeit, was ihrer Entdeckung historische Bedeutung verleiht. Als unmittelbarer Nachfolger von Monteverdi und Cavalli, deren Werke er in seiner Jugend gesungen hat, hielt Draghi ihren Kompositionsstil am Leben. Wie damals üblich, vermischt seine dramatische Musik geschickt ernste und komische Handlungen. Eine Tradition, die sich über die Opern von Jommelli, die der junge Komponist sehr bewunderte, bis hin zu Mozart fortsetzen sollte.Leonardo García Alarcón war überzeugt, das vollständige Manuskript entdeckt zu haben. Als er feststellen musste, dass er sich getäuscht hatte, saß er in der Klemme, denn die Uraufführung des Werkes an der Oper von Dijon war bereits geplant. Es blieb ihm nur, die Produktion absagen oder aus anderen Werke ein "Pasticcio" im Stil des 18. Jahrhunderts zusammenstellen. Entschlossen versetzte er sich an Draghis Stelle und komponierte den dichten und dramatischen dritten Akt, der unwiederbringlich verloren gegangen war, komplett neu.García Alarcón huldigte über das einfache Plagiat hinaus der österreichischen Oper und suchte seine Vorlagen natürlich bei Draghi, aber auch bei Komponisten wie Cesti, Caldara und anderen bis hin zu Mozart. Das Ergebnis dieser Meisterleistung ist eine perfekte Illusion. Die Verinnerlichung der Stile hat dem Dirigenten ermöglicht, inspirierte Musik in perfekter Harmonie mit der übrigen Partitur zu schreiben. Der Kammerchor von Namur, die vielen Solisten und die Cappella Mediterranea mit ihren bezaubernden Klangfarben tragen wesentlich zum Erfolg dieser Produktion bei, die Sie auf dem vorliegenden neuen Album genießen können. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 25. September 2012 | Ambronay Éditions

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Klassik - Erschienen am 24. September 2009 | Ambronay Éditions

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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 23. September 2013 | Ambronay Éditions

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 22. August 2006 | Almaviva

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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Alpha Classics

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Klassik - Erschienen am 23. August 2016 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Passions run high in the operas and madrigals of Claudio Monteverdi, and they dominate Capella Mediterranea's 2016 release on Alpha-Classics, I 7 Peccati Capitali (The Seven Deadly Sins). Interpreted here as the seven deadly sins of sloth, envy, pride, greed, gluttony, lust, and wrath, and accompanied by corresponding virtues listed as hope, extravagance, chastity, humility, temperance, charity, and courage, the excerpts from Monteverdi's L'Incoronazione di Poppea, Il Ritorno d'Ulisse in Patria, and Orfeo, along with selections from Selva morale e spirituale, Ariose Vaghezze, and the Libri dei Madrigali, provide representations of 17th century morality and key examples of Monteverdi's seconda pratica, described by the group's leader, Leonardo García Alarcón, as "the rationalisation of emotions through music, and a meditation on human vanity." The intensely dramatic performances by this ensemble of six singers, joined by a consort playing period instruments, give an idea of the wide expressive range Monteverdi employed in his music and the theatricality and virtuosity of his artists. This extraordinary album was released in anticipation of the 450th anniversary of Monteverdi's birth, and the enthusiasm and high energy of Capella Mediterranea's performances suggest that their celebrations in 2017 will be quite lively and entertaining. © TiVo
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Klassik - Erscheint am 24. September 2021 | Alpha Classics

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Monteverdis L'Orfeo ist für Leonardo García Alarcón natürlich ein ikonisches Werk. Der argentinische Dirigent hat Monteverdis Meisterwerk sein Leben lang aufgeführt und seine Interpretation reifen lassen. Zusammen mit seinem Solistenensemble, dem Choeur de Chambre de Namur und dem Ensemble Cappella Mediterranea präsentiert er nun seine Vision von L'Orfeo: Monteverdis Oper ist ebenso die Apotheose der Renaissance wie ein Zeugnis des aufkommenden Barock. Das ist es, was uns auffällt, wenn wir diese neue Aufnahme hören, die so beredt die Kontraste zwischen gelegentlichen nostalgischen Blicken auf die Vergangenheit und den innovativsten Ausdrucksformen der Opernsprache hervorhebt. Auch die gedruckte Partitur, die zwei Jahre nach der Uraufführung in Mantua 1607 veröffentlicht wurde, bietet Kontraste: Ist sie die Momentaufnahme einer konkreten Aufführung oder eine für zukünftige Interpreten gedachte "Blaupause"? In der Tat ist sie beides, und darin liegen die kniffligen Fragen, die derjenige beantworten muss, der dieses kostbare Dokument öffnet; Leonardo García Alarcón tut dies hier auf eine zugleich respektvolle, erfinderische und theatralische Weise. © Alpha Classics