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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 2. Februar 2011 | Nonesuch

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Qobuz' Schallplattensammlung - Indispensable JAZZ NEWS - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 26. September 1995 | Warner Jazz

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz - Qobuz Referenz
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Jazz - Erschienen am 3. Juni 2016 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Indispensable JAZZ NEWS
Diese drei kennt man bereits…und doch hat die Zusammenarbeit von Brad Mehldau, Larry Grenadier und Jeff Ballard selten solche Tiefe erreicht. Der Inhalt des Albums lässt sich perfekt mit seinem Titel zusammenfassen:Blues and Ballads. Es könnte eine Falle sein und uns ein klischeehaftes Werk liefern, das wir in allen Jazz- und Blues-Regalen der Musikgeschäfte rund um die Welt finden... doch weit gefehlt! Die Zusammenarbeit dieser drei Jazz-Größen beschert uns ein Werk raffiniertster Musik, das voller Originalität und Kreativität sprüht!
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Modern Jazz - Erschienen am 21. Februar 2014 | Nonesuch

Hi-Res Booklet + Video Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Modern Jazz - Erschienen am 14. September 2012 | Nonesuch

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 17. März 2005 | Fresh Sound Records

Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc Jazzman
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Jazz - Erschienen am 16. Oktober 2015 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Die Reise ums Klavier beginnt in der Liszt-Akademie in Budapest und endet im Mozartsaal in Wien. Zuerst 13 Minuten über Jeff Buckleys (raga-ähnlicher) Hymne „Dream Brother“. Mehldau hat’s mit den tragischen Figuren des Rock: mit Jeff und Tim Buckley, Nick Drake und Kurt Cobain. Sein Musikverlag heißt auch noch Werther Music. Aber erwarten Sie keine Requiems für früh verblichene Genies. Mehldau weiß ums Vergängliche, aber seine Musik verwandelt den „moment musical“ in zeitlose Schönheit, dennoch passt sie einfach in unsere Zeit. Aus Popsongs – von Massive Attack, Radiohead, Sufjan Stevens, The Verve oder Stone Temple Pilots – borgt er sich Fragmente, lässt sie mutieren und driftet manchmal gar nicht mehr zurück. Zwei von vielen Highlights: Coltranes „Countdown“ und „Lost Chords“, das wie eine Hommage an Steve Reich klingt. Jazzmusiker lieben es, die instrumentalen Möglichkeiten zu erweitern, was am Klavier besonders schwierig ist. Unverkennbar sind Anschlag und Phrasierungskunst, vor allem aber sucht Mehldau, wie in „And I Love Her“, die große Form. Seine Performance wird verortet, Léo Ferrés grandioses „La Mémoire et la Mer“ in der Salle Pleyel zum Orkan. Gefühlswelten durchqueren, angstfrei und risikofreudig den Zufall provozieren. Wie Bergsteigen mit verbundenen Augen. Vier Jahre brauchte der heute 45-Jährige, um der Fülle an Musik einen narrativen Faden zu geben, was er im Begleittext wunderbar beschreibt. Zur ersten Riege der Jazzpianisten zählt er schon lange. An „10 Years Solo Live“ – seiner 5. Soloveröffentlichung, die erste kam 1999 – wird man sich lange erfreuen können. Ist das nicht nachgerade und überhaupt der Sinn einer Schallplatte? Die 8-LP-Version ist dem 4-CD-Set der Box klanglich noch überlegen. Das Ausschwingen jeder Seite wird zum physischen Erlebnis, das Klavier hat noch mehr Körper, singt noch schöner. Eine monumentale Leistung, aber ohne Pomp, Kitsch und falsches Pathos. © Lippegaus, Karl / www.fonoforum.de
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Modern Jazz - Erschienen am 17. Mai 2019 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Brad Mehldau kann man wirklich nicht vorwerfen, dass er sich auf seinen Lorbeeren ausruht oder immer wieder dasselbe macht. Mit Finding Gabriel präsentiert der amerikanische Pianist ein ehrgeiziges und facettenreiches Album, das die bekannten Trennlinien des Jazz weit hinter sich lässt. Schon 2014 hatte er mit dem Schlagzeuger Mark Guiliana eine hervorragende Platte geschaffen: Mehliana: Taming the Dragon. Und dieser Jahrgang 2019 scheint eine Fortsetzung davon zu sein, in weitaus üppigerer Form. Finding Gabriel ist vor allem die Folge davon, dass er sich in die Lektüre der Bibel vertieft hat; das ist auch der Grund für den Erzengel Gabriel im Titel … „Viele Stücke habe ich eingangs mit Synthesizern und Mark Guiliana am Schlagzeug besetzt. Ich bin in ähnlicher Weise vorgegangen wie bei Taming the Dragon. Dann kam eine Schicht nach der anderen hinzu und die menschliche Stimme wurde ein wichtiges Element, jedoch ohne irgendwelche Worte, sondern im Sinne von rein harmonischem, gefühlvollem Ausdruck.“ Beim ersten Anhören wirkt es etwas verstörend, denn das mystische Resultat – wie könnte es auch anders sein – ist ganz einfach faszinierend und quillt vor Ideen nur so über. Wenn Mehldau an seinem Klavier sitzt, an seinen Synthesizern (dazu gehören Dave Smith / Tom Oberheim OB-6), seinem Fender Rhodes, am Schlagzeug, oder auch – und das ist eine Premiere! – am Mikrofon steht, dann lässt er vor uns eine mit dem Fusion Jazz flirtende (Pat Metheny oder Weather Report lassen grüßen) Sinfonie voller Bläser, Streicher und Elektro vorbeiziehen, in der die menschliche Stimme einen ganz besonderen Stellenwert hat. Der amerikanische Pianist ist übrigens nicht der einzige, der singt, denn er hat insbesondere Kurt Elling, Becca Stevens und Gabriel Kahane zu sich gebeten. Unter den Gästen befinden sich aber auch die Violinistin Sara Caswell, der Trompeter Ambrose Akinmusire, die Saxofonisten Joel Frahm, Charles Pillow und Chris Cheek sowie der Flötist Michael Thomas. Im Endergebnis liefert Brad Mehldau eine recht originelle, spirituelle Odyssee, die mit den Werken für sein Trio kaum etwas zu tun hat. © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 9. März 2018 | Nonesuch

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Auch wenn er niemals als obligatorische Feuerprobe galt, wirkte Johann Sebastian Bach immer schon wie ein anziehender Magnet auf eine große Anzahl an Jazz-Männern. Und so haben Jacques Loussier, Keith Jarrett, The Modern Jazz Quartet, Dan Tepfer oder auch Edouard Ferlet, um nur einige Namen zu nennen, das Werk des Leipziger Kantors geradezu in sich aufgesaugt. Brad Mehldau hat hier seinen ganz persönlichen Kompromiss gefunden. Der amerikanische Pianist komponiert hier kein wirkliches Jazzalbum - Fans des "Jazzy Bach" können also direkt nach Hause gehen - sondern vermischt Themen von Bach (vier Präludien und eine Fuge) mit eigenen und zeitgenössischen Werken. Fast wie intrigante Antworten oder Spiegelspiele mit den originalen Werken. Das Ganze wird vor allem dadurch interessant, dass ein Teil der Bachwerke in Improvisationsspiele umgewandelt wird. Mehldau hat dabei schon immer Elemente des deutschen Komponisten in seinen Stil und in seine Kompositionen miteingebracht. Und wir kennen alle die rhythmische Stärke Bachs, die den Jazzmen so gut gefällt. Hier hat der Pianist seine Platte jedoch als eine Einheit gedacht, in der seine Werke mit denen Bachs verschmelzen. Das Ergebnis ist beim ersten Hören erstmal verwirrend (vor allem für diejenigen, die mit den Original-Präludien und –Fugen vertraut sind) und gleichzeitig sehr faszinierend. After Bach versucht nicht, Muskeln zu zeigen (das hat Brad Mehldau auch gar nicht nötig, seine musikalische Größe und Virtuosität sind mehr als bewiesen), sondern vielmehr, mit Leidenschaft den Wandel einer Partitur über Jahrhunderte hinweg zu reflektieren. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 18. Mai 2018 | Nonesuch

Hi-Res Auszeichnungen Indispensable JAZZ NEWS
Zusammen mit seiner treuen Rhythmusgruppe, bestehend aus dem Schlagzeuger Jeff Ballard und dem Kontrabassisten Larry Grenadier, vermischt Brad Mehldau hier drei neue Kompositionen mit Covern von Klassikern aus Pop (Paul Mccartney, Brian Wilson), Jazz (Elmo Hope, Sam Rivers) und dem Great American Songbook (Almost Like Being In Love). Man bleibt sich seinen Werten treu! Und so unterstreicht die Platte Seymour Reads The Constitution! ein weiteres Mal die starke Verbindung zwischen diesen drei Protagonisten, deren Improvisationen und musikalische Kommunikation nach wie vor höchst inspirierend klingen. Bereits die gemeinsame Platte Blues And Ballads aus dem Jahre 2016 schien eine Art Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit darzustellen, doch dieses Album klingt dank des unglaublichen Wankelmuts im Pianospiel des Hausherren mit seinen tausenden Klangfarben noch berauschender. Wir wussten bereits vorher, dass der amerikanische Virtuose einfach alles spielen kann. Und dennoch verwundert uns Mehldau auf Seymour Reads The Constitution! mit seiner Fähigkeit, immer wieder das Gegenteil vom Erwarteten zu spielen, eine Anekdote nach der anderen herauszuhauen, in der Geschichte des Jazz herumzuflanieren und immer genau die richtige Note und den perfekten Akkord zu finden, um den Hörer mit seiner Musik umzuhauen. Diese Platte wird in seiner sehr umfangreichen Diskographie (wenn auch noch nicht ganz so üppig wie die von Keith Jarrett, eine seiner größten Inspirationsquellen) einen ganz besonderen Platz einnehmen… © Max Dembo/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 5. September 2000 | Warner Jazz

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Jazz - Erschienen am 24. Februar 2004 | Nonesuch

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Jazz - Erschienen am 28. Januar 1997 | Nonesuch

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
At this point in time, pianist Brad Mehldau's style falls between Keith Jarrett and Bill Evans, being heavily influenced by the voicings of the latter and the free yet lyrical improvising of the former. With fine backup work by bassist Larry Grenadier and drummer Jorge Rossy, Mehldau explores five standards (including the Beatles' "Blackbird" and "Nobody Else but Me") and four originals, coming up with melodic yet adventurous ideas. Mehldau displays much potential for the future. © Scott Yanow /TiVo
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Ode

Modern Jazz - Erschienen am 9. März 2012 | Nonesuch

Booklet Auszeichnungen Sélection JAZZ NEWS
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Jazz - Erschienen am 3. Juni 2016 | Nonesuch

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Modern Jazz - Erschienen am 21. Februar 2014 | Nonesuch

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Jazz - Erschienen am 11. Juni 2021 | Nonesuch

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In den späten 1950er Jahren experimentierte der New Yorker Komponist, Hornist und Dirigent Gunther Schuller mit der Kombination aus Jazz und klassischer Musik. Die von ihm unter dem Namen Third Stream zusammengefassten Ergebnisse waren faszinierend, fanden jedoch nicht viele Anhänger. In Variations on a Melancholy Theme lässt sich Brad Mehldau von diesem besonderen Intermezzo in der Geschichte des Jazz inspirieren. Der experimentierfreudige Pianist hat über ein Thema aus einer ursprünglich für den russisch-amerikanischen Pianisten Kirill Gerstein geschriebenen Komposition verschiedene Variationen entwickelt. Mit der Unterstützung des Orpheus Chamber Orchestra begibt sich Mehldau in diesem Werk in nostalgische Gefilde. "So als wäre Brahms eines Morgens mit dem Blues aufgewacht", erklärt er. Der begabte Erzähler spürt wechselnden Emotion nach: ausgelassen, wild, verträumt oder auch nach innen gewandt. Sein Tango mit dem Kammerensemble ist ebenfalls wechselhaft. Mal symbiotisch, mal distanziert. Brad Mehldau steht an der Schwelle zu einer neuen Welt mit unendlichen Möglichkeiten. Variations on a Melancholy Theme ist vielleicht nur ein Anfang...© Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 12. Juni 2020 | Nonesuch

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Pandemie, Ausgangsbeschränkungen und physische Distanz bilden den Ausgangs- und Zielpunkt dieses Solo-Klavieralbums, das aufzunehmen und zu veröffentlichen Brad Mehldau offensichtlich nicht vorgesehen hatte. Die Auswirkungen dieser irrealen Situation reichen bis in die Titel der Kompositionen von Suite: April 2020 (waking up, stepping outside, keeping distance, stopping, listening: hearing, remembering before all this, uncertainty, the day moves by…) und auf dem Cover ein Text aus Mehldaus Feder, zur Erläuterung einer Aufgabe, die schlussendlich eher faszinierend als frustrierend erscheint. Faszinierend ist auch sein Spiel, das wesentlich schlichter klingt als sonst. Als ob auch jede einzelne Note ihre Daseinsberechtigung hinterfragen würde. Eine Atmosphäre, die Mehldaus Improvisationen eine nie dagewesene Einfachheit, eine surrealistische Unschuld verleiht. Einfachheit, die vielleicht daher rührt, dass er wie nie zuvor die alltäglichen Pflichten und Freuden mit seiner Familie teilt, wie er es auf dem Cover beschreibt. Und auch in der Art, wie er seine Gedanken, einen Spaziergang durch sein Innenleben, mit drei Liedern abschließt: mit Neil Youngs Don't Let It Bring You Down, einem Lied, das ihm regelmäßig als Stütze diente, Billy Joels New York State of Mind, ein Liebesbrief an den Big Apple, der während der Epidemie sehr gelitten hat und den er als sein Zuhause betrachtet, obwohl er dort nicht mehr lebt, und der Klassiker Look for the Silver Lining, der diese Sequenz, während derer die Erde (fast) aufhörte, sich zu drehen, beruhigend, warm und voller Hoffnung beendet. © Marc Zisman/Qobuz
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Original Soundtrack - Erschienen am 28. Oktober 2019 | My Melody

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Modern Jazz - Erschienen am 1. September 1997 | Warner Jazz

Der Interpret

Brad Mehldau im Magazin