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Die Alben

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Pop - Erschienen am 12. Januar 2015 | Universal Music Division Polydor

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama
Mit dem kolossalen Chartbuster "The Reckoning" hat Asaf Avidan sich bereits vor Jahren eine beachtliche Fanschar in Deutschland ersungen. Mit den folgenden Alben plus einer Acoustic-Show eroberte er daraufhin Europas Süden und New Yorker Hipster. Und im nahen Osten ist der sensible Folkrocker ohnehin ein Superstar. Mit dem "Gold Shadow" schmeißt er der Welt nunmehr sein Meisterstück auf den Grill. Sein androgyner Gesang klingt noch immer gelegentlich, als sei er der stimmliche Sohn von Tiny Tim und Pavlov's Dog. Mehr denn je schneidet er sich dazu ein Scheibchen großer Diven ab. Von Etta James borgt er sich die stimmliche Leidenschaft des in Liebesdingen gebrannten Kindes ("Over My Head","A Part Of This). Bei Shirley Bassey entlehnt er die ausladende Geste ("My Tunnels Are Long and Dark These Days"). Das ist nur eine der zahllosen Facetten, die der Groove-Verrückte anlegt wie einen Patronengürtel. Zu wundervollem Text serviert er großartige Hymnen wie "Ode To My Thalamus", die genau jenen Drama-Drive haben, den man sich bei Marc Almond seit dessen Meisterwerk "Mother Fist" stets wünscht. So sammelt Avidan lässig jede stilistische Zielgruppe ein, die ihm vors Mikro kommt. Asaf rockt - trotz sparsamer Instrumentierung - so gut wie jede Party. Eine Nummer wie "The Jail That Sets You Free" füllt jeden Dancefloor im Nu. Allein die knochentrockene Hook ist aller Ehren wert. Mit dem dem herrlich zerklüftet angeschlagenen "Bang Bang" schießt er dann nebenbei einen dermaßen sahnigen Blues aus der Hüfte. Man möchte ihn sofort Eric Clapton für dessen "Crossroads"-Reihe ans Herz legen. Den Zenith emotionaler Ausdruckskraft erreicht der "Gold Shadow" in seinen melancholischen Momenten. Der "The Labyrinth Song" oder "Fair Haired Traveller" etwa haben lyrisch wie musikalisch Leonard Cohen Niveau. "I killed the beast./ That part of me is dead./Can it be that all our Heroes have a path but not a plant,oh Ariadne?" Spätestens im nahezu schmerzhaften Tränenzieher "Gold Shadow" kommt er dann auch noch dort an, wo Waits seine Whiskey getränkten Balladen gern lagert. Die besondere Stimmfarbe Avidans erinnert ein wenig und sehr angenehm an die Ästhetik von Antony Hegarty. Zur Krönung entpuppt sich das Titelstück dann auch noch als sinistre Mordballade. Damit wäre dann auch der Cave-Sack ordentlich zugebunden. So spricht Asaf Avidan nicht nur die musikalische Sprache der Giganten. Er ist schlichtweg einer von ihnen. "Gold Shadow" ist ein großer Wurf, der das Zeug zum Klassiker hat. "I know all the stories!" Kann man wohl sagen! © Laut
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Lounge - Erschienen am 28. Januar 2013 | Universal Music Division Polydor

Auszeichnungen 4F de Télérama
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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. November 2017 | Universal Music Division Polydor

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2013 | Universal Music Division Polydor

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2012 | Telmavar Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2008 | Telmavar Records

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Pop - Erschienen am 11. September 2020 | V2 Records Benelux

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Electronic - Erschienen am 8. Oktober 2012 | 10879

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. November 2016 | Telmavar Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. November 2017 | Universal Music Division Polydor

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2009 | Telmavar Records

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2018 | Telmavar Records

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Pop - Erschienen am 12. Januar 2015 | Universal Music Division Polydor

Mit dem kolossalen Chartbuster "The Reckoning" hat Asaf Avidan sich bereits vor Jahren eine beachtliche Fanschar in Deutschland ersungen. Mit den folgenden Alben plus einer Acoustic-Show eroberte er daraufhin Europas Süden und New Yorker Hipster. Und im nahen Osten ist der sensible Folkrocker ohnehin ein Superstar. Mit dem "Gold Shadow" schmeißt er der Welt nunmehr sein Meisterstück auf den Grill. Sein androgyner Gesang klingt noch immer gelegentlich, als sei er der stimmliche Sohn von Tiny Tim und Pavlov's Dog. Mehr denn je schneidet er sich dazu ein Scheibchen großer Diven ab. Von Etta James borgt er sich die stimmliche Leidenschaft des in Liebesdingen gebrannten Kindes ("Over My Head","A Part Of This). Bei Shirley Bassey entlehnt er die ausladende Geste ("My Tunnels Are Long and Dark These Days"). Das ist nur eine der zahllosen Facetten, die der Groove-Verrückte anlegt wie einen Patronengürtel. Zu wundervollem Text serviert er großartige Hymnen wie "Ode To My Thalamus", die genau jenen Drama-Drive haben, den man sich bei Marc Almond seit dessen Meisterwerk "Mother Fist" stets wünscht. So sammelt Avidan lässig jede stilistische Zielgruppe ein, die ihm vors Mikro kommt. Asaf rockt - trotz sparsamer Instrumentierung - so gut wie jede Party. Eine Nummer wie "The Jail That Sets You Free" füllt jeden Dancefloor im Nu. Allein die knochentrockene Hook ist aller Ehren wert. Mit dem dem herrlich zerklüftet angeschlagenen "Bang Bang" schießt er dann nebenbei einen dermaßen sahnigen Blues aus der Hüfte. Man möchte ihn sofort Eric Clapton für dessen "Crossroads"-Reihe ans Herz legen. Den Zenith emotionaler Ausdruckskraft erreicht der "Gold Shadow" in seinen melancholischen Momenten. Der "The Labyrinth Song" oder "Fair Haired Traveller" etwa haben lyrisch wie musikalisch Leonard Cohen Niveau. "I killed the beast./ That part of me is dead./Can it be that all our Heroes have a path but not a plant,oh Ariadne?" Spätestens im nahezu schmerzhaften Tränenzieher "Gold Shadow" kommt er dann auch noch dort an, wo Waits seine Whiskey getränkten Balladen gern lagert. Die besondere Stimmfarbe Avidans erinnert ein wenig und sehr angenehm an die Ästhetik von Antony Hegarty. Zur Krönung entpuppt sich das Titelstück dann auch noch als sinistre Mordballade. Damit wäre dann auch der Cave-Sack ordentlich zugebunden. So spricht Asaf Avidan nicht nur die musikalische Sprache der Giganten. Er ist schlichtweg einer von ihnen. "Gold Shadow" ist ein großer Wurf, der das Zeug zum Klassiker hat. "I know all the stories!" Kann man wohl sagen! © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. Januar 2006 | Telmavar Records

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Pop - Erschienen am 27. April 2015 | Universal Music Division Polydor

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Alternativ und Indie - Erschienen am 27. November 2011 | Telmavar Records

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Lounge - Erschienen am 22. Oktober 2012 | Universal Music Division Polydor

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. April 2020 | V2 Records Benelux

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Pop - Erschienen am 27. April 2015 | Universal Music Division Polydor

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. Mai 2020 | V2 Records Benelux

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