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Indie-Pop - Erschienen am 18. November 1996 | Jeepster Recordings Ltd

Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Indie-Pop - Erschienen am 7. September 1998 | Jeepster Recordings Ltd

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Pop - Erschienen am 21. Oktober 2016 | Jeepster Recordings Ltd

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Indie-Pop - Erschienen am 23. Mai 2005 | Jeepster Recordings Ltd

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Pop - Erschienen am 17. November 2008 | Jeepster Recordings Ltd

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Stereo MC's, Motörhead, Nebula, Paul Weller und jetzt Belle & Sebastian - beinahe könnte man glauben, jemand sei kürzlich heimlich in die Archive der BBC eingebrochen, um alte Sessions zu Tage zu fördern. So darf es gerne weiter gehen, schließlich leuchten jedem Fan bei solcherlei Veröffentlichungen stets die Äuglein, woran sich natürlich auch im Falle von Belle & Sebastian, auf deren kommendes Studioalbum man wohl noch bis 2010 warten muss, nichts ändert. Dass die Schotten für ihre verschreibungspflichtigen Melancholie-Melodien aus dem Reigen der genannten Kollegen das ästhetischste Cover vorlegen und sogar noch die Texte im Booklet abdrucken, versteht sich von selbst. "The BBC Sessions", obskurerweise auch als einfache CD im Handel, ist in seinem wahren Wesen ein Doppelalbum, das vierzehn Songs von Auftritten bei den BBC-Spezis Mark Radcliffe, Steve Lamacq und John Peel aus den Jahren 1996 bis 2001 sowie auf der zweiten CD zwölf Nummern eines Weihnachtskonzerts aus Belfast 2001 umfasst. Es handelt es sich demnach hüben wie drüben um die Isobel Campbell-Phase der Gruppe, also um jenes Bandkapitel, in dem sich an Sänger Stuart Murdochs ohnehin sanften Vortrag noch ein schwerelos-weibliches Zauberstimmchen anschmiegte (Unnachahmlich: "Sleep The Clock Around"). Außenstehenden dürfte nur schwer vermittelbar sein, was an den vorliegenden Aufnahmen im Vergleich zu den seinerzeit zumeist besinnlichen B&S-Albumversionen großartig (anders) ist. Insider weiden sich an den deutlich akzentuierteren Gitarrenlinien in "Like Dylan In The Movies", kichern über einen stimmlichen Lapsus Murdochs in "Seymour Stein" und verweisen nicht nur aufgrund der außergewöhnlichen Poesie in "The State I'm In" wissend auf die Smiths. Historisch unverzichtbar machen das Album schließlich vier unveröffentlichte Songs von 2001, zu denen seltsamerweise auch "Nothing In Silence" zählt, ein von der entlaufenen Campbell geradezu fröstelnd-feenhaft vorgetragenes Stück. Der Rest ist nettes Fan-Beiwerk, von dem wohl hauptsächlich die smarte, textliche Go-Betweens-Referenz in "Shoot The Sexual Athlete" hängen bleibt. Vor den Kopf stößt einen aber erst das Belfast-Konzert: Zwar hat man Murdoch live schonmal auf beiden Beinen in die Höhe springen sehen, zu den Tönen von Velvet Undergrounds "I'm Waiting For The Man" dürfte es aber noch eine Spur exaltierter zugegangen sein. Mit "Here Comes The Sun" und der Irland-Hymne "Boys Are Back In Town" schummeln sich noch zwei weitere Coverversionen ins angenehm perlende Set; die Thin Lizzy-Nummer ein erneuter Beweis für das situative Gespür der schottischen Gruppe. Und doch weiß nur derjenige, der bei ihrer "The Boy With The Thorn In His Side"-Version gefühlte 20 Minuten nach Morrisseys Benicassim-Festivalabsage 2004 live zugegen war, von Belle & Sebastians magischen Kräften zu erzählen. © Laut
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Pop - Erschienen am 17. November 2008 | Jeepster Recordings Ltd

Stereo MC's, Motörhead, Nebula, Paul Weller und jetzt Belle & Sebastian - beinahe könnte man glauben, jemand sei kürzlich heimlich in die Archive der BBC eingebrochen, um alte Sessions zu Tage zu fördern. So darf es gerne weiter gehen, schließlich leuchten jedem Fan bei solcherlei Veröffentlichungen stets die Äuglein, woran sich natürlich auch im Falle von Belle & Sebastian, auf deren kommendes Studioalbum man wohl noch bis 2010 warten muss, nichts ändert. Dass die Schotten für ihre verschreibungspflichtigen Melancholie-Melodien aus dem Reigen der genannten Kollegen das ästhetischste Cover vorlegen und sogar noch die Texte im Booklet abdrucken, versteht sich von selbst. "The BBC Sessions", obskurerweise auch als einfache CD im Handel, ist in seinem wahren Wesen ein Doppelalbum, das vierzehn Songs von Auftritten bei den BBC-Spezis Mark Radcliffe, Steve Lamacq und John Peel aus den Jahren 1996 bis 2001 sowie auf der zweiten CD zwölf Nummern eines Weihnachtskonzerts aus Belfast 2001 umfasst. Es handelt es sich demnach hüben wie drüben um die Isobel Campbell-Phase der Gruppe, also um jenes Bandkapitel, in dem sich an Sänger Stuart Murdochs ohnehin sanften Vortrag noch ein schwerelos-weibliches Zauberstimmchen anschmiegte (Unnachahmlich: "Sleep The Clock Around"). Außenstehenden dürfte nur schwer vermittelbar sein, was an den vorliegenden Aufnahmen im Vergleich zu den seinerzeit zumeist besinnlichen B&S-Albumversionen großartig (anders) ist. Insider weiden sich an den deutlich akzentuierteren Gitarrenlinien in "Like Dylan In The Movies", kichern über einen stimmlichen Lapsus Murdochs in "Seymour Stein" und verweisen nicht nur aufgrund der außergewöhnlichen Poesie in "The State I'm In" wissend auf die Smiths. Historisch unverzichtbar machen das Album schließlich vier unveröffentlichte Songs von 2001, zu denen seltsamerweise auch "Nothing In Silence" zählt, ein von der entlaufenen Campbell geradezu fröstelnd-feenhaft vorgetragenes Stück. Der Rest ist nettes Fan-Beiwerk, von dem wohl hauptsächlich die smarte, textliche Go-Betweens-Referenz in "Shoot The Sexual Athlete" hängen bleibt. Vor den Kopf stößt einen aber erst das Belfast-Konzert: Zwar hat man Murdoch live schonmal auf beiden Beinen in die Höhe springen sehen, zu den Tönen von Velvet Undergrounds "I'm Waiting For The Man" dürfte es aber noch eine Spur exaltierter zugegangen sein. Mit "Here Comes The Sun" und der Irland-Hymne "Boys Are Back In Town" schummeln sich noch zwei weitere Coverversionen ins angenehm perlende Set; die Thin Lizzy-Nummer ein erneuter Beweis für das situative Gespür der schottischen Gruppe. Und doch weiß nur derjenige, der bei ihrer "The Boy With The Thorn In His Side"-Version gefühlte 20 Minuten nach Morrisseys Benicassim-Festivalabsage 2004 live zugegen war, von Belle & Sebastians magischen Kräften zu erzählen. © Laut
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Indie-Pop - Erschienen am 3. Juni 2002 | Jeepster Recordings Ltd

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Die Simon and Garfunkel der Popmusik leben. Eigentlich mag ich Simon And Garfunkel gar nicht... Hm. Belle and Sebastian haben sich jedenfalls immer schon dadurch hervor getan, ergreifend solide und zugleich herzerweichend schöne Musik zu schreiben, fernab von zeitgenössischem Schnörkelwerk. "Storytelling" entstand eigentlich als Soundtrack zu Todd Solondz neuem gleichnamigen Film, und auch wenn es am Ende nur ein kleiner Teil davon tatsächlich in den Film geschafft hat, ist der Ausgangspunkt kaum zu überhören. So finden sich zwischen den für Belle And Sebastian typischen Songs, die wieder stark an die 60er und 70er Jahre erinnern, dank der Soundtrack Funktion des Albums erstaunlich viele Instrumentals. Wie schön. Wenn das Piano klimpert und die Violinen zartschmelzend streichen, klingt das als hätten die Schotten nie etwas anderes gemacht als Filmmusik komponiert. Umgekehrt dürfte es schwer werden, den Sound des Albums auf Zelluloid zu bannen. Weil Belle and Sebastian mal wieder über sich hinaus gewachsen sind, und unerwartete Saiten anschlagen. Ein "Consuela Leaving" schert etwa auch mal in eine, wenn auch verhaltene Latino Richtung aus. "Fuck This Shit" wiederum ist wie gemacht für den lonely Cowboy, der mit der Mundharmonika im Mundwinkel beschwingt in den Sonnenuntergang reitet, "Scooby Driver" müsste von den Beach Boys für einen Surfer-Streifen komponiert worden sein, usw.. Ein Dutzend Soundtracks in einem, wenn man so will. Als Anspieltipps seien "Big John Shaft" und "Storytelling" als Hommage an Regisseur Todd Solondz genannt, die sich beide an die Thematik Film halten. Oh, und aus aktuellem Anlass will ich "I don't want to play football" nicht unter den Tisch fallen lassen: "... i don't understand the thrill of running, catching, throwing, taking orders from a moron, grabbing for the sweaty crotches, getting hit by people I don't know..." Damit dürften sie momentan wohl recht allein da stehen. Aber was solls, "Storytelling" ist ohne Frage großes Kino. Auch ohne Film. Und ohne Fußball. © Laut
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Indie-Pop - Erschienen am 20. November 2000 | Jeepster Recordings Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Mai 2015 | Jeepster Recordings Ltd