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Die Alben

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Electronic - Erschienen am 15. April 2013 | Ninja Tune

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Das Bonobo-Äffchen ist angeblich das einzige Säugetier, dass Sex nicht nur zum Zwecke der Fortpflanzung, sondern vor allem zum Spaß betreibt. Dieser unnütze Fakt macht uns Simon Green von Bonobo nur noch sympathischer. Mit Ninja Tune einen guten Labelpartner im Rücken, legt Green nun endlich wieder ein Album namens "The North Borders" vor. "Cirrus", das er nettwerweise auch vorab über seine Soundcloud-Seite verschenkte, ist ein toll schepperndes Klangwunder im etwas schnelleren Housegewand. Ein G8-Gipfel der Samples und Loops. Die Ästhetik von alten Filmsamples, charmantem Noise und Geräuschen, die man partout nicht zuordnen kann, hat ihren Reiz nicht verloren. Aber auch die Trip Hop-Wärme strahlt beruhigend auf einen ein ("Towers"). Um die Clap wird ihn so mancher Hip Hop-Produzent beneiden. Aber, wieso denn neiden, diesem Typen gönnt man nun wirklich alles, angesichts der großen Kunst, die er hervorbringt. Auch auf dem Feature-Sektor ist Simon gut aufgestellt. So leiht etwa Erykah Badu "Heaven For The Sinner" ihre großartige Stimme. Leicht verschrobene Beats ("First Fire") kann er auch noch, wo soll das denn noch hinführen mit all dieser Vielseitigkeit. Warm und druckvoll ist das Mastering ausgefallen, Kopfhörer und Festival sind erfreulicherweise gleichberechtigt. Richtig fett kommt das zerchoppte "Ten Tigers" rüber, gerade in Kombination mit tighten Drums und Klaviersamples klingt es einfach "rund". Hier hört man auch wieder den altbekannten "Hörspielcharakter" früherer Bonobo-Stücke heraus. Nirgendwo ist ein Abdriften in seichte Easy Listening-Gefilde zu verzeichnen. Selbst der totgeglaubte 2Step wird bei "Emkay" überzeugend defibrilliert. Mit am besten gefällt "Antenna", weil es eine Brücke schlägt zwischen Bonobos typisch krudem Samplesound, kombiniert mit schönen Streichern und einer mächtigen Kickdrum. Eine orientalisch anmutende Melodei gesellt sich hinzu, das Gesamtbild ein wahrer Genuss. "The North Borders" hat das Potential zum zukünftigen Klassiker nicht nur für die elektronische Musik. Überraschend vertraut und doch neu. Musikalisch anspruchsvoll, aber ohne jegliche Verkopftheit. Beim Hören solcher Klänge dürfte selbst das Äffchen beim Liebesspiel innehalten. © Laut
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Electronic - Erschienen am 21. Januar 2013 | Ninja Tune

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Electronic - Erschienen am 13. Januar 2017 | Ninja Tune

Hi-Res Booklet
Nach drei Jahren Wartezeit stellt uns Bonobo cineastische Soundmalereien vor die Füße. In "Migration" baut der Sample-Meister minimalistische Soundgerüste, die eine Geschichte erzählen: "Das Leben hat Höhen und Tiefen, laute und stille Momente, schöne und hässliche. Musik ist die Reflektion des Lebens." Seine persönliche Idee von Identität und Zuhause hat einen ziemlich großen Einfluss auf den Sound von "Migration", sagt er selbst. Ist Zuhause da, wo du bist, oder da, wo du herkommst? Im Zusammenspiel aus Vorwärtsgehen und Ankommen, der Abfolge von Aufbau, Einrichten und wieder Abbrechen, liegt der unverkennbare Kern dieser Platte. Bonobo beginnt mit einem Gitarrenton, der sachte vor sich hin läuft, und den kurz darauf ein Piano ergänzt. Erst langsam öffnen sich die Synth-Klänge, die den Sound immer voller und düsterer machen. Ein Schlagzeug bildet die Wand, vor der alles andere in "Migration" stattfindet, bevor es wieder verschwimmt. Das Album bietet Ausflüge in alle Ecken der musikalischen Welt: in östliche Regionen ("Ontario"), marokkanisch-housige Klangwelten ("Bambro Koyo Ganda" zusammen mit der New Yorker Band Innov Gnawa) und auch in Popgefilde ("Surface" mit Nicole Miglis von der Indie-Elektronik Band Hundred Waters oder "No Reason"). Während bei "Outlier", der Song zu seinen gleichnamigen DJ-Shows in New York, die klassischen Elemente elektronischer Musik auf knapp acht Minuten Spielzeit vereint, will man bei "Grains" einfach nur den Vocal-Samples lauschen und auf den weichen Synth-Wolken schweben, die über den Beat tragen. "No Reason" zusammen mit Nick Murphy aka Chet Faker war eine passend gewählte, erste Singleauskopplung, wenngleich auch etwas poppiger als der Gesamtsound von "Migration". Sehr minimalistisch erzeugt eine stringente Bassline eine klare Struktur, die Klicken und Flimmern durchzieht, bis sich große, hallige Räume öffnen. "Pictures of people who don't make a sound when music's around." Mehr Bild geht nicht. Als ersten Song für "Migration" hat Bonobo "Kerala" aufgenommen. Man will förmlich in diese Welt voller synthetischer Klänge eintauchen. Das Vocal-Sample von der R'n'B-Sängerin Brandy macht alles vergessen, was um einen herum passiert. "Second Sun" wiederum versprüht das Gefühl des Ankommens und bringt das Migrations- bzw. Bewegungsthema der Platte wieder auf. "7th Sevens" leitet mit einem voranschreitenden Bass und sanften Soundplatten, die ein komplexes Gewebe ergeben, das Finale ein. "Figures" klackernde Stakkatoklänge umspielt und umschmeichelt das genial gewählte Vocal-Sample. Der letzte Song endet mit ganzen zwanzig Sekunden vollkommener Stille, die den Raum dafür geben, das Gehörte ausklingen zu lassen. Bonobo lässt sich wie immer auf keine bpm-Zahl festnageln. Von 90 bis 130 Schlägen pro Minute ist alles dabei. Selten hat man ein so dynamisches und doch in seinen Wurzeln fest verankertes Gesamtkunstwerk gehört. Das Artwork fügt sich perfekt an den Klang von "Migration" an und gibt den einzelnen Sounds Farben. "Es ist spannend zu sehen, wie eine Person Einflüsse von einem Teil der Welt in einen anderen bringen und so wiederum diese neue Welt beeinflussen kann. Mit der Zeit entwickeln diese neuen Orte eine neue Identität." Bonobo bringt sein Album selbst auf den Punkt. © Laut
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Electronic - Erschienen am 29. März 2010 | Ninja Tune

Vier Jahre sind vergangen, doch die Lobhudeleien über Bonobos drittes Album "Days To Come" sind bis heute nicht verklungen. Ein außergewöhnliches Stück Arbeit eines Mannes, der mit massig Talent gesegnet sei, heißt es. Ein zukünftiger Klassiker und der bisherige Höhepunkt in der Karriere, meinte die englische Fachpresse. So erfreulich derart positive Resonanz sein mag, ist sie doch gleichzeitig ein schweres Erbe. Bonobo wäre nicht der Erste, der über die selbst errichteten Hürden stolpern würde. Folgerichtig nahm er sich für den Nachfolger ausreichend Zeit, statt in einer Art euphorischer Übersprungshandlung die Welle des Erfolges schnellstmöglich abreiten zu wollen. Es hat sich gelohnt: "Black Sands" setzt dem hervorragenden Vorgänger nicht nur die Krone auf, sie steht für die sensationelle Entwicklung, die Simon Green seit seinem Debüt aus dem Jahr 2000 durchlaufen hat. Einer von vielen war er zu Beginn des Jahrtausends, irgendwo zwischen Quantic, Waldeck und Blockhead einzuordnen, mit guten Anlagen, ohne jedoch aus der Masse herauszustechen. Dementsprechend wurde seine noch eher Trip Hop-lastige Musik schnell in die große Chill-Out-Schublade gesteckt. Eine Sache, die Bonobo bis heute überhaupt nicht schmeckt. Frei nach dem Motto "jeder ist seines eigenen Werturteils Schmied" verfeinert er seitdem seinen Stil kontinuierlich. Bonobo-Tracks sind im Zeitalter des "Black Sands" keine entspannten Hintergrundfüller mehr, sie sind vielschichtige, atmosphärische Meisterwerke, die ihre ganz eigenen Geschichten erzählen. Damit steht der Ninja Tune-Künstler im eigenen Haus in Konkurrenz: Was Jason Swinscoe mit seinem vielköpfigen Cinematic Orchestra macht, schafft Bonobo mit ein paar wenigen Gastmusikern. Ausufernde Epen wie bei deren Meisterstück "Everyday" finden sich auf "Black Sands" indes nicht, Bonobo begnügt sich beim längsten Titel mit knapp sieben Minuten statt derer zwölf. Auch das teils monumental Wuchtige geht der quasi Ein-Mann-Produktion natürlicherweise ab. Dennoch trifft er genau den Punkt, den sich Swinscoes Mannen bereits in den Namen geschrieben haben: Es ist ein 50-minütiger Film ohne Leinwand. Kopfkino vom Feinsten - ohne in die nichtssagende Lounge-Ecke abzurutschen. Es beginnt bereits in der ersten Sekunde von "Kiara Prelude", wenn Streicher zu einer Melodie ansetzen, die sich ansonsten in chinesischen Kunstfilmen oder einschlägigen Computerrollenspielen wiederfindet. Ein Piano setzt ein, zum Ende leise, rauschende Effekte im Hintergrund. Knapp zwei Minuten hält er die Komposition, die klingt wie ein sonniger Frühlingsmorgen, dann bettet er sie im drückenden Bassgerüst des eigentlichen "Kiara" ein. Leichte Synthies kommen hinzu, ebenso Vocal-Versatzstücke, was sich später in weniger abgehackter Form auch in "All In Forms" wiederfindet. Souliger geht es in "Kong" und "El Toro" zur Sache. Dem Jazz, der in abgespeckter Form ohnehin irgendwie immer immanent ist, huldigt das von einem Bläser getragene "Animals". Ganz gleich, welchen Stil Bonobo mit welchen Instrumenten zuvorderst füttert und mit welchen kleinen technischen Raffinessen er die Titel anreichert, alle hallen sie für sich nach. So entsteht ein Wiedererkennungswert, der bereits nach den ersten paar Takten einsetzt. Nicht nur, dass er die meisten Instrumente selbst einspielt, er hat auch ein bemerkenswert gutes Händchen für die passenden Vokalisten. Was vor vier Jahren Bajka mit ihrer markant tiefen Stimme war, ist anno 2010 die nicht minder soulige Andreya Triana. Die Sängerin, die sich auch für ihr in der Entstehung begriffenes Solodebüt unter Bonobos Produzentenfittiche begeben hat, macht da weiter, wo sie bei Flying Lotus und Mr. Scruff aufgehört hat: Mit einer zurückhaltenden, zuweilen gar fragilen und doch enorm einprägsamen, geradezu erotisierenden Untermalung der Beats. Das gilt für das wabernde, basslastige "Eyesdown" ebenso wie für die von einem Glockenspiel begleitete, funkigere Singleauskopplung "The Keeper". Dass Triana auch flotter kann, zeigt das polyrhythmische "Wonder When". Es deutet sich ein musikalisches Traumpaar an, das in seiner perfekten Abstimmung an TM Juke und Alice Russell erinnert. Damit meistert Bonobo sein eigenes Erbe zwar, gleichzeitig bürdet er es Andreya Triana auf. Da hängt die Latte abermals enorm hoch. © Laut
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Electronic - Erschienen am 2. Oktober 2006 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 22. Februar 2019 | Fabric Worldwide

Zahlreiche Künstler werden sehr schnell und sehr hoch hinaufkatapultiert, bevor sie dann für immer aus dem Billboard verschwinden, Bonobo dagegen gehört zu denen, die langsam aber sicher und stetig voranschreiten. Nach seinem Debütalbum beim Label Tru Thoughts im Jahre 2000 wird Simon Green nach und nach immer beliebter. Die neue Hoffnung der Indie-Elektroszene überwindet schnell die erste Hürde mit einem Vertrag bei Ninja Tune, als er dort den Bestseller des Jahres 2010 liefert. Damit schafft er sich eine Fangemeinde, mit der alle Festivalveranstalter rechnen können. Mit seinem jüngsten Album im Jahre 2017, Migration, klang er dank der Nominierung für den Grammy’s noch gewinnbringender. Der Londoner Club Fabric hat sich alles andere als geirrt, als er ihm die erste Ausgabe von Fabric presents anvertraute, die neue Kompilationsserie des Hauses, welche 2018 die legendären Serien Fabric und Fabriclive ablöste. Mit Bonobo leistet sich Fabric also einen Namen, den man noch nicht hinter den Plattentellern des Clubs gesehen hat, und damit soll wohl gezeigt werden, dass das englische Unternehmen Großes vorhat. Auch wenn Simon Green „Instrumentals“ den Vorzug gibt, mehr als DJ, so kennt er sich mit Elektromusik aus und er beweist es mit einer aktuellen Auswahl von Titeln, die großteils 2018 herausgekommen sind. So läuft man in Jacquot (Waters of Praslin) der neuesten Hoffnung der Londoner Elektrofusion über den Weg – Poté und seinen verblüffenden Perkussionisten – oder im herrlichen Femenine auch Olsen, diesem Newcomer, der im vergangenen Jahr sein Debütalbum beim New Yorker Label Mister Saturday Night herausgebracht hat. Bei diesem Mix steht mehr oder weniger melodische House im Vordergrund, die sich vom Rhythmus her durchaus so anhört, als wäre man auf einer Küstenstraße unterwegs, insbesondere mit dem bekannten Mix, den Laurent Garnier mit Rones Mirapolis hergestellt hat, und Flicker von Bonobo selbst, der im Vorbeigehen einen unveröffentlichten Titel unterbringt, Ibrik, einen recht lockeren Track voller Breakbeats mit Melodien aus dem Vorderen Orient. Der ganz und gar moderne Brite findet dennoch Platz genug für ein paar kostbare Antiquitäten, etwa John Beltrans Collage Of Dreams, eine Auskoppelung aus seinem einmaligen AlbumTen Days of Blue, das 1996 bei Peacefrog erschienen war, und Nia, einen der ersten Titel des deutschen Star-Duos Âme, eine Auskoppelung aus ihrer 2. Maxi-Single, die 2004 bei Sonar Kollektiv veröffentlicht worden war. © Smaël Bouaici/Qobuz
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Electronic - Erschienen am 9. Juni 2003 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 17. November 2013 | Late Night Tales

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Electronic - Erschienen am 13. November 2020 | Outlier

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Electronic - Erschienen am 1. Juli 2019 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 19. Oktober 2009 | Ninja Tune

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Soul/Funk/R&B - Erschienen am 24. Juli 2000 | Tru Thoughts

At first repulsive and overbrewed, Animal Magic slowly takes shape as a solid debut of narcoleptic downtempo. Which isn't too surprising: Bonobo's Simon Green is known for making friends with intelligent electronic adventurers Mr. Scruff and Amon Tobin, and choosing a moniker after a species of chimpanzee Chris Morris made famous. In fact, his fusion of encouraging trip-hop, helium voices, and sitars probably isn't the quickest way to get you humming in the bath. But intimation is rarely used in pop music, and when it's put up against an uncharacteristically emotional pallor ("Kota," "Sugar Rhyme"), you're rewarded for your patience. If you hear Lionrock's hypnogogic avant-splatter or the solar affection of Air, that's because Green shares their use of textural organics in the middle of low-key electronic mood music. Although the result is not as colorful as Lemon Jelly, or as amusing as Bent, there's a balance that's just as effective, using the power of suggestion instead of cleverness to avoid the pitfalls of so much half-realized, barely aware chill-out that's always been in the market ironically fighting so fiercely for attention. © Dean Carlson /TiVo

Electronic - Erschienen am 22. Februar 2019 | Fabric Worldwide

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Electronic - Erschienen am 6. Oktober 2014 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 13. Oktober 2003 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 9. März 2012 | Ninja Tune

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Trip Hop - Erschienen am 12. August 2002 | Tru Thoughts

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Electronic - Erschienen am 1. Dezember 2014 | Ninja Tune

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Electronic - Erschienen am 23. September 2020 | Outlier

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Electronic - Erschienen am 31. Mai 2005 | Ninja Tune