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Die Alben

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Rock - Erschienen am 31. Oktober 2005 | Geffen

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Rock - Erschienen am 1. Juni 1999 | Geffen

If the title Enema of the State didn't give it away, it should be clear from songs like "Dumpweed," "What's My Age Again?," and "Dysentery Gary" that moving to a major label isn't a sign of maturity for blink-182. "Dammit (Growing Up)," the first single from their third album, Dude Ranch, brought them a wider audience and the attention of major labels, which was just too tempting to resist. They signed with MCA, but the only sign that Enema of the State is a major-label effort is the somewhat cleaner production and the fact that they could afford porn superstar Janine -- all decked out as (surprise!) an enema nurse -- for the album cover. Of course, the lovely Janine is as much an indication as "Going Away to College," a catchy little number that pretty much repeats the narrative of "Dammit": blink-182 is not growing up, no way, no how, nowhere. And that's fine, because few of their peers are quite as blissfully stupid and effortlessly catchy as them. Sure, they might not show the emotional depth of Green Day, but they have good tunes and deliver them in a speedy, punchy fashion. Enema of the State isn't going to change anyone's life -- unless it's the first time a 13-year-old boy has seen Janine -- and it will likely irritate old codgers, but it's a fun record that's better than the average neo-punk release. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 20. September 2019 | Columbia

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Rock - Erschienen am 1. Juni 1999 | Geffen

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If the title Enema of the State didn't give it away, it should be clear from songs like "Dumpweed," "What's My Age Again?," and "Dysentery Gary" that moving to a major label isn't a sign of maturity for blink-182. "Dammit (Growing Up)," the first single from their third album, Dude Ranch, brought them a wider audience and the attention of major labels, which was just too tempting to resist. They signed with MCA, but the only sign that Enema of the State is a major-label effort is the somewhat cleaner production and the fact that they could afford porn superstar Janine -- all decked out as (surprise!) an enema nurse -- for the album cover. Of course, the lovely Janine is as much an indication as "Going Away to College," a catchy little number that pretty much repeats the narrative of "Dammit": blink-182 is not growing up, no way, no how, nowhere. And that's fine, because few of their peers are quite as blissfully stupid and effortlessly catchy as them. Sure, they might not show the emotional depth of Green Day, but they have good tunes and deliver them in a speedy, punchy fashion. Enema of the State isn't going to change anyone's life -- unless it's the first time a 13-year-old boy has seen Janine -- and it will likely irritate old codgers, but it's a fun record that's better than the average neo-punk release. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2004 | Geffen*

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Rock - Erschienen am 1. November 2003 | Geffen

Bei wenigen Bands aus dem Eckchen der alternativen Gitarrenmusik gingen die Meinungen in den letzten Jahren so auseinander wie bei Blink 182. Von der jüngeren Hälfte als der heißeste Scheiß am melodischen Punkrockhimmel bejubelt, drehten sich die Älteren ob des bis zum Erbrechen praktizierten Holzhammer-Humors des Trios eher weg. Mit ihrem neuen, selbstbetitelten Album werden Blink 182 vermutlich wieder die Massen spalten. Diesmal allerdings auf eine etwas andere Art und Weise. Tom, Mark und Travis sind nämlich erwachsen geworden. Oha! Anfangs verläuft die Platte noch in den gewohnt eingängigen und melodieseeligen Bahnen. Nicht nur die erste Single "Feeling This" besitzt Hitqualität, auch "Obvious" oder das wundervolle, halbakustische "I Miss You" können zweifellos auf der Haben-Seite eingeordnet werden. Ab "Violence" verirren sich dann aber immer öfter vollkommen Blink-untypische Stellen in die Songs, wie beispielsweise ruhige Piano-Parts und - hola! - Spoken Word-Bröckchen! Ob da die komplette Fanschar mitzieht ist unklar, dass sich Blink weiterentwickelt haben, steht dafür außer Frage. Ihre Ohrwurmtauglichkeit verliert die Platte trotzdem nie. Auch wenn die Songstrukturen inzwischen über das 0815-Schema herausgehen, so bleibt die Leichtigkeit von Blink die meiste Zeit über erhalten, wie z.B. bei "Go", "Asthenia" oder "Always". Gegen Ende kommt dann die unglaublichste Kollaboration seit Jahren: Robert Smith - DER Robert Smith - leiht den drei Jungs seine Stimme bei "All Of This"! Im Gegensatz zum momentan auf MTV rotierenden, grottenschlechten Cure-Cover "A Forest" (feat. Blank & Jones), bei dem Fat Bob auch noch selbst im Video auftaucht und man ihm schon geistige Umnachtung vorwerfen wollte, kann er diesmal überzeugen. "All Of This" ist eine angenehme Symbiose aus Cure und Blink 182, die erstaunlicherweise funkioniert und die ein gutes Beispiel für die neuen Blink liefert. © Laut
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Rock - Erschienen am 1. Juli 2016 | BMG Rights Management (US) LLC

Nach ihrem 2011 veröffentlichten Comeback-Album Neighborhoods folgten ein paar unsichere Jahre für blink-182: Sie trennten sich erst von ihrem Label Interscope, dann stieg 2015 Gitarrist und Gründungsmitglied Tom DeLonge mit. Statt ihm kam Alkaline-Trio-Frontmann Matt Skiba an Bord, mit dem die Band ihr siebtes Album California aufnahm. Das knüpft trotz - oder vielleicht gerade wegen - der Veränderungen an die Anfangstage der Band an: Die ernsteren Momente der beiden Vorgängeralben wurden zurückgenommen, stattdessen gibt es wieder sonnige Riffs und Mitsingrefrains in jenem Sound, mit dem die Gruppe bekannt wurde. Der ehemalige Evanescence-Keyboarder David Hodges schrieb an drei Songs mit, Fall-Out-Boy-Frontmann Patrick Stump an zwei weiteren. © TiVo
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Rock - Erschienen am 19. Mai 2017 | BMG Rights Management (US) LLC

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Rock - Erschienen am 17. Juni 1997 | Geffen

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On their third album, Dude Ranch, blink-182 follow in the same path as their first two, turning out 15 tracks of juvenile, adrenaline-fueled punk-pop. Some listeners will find their potty humor ("Dick Lips") somewhat irritating, but the group has written some surprisingly catchy hooks, which might win over skeptics. The songwriting is still a little uneven, but overall, Dude Ranch is an improvement over their first album, Cheshire Cat. © Stephen Thomas Erlewine /TiVo
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Rock - Erschienen am 26. September 2011 | Interscope

Booklet
Als sich blink-182 im Jahr 2005 aufgrund wachsender Spannungen in der Band trennten, sah es so aus, als wäre die Trennung für immer. Im Jahr 2008 brachte eine Reihe von Tragödien, einschließlich des Todes des Langzeit-Produzenten Jerry Finn und Barkers beinahe fataler Flugzeugabsturz, das Trio jedoch wieder zusammen. 2009 – nachdem ihre Freundschaft wieder gekittet war – kündigte die Band das Ende ihrer Schaffenspause sowie eine Reunion für eine Tour und ein Album an. Obwohl es die Band recht rasch ins Studio schaffte, war der Aufnahmeprozess von Verzögerungen geprägt, weshalb die Veröffentlichung des Albums immer wieder aufs Neue verschoben wurde. Mitte des Jahres 2011 hatte das Warten dann endlich ein Ende und blink-182 brachten schließlich ihr sechstes Studioalbum „Neighborhoods“, angeführt von den Singles „After Midnight" und „Up All Night", auf den Markt. © TiVo
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Rock - Erschienen am 1. Januar 1997 | Cargo

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Rock - Erschienen am 1. Januar 2011 | Geffen*

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Rock - Erschienen am 1. Januar 1994 | Cargo

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Punk – New Wave - Erschienen am 27. Oktober 1998 | Kung Fu Records

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Rock - Erschienen am 1. Juli 2016 | BMG

Nach ihrem 2011 veröffentlichten Comeback-Album Neighborhoods folgten ein paar unsichere Jahre für blink-182: Sie trennten sich erst von ihrem Label Interscope, dann stieg 2015 Gitarrist und Gründungsmitglied Tom DeLonge mit. Statt ihm kam Alkaline-Trio-Frontmann Matt Skiba an Bord, mit dem die Band ihr siebtes Album California aufnahm. Das knüpft trotz - oder vielleicht gerade wegen - der Veränderungen an die Anfangstage der Band an: Die ernsteren Momente der beiden Vorgängeralben wurden zurückgenommen, stattdessen gibt es wieder sonnige Riffs und Mitsingrefrains in jenem Sound, mit dem die Gruppe bekannt wurde. Der ehemalige Evanescence-Keyboarder David Hodges schrieb an drei Songs mit, Fall-Out-Boy-Frontmann Patrick Stump an zwei weiteren. © TiVo
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Rock - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Columbia

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Rock - Erschienen am 7. August 2020 | Columbia

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Pop - Erschienen am 1. Januar 2003 | Geffen*

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Rock - Erschienen am 23. August 2019 | Columbia

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Rock - Erschienen am 27. April 2016 | BMG