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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 30. März 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Warum nur glaubt das Gelb-Label, es müsse mit dem Zusatz „Rocking Vivaldi“ Käufer locken? Hier wird nicht gerockt, sondern seriös aufgespielt. Aber immerhin wirken die recht zahlreichen Fotos des israelischen Mandolinisten unaufdringlich, da auf ihnen stets auch Venedig zu sehen ist. Zudem passen diese gut zur Zugabe, einem von Juan Diego Flórez gesungenen, traditionellen venezianischen Lied. Fraglich bleibt, ob Avital dergleichen Vermarktungsstrategien braucht; denn schließlich hat er durch seine Grammy-Nominierung einen ohnehin hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Und das offenbar zu Recht, denn sein Spiel wirkt aufregend frisch, und technisch bewegt er sich ohnehin auf Top-Niveau. Dass er für sein Programm den Violinpart einzelner Werke Vivaldis für sein Instrument eingerichtet und so ein größeres Repertoire geschaffen hat, bleibt ihm unbenommen. Das funktioniert auch alles sehr gut, wenngleich bei den Läufen des Presto-Satzes von Vivaldis „Sommer“ aus den Vier Jahreszeiten offenkundig doch Grenzen der technischen Machbarkeit erreicht werden. Die Triosonata RV 82 mutiert in der Bearbeitung eher zu einer Sonate für Mandoline und Continuo, da das andere Soloinstrument, die Laute, ziemlich in den Hintergrund gedrückt wird. Ein kleines Rätsel blieb die Besetzungsänderung des einzigen originalen Mandolinenkonzerts aus der Feder des venezianischen Meisters. Hier wurde nach Ausweis des Booklets das Cembalo durch eine Orgel ausgetauscht, wodurch das Konzert angeblich „seinen naiven Hauch“ verlieren würde. Doch hört man beim besten Willen keine Orgel. Trotz des etwas spitzen Klangbildes überzeugt Avital mit seinem jugendlich kecken Spiel auf ganzer Linie. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 20. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Mit dem Album »Art of the Mandolin« präsentiert Avi Avital die Mandoline, wie er es noch nie zuvor getan hat: »Ich wollte die – unvollendete – Geschichte eines Instruments erzählen, das gleichzeitig vertraut und unbekannt ist.« So ist eine Hommage an die Mandoline und ihr vielfältiges Repertoire entstanden. Aufgenommen mit dem Venice Baroque Orchestra, der Harfenistin Anneleen Lenaerts, dem Gitarristen Sean Shibe, dem Cembalisten Yizhar Karshon und der Theorbistin Ophira Zakai hat der Grammy prämierte Mandolinenvirtuose aus Israel erstmals ausschließlich Originalkompositionen seines Instruments ausgewählt. Das Album enthält ein Konzert von Vivaldi, eine Sonate von Domenico Scarlatti, Beethovens kaum bekanntes Adagio für Mandoline und Cembalo (oder Harfe) sowie neuere Kammermusik und Solowerke von Paul Ben-Haim, Hans Werner Henze, Giovanni Sollima und David Bruce. »Diese Aufnahme spiegelt sowohl die Vergangenheit der Mandoline als auch ihre Gegenwart wieder. Ich wollte das Spektrum der Mandolinenmusik in der klassischen Tradition vorstellen«, sagt der Musiker. »Es ist mein erstes Album, in dem alle Stücke Originalkompositionen für Mandoline sind.« »Art of the Mandolin« ist ein Meilenstein in der Geschichte des Instruments und dessen Repertoire. »Als ich vor fast 20 Jahren begann, Konzerte mit klassischem Repertoire zu geben, war mein Instrument ein Kuriosum«, sagt Avital. »Um es in das Programm wichtiger Konzerte aufzunehmen, musste ich immer wieder argumentieren, dass die Mandoline ein Publikum verdient.« Inzwischen hat der Musiker in fast allen renommierten Konzertsälen und mit vielen internationalen Spitzenorchestern gespielt und der Mandoline so einen festen Platz in der Klassikszene gesichert. &opy; Deutsche Grammophon
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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Verwandt, verschwägert? Die Frage dürfte ihnen oft gestellt werden, wenn sie gemeinsam auf Tour gehen, die beiden Herren Avital: Avi, der Mandolinist, und Omer, der Jazzbassist und Komponist. Nein, sind wir nicht, wird die Antwort lauten. Musikalisch kennen sie einander schon lange, seit Studienzeiten in Jerusalem. Jetzt haben sie sich für eine CD-Aufnahme getroffen, deren Spektrum weit reicht, vom vorderen Orient bis ins mitteleuropäische Klassikzentrum, vom Jazz bis Nordafrika. Das klingt zunächst gewagt, und es ist ein bewusster Stilmix, den die beiden Avitals bieten. Ein Mix, der in keine Schublade und zugleich in alle passt. Keine Ahnung, unter welcher Rubrik man diese Aufnahme im guten alten CD-Laden am ehesten finden könnte. Vielleicht unter „Kaleidoskop“, wenn es diese Sparte denn gäbe. Als Rhythmus-Gruppe haben sich Avi und Omer Avital zwei der gefragtesten israelischen Jazz-Musiker ausgesucht: Yonathan Avishai ist der feste Pianist des Trompeters Avishai Cohen, Itamar Doari spielt in verschiedenen Projekten des Bassisten Avishai Cohen. Dennoch: Im Mittelpunkt stehen die beiden Avitals. Sie finden eckige Rhythmen und schmachtende Tremoli, sie zeigen ihren ganzen Experimentierhunger, etwa bei so komplett unterschiedlichen, aber in ihrer unmittelbaren Abfolge einander gut ergänzenden Titeln wie „Lonely Girl“ und „Ana Maghrebi“. Kein Zweifel, wir bewegen uns in der Grauzone zwischen „ernster“ und guter Unterhaltungsmusik; diese Aufnahme liefert keine musikhistorischen Tunnelbohrungen oder Aufbrüche in ein neues Zeitalter. Diese CD ist eine gelungene, kurzweilige Melange unterschiedlicher Stile und Kulturen. Und sie ist der Beleg für die Kompetenz der beiden Protagonisten, die sich in diesen Stilen mühelos zurechtfinden und Freude an ihrem Metier vermitteln. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Vorsicht: Dies ist eine „deluxe edition“ des erfolgreichen Bach-Albums von 2012! Neu ist eine zweite CD (33 Minuten Spiellänge!) mit einer Bearbeitung der zweiten Violin-Partita BWV 1004 und mit dem Prélude aus der ersten Cello-Suite BWV 1007; ebenfalls neu ist eine DVD (26 Minuten Spiellänge!) mit dem Australian Brandenburg Orchestra und Bachs Konzert BWV 1041 (auf der ersten CD als Audio in anderer Besetzung) sowie (ebenfalls auf der ersten CD) die Sonate BWV 1034. Musikalisch ist das Ganze erfreulich, Avital spielt einfühlsam und prägnant, klangsensibel und mit Liebe zum Detail. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 15. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Mit dem Album »Art of the Mandolin« präsentiert Avi Avital die Mandoline, wie er es noch nie zuvor getan hat: »Ich wollte die – unvollendete – Geschichte eines Instruments erzählen, das gleichzeitig vertraut und unbekannt ist.« So ist eine Hommage an die Mandoline und ihr vielfältiges Repertoire entstanden. Aufgenommen mit dem Venice Baroque Orchestra, der Harfenistin Anneleen Lenaerts, dem Gitarristen Sean Shibe, dem Cembalisten Yizhar Karshon und der Theorbistin Ophira Zakai hat der Grammy prämierte Mandolinenvirtuose aus Israel erstmals ausschließlich Originalkompositionen seines Instruments ausgewählt. Das Album enthält ein Konzert von Vivaldi, eine Sonate von Domenico Scarlatti, Beethovens kaum bekanntes Adagio für Mandoline und Cembalo (oder Harfe) sowie neuere Kammermusik und Solowerke von Paul Ben-Haim, Hans Werner Henze, Giovanni Sollima und David Bruce. »Diese Aufnahme spiegelt sowohl die Vergangenheit der Mandoline als auch ihre Gegenwart wieder. Ich wollte das Spektrum der Mandolinenmusik in der klassischen Tradition vorstellen«, sagt der Musiker. »Es ist mein erstes Album, in dem alle Stücke Originalkompositionen für Mandoline sind.« »Art of the Mandolin« ist ein Meilenstein in der Geschichte des Instruments und dessen Repertoire. »Als ich vor fast 20 Jahren begann, Konzerte mit klassischem Repertoire zu geben, war mein Instrument ein Kuriosum«, sagt Avital. »Um es in das Programm wichtiger Konzerte aufzunehmen, musste ich immer wieder argumentieren, dass die Mandoline ein Publikum verdient.« Inzwischen hat der Musiker in fast allen renommierten Konzertsälen und mit vielen internationalen Spitzenorchestern gespielt und der Mandoline so einen festen Platz in der Klassikszene gesichert. &opy; Deutsche Grammophon
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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Verwandt, verschwägert? Die Frage dürfte ihnen oft gestellt werden, wenn sie gemeinsam auf Tour gehen, die beiden Herren Avital: Avi, der Mandolinist, und Omer, der Jazzbassist und Komponist. Nein, sind wir nicht, wird die Antwort lauten. Musikalisch kennen sie einander schon lange, seit Studienzeiten in Jerusalem. Jetzt haben sie sich für eine CD-Aufnahme getroffen, deren Spektrum weit reicht, vom vorderen Orient bis ins mitteleuropäische Klassikzentrum, vom Jazz bis Nordafrika. Das klingt zunächst gewagt, und es ist ein bewusster Stilmix, den die beiden Avitals bieten. Ein Mix, der in keine Schublade und zugleich in alle passt. Keine Ahnung, unter welcher Rubrik man diese Aufnahme im guten alten CD-Laden am ehesten finden könnte. Vielleicht unter „Kaleidoskop“, wenn es diese Sparte denn gäbe. Als Rhythmus-Gruppe haben sich Avi und Omer Avital zwei der gefragtesten israelischen Jazz-Musiker ausgesucht: Yonathan Avishai ist der feste Pianist des Trompeters Avishai Cohen, Itamar Doari spielt in verschiedenen Projekten des Bassisten Avishai Cohen. Dennoch: Im Mittelpunkt stehen die beiden Avitals. Sie finden eckige Rhythmen und schmachtende Tremoli, sie zeigen ihren ganzen Experimentierhunger, etwa bei so komplett unterschiedlichen, aber in ihrer unmittelbaren Abfolge einander gut ergänzenden Titeln wie „Lonely Girl“ und „Ana Maghrebi“. Kein Zweifel, wir bewegen uns in der Grauzone zwischen „ernster“ und guter Unterhaltungsmusik; diese Aufnahme liefert keine musikhistorischen Tunnelbohrungen oder Aufbrüche in ein neues Zeitalter. Diese CD ist eine gelungene, kurzweilige Melange unterschiedlicher Stile und Kulturen. Und sie ist der Beleg für die Kompetenz der beiden Protagonisten, die sich in diesen Stilen mühelos zurechtfinden und Freude an ihrem Metier vermitteln. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 24. April 2009 | La Bottega Discantica

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Klassik - Erschienen am 20. Januar 2014 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 26. Juni 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 30. März 2015 | Deutsche Grammophon (DG)

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Warum nur glaubt das Gelb-Label, es müsse mit dem Zusatz „Rocking Vivaldi“ Käufer locken? Hier wird nicht gerockt, sondern seriös aufgespielt. Aber immerhin wirken die recht zahlreichen Fotos des israelischen Mandolinisten unaufdringlich, da auf ihnen stets auch Venedig zu sehen ist. Zudem passen diese gut zur Zugabe, einem von Juan Diego Flórez gesungenen, traditionellen venezianischen Lied. Fraglich bleibt, ob Avital dergleichen Vermarktungsstrategien braucht; denn schließlich hat er durch seine Grammy-Nominierung einen ohnehin hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Und das offenbar zu Recht, denn sein Spiel wirkt aufregend frisch, und technisch bewegt er sich ohnehin auf Top-Niveau. Dass er für sein Programm den Violinpart einzelner Werke Vivaldis für sein Instrument eingerichtet und so ein größeres Repertoire geschaffen hat, bleibt ihm unbenommen. Das funktioniert auch alles sehr gut, wenngleich bei den Läufen des Presto-Satzes von Vivaldis „Sommer“ aus den Vier Jahreszeiten offenkundig doch Grenzen der technischen Machbarkeit erreicht werden. Die Triosonata RV 82 mutiert in der Bearbeitung eher zu einer Sonate für Mandoline und Continuo, da das andere Soloinstrument, die Laute, ziemlich in den Hintergrund gedrückt wird. Ein kleines Rätsel blieb die Besetzungsänderung des einzigen originalen Mandolinenkonzerts aus der Feder des venezianischen Meisters. Hier wurde nach Ausweis des Booklets das Cembalo durch eine Orgel ausgetauscht, wodurch das Konzert angeblich „seinen naiven Hauch“ verlieren würde. Doch hört man beim besten Willen keine Orgel. Trotz des etwas spitzen Klangbildes überzeugt Avital mit seinem jugendlich kecken Spiel auf ganzer Linie. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 15. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 26. Januar 2010 | Naxos

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Klassik - Erschienen am 21. August 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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