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Blood Red Shoes

Sie kommen zwar aus dem englischen Brighton, sind dort aber nicht aufgewachsen. Wo genau die beiden Mitglieder Laura-Mary Carter (Gesang und Gitarre) und Steven Ansell (Gesang und Schlagzeug) das Licht der Welt erblicken, ist nicht bekannt. Nach dem Auseinandergehen ihrer vorherigen Bands Cat On Form (Steve) und Lady Muck (Laura-Mary), beschließt das Duo jedenfalls gemeinsam Musik zu machen. Was als Just For Fun-Projekt beginnt, macht beiden so viel Spaß, dass sie kurz darauf die Blood Red Shoes gründen. Der Name geht übrigens auf die Schauspielerin Ginger Rogers zurück, die angeblich eine Stepptanz-Szene so oft wiederholen musste, bis sich ihre weißen Schuhe blutrot von den Wunden an den Füßen färbten. Weniger blutig, dafür aber mit viel Elan spielen die beiden in den folgenden zwei Jahren über 200 Live Shows und beglücken 2007 auch das deutsche Publikum mit punkig-garagigem Sound. In ihrer Heimat bringen sie innerhalb von zwei Jahren fünf Singles auf verschiedenen Independent Labels heraus. 2008 erscheint das mit Spannung erwartete Debüt "Box Of Secrets", das die gewohnt roughe Instrumentierung mit einprägsamen Melodien verbindet. Mit "I Wish I Was Someone Better" verschaffen sie sich schon Fans in der Garage-Punk-Ecke. Aber noch besser gelingt ihnen das mit dem aufbrausenden "Light It Up!", das mit ihrem zweiten Album "Fire Like This" erscheint. Gewohnt dröhnende Grundstimmung trifft hier auf atonale Gitarrenriffs und die Blood Red Shoes treffen damit mitten ins Schwarze. Während der folgenden USA-Tour zum Album "In Time To Voices" schaffen sie es sogar, weiteres neues Material aufzunehmen, das als EP "Water" 2013 erscheint. Auf das nächste Album müssen die Fans allerdings etwas länger warten. Nach sechs Monaten voller Aufnahmen in Berlin erscheint "Blood Red Shoes" im März 2014. Auf der Special-Edition finden sich Liveaufnahmen der abgelaufenen Europatour. "Blood Red Shoes" ist auch das erste Album, das über das bandeigene Label "Jazz Life" erscheint. Unter dem Titel "Tied At The Wrist" veröffentlicht die Band im November 2015 zehn remasterte Songs aus ihren Anfangstagen. Danach beginnen die Aufnahmen zum nächsten Album, dieses Mal in Los Angeles. Zwischendurch findet Sängerin Laura-Mary Carter noch die Zeit für das Nebenprojekt Shit Girlfriend. Zusammen mit Natalie Chahal (alias Miss World) erscheinen zwei Singles über Jazz Life. Die neuen BRS-Songs "Eye To Eye" und "Bangsar" feiern im Mai 2017 Livepremiere. Erstmals in der Bandgeschichte stehen dabei mehr Personen als Laura-Mary und Steven auf der Bühne. "God Complex", "Call Me Up Victoria" und "Mexican Dress" kündigen schließlich das neue Album "Get Tragic" an, das am 25. Januar 2019 erscheint. Neben "Mexican Dress" stehen auch "Eye To Eye" und "Bangsar" in der Tracklist, die übrigen Songs jedoch nicht.
© Laut
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