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Die Alben

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Oper - Erschienen am 2. August 2019 | CPO

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Die vorliegenden, im Januar 2019 in den Studios des Bremer Rundfunks aufgenommenen zwei kleinen Opern von Charpentier wurden ursprünglich in Versailles vor König Ludwig XIV. und seinem Hof aufgeführt. Les Plaisirs de Versailles wurde in der Königlichen Residenz für eine Handvoll Privilegierter gespielt, während Les Arts florissants, wahre Visitenkarte des Staates, die Bedeutung der Kunst in all ihren Formen im Königreich Frankreich veranschaulicht. Die Oper handelt auch von politischer Macht und der Befriedung Europas durch den König.Die bemerkenswerten Musiker und Sänger des Boston Early Music Festival sind seit langem mit der Praxis der französischen Barockmusik vertraut. Ihre Interpretation unter der musikalischen Leitung von Paul O'Dette und Stephen Stubbs ist dank hochqualifizierter Instrumentalisten und Sänger, die die französische Aussprache perfekt beherrschen, absolut stimmig.Offizielle Musik zwar, die aber wegen ihrer von politischen Belangen weit entfernten inneren Werte schätzenswert ist. Die unerträgliche Leichtigkeit der Charaktere lässt uns schmunzeln, besonders im dritten Teil der Plaisirs de Versailles, in dem Comus, der Gott der Feste auftritt. Dieser bietet edle Weine, exquisite Kuchen und heiße Schokolade an. "Die Musik" lehnt ab, denn sie fürchtet, dass Schokolade nur "Die Konversation" anregt. Überfordert schlägt Comus vor, sie sollten ihre Streitigkeiten doch durch Spiele beilegen. Die Allegorie ist sehr amüsant und gibt Anlass, über eine Gesellschaft nachzudenken, die nur mit sich selbst beschäftigt ist und das "wahre Leben" außerhalb der Grenzen des Schlosses außer Acht lässt, von dem sie nichts weiß. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 26. April 2011 | CPO

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