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Der estnische Komponist Heino Eller (1887-1970), der zwei Drittel des 20. Jahrhunderts erlebt hat, kann als einer der Begründer der musikalischen nationalen Schule seines Landes betrachtet werden. Sein Stil bleibt durch und durch tonal und weist Einflüsse des französischen Impressionismus, des deutschen Expressionismus, natürlich von Edvard Grieg und Jean Sibelius, aber auch in der Wahl der Themen einen gewissen „Nationalismus“ auf. Und das umso mehr, als das Land in den 20er Jahren, zu Beginn seiner Karriere, vom Joch des russischen Reiches befreit wurde (das den Großteil der Geschäfte dem ansässigen deutschen Landadel überließ), und bevor es 1940 unter das der UdSSR geriet: 20 Jahre, in denen sich ein nationales Zugehörigkeitsgefühl zur estnischen Kultur entwickeln konnte. Sein Violinkonzert erlebte etwas holprige Anfänge: es wurde 1934 geschrieben und drei Jahre später überarbeitet. Die Welturaufführung fand erst 1965 unter der Leitung von Neeme Järvi, während die Radioaufzeichnung von einem gewissen Arvo Pärt (einem Schüler Ellers!) statt, jedoch in verkürzter Form. Die vorliegende Aufnahme gibt das vollständige Werk wieder. Die Sinfonische Legende von 1923, die 1936 drastisch umgearbeitet wurde, ist eine Art Visitenkarte des Komponisten; man nimmt dort alle Einflüsse wahr, von Ravel bis Debussy über Sibelius und sogar Hollywood. Das Werk erlebt hier seine diskografische Weltpremiere. Die Zweite Sinfonie von 1948 schließlich ist unvollendet geblieben, zweifellos unter dem Druck der UdSSR und des berüchtigten Schdanow, dessen Dekret vielen Künstlern Schweigen auferlegte. Allerdings beschreibt der unruhige und manchmal sehr heftige Satz, der uns überliefert wurde, nicht wirklich einen lächelnden sozialistischen Realismus, und scheint – schlimmer noch – ein baltisches Nationalbewusstsein heraufzubeschwören, das den Schergen der Diktatur natürlich nicht gefiel… © SM/Qobuz
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