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Die Alben

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Dance - Erschienen am 13. Juli 2007 | Boysnoize Records

Boys Noize ist im Wesentlichen das Werk eines Mannes mit dem Namen Alex Ridha; aber er ist zu mehr in der Lage, als der Produktion großer, herzhafter Elektronik-Beats im Stil von Crystal Method und besonders Daft Punk, wenn der Eröffnungstitel "& Down" und das sanfte, ausgezeichnete "Don't Believe the Hype" Indikatoren sind. Das Verweben eines Gemischs aus Elektronik mit interessanten Melodien und klassischen House-Klängen setzt den Schwung mit "Lava Lava" fort. Ein weiterer Höhepunkt neben "Superfresh" ist das abenteuerliche "Vergiftet", das sich für seinen Erfolg auf eine solide rockige Grundlage stützt. Obwohl "Frau" wie eine Mischng von Kraftwerk und einem ruhig gestellten Rammstein klingt, stoßen Boys Noize erneut auf eine Goldader mit dem Bonus-Remix von "My Moon My Man" featuring Feist. © Jason MacNeil /TiVo
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Electronic - Erschienen am 18. November 2013 | Fabric Worldwide

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Dance - Erschienen am 8. Oktober 2012 | Boysnoize Records

"Out Of The Black" – da denkt man irgendwie an einen Hybrid aus Falco und Amy Winehouse. Im Fall von Boys Noize ist dieses Album aber kein 'Ich bin wieder da'-Statement, denn er war ja nicht weg, sondern eher die logische Konsequenz seines hochwertigen Outputs. Hinzu kommt, dass der gebürtige Hamburger Alex Ridha diesmal ein besonderes Gastfeature klarmachen konnte. Snoop Dogg hat zwar auch schon mit David Guetta zusammen gearbeitet, es sei ihm aber angesichts der Collabo mit Alex verziehen. Ihr gemeinsames Trackmonument "Got It" hat schon ziemliches Hitpotential. Das sparsam instrumentierte und extrem groovende Gerüst lässt dem Alpharüden genügend Platz für seine lustig lässigen Vocals ("... cause I rumble in the jungle like Tarzan"). Die Hip Hop-übliche, langsamere Gangart findet ebenfalls auf "What You Want" Verwendung. Ein rhythmisch sehr vielseitiges Stück, das von Daft Punk'scher Elegie und einem catchy 80er-Sample angetrieben wird - könnte auch von Franzmann-Boss Kavinsky stammen. Boys Noize hat sich definitiv entwickelt, aber eher in einem evolutionären als revolutionären Sinn. Das Gespür fürs Innenleben seiner Stücke ist sensibler geworden. Eine Mischung aus analogen Klassikern und digitalen Sounds bestimmen das Klangbild der Produktionen. Die Tracks pendeln zwischen Wärme und Härte. "Reality" veranschaulicht dieses Konzept auf vortreffliche Weise. Epische Sounds mit Hang zu Filmmusik und natürlich die eigene Kindheit mit Vorbildern wie Giorgio Moroder treffen auf modernen, eigenständigen Rave-Sound. Ein weiteres interessantes Feature ist die Zusammenarbeit mit dem öffentlichkeitsscheuen Berliner Siriusmo ("Conchord"), einem Supertalent, von dem man sicher noch viel gute elektronische Schrammelmusi hören dürfte. Gechoppte Vocalsamples und eine funkige Bassline gehen bei "Ich R U" besonders ins Ohr. Dann bringt eine Acid-Bassline unerwartete Facetten ins Spiel - man möchte sie sogleich nicht mehr missen. Im Hintergrund erahnt man "Knights Of The Jaguar", es gibt aber noch viel mehr zu entdecken. Die Personalunion aus leidenschaftlichem DJ und besessenem Klangforscher treibt Boys Noize immer weiter und verhindert den Stillstand. Klassische, Maschinengewehr-Samples verschießende Ravebuden dürfen unter der Schirmherrschaft des Lärmjungen selbstverständlich auch nicht fehlen: "Missile" macht da seinem Namen alle Ehre. US Open Airs werden es mögen. Wobei sich der Grundtenor des Albums eher europäisch orientiert und immer wieder Daft Punk, French House im Allgemeinen oder Acid zitiert werden. Sympathisch bescheiden gibt sich der Wahlberliner und hat für sein recht junges Alter schon viel erreicht. Er behauptet sich zurecht im internationalen Electro-Jetset. Trotzdem scheint Ridha keinen Erfolgsdruck zu spüren, es klingt keinerlei Kalkül oder Aufgesetztheit aus seiner Musik heraus. Vielmehr macht hier jemand etwas, das er sehr gut kann, immer besser. © Laut
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Dance - Erschienen am 17. März 2021 | Boysnoize Records

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House - Erschienen am 29. Mai 2020 | Defected Records

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Electronic - Erschienen am 20. Mai 2016 | Boysnoize Records

Den Notruf "Mayday" kennt ein jedes Kind. Erst in den 90er Jahren bekam der Begriff eine weitere Bedeutung, Deutschlands größter Hallenrave schrieb sich das Wort auf die Fahnen. Mit der Veranstaltung geht es seit ein paar Jahren style-mäßig leider irgendwie bergab, Alex Ridha aka Boys Noize tritt nun zur Ehrenrettung zumindest des Namens an. Der Boy spielt international hunderte Shows im Jahr, gilt als Schnittstelle zwischen alten Hasen und hungrigen Youngstern und beweist in seinen DJ-Sets, dass er die Scheiße aufs Allerderbste rocken kann. Genau diese Rastlosigkeit führt auch immer wieder zu Album-Outputs, die auch seinen Skills als Producer Rechnung tragen. Der Sound bleibt zeitgemäß mit allerlei 90er-Reminiszenzen. "Overthrow" widerspricht der landläufigen These, dass Rave stets hohe BPM-Zahlen aufzuweisen hat. Vielmehr schöpft der düstere Stadiontrack nur noch mehr Energie aus der Entdeckung der Langsamkeit. Nach dem Break kommt ein superkranker Synth ins Spiel, der den Track in Gesaffelstein'sche Sphären hievt. Man grübelt die ganze Zeit, zu wie vielen Teilen analoges und digitales Klanggut da wohl versammelt sein mag. Im Gesamtbild auf jeden Fall eine sehr gelungene Kombination. "Dynamite" featuring Gaststar Benga erinnert mit souligen Vocals und harten synthetischen Beats tatsächlich an frühe Eurodance-Hymnen, ein sehr eingängiges und fast poppiges Stück. Die Produktion der Tracks ist gewohnt fachmännisch, ohne aber in Routine zu verfallen. Es ist die Lässigkeit, mit der Alex lockere Downbeat-Stücke wie "Revolt" einfließen lässt, die beeindruckt. Es macht sowieso Spaß, auf elektronischen Alben mehrere Styles anstatt einer stur durchballernden Bassdrum vorzufinden. Diesen Spirit unterstreicht "Starchild" feat. Polica. Der angenehm smoothe, an UK-Garage erinnernde Song erfüllt sowohl Radio- als auch Clubkriterien, von seiner hohen Musikalität einmal abgesehen. Warum eröffnet Boys Noize nicht einfach mal eine Fußball-EM? In-Die-Fresse-Acid gibts zum Glück auch noch, für solche Soundorgien kennt und schätzt man den Wahlberliner ja vor allem. Richtig nice kommt das jedenfalls bei "Rock The Bells", einem starken Oldschool-Breaks-Banger. Just the right amount of cowbell, in this case. Wer Lust auf internationalen, vielfältigen Electro abseits von Kommerz und EDM hat, kann hier guten Gewissens zugreifen. © Laut
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Electronic - Erschienen am 17. März 2017 | Boysnoize Records

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Electronic - Erschienen am 3. Februar 2014 | Boysnoize Records

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Techno - Erschienen am 20. Oktober 2014 | Boysnoize Records

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Techno - Erschienen am 16. März 2018 | Boysnoize Records

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Electronic - Erscheint am 24. September 2021 | Boysnoize Records

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Techno - Erschienen am 17. April 2010 | Phantasy Sound

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Electronic - Erschienen am 15. Juni 2018 | Boysnoize Records

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Electronic - Erschienen am 3. März 2017 | Boysnoize Records

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Techno - Erschienen am 8. Mai 2020 | Boysnoize Records

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Techno - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Boysnoize Records

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Electronic - Erschienen am 13. Februar 2012 | Phantasy

Techno - Erschienen am 22. Juli 2021 | Boysnoize Records

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Techno - Erschienen am 16. März 2021 | Boysnoize Records

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Electronic - Erschienen am 18. März 2013 | Boysnoize Records